satten Mix erstellen

von knock, 06.11.16.

  1. knock

    knock Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.16   #1
    Hallo,

    das kann doch alles nicht so schwer werden. Ich möchte nicht gleich ein Orchester abmischen aber einfach mal Gitarre, Bass und drums.

    Wenn ich mir Ola Englund und Co. im Netz anschaue, die mit virtuellen Drums, DI Bass und Axe, GuitarRig etc. einen fetten punchy Sound hinbekommen, denke ich mir so... Ja gebt mir eure Voreinstellungen und gut ist. Die Leute wissen einfach sicher schon bei ihren Standardsachen, welche Knöpfe sie regeln müssen.

    Ich hab mal ein Soundschnipsel angehängt. Keine Bearbeitung außer Lautstärke und Panning.

    Gitarre ist Kemper, Bass direkt in Interface und Drum EZDrummer2

    Ich weiß, dass ich mit EQ, Compressor, Hall schon weit komme aber vielleicht jetzt mal konkret.

    Was kann ich bei dem Schnipsel machen?

    https://soundcloud.com/dream-of-maja/brutal

    Danke für jeglichen konstruktiven Beitrag
     
  2. robinBjordison

    robinBjordison Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.16   #2
    Ich weiß leider gar nicht, wie man das Schlagzeug von EZDrummer editiert, wie bzw ob die einzelnen Spuren dargestellt werden usw.. Also kann ich dir da keine Empfehlung geben, Ich hab bisher nur akustische Drums aufgenommen und bearbeitet.
    Aber eine Empfehlungen für alle Spuren kann ich schon mal im Voraus geben: Stell einen Hochpassfilter bei spätestens 40Hz ein, bei manchen Instrumenten eher höher.
    Unter 40Hz ist - wie mein Ausbilder mal ganz treffend sagte - nur Müll.

    Bei solchen Gitarrensounds braucht es nicht viele Tricks, um sie so klingen zu lassen, wie man das von modernen Metal-Songs und Ola z.B. kennt.
    Und zwar ist das wichtigste das EQ-ing. Ich geb mal grob was vor, aber je nach Gitarre und Amp(-Simulation) muss man ein paar Hertz mehr, oder weniger einstellen, da muss man genau hinhören, aber grob kann man sagen:
    - Hochpassfilter bei ca. 70Hz, Tiefpassfilter bei 10-12kHz,
    - etwas breiter eingestellter Bell-Filter bei ca. 700Hz (um den anderen Instrumenten etwas Platz zu schaffen), da kommt es drauf an, wie Du die Gitarren klingen lassen willst, manchmal reichen -3dB, manche würden vielleicht gar -9dB einstellen,
    - dann noch bei ca. 3kHz nach Belieben ein paar dB reindrehen und schon hast Du ne gute Ausgangslage.

    Bei den Gitarren würde ich sonst nichts mehr editieren, kein Compressor vor allem, denn durch die Verzerrung hast Du ja eine Komprimierung.
    Beim Bass könntest Du noch einen Kompressor benutzen, musst du aber nicht zwingend, wenn dann mit eher kleiner hohen Ratio und nicht zu krassem Threshold, sodass eher nur Spitzen komprimiert werden und nicht gerade weggeschnitten werden.
    Beim Bass würde ich einen Hochpassfilter bei 40Hz einstellen und einen Tiefpass bei so 8kHz, oder u.U. niedriger. Empfehlen würde ich auch für einen markanten Basssound bei etwa 1kHz ein paar dB reinzudrehen, dann hast Du einen Bass, der sich ganz gut durchsetzt, klingt aber etwas nasaler, mir gefällt's, ist Geschmackssache.

    Bei Hall kann ich dir auch keine direkten Empfehlungen geben, auf die Snare gehört in der Regel Hall und auf die Toms, was Du genau einstellen solltest, kann ich dir pauschal nicht sagen, da es logischer Weise Geschmackssache ist, ich nicht weiß, was für Plug-Ins Du benutzt und es dafür auch kein so richtiges Schema F gibt.

    Vielleicht hilft dir das ja schon mal fürs erste.
     
