TA für Westerngitarre - bitte Aufklären

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kay61
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Hallo Leute,

ich bin neu hier. Ich brauche mal Aufklärung von Euch. Es geht um den nachträglich Einbau eines TA in eine Westerngitarre. Ja ich weiß, das Thema ist hier schon bis zum Abwinken behandelt worden und selbstverständlich habe ich alle hierzu relevanten Beiträge vorher gelesen (hoffe ich zumindest). Und genau das hat mein Problem noch größer gemacht.

Ich will an sich nicht die klassischen Fragen stellen, denn die habe ich für mich teilweise geklärt. Ich besitze eine Blueridge BR 140. Das Aufsägen der Zarge zum Einbau eines Preamps möchte ich nicht. Ein Loch an der Stelle des Gurtpins ist für mich überhaupt kein Problem (favorisiere ich sogar). Die Kosten dürfen sich auf max. 200,00 € belaufen. Ich spiele sowohl Fingerpinking wie Strumming. Spiele i.d.R ohne Plektrum. Die Stücke liegen alle in der Richtung James Taylor, Cat Stevens, Philipp Poisel uszw. Als Verstärker soll der Roland AC 60 dienen.

Ich hatte mich - laienhaft wie ich bin und bevor ich dieses Forum durchgearbeitet habe - an sich für folgenden TA entschieden:

http://www.pro-arte-acoustics.de/to...saiteninstrumente/snake-3-westerngitarre.html

Jetzt habe ich das Forum durchgearbeitet um meinen Meinungsbildungsprozess voranzutreiben und habe das Gefühl, ich bin unsicherer als zuvor :(

Hier meine eigentliche Fragen:

a. Worin besteht der große Unterschied zwischen einem magnetischem Tonabnehmer (z.B. L.R. Braggs M1), einem Piezo TA oder einem Mic (z.B. Fishman Elipse Matrix Blend Narrow (wobei der für mich ansich auch zu teuer ist). Habe ich es richtig verstanden, dass der magnetische TA den Klang der Westerngitarre stark verändert. Ich habe noch nicht verstanden, warum einige so unzufrieden mit dem Piezo TA sind.

b. Worin besteht der Unterschied zwischen einem aktiven und einem passiven TA?

Letzte Frage zu dem o. verlinkten Produkt:

Hat jemand Erfahrungen mit diesem TA. Es gibt von dem Vorgänger ein Clip auf yt.

http://www.youtube.com/watch?v=VQeFgh_Q0Ew

Klingt doch eigentlich ganz ordentlich, oder was meint ihr.

Also - ich weiß, dass es für die Aktiven hier im Forum wahrscheinlich kaum zu ertragen ist, den Laien ständig die möglicherweise gleichen Fragen zu beantworten. Sorry Männer - ich habe versucht mir alles selbst zu erlesen - vergeblich.

Erklärt es mir bitte, als wäre ich 6 Jahre alt ;)

Schon mal im Voraus - tausend Dank

Kay
 
GEH
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Hallo im Forum!

b.
Bei einer aktiven Elektronik wird der Pickup verstärkt, der Miniaturverstärker benötigt entsprechend eine Batterie.
Die aktive Elektronik (eingebaute Preamps) wird oft auch dazu genutzt, den Frequenzgang etwas anzupassen.
Sowohl magnetischer Tonabnehmer als auch Piezo funktionieren aber auch passiv ohne Verstärkung, ein dynamisches Mikro auch.


a. Literatur: http://de.wikipedia.org/wiki/Tonabnehmer

Beim magnetische Tonabnehmer werden ganz grob gesagt Stahlsaiten über einer Magnetspule bewegt, das induziert die nötige Spannung.
Das ist das gleiche Prinzip wie bei der E-Gitarre und billige Exemplare klingen u.U. auch so ähnlich. Inzwischen gibt es da aber auch ganz gute Teile.
Der Vorteil ist gleichzeitig ein Nachteil. Gräusche vom Korpus werden weniger übertragen, das finden mache gut, andere nicht, weil sie den Korpus auch für Percussion nutzen.
Mit Konzertgitarre/Nylonssaiten, also ohne bewegten Stahl, geht das natürlich nicht, für solche Gitarren gibt es keine magnetischen Tonabnehmer.

Ein Piezo reagiert auf mechanischen Druck, deshalb funktioniert das mit allen Gitarren.
Hier hast du auch ein stärkere Übertragung der Korpusgeräusche.
Die Rückkopplungsneigung ist etwas größer als bei magnetischen Tonabnehmern.
Kann, muss aber nicht besser klingen.

