Citrino
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Wer sind wir?
Ich bin Citrino und bei dieser Veröffentlichung gab es eine Zusammenarbeit mit Alexix.
Welche Musik mache ich?
Genre-Bezeichnungen werden immer schwieriger
Mir persönlich reicht eigentlich zu sagen: Ich mache elektronische Musik.
Wenn ich bei TuneCore oder RecordJet was Neues einreiche, muss ich unter zig Unterkategorien auswählen (TuneCore: 35!, RecordJet: 31!), welche Art elektronischer Musik das genau ist.
Meine Sachen bewegen sich (für mich jedenfalls) überwiegend in den Bereichen Chillout / Downtempo / Trip-Hop. Gelegentlich mache ich auch mal etwas in Richtung House / Dancefloor.
Ich bin aber scheinbar nicht der Einzige, der nicht mehr durchblickt. Ich habe in den letzten Monaten mehrere Streaminganbieter ausprobiert. Da werden den Sachen, die ich so höre, ganz unterschiedliche Genre-Bezeichnungen zugeordnet. Was bei einem unter Soul läuft, läuft beim anderen unter Pop oder Rock. Was hier World Music heißt, heißt da R&B oder Dub. Es sind nur Schubladen, soll es jede/r hinpacken wo er / sie will.
Wie wurde die Musik produziert?
Es kamen DAW (Ableton Live) und Keyboard (Novation Launchkey) zum Einsatz. Außerdem –für die vocals – das Equipment von Alexix.
Was will ich mit meiner Musik erreichen/ausdrücken?
Ich persönlich habe kein spezielles Ziel. Ich mache Musik, seit ich denken kann (hauptsächlich: drums/percussion) und produziere seit einigen Jahren elektronische Musik. Es macht mir einfach Spaß und wenn es Leute gibt, denen die Sachen gefallen, freue ich mich natürlich.
________________________
Das Stück, das ich hier vorstellen möchte, heißt Sancho Panza. Es ist eine Vorab-Veröffentlichung aus dem Mini-Album / EP Legends, das dann Ende Februar / Anfang März erscheinen wird.
Zur Entstehungsgeschichte:
Ich stöberte vor einigen Wochen in meinem Regal in alten Büchern. Dabei stieß ich auf eine (sehr kurze) Erzählung von Franz Kafka: Die Wahrheit über Sancho Pansa. Kafka verdreht darin die Rollen. Sancho Pansa wird quasi zur eigentlichen Hauptfigur und Don Quichotte zur Nebenfigur.
Das fand ich interessant und witzig, und versuchte die Kernaussage in ein einfaches, moderneres Englisch zu übersetzen. Als ich zufrieden war mit der Übersetzung, schickte ich Alexix den Text und das bereits fast fertige Stück und fragte sie, ob sie sich vorstellen könnte, bei dem Stück mitzumachen. Sie willigte ein – und so entstand die Zusammenarbeit.
Aber genug gequatscht, hier ist das Ergebnis:
View: https://www.youtube.com/watch?v=c6nr1Krxc4s
Ich bin Citrino und bei dieser Veröffentlichung gab es eine Zusammenarbeit mit Alexix.
Welche Musik mache ich?
Genre-Bezeichnungen werden immer schwieriger
Wenn ich bei TuneCore oder RecordJet was Neues einreiche, muss ich unter zig Unterkategorien auswählen (TuneCore: 35!, RecordJet: 31!), welche Art elektronischer Musik das genau ist.
Meine Sachen bewegen sich (für mich jedenfalls) überwiegend in den Bereichen Chillout / Downtempo / Trip-Hop. Gelegentlich mache ich auch mal etwas in Richtung House / Dancefloor.
Ich bin aber scheinbar nicht der Einzige, der nicht mehr durchblickt. Ich habe in den letzten Monaten mehrere Streaminganbieter ausprobiert. Da werden den Sachen, die ich so höre, ganz unterschiedliche Genre-Bezeichnungen zugeordnet. Was bei einem unter Soul läuft, läuft beim anderen unter Pop oder Rock. Was hier World Music heißt, heißt da R&B oder Dub. Es sind nur Schubladen, soll es jede/r hinpacken wo er / sie will.
Wie wurde die Musik produziert?
Es kamen DAW (Ableton Live) und Keyboard (Novation Launchkey) zum Einsatz. Außerdem –für die vocals – das Equipment von Alexix.
Was will ich mit meiner Musik erreichen/ausdrücken?
Ich persönlich habe kein spezielles Ziel. Ich mache Musik, seit ich denken kann (hauptsächlich: drums/percussion) und produziere seit einigen Jahren elektronische Musik. Es macht mir einfach Spaß und wenn es Leute gibt, denen die Sachen gefallen, freue ich mich natürlich.
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Das Stück, das ich hier vorstellen möchte, heißt Sancho Panza. Es ist eine Vorab-Veröffentlichung aus dem Mini-Album / EP Legends, das dann Ende Februar / Anfang März erscheinen wird.
Zur Entstehungsgeschichte:
Ich stöberte vor einigen Wochen in meinem Regal in alten Büchern. Dabei stieß ich auf eine (sehr kurze) Erzählung von Franz Kafka: Die Wahrheit über Sancho Pansa. Kafka verdreht darin die Rollen. Sancho Pansa wird quasi zur eigentlichen Hauptfigur und Don Quichotte zur Nebenfigur.
Das fand ich interessant und witzig, und versuchte die Kernaussage in ein einfaches, moderneres Englisch zu übersetzen. Als ich zufrieden war mit der Übersetzung, schickte ich Alexix den Text und das bereits fast fertige Stück und fragte sie, ob sie sich vorstellen könnte, bei dem Stück mitzumachen. Sie willigte ein – und so entstand die Zusammenarbeit.
Aber genug gequatscht, hier ist das Ergebnis:
View: https://www.youtube.com/watch?v=c6nr1Krxc4s