  3. knock

    knock Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.16   #3
    Danke dir. Ich werde mal mit den Frequenzen ein bisschen Spielen. Aber was mir auffällt ist, dass ich noch nichts von Tiefenstaffelung gehört habe. Was braucht Hall und was nicht bei Git,Bass,Drum? Ich würde ja sagen Drum und Git minimal.
     
  4. robinBjordison

    robinBjordison Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.16   #4
    Also beim Schlagzeug braucht die Snare auf jeden Fall Hall, weil man sich oft daran orientiert, wie eine Band auf einer Bühne steht, entsprechend das Schlagzeug hinten, durch Hall klingt ein Instrument ja etwas entfernter. Die Toms brauchen auch ein wenig Hall.
    Die Overheads brauchen zum Beispiel keinen Hall, da sie ja schon für einen räumlichen Klang sorgen (sollen). Die Bassdrum würde ich nicht mit Hall versehen, das klingt schnell sehr schwammig. Auf die Gitarren würde ich wenn dann sehr sehr dezent Hall drauflegen, gerade bei den Rhythmus-Gitarren, die sollen ja tight und definiert klingen, bei Gitarren bietet sich zum Beispiel ein eher 'unnatürlicher' Hall, wie Federhall an, was Du auch in der Regel in Gitarrenamps hast.
    Bei Lead-oder Harmonie-Gitarren kannst Du auf jeden Fall mehr Hall reinnehmen. Bei den Toms hab ich zum Beispiel gute Erfahrungen mit Hallplatten Plug-ins (meist als Drum-Plate zu finden) gemacht.
    Ich finde jetzt beim dem Rohmix wie Du ihn aktuell hast, könnte das Schlagzeug noch ein wenig lauter sein, habe ich vergessen zu sagen.
     
  5. Hotspot

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    Erstellt: 08.11.16   #5
    Das Thema Tiefenstaffelung ist ein wenig komplexer. Raumeffekte (wie Hall) sind nur eine (unvollkommene) Möglichkeit, Tiefe in den Mix zu bekommen.
    Ich würde Hallsachen erst mal beiseite legen und mit den folgenden Sachen arbeiten:
    - Lautstärke (größere Distanz -> leiser)
    - Laufzeiten (größere Distanz -> länger), sehr gut mit Delay einzustellen
    - EQ (größere Distanz -> dumpfer ergo Höhen-Roll off, aber: Nähe wird durch stärkere Tiefmitten erzeugt)

    Links/rechts Laufzeiten werden gern ignoriert, da viele Leute einfach nur mit dem Panning arbeiten.
    Das geht aber noch viel "echter" mit einem subtilen Delay zur jeweils entgegen gesetzten Seite.

    Dann kommen die Raumeffekte ins Spiel. Die Parameter Pre-Delay, early reflections, Tail, Raumgröße und Diffusion sind entscheidend für realistische Raumeindrücke.
    Wenn man sich nicht allzu tief mit der Materie beschäftigen will, kann man sich ein paar Basics hernehmen:
    Bass und Kick mit kleinen Räumen etwas nach hinten, dabei entsprechend kurzes Pre-Delay, kaum bis kein Tail, sondern lediglich early reflections (ER).
    Die Snare bekommt gern Plate, um sich etwas plastischer abzuheben und auch, um deren Charakter zu betonen.

    Gitarren klingen gut in gemeinsamen kleineren Räumen, üblicherweise mit längerem Pre-Delay, da sie weiter vorn sind. Hier kann etwas mehr mit dem Verhältnis ER/Tail gespielt werden.

    Die Stimme(n) sind noch ein weiteres Kapitel für sich. Da werden meistens mehrere Effekte miteinander kombiniert, um sie richtig im Mixkontext zu platzieren (Stereo- oder Tape-Delay, ein Hall für den Tail (Nachhall), ein Hall für die early reflections, ein Plate für die Definition....).

    Und am Schluss noch einen gemeinsamen Mix-Reverb für den Zusammenhalt und den gemeinsamen Kontext aller Signale.