Ein Mikro überträgt den authentischsten Klang, hat aber auch die größte Rückkopplungsneigung.
Systeme mit Mikro sind oft mit Piezo gekoppelt. Am Preamp kannst du dann zwischen den beiden Pickups stufenlos überblenden. D.h. in leisen Umgebungen mehr Mikro und in der Rockband mehr Piezo.

Ganz optimal ist selbst der Klang eines Mikros in der Gitarre aber immer noch nicht. Der Klang entfaltet sich vor dem Instrument, deshalb kann es keiner der Pickups mit einem halbwegs guten Kondensatormikro aufnehmen, dass du vor die Gitarre stellst - deshalb gilt meist Aufnahme -> Mikro

GEH
 
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saitentsauber
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Ich habe noch nicht verstanden, warum einige so unzufrieden mit dem Piezo TA sind.
Die Frage scheint noch offen zu sein. Streng genommen müsste sie jemand gestellt werden, der so unzufrieden ist, aber ich versuch's halt mal: Piezos klingen gern ein bisschen "scharf" (manche sprechen von einem "Quack"); es werden i.d.R. bestimmte Frequenzen besser übertragen, und das "Luftige" fehlt.
Häh?
 
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S.Tscharles
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Und ich setz da ganz frech noch einen Link: MiniFlex II http://www.berlin-guitars.com/subcategory_1.php?subcat_id=41
Ist etwas höher als Dein Preisrahmen, dafür fallen die Einbaukosten weg, und besser klingen als ein Piezo tut es auch, und und und....
Und meiner Meinung nach für akustische Live-Musik das Beste im unteren Preissegment, denn: teurer geht es natürlich auch noch...
 
Ploppy8
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Hallo Leute,

Jetzt habe ich das Forum durchgearbeitet um meinen Meinungsbildungsprozess voranzutreiben und habe das Gefühl, ich bin unsicherer als zuvor :(

Also - ich weiß, dass es für die Aktiven hier im Forum wahrscheinlich kaum zu ertragen ist, den Laien ständig die möglicherweise gleichen Fragen zu beantworten. Sorry Männer - ich habe versucht mir alles selbst zu erlesen - vergeblich.

Erklärt es mir bitte, als wäre ich 6 Jahre alt ;)

Kay

Genauso ist es oft , man sucht und sucht im Internet , weil es da ja über alles tausend Informationen gibt , und kommt trotzdem nicht weiter. Gelegentlich wurde einiges auch schonmal hier und da im musiker-board abgefragt , und dennoch ist die Antwort nicht dabei, ärgerlich wenn einen dann Leute dafür dumm anmachen , finde ich auch persönlich nicht gut : Wenn ein paar Zeilen ASCII-text zweimal zum selben Thema geschrieben wurden bricht bestimmt nicht das gesamte Internet zusammen.
Zur Frage selber :
Als Mandolinenliebhaber habe ich mich natürlich auch mit unterschiedlichen PUs befasst ,
Die Elektromagnetischen klingen immer in Richtung E-Gitarre , der Klang des Instrumentenkörpers wird grösstenteils ausgeblendet , da nur die reinen Saitenschwingungen übertragen werden.
Die Piezos wirken quasi wie ein Mikrofon , dass direkt auf dem Steg gedrückt wird , der Vorteil ist die geringere Rückkopplungsneigung , aber auch der Sound wird hauptsächlich von den Saitenschwingungen bestimmt.
Manche Leute bevorzugen grade diesen Sound ,weil er über zusätzliche Effekte sehr schön "clean" klingt
Ein Mikrofon (Am besten Kondensatormikro) wird letztendlich immer den Klang des Instrumentes einschliesslich der Decke am realistischsten wiedergeben , es muss aber ständig gegen lästige Rückkoppelungen gekämpft werden.
Dieser link http://www.humbuckermusic.com/acguitrectec.html hat mir dazu auch sehr gut gefallen , hier wird die beste Einstellung für Kondensatormikrofone für Studioaufnahmen beschrieben
 
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kay61
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Tausend Dank für Eure wirklich aufschlussreichen Beiträge. Ich sehe jetzt für mich wieder etwas besser durch die Angebote.

