Welches Material für ne Posaune?

von the_revelator, 15.06.06.

  1. the_revelator

    the_revelator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.06.06   #1
    Hallo,

    habe mich jetzt doch für das Posaunieren entschieden..

    Doch nun kommt das nächste Problem...

    Ich brauch ne Posaune! :great:

    Ich möchte mir schon etwas gutes gönnen, wo ich erstmal sehr sehr lange dran Freude haben werde. Doch mein Prob ist, ich habe fast keine Ahnung, was ich mir kaufen soll?

    Mein Musikwunschrichtung geht so Richtung Funk, (Reggae), BigBand, Soul, Jazzklassiker, Swing, Dixie aber auch evtl. Ska. Bin dafür offen was kommt, wenn ich´s drauf hab.
    Unterricht bekomme ich auch, allerdings ist das nicht ganz meine Musikrichtung, was wir so machen werden, aber das ist mir ehrlich gesagt erstmal zweitrangig.
    Daneben werde ich mir dann irgendein PlayalongBuch für Anfänger oder Lehrbuch m. CD aus einer der obengenannten Musikstile zulegen und das parallel spielen?
    - Kennt jemand von Schott die Boosey Brass Method (A+B+C) für
    Trombone? Scheint mir moderner zu sein!?!?

    Doch nun brauche ich auch die richtige Posaune! :D
    Ich habe bisher als Leihgabe eine Posaune m. Quartventil, 250!!!er Schallbecher und ...... unlackiert.... :mad: Das ist ne Qäulerei mit dem putzen!!! Hat jemand da ein Tip für mich? Was was dauerhaft hält?

    Laut meinen "Recherchen" durch Internet glaube ich, dass die "richtige" Posaune (für mich) einen Schallbecherdurchmesser von ca. 215-220mm haben sollte, mittlere Mensur und???
    Quartventil ja oder nein? Gerade die Technik und das Aussehen mit Quart find ich klasse! Und dann noch Openwrap oder sowas!? :cool:

    Welche ich vom Design her toll finde, sind welche in Bicolor. Also Messing (oder was das ist) und Silbernem Schallbecher, wie zB die Conn 88HSGX-CL...
    Allerdings die dann nur gebraucht... Laut fmb-direkt so ca. 5000€ Listenpreis.
    Ich dachte so eher an 2T€.

    Hat jemand Tips?
    Rath? Schmelzertrombones? Conn? Bach?

    Bitte um Eure Meinung!
     
  2. BorrowHill

    BorrowHill Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.06.06   #2
  3. thomas s.

    thomas s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.06.06   #3
    also vorweg die schagerl posaunen sind echt super aber eben eher für klassik und für einen anfänger gleich eine posaune eine aus demabsoluten spitzenfeld na ja wenn das geld übrig hast



    was das optimal für die von dir favorisierten musikrichtungen am besten ist eine richtige jazzposaune also enge mensur kleine bohrung

    gute posauen wäre

    yamaha http://www.musik-service.de/yamaha-ysl-697-posaune-prx395752906de.aspx

    king der klassiker unter den jazzposaunen
    holten martin nenne ich mein eigen
    bach hat auch gute jazz posaunen aber wäre hier meine letzte wahl von den genannten


    ach ja rath macht eher posaunen für den symponischen bereich schmelzer auch aber dafür sind sie top

    conn gehört zu holten die ich ja schon erwähnt habe


    ich würde an deiner stelle also wenn neu "gebraucht kommt es ja darauf an was auf dem markt ist" eine yamaha kaufen

    http://www.musik-service.de/yamaha-ysl-445-ge-trombone-prx395752902de.aspx
     
  4. tantrix

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    Erstellt: 16.06.06   #4
    Hat alles vor- und nachteile.
    Deine unlackierte mit 25cm schallbecher interessiert mich, dürfte gut für blues sein. Welcher Hersteller?
    Versilberte sind auch putzintensiv, bleibt nur lackiert.
    Deutsche bauart klingt weicher, amerikanische bauart ist mehr für Strassen und Militärmusik, wird aber auch als Jazzposaune bezeichnet, weil im Swing beliebt, eben laut und knallig, - kleiner Trichter=hohe untere Grenzfrequenz. Klingen eher wie eine tiefergelgte Trompete und wenig posaunig - ist geschmacksache.
    Guck mal bei http://www.bassposaunen.de da findest du weitere hinweise und Instrumente von Umsteigern. Ein Ventil ist natürlich für den anfänger interessant, da kann er gleich mitlernen. Die Züge liegen nämlich im unteren Bereich etwas anders als sonst. Mit quart kannst du natürlich auch mal auf die dritte gehen, vorrausgesetzt der Sturz ist groß genug, nicht unter 22cm.
    Eine weitere kleine Beschreibung findest du auch auf meiner noch provisorischen Homepage Baustelle http://www.dietmar.hilkenbach.de.tc unter Technik.
    Ansonsten, wenn der Sound interessiert, hilft nur ausprobieren und die handwerker abklappern.
     
