Der_Blindschleicher
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Hallo liebe Kreativlinge!
inspiriert von Schlagern der 20ger Jahre, folgender Text. Da er nicht wusste wohin, ist er jetzt hier gelandet. So wie ich. Diesmal also kein düster melancholischer Text über Selbstreflektion, sondern eher ein ironischer Text... über Selbstreflektion - und über einen Kakadu.
(Vers 1):
Draussen, vor verschlossenen Türen,
holpert stolpert mein fein Untalent.
Sehe ich zu Stars und Sternchen auf,
seh` ich meinen Stern, den keiner kennt.
(Vers2):
Draussen vor verschloss`nen Ohren,
verstummt mein Schrei, verhallt mein Wort.
Ich steh` im Vorgarten verpasster Chancen.
Hol` mich fort von diesem dunklen Ort!
(Bridge):
Die Milch verschüttet,
Toast verbrannt,
der falschen Straßenbahn
hinterher gerannt.
In meinem wunden Rappelherzen,
da bist du.
Auf deiner Schulter sitzt ein
strahlend weißer Kakadu.
(Refrain):
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Aber friss dich ruhig an meinen
Worten satt!
Mach dich trunken
an dem Sprachgewirr,
so lange es noch
Punkt und Kommas hat!
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Kein Star und auch kein Überflieger.
Ich lasse Bäume sterben für die Kunst
reite Papiertiger um deiner Gunst.
(Vers 3):
Mein Job! Mein Job?
Was tue ich hier?
Die Welt besteht
nur aus Papier.
In meinem Hirn,
da bist nur du.
Dein schönes Haar
zerzaust, vom Kakadu.
(Vers 4)
Ach, ich wär` so gerne Held
oder stepptanzend Hexenjäger.
Ich trüge lieber Schlaghosen
als Hosenträger.
(Vers 5)
Träume ich den Kakadu,
oder träumt der Vogel mich?
Warum träumt er denn
nichts besseres?
Ich fühl` mich unzureichend,
widerlich.
(Bridge):
Den Schnaps verschüttet,
Hirnverbrannt,
Ich habe mich
total verrannt.
In meinem wunden Rappelherzen,
da bist du.
Auf deiner Schulter sitzt ein
strahlend weißer Kakadu.
(Refrain):
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Aber friss dich ruhig an meinen
Worten satt!
Mach dich trunken
an dem Sprachgewirr,
so lange es noch
Punkt und Kommas hat!
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Kein Star und auch kein Überflieger.
Ich lasse Bäume sterben für die Kunst
reite Papiertiger um deiner Gunst.
(Vers 6):
Ach, ich wär` so gern in dich,
oder in den den Kakadu verliebt.
Dabei weiß ich nichteinmal,
ob es mich wirklich gibt.
(Vers 7)
Träume ich den Kakadu?
Oder träumt der Vogel mich?
Ist mir egal,
ich denke, sowieso,
nur noch an dich!
(Vers 8):
Hurra! Endlich hab` ich
Job und Verstand verloren.
Mein erster ungeschriebener Roman,
liest sich unausgegoren.
(Vers 9):
Stets werde ich verwechselt
mit Meier oder Schulze.
Egal! Mein Leben fühlt sich an,
wie eine Liebes-Schnulze.
(Bridge):
Mein Herz verschüttet,
Hirnverbrannt,
immer nur Träumen
hinterher gerannt.
In meinem wunden Rappelherzen,
da bist du.
Auf deiner Schulter sitzt
ein strahlend weißer Kakadu.
(Refrain):
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Aber friss dich ruhig an meinen
Worten satt!
Mach dich trunken
an dem Sprachgewirr,
so lange es noch
Punkt und Kommas hat!
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Kein Star und auch kein Überflieger.
Ich lasse Bäume sterben für die Kunst
reite Papiertiger um deiner Gunst.
inspiriert von Schlagern der 20ger Jahre, folgender Text. Da er nicht wusste wohin, ist er jetzt hier gelandet. So wie ich. Diesmal also kein düster melancholischer Text über Selbstreflektion, sondern eher ein ironischer Text... über Selbstreflektion - und über einen Kakadu.
(Vers 1):
Draussen, vor verschlossenen Türen,
holpert stolpert mein fein Untalent.
Sehe ich zu Stars und Sternchen auf,
seh` ich meinen Stern, den keiner kennt.
(Vers2):
Draussen vor verschloss`nen Ohren,
verstummt mein Schrei, verhallt mein Wort.
Ich steh` im Vorgarten verpasster Chancen.
Hol` mich fort von diesem dunklen Ort!
(Bridge):
Die Milch verschüttet,
Toast verbrannt,
der falschen Straßenbahn
hinterher gerannt.
In meinem wunden Rappelherzen,
da bist du.
Auf deiner Schulter sitzt ein
strahlend weißer Kakadu.
(Refrain):
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Aber friss dich ruhig an meinen
Worten satt!
Mach dich trunken
an dem Sprachgewirr,
so lange es noch
Punkt und Kommas hat!
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Kein Star und auch kein Überflieger.
Ich lasse Bäume sterben für die Kunst
reite Papiertiger um deiner Gunst.
(Vers 3):
Mein Job! Mein Job?
Was tue ich hier?
Die Welt besteht
nur aus Papier.
In meinem Hirn,
da bist nur du.
Dein schönes Haar
zerzaust, vom Kakadu.
(Vers 4)
Ach, ich wär` so gerne Held
oder stepptanzend Hexenjäger.
Ich trüge lieber Schlaghosen
als Hosenträger.
(Vers 5)
Träume ich den Kakadu,
oder träumt der Vogel mich?
Warum träumt er denn
nichts besseres?
Ich fühl` mich unzureichend,
widerlich.
(Bridge):
Den Schnaps verschüttet,
Hirnverbrannt,
Ich habe mich
total verrannt.
In meinem wunden Rappelherzen,
da bist du.
Auf deiner Schulter sitzt ein
strahlend weißer Kakadu.
(Refrain):
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Aber friss dich ruhig an meinen
Worten satt!
Mach dich trunken
an dem Sprachgewirr,
so lange es noch
Punkt und Kommas hat!
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Kein Star und auch kein Überflieger.
Ich lasse Bäume sterben für die Kunst
reite Papiertiger um deiner Gunst.
(Vers 6):
Ach, ich wär` so gern in dich,
oder in den den Kakadu verliebt.
Dabei weiß ich nichteinmal,
ob es mich wirklich gibt.
(Vers 7)
Träume ich den Kakadu?
Oder träumt der Vogel mich?
Ist mir egal,
ich denke, sowieso,
nur noch an dich!
(Vers 8):
Hurra! Endlich hab` ich
Job und Verstand verloren.
Mein erster ungeschriebener Roman,
liest sich unausgegoren.
(Vers 9):
Stets werde ich verwechselt
mit Meier oder Schulze.
Egal! Mein Leben fühlt sich an,
wie eine Liebes-Schnulze.
(Bridge):
Mein Herz verschüttet,
Hirnverbrannt,
immer nur Träumen
hinterher gerannt.
In meinem wunden Rappelherzen,
da bist du.
Auf deiner Schulter sitzt
ein strahlend weißer Kakadu.
(Refrain):
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Aber friss dich ruhig an meinen
Worten satt!
Mach dich trunken
an dem Sprachgewirr,
so lange es noch
Punkt und Kommas hat!
Ich bin kein Schreiber,
bin kein Sieger!
Kein Star und auch kein Überflieger.
Ich lasse Bäume sterben für die Kunst
reite Papiertiger um deiner Gunst.