Also - nach alles was ich gelesen habe, würde mich ja der Fishman Ellipse Matrix Blend reizen, weil er wahlweise über Mikro oder Piezo abnimmt : https://www.thomann.de/de/fishman_ellipse_matrix_blend_narrow.htm
wenn da nur nicht der Preis wäre.

Ich denke deshalb - für mich kommt ein Piezo TA in Betracht. Es stellt sich jetzt nur die Frage, ob es ein aktiver sein muss. Ich habe insoweit die Ausführungen von GEH noch nicht so ganz verstanden. Ich führte ja bereits aus, dass ich entweder den Roland AC 33 oder den AC 60 besorgen werde. Ich habe zwar nach den Ausführungen von GEH verstanden, dass der aktive TA sozusagen "vorverstärkt" wird, frage mich aber, wozu dies notwendig ist. Tut es nicht ein passiver genauso? Stelle es mir so vor, dass es im Verstärker verstärkt wird. Gibt es klangliche Unterschiede zwischen dem aktiven und dem passiven TA?

Kay
 
GEH
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Ich habe zwar nach den Ausführungen von GEH verstanden, dass der aktive TA sozusagen "vorverstärkt" wird, frage mich aber, wozu dies notwendig ist. Tut es nicht ein passiver genauso? Stelle es mir so vor, dass es im Verstärker verstärkt wird. Gibt es klangliche Unterschiede zwischen dem aktiven und dem passiven TA?
Das ist ein Frage der Wegstrecke, denn ein passives, schwächeres Signal ist störanfälliger.
Wenn du zu Hause nach 3 Metern in den Verstärker gehst, reicht auch der passive Pickup.
Live sollte das passive Signal mit einem externen Preamp verstärkt werden, bevor das Signal weitere Wege zur PA und besser auch, wenn du mit einem sehr langen Kabel zum Verstärker gehst.
Beim passiven Signal muss auch der Eingangspegel der Verstärkers oder des Mischpults weiter aufgedreht werden, das führt dann bei Piezos leichter zu Rückkopplung.

Also wenn du wenig an der Gitarre verbauen willst, dann ist ein passiver Pickup schon ein Versuch wert, denn es gibt auch kleine Preamps für den Gürtel, damit bist du dann auch beweglich.
 
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kay61
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Super - danke dir für die Erklärung. Jetzt hab ich es begriffen. Sehr schön.

Also nochmals: danke an alle.

Kay
 
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kay61
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Ich bin es noch einmal:

Nun dachte ich, meine Entscheidung in Richtung aktivem Piezo Tonabnehmer wäre gefallen (entweder Headway HE4/G.FEQ oder L.R.Baags EAS Element Active System), da stopere ich beim großen T über einen Deckentonabnehmer

https://www.thomann.de/de/bband_a12n1470.htm

Der hat ja richtig gute Bewertungen bekommen.

Kann mir noch jemand was zu einem Deckentonabnehmer sagen? Was habt ihr für Erfahrungen mit so einem Teil. Ist das wirklich empfehlenswert?
 
BlakeWilder
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Hey kay61!

Ich habe den B-Band in meine Dreadnought eingebaut und bin mit dem Sound sehr zufrieden.
Es handelt sich bei diesem System im eigentlichen Sinne um ein Kondensatormikrofon (der Tonabnehmer ist deswegen auch rückkopplungsanfällig, eine nähere Beschreibung des Funktionsprinzips findest Du auf bband.com) in Form eines Streifens, dieser wird unter die Bridge geklebt. Zusätzlich muß noch das Loch des hinteren Gurtpins (dieser wird natürlich entfernt) vergrößert werden, hier findet nämlich der Preamp Platz, der gleichzeitig als neuer Gurtpin fungiert.
Dann muß noch das Batterypack montiert werden (mittels Klebestreifen und Klettband), ebenso der Lautstärkeregler (der wird ins Schallloch geklebt, ist fast unsichtbar).
Eigentlich keine wilde Sache- fummelig ist nur, den Pickupstreifen (der klebt auch selbst) unter die Bridge zu bekommen. Aber genaueres dazu steht in der Anleitung.
Hat bei mir gut funktioniert, und was soll ich sagen: der Klang haut mich immer wieder um.
Ich benutze noch zusätzlich ein Rode NT- 3 Kleinmembranmikro (aber nicht immer), mit diesen beiden Signalen hat man, wie ich finde, bei Aufnahmen echt ´n guten Klang, sehr natürlich!!!
Das größte Problem sind die Rückkopplungen, allerdings nur bei höherer Lautstärke. In Studiosituationen ist das aber eher unerheblich. Das ist der Preis, den man wohl dafür zahlen muß...