  5. the_revelator

    the_revelator Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.06   #5
    Hallo,

    also meine 25cm unlackierte Quartventilposaune ist was "unbedeutentes" hier aus der Region Bielefeld, wo ich wohne. Sie hat schon etliche Jahre auf dem Buckel. Der Hersteller ist: http://www.gebaeudetechnik-bethel.de/metallblasinstrumentenbau.html
    Bethel ist eigentlich ja mindestens bundesweit ein Begriff. Sind diakonische Werke. Aber inwieweit beim Instrumentbau körperlich oder geistig behinderte arbeiten, geht aus der Internetseite denk ich nicht hervor.
    In dieser Manufaktur, die ziemlich klein ist, arbeiten ein Azubi und 2 Instrumentenbauer.


    Aber zurück zum Thema. Hatte auch schon an Yamaha gedacht. Aber ich dachte mir, es gibt auch andere gute, wie King Conn :-) oder so.
    Aber wenn ich erstmal zu den günstigeren tendieren sollte, wie wärs denn mit der Jupiter aus der Tribune Serie?:



    Tenorposaune "Tribune"
    Modell JP-1032L
    Das Flaggschiff der JUPITER Posaunen ist die neue Tenorposaune "Tribune" Modell 1032L. Dieses Instrument erfüllt höchste Ansprüche an Qualität und Sound. Ihre enge Bauart und die verwendeten Materialien begünstigen ihren brillanten und kräftigen Ton.

    http://www.musik-produktiv.de/shop2/review_write.asp?sid=!18121995&artnr=100013301

    Stimmung: Bb
    Bohrung: 12,70 mm
    Schallbecher Messing Ø 190 mm aus einem Stück handgefertigt
    Außenzüge Messing
    Innenzüge Neusilber, hartverchromt
    lackiert
    Luxus Light Etui und Zubehör

    Hat jemand Erfahrungen damit? Ich kenn Jupiter nur aus den Sax´n und da sind die neuesten Modelle gar nicht mehr so übel, wie ihr damaliger Ruf!

    Hat jemand ne Juoiter?
     
  6. thomas s.

    thomas s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.06   #6
    ohne das instrument jetzt wircklich anzuspielen glaube ich das mit der jupiter nichts falsch machst und auch lange daran freude haben wirst


    es gibt auch gute instrumente aus asiatischer produktion ohne bekannte namen
    dieso sind auch teils sehr gut aber diese sollten nur von einem guten posaunisten angespielt und bewertet werden sonst finger weck und auf eine marke mit guten ruf zurückgreifen sprich jupiter,yamaha,conn,holton,bach,wilson,besson uvm
     
  7. tantrix

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    Erstellt: 17.06.06   #7
    Also wenn du aus Bielefeld kommst, dann fahr doch mal nach Finke in Vlotho-Exter www.finke.de. ist ja nicht weit. Die kleine amerikanische bauart ist klasse für erste Posaune im blasorchester, scharf und durchdringend. Verarbeitung erstklassig, Service und Preise sind o.k.
    Ebenso findest du in gütersloh nen laden, der hat alle möglichen amikannen. auch nicht weit. http://www.fmb-direkt.de/
    Ich seh das so:
    Du wirst dir irgendsonding kaufen - und wieder verkaufen - Garantiert! Interessier dich also vorab für die Verkaufsmöglichkeiten. Ich kenn Leute, die haben eine ganze batterie an fabrikaten durch und ein halbes dutzend zu hause rumstehen. Immer auf der suche nach dem "richtigen" Instrument. Gehört irgendwie dazu. Fest steht für mich, weder Jupiter noch Bach sind das instrument fürs Leben. Da kannst du gleich woanders gucken.
    gruß aus Paderborn
     
  8. the_revelator

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    Erstellt: 17.06.06   #8
    der Link von Finke führt mich zu einer Werbeagentur.... :-)

    Habe aber die richtige Adresse nachgegoogelt.

    www.finkehorns.de

    Werd ich mal vorbeischauen!
     
  9. tantrix

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    Erstellt: 18.06.06   #9
    yupp,
    dass man bei Finke unter finkehorn gucken muss, hatte ich nicht mehr so präsent.
    Vergiss nicht Mundstücke mitzunehmen.
    Für die Tenor eines mit schmalem Schaft.
    Spiel auch mal die Bass an, hat ja die gleiche Stimmung. Dafür brauchst du ein Mundstück mit weitem Schaft.

    Die Bass kannst du auch ohne Ventile haben, wenn dir die ventilerei nicht zusagt. Für Finke kein Problem. Kostet dann auch nicht mehr als eine Tenor, so um die 1,8 kilo rum. Verhandlungssache. Dafür ist der Strahl deutlich satter, und mit rotmessing schallstück samtiger. Die Höhe ist genausogut zu erreichen wie bei den kleinen Tenordingern, eine frage des ansatzes. Und du hast weniger probleme mit wasser in den rohren.
    Und erzähl mir mal was es gegeben hat.
    Interessiert mich! (email ist o.K.)
     