    Neben dem Hören und richtigen Einsetzen von Kompressoren ist das Thema Tiefenstaffelung das Mixing-Thema, wo die Lernkurve am wenigsten steil ist. Man braucht einige Zeit, um das Thema erschöpfend für sich erschlossen zu haben.
    Wichtig ist, dass es - wie bei den meisten Mixing-Sachen - auf eine gute Balance ankommt. Lieber viele Bestandteile sehr subtil einsetzen als einen Hall ordentlich drauf und hoffen, dass es das tut.
    Die Summe aller Einzel-Zutaten macht es gut.
    Wobei das Genre hier sicher nicht das geeignetste ist, um an einer guten Tiefenstaffelung zu arbeiten und zu lernen.
    Hier tun es ein paar geschickt gesetzte Delays.
     
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  6. knock

    knock Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.16   #6
  7. robinBjordison

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    Erstellt: 09.11.16   #7
    Das finde ich schon etwas besser, als die erste Version, nur ist die Snare phasenweise (gerade am Anfang) etwas laut und klingt recht nah, bzw. wirkt überbetont, hier wäre dann eine (stärkere) Komprimierung sinnvoll und bisschen mehr Hall. Was nämlich auffällt ist, dass die Snare erst ziemlich laut und deutlich hörbar ist und ab 33Sek relativ leise ist. Zusätzlich würde ich die HiHat etwas lauter machen, da hört man nur ein leiseres Zischen.
    Ich hab mir gerade ein paar Songs angehört und mir fällt immer wieder auf, dass die Bassdrum recht laut ist, bzw. vor allem der Anschlagskick, also würde ich dir empfehlen bei ca. 4kHz bei der Bassdrum ein paar dB reinzudrehen, dann kommt die Bassdrum gut durch den Mix.

    Eine Frage noch: Mit welcher DAW arbeitest Du denn?
     
  8. knock

    knock Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.16   #8
    Die anderen Sachen sind eigentlich komplett roh.

    DAW Cubase Elemtens 8, EZDrummer 2 und Kemper und Bass DI.

    Ich habe mich erstmal nur auf Frequenzen und Hall gestürzt und das Gesamtkonzept aus den Augen verloren. Das werde ich jetzt noch mal machen.

    Da ich eigentlich Gitarrist bin muss ich aufpassen, dass die nicht zu laut werden. Aber mir gefällt der Sound auch nicht so 100%. Kommt mir vor als wenn es etwas zu viel Gain ist und auch einfach ein bisschen zu verwaschen. Also das müsste noch viel druckvoller.

    Aber so wie ich es raus lese muss ich viel an den Drums arbeiten.

    Vielen Dank für die vielen Tipps
     
  9. Signalschwarz

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    Erstellt: 09.11.16   #9
    Bevor da irgendwas an der Snaredrum herumkomprimiert wird würde ich empfehlen erstmal zu klären warum diese vor/nach 0:33 so unterschiedlich um Pegel ist, ich meine das Ding kommt aus der Dose, da hat man noch alle Optionen offen um das zu optimieren bevor der Sound an sich verbogen wird.
     
  10. adrachin

    adrachin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.16   #10
    im Pegel. Wette da ist die Midi Velocity weniger.......
     
  11. Signalschwarz

    Signalschwarz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.16   #11
    Auto-Korrektur. :)
    Denke ich auch.
     
  12. adrachin

    adrachin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.16   #12
    Ja da kommen schon manchmal Sachen bei raus. Und wer weiß, vielleicht ist die Velocity ja auch ein Opfer der Autokorrektur..... :D
     
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  13. The_Dark_Lord

    The_Dark_Lord HCA Recording HCA

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    Erstellt: 10.11.16   #13
    Gitarren sind nicht das gelbe vom Ei aber schon okay so, Bass kannste auch vorerst mal so lassen.

    Bei den Drums ist ja so viel im Argen, da weiß ich garnicht wo ich anfangen soll... Sie sind aber das Hauptproblem bis jetzt.
    Mit EZDrummer hast du die gemacht.. welches Preset?