Greetz,

Blake

PS: Gern wird auch der Pickup hier empfohlen, ich habe ihn bis jetzt noch nicht live gehört:

http://www.kksound.com/puremini.html
 
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kay61
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Hej Blake - danke für deinen Erfahrungsbericht.

Habe gerade festgestellt, dass du ja schon in früheren Beiträgen auf den B-Band hingewiesen und deine Zufriedenheit bestätigt hast.

Hinsichtlich des Rückkoppelungsproblems habe ich nochmal eine Frage. Ich war bisher davon ausgegangen, dass man die Rückkoppelung relativ einfach über den Filter des Amps wegbekommt. Oder mache ich da einen Denkfehler? Entsteht die Rückkoppelung duch die große Lautstärke beim Verstärken oder durch einfach lautes Spiel mit der Gitarre?

Du siehst, ich habe keine Ahnung.

Du hattest dann in einem deiner älteren Beiträge auf den B-Band A 2.2 hingewiesen um Piezo und Micro benutzen zu können. Wie sinnvoll ist das denn für meine Zwecke (sie oben Eingangs-Posting)?

Danke schon mal im voraus.

Kay
 
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Hallo Kay,

hier ist der Thread der zu deiner Frage passt:
https://www.musiker-board.de/pickup...ner-western-welche-moeglichketen-gibt-es.html

Ich kann das B-Band System auch empfehlen, und benutze es auch seit Ewigkeiten. Der Einbau funktiniert problemlos, vor allem halten die Klebestreifen bombenfest. Sowohl der Tonabnehmerstreifen als auch die Klettbasis des "Batterieköfferchens".

So sieht dann die Gitarre von innen aus (ist hier allerdings ein Akustik-Bass)
https://www.musiker-board.de/attachment.php?attachmentid=173749&d=1296934120

Ich finde, der Streifen gibt den charakteristischen Ton des Instrumentes sehr gut wieder, aber ohne die Piezzo-Härte (oder wie auch immer..)

Neuerdings hat das System auch ein kleines Volumenpoti, welches sehr dezent z.B. an der Innenkante des Schallochs plaziert werden kann.
Finde ich persönlich zwar nicht so schön (noch wieder ein Kabel) aber praktisch ist es schon...

Wenn es dich interessiert: In diesem Testbericht ist ein Soundbeispiel, welches Mikrofon und B-Band vergleichsweise enthält. Und das bei einem Instrument, dessen Decke ca. einen Zentimeter dick ist. Es kommt also relativ wenig Schwingung an, geht aber trotzdem.
https://www.musiker-board.de/mandol...ericht-sitar-fusion-sitar-verbesserungen.html

Nur zur Info...

Viele Grüße
 
BlakeWilder
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Hey kay!

Im Moment versuche ich, die Rückkoppelung durch einen "screeching halt" wegzubekommen, ich hatte jedoch bis jetzt noch keine Zeit, das Teil anzupassen (ich muß da wegen des Lautstärkepotis vom bband noch ein wenig Gummi wegnehmen). Ein notch filter funktioniert hier sicherlich auch, habe ich aber noch nicht getestet.

Aber ich nutze die Gitarre im Moment eh nur für Studiozwecke, sie kommt nicht mit so großen Lautstärken in Berührung.

Beim Einbau hatte ich folgendes Problem: man muß den TA mit seinem Klebestreifen rückseitig auf eine Schablone kleben, diese wird dann von innen über die Endpins gelegt, dann soll die Schablone vom TA abgezogen werden. Dabei hatte ich leider zwei Mal den TA wieder in der Hand, also habe ihn dann ohne Schablone eingeklebt. Sitzt perfekt.
Die anderen Teile lassen sich, wie Vester schon schrieb, sehr komfortabel einbauen, da hält alles bombenfest.
Als ich dann den Sound hörte, traute ich meinen Ohren nicht- mit einem solch´ guten Ergebnis hatte ich nicht gerechnet. Es klingt schon sehr "mikrofonig", deswegen habe ich auch den Plan mit dem A 2.2 System fallen lassen. Mir reicht der bband absolut- ein tolles System für sehr wenig Geld!

Greetz,

Blake.

PS: Hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt, wenn nicht- hab keine Angst vor dem Einbau, der ist wirklich easy!
 

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