suche transportfähigen AMP

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servus liebe bassgemeinde,
Mein yamaha bbt-500h wurde beim letzten gig gestohlen oder unabsichtlich mitgenommen, aufjedenfall ist er bis jetzt leider nicht mehr aufgetaucht :mad: .

aufjedenfall bin ich jetzt mal auf der suche nach einem vergleichbarem amp.
dh.:
-geringes gewicht
-transportfähig
-viel leistung für wenig geld
-400-600€
-Stil: metal
-optional einen grafik EQ
-kein combo, da ich mit dem top immer zwischen proberaum und zuhause wechsle


er muss nicht ganz so flexibel sein wie der yamaha (ist auch schwer zu toppen :D)
Ich könnt ihn mir zwar wieder kaufen aber er ist leider nicht mehr so leicht aufzutreiben, da er ja vom markt genommen wurde, das macht den verlust leider noch schlimmer, auch die eingespeicherten sounds usw sind weg :/

mein musik geschäft hat leider nicht ganz so viele amps zum anspielen. dh ich werd sicher einen auf risiko bestellen müssen.
ich bin für alles offen ausser behringer.

Mfg Thomas

PS.: falls einer im forum seinen bbt-500h verkauft wär ich natürlich interessiert. wohne halt in Wien.

PPS:
http://musik-service.de/bugera-bvr-5500-prx395767666de.aspx
Das schaut mir sehr nach einem schnäppchen aus o_O kennt das jemand?
 
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Roland-Pain
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Spontan würde ich mal diese ins Rennen werfen:

https://www.thomann.de/de/gallien_krueger_mb2500.htm

https://www.thomann.de/de/ibanez_p500_promethean.htm

http://www.musik-produktiv.de/genz-benz-bass-shuttle-3-0.aspx


Den GK kann ich dir reinen Gewissens empfehlen, da ich selbst GK-Spieler in einer Rock/Metal-Band bin. DEn Genz Benz habe ich nur mal kurz angespielt, auf jedenfall gefiel er mir. Und der Ibanez ist neu auf dem Markt, den kenne ich noch garnicht!
Natürlich hast du nicht die Effekte und Sounds drin, die du von deinem BBT kennst... spielst du denn viel mit Effekten, oder hast du eher die Amps und Boxen Settings benutzt?

MfG
Roland
 
SpaRks22
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danke roland pain für die links,

also von mir aus könnt schon weniger am amp dran sein, weniger ist oft besser. Der param. EQ ist mir mehr am ars** gegangen und für den compressor muss man mal paar stunden audiotechnik nehmen :D.
speaker sim. war find ich auch eher unnötig und die amp modelle "heavy", "modern", "vintage" und wie sie alle heißen hab ich auch nicht oft benutzt. eig. nur heavy, und den "effekt" kann man mit einem ordendlichen EQ genauso zusammen bekommen.
trotzdem mochte ich den amp, weil er eben so schön zum transportieren war, das hat sich wohl der jenige der ihn jetzt hat auch gedacht wie er ihn gesehn hat :D.

mal zu deinen amps:
das gewicht von dem g&k haut mich vom hocker o_O 1.3 kg sind ja garnichts. bei dem Ibanez bin ich eher skeptisch.

ok ich sollt doch lieber die €-messlatte runter geben ^^... 600 tun schon sehr weh. 400-500 wär erträglicher
 
Roland-Pain
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Da wären dann noch der Little Mark http://www.musik-produktiv.de/markbass-little-mark-250.aspx und der AShdown http://www.musik-produktiv.de/ashdown-little-giant-1000.aspx drin.

Aber: der Little MArk hat ja "nur" 250Watt... ich weß ja nicht wie laut ihr spielt, und von dem Ashdown habe ich gehört, das die Vorstufe total Lahm sein soll, sprich, die kann die 1000Watt garnicht wirklich "bedienen". Wobei ich sagen muss, ich habe beide Amps nicht angespielt, kann also nur Halbwahrheiten verbreiten, und möchte dir keinen Amp madig machen :redface:

MfG
Roland
 
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den markbass hab ich mir auch mal angeschaut, leider nur mal einen kleinen 10" combo angespielt, aber der war schon sau laut. der könnt in frage kommen.

kann mir irgendwer mehr über den amp sagen?

ja bei dem ashdown bin ich auch eher skeptisch XD

das wär eine nette low budget lösung:
https://www.thomann.de/at/kustom_groove_600_hd.htm
kennt wer den amp?
 
El Rabino
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ich hab den little mark 250...an 3*10 ist der schon schweinelaut und an 6*10 kann ich nicht mehr als volume und gain 13 uhr, weils dann (für mich - trotz gehörschutz) unerträglich laut wird.

den bugera würd ich nicht nehmen, weil bugera ne tochter von bähringer ist.
 
Roland-Pain
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Erster Post:


[...]



Der Bugera. ;)

Hä'? Bin ich jetzt völlig blöd? Wurde doch garkein Bugera genannt, ich kenn garkeinen Bassamp von Bugera... und Bääähringer bleibt aus dem spiel :p



Oh, shit, den Link habe ich garnicht gesehen, booor ist das peinlich :D Danke für den Hinweis @ I'm Google ;)
 
JoNi22
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den bugera würd ich nicht nehmen, weil bugera ne tochter von bähringer ist.

und?

nur weil behringer (bzw tochterfirma) draufsteht ists doch nicht gleich bäh... :rolleyes:


der schwachpunkt sind meiner meinung nach die lautsprecher. meine übungscombo klingt viel besser, wenn man statt des original-lautsprechers mal ne andere bassbox dranhängt ;)
also stehn für ein topteil die chancen doch garnicht mal schlecht...wär ein antesten wert :p
 
Cadfael
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Auch wenn das etwas über deinem Budget liegt, würde ich den Genz Benz Shuttle 6.0 für 639 Euro empfehlen: http://www.musik-schmidt.de/product.../Bass-Topteile/Genz-Benz-Shuttle-60-Head.html

Der Amp wiegt nicht nur 1,4 kg und ist mit 600 Watt schweine laut. Die Röhrenvorstufe kann den Sound zumindest etwas anrotzen - auch wenn echte Distortion Sounds nicht möglich sind.

Mit drei Knöpfen kannst Du
1. Bässe anheben
2. Höhen anheben
3. Mitten absenken

Dieser Amp ist überhaupt nichts für Vintage Fans. Aber wenn Du einen vollen Bass Sound willst, der sich durch den Höhen-Boost trotz tiefer Töne noch gegen die Gitarren durchsetzt dürfte er richtig sein. Zumindest ist es ein Anspieltipp ...

Allerdings kann der Amp auch leicht geklaut werden, da er so klein und leicht ist. Hier heißt es dann: Laptoptasche nehmen und mit sich rum tragen ...

Gruß
Andreas
 
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danke leute für die ganzen tipps :)

Der Markbass und der genz benz kommen wohl in die engere wahl.

den genz benz könnte man ja sogar im bass gigbag unterbringen, so klein is der :D
der ungeplante amp kauf tut leider verdammt weh :/ ich wollt mir doch im sommer das gt-10b kaufen :(
falls mein yamaha wieder auftaucht meld ich mich.

Mfg thomas
 
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AMP ist wieder aufgetaucht, er war im tourbus von einer anderen band. Anders hätte ich es mir eh nicht erklären können ^^.
auf wienerisch würd man sagen:
"Wie tiaf kann a musiker no sinkn, dass a an hefn von an andan fladdat".

danke nochmal für eure hilfe! :great:

Mfg Thomas
 

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