Verschiedene Licks zwischen Akkorden einbauen: Frage zum Live-Spiel von Hendrix

Achso, noch was, für mich an sich sogar *die* entscheidende Sache (zumindest, um einen Einstieg zu finden): Es hilft immens, wenn man die Fills als Teil des Rhythmusspiels sieht, bzw. sie womöglich sogar davon ableitet. Am Anfang sollte bspw. die Wechselschlagbewegung niemals aufhören.
Kann ich bei Bedarf auch vormachen.
 
Und hier passiert im Rhythmus Part in kurzer Zeit so viel an zum Teil subtilen, zum Teil deutlichen Variation über eine Akkordfolge.

Und im Prinzip basiert alles auf ausgedünnten Akkorden die auf den Diskant Saiten gespielt werden, überhängenden Daumen und der daraus resultierenden Möglichkeit, die Finger recht frei bewegen zu können, ohne den „Griff“ aufgeben zu müssen.

Gruß
Martin
 
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@dubbel Vielen Dank! Du hast genau erklärt, was ich wissen wollte! Variable Verfügbarkeit! Hilft mir sehr weiter dein Post.
 
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in einem "Powertrio" hilft es wenn der Bass mehr Raum füllt. Dann entstehen keine so stark hörbaren Lücken wenn die Gitarre zwischen Rhythmus und Lead wechselt.
Natürlich hilft auch ein Keyboard oder eine Orgel.

Ja, das denke ich auch, dass man da den Bass vom Sound her ganz anders einstellt, als wenn er zwei Gitarren unterfüttern soll. Denkt man an Motörhead, dann weiß jeder Bescheid: der Bass war ganz schön verzerrt und auch das gespielte war anders als was man sonst so hört. Aber auch andere Trios machen das sicher ähnlich. Und vor allem: man weiß, dass beides geht. Ich bin mal gespannt. ;) Auf jeden Fall eine gute Diskussion hier, denn ich probiere auch gerade einige Dinge aus, wie ich Akkord- und Solospiel zusammenbringen kann in den Parts, wo wir das sonst mit zwei Gitarren gemacht hatten.
 

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