    Oder noch vorher: Wer hat die Drums geschrieben? Da ist kein Rhythmus drin und so wie's aussieht auch nur Kick und Snare. Einige wenige Crashes, aber keine Hihat? Keine anderen Becken?
     
  14. mjmueller

    mjmueller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.16   #14
    Hallo,
    bin überrascht, denn in EZD2 kannst Du doch ganz wunderbar -je nach Preset- Kompressor usw. schön einfach dosieren und anpassen. Oder einfach das Preset zunächst so lassen, meist ist das gar nicht sooo schlecht und eine gute Basis für Anpassungen.
    Für mich persönlich wieder interessant: Bei den Gitarren dachte ich irgendwie an Plastikmultieffektgerät und dann lese ich Kemper ...
    Da muss soudmäßig mehr gehen.
    Gibt es einen Bass? Ich höre keinen.:eek:

    Bin ja wahrlich kein Mix-Experte, von daher erlaube ich mir von Anfänger zu Anfänger ein paar Gedanken kurz zu skizzieren:
    Das Originalsignal muss mir einfach schon richtig gut gefallen. Dein Kemper kann gute Sounds produzieren (auch wenn ich kein Fan von Kemper bin :) - wenn ich einen Kemper hätte, würde ich nur meine drei Amps als Profile haben wollen :D).
    Dann achte ich primär auf den Bass und die Drums im Zusammenspiel. Um es mal anders zu formulieren: Wenn die Gitarren etwas vor- oder nachhängen ist nicht so schlimm, aber Bass und Drums müssen auf den Punkt sein. Wenn das dann schon mal groovt, merke ich, ob das Ganze Potential hat. Vielleicht nur ein fixe Idee von mir, aber für mich ist der Bass die Ausgangsposition für alles weitere mittlerweile.

    In Deinem Beispiel oben habe ich den Eindruck, dass das Sample nur von den Gitarren her gedacht ist.
    Grüße
    Markus
     
  15. robinBjordison

    robinBjordison Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.16   #15
    Guter Einwand, da hast Du recht
     
  16. knock

    knock Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.16   #16
    Vielen Dank für die Hinweise. Ihr seid alle echt gute Analysten und es kommt mir so vor, als wenn ihr beim Rekorden dabei wart.

    Also kurz meine Herangehensweise: Riff einspielen, In Ezdrummer mit Tap to Find die Kick definieren und was passendes suchen und am Ende Bass halt einfach drunter.

    Ich weiß das das nicht kreativ ist aber es geht mir erstmal um den Sound. Ich versuche eure Hinweise zu berücksichtigen.

    PS: Das EZDrummer2 Preset ist die Metal Machine
     
  17. knock

    knock Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.16   #17
    Hallo,

    hier noch einmal ein Mix mit Hall auf Drum komplett, Gitarre und Bass. Habe dabei Die Raumgröße gelassen, nur Pre Delay und mit den Höhen und Tiefen gearbeitet und den Mixanteil geregelt.

    Außerdem noch Beckenlautstärke erhöht und Bassvolume erhöht. Dann noch Gitarren mit Stereo Enhancer geweitet.

    Wäre nett wenn ihr weiter kommentieren würdet. Wenn der Weg richtig ist, würde ich quasi jetzt die Snare mit einen Extrahall belegen.

    https://soundcloud.com/dream-of-maja/brutal-3
     
  18. adrachin

    adrachin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.16   #18
    Ja, nicht schlecht. Aber hör Dir mal das Blech vom Schlagzeug an bei ca. 30s, der Mini Break. Das klingt wie Mickey Maus. Aber sonst......
     
  19. Novik

    Novik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.16   #19
    Also außer der Snare ist da von dem Schlagzeug ja nicht viel übrig. Becken, Bassdrum und Hihat sind ja praktisch nicht existent. Der Bass hat auch leider überhaupt kein Fundament.
     
  20. Rescue

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    Erstellt: 13.11.16   #20
    Ja der Bass muss lauter. Und gibts da keine Hi Hat bei den Drums? Das ist glaube ich der Grund warum die Drums so unrund klingen. Da ist nichts was den Grundgroove macht.
     
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