  10. thomas s.

    thomas s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.06   #10
    finkposaunen sind sicher gut kenne sie nicht aber es sind wie auch auf der homepage zu sehen ist orchesterinstrumente

    also wenn du nur wie gasagt hast "Mein Musikwunschrichtung geht so Richtung Funk, (Reggae), BigBand, Soul, Jazzklassiker, Swing, Dixie aber auch evtl. Ska. Bin dafür offen was kommt, wenn ich´s drauf hab." machen willst sind das einfach die falschen posaunen
    ne jazzposaune kommt da einfach besser

    spätesten wenn du wircklich in so ner formation spielst wirst du merken das dir mit so einem orchesterinstrument "weite mensur" viel schneller der saft ausgeht und soundmäsig find ich eine jazzposaune vom klang viel besser für diese stielrichtung
     
  11. tantrix

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    Erstellt: 18.06.06   #11
    die meisten Instrumentenbauer haben beide modelle im angebot, sowohl deutsche als auch amerikanische Bauart. Der massenmarkt ist halt der für blaskapellen "marchingsbands". Das läßt sich keiner entgehen. Open air hat eine andere akustik als kammermusik. Daher sind die amidinger lauter, aber weniger timbre.
    wesentlicher ist, dass sie einem selbst gefallen muss! Man übt ja schließlich drauf und das häufig, und muss freude dran haben, sonst übt man nämlich nicht. Fürs publikum täts auch ein gartenschlauch mit gießkanne.
     
  12. the_revelator

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    Erstellt: 18.06.06   #12
    Tja, die Sache, dass einem das Instrument selbst gefallen muss, stimmt schon.
    Aber ich weiß halt nicht, was für ne Posaune man brauch, um die Art von Musik zu spielen, die ich mag (s.o.) Gut, jetzt schon eher, engere Bohrung und so... Aber wenn ich denn eine Posaune ausprobiere, die mir dann solomäßig im Musikgeschäft gefällt, weil sie vielleicht einen schönen Klang hat, ich dann aber bei meiner ersten privaten Aufnahme in Verbindung eines Playalongs meine Posaune z.B. zu hell/dunkel, zu direkt oder indirekt halte, nachdem ich mir die Aufnahme angehört habe und ich dann irgendwann die Krise bekomme wegen der damaligen "falschen" Posaunenwahl, dann ärger ich mich. Denn ich denke, gefallen als Soloinstrument ist die eine Sache, aber die Priorität sollte (bei mir) in dem Gefallen als "Band-"Instrument liegen, da nachher das Gesamtwerk des ganzen Songs zählt und nicht die Auffäligkeit der Posaune... Oder nicht?

    Also denke ich, dass mit einer typischen Jazzposaune ich am glücklichsten wäre, vielleicht dann auch als Mittelding eine, die eine Allroundposaune mit Richtung Jazz (oder andersrum) ist.

    Jazzer spielen ja oft schnell, haben aber meist kein Quartventil? Ich finds cool mit, allein die Optik ist klasse. Würde aber auch eine ohne nehmen?
    Was für Vorteile bringt es mir?


    Ich habe da noch eine gefunden: Kühnl & Hoyer - Bart van Lier - 512F mit Quart... Wäre auch ne Alternative!?!


    Ach, das ist so schwierig, vor allem weil ich noch nicht so richtig "posaunieren" kann... Aber ich möchte wenn, dann eigentlich gleich ne ordentliche. Ich werd mal nach Gebrauchten gucken, die kann man dann ja mal eher wieder verkaufen ohne allzu große Verluste zu machen, falls sie einem nicht oder nicht mehr gefällt....
     
  13. thomas s.

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    Erstellt: 19.06.06   #13
    Kühnl & Hoyer - Bart van Lier ist sicherlich für dich eine top posaune spricht viele profis spielen auch genau diese posaune sprich keine orchestermusiker
    würde die auch mal gerne anspielen

    es ist sicher einer der wenigen jazz-posaunen die es mit quartventil gibt

    quartventil brauchst du nur in der tiefe

    die töne die ohne ventil nicht spielbar sind klingen auf so ner posaune eh nicht mehr wircklich gut

    ansonsten bleiben nicht mehr viele töne für die du das quartventil brauchst sprich das c 6zug kannst statdessen quartventil benutzen
    wenn die hilfzüge zu den paar tönen kennst brauchst das quartventil dan gar nicht mehr sprich bei schnellen läufen was die meisten hobbymusiker halt nicht können weil ja jeder musiklehrer ja schon nur mit quartventil spielen kann das nenn ich faulheit ich brauch keins und spiel auch big band 3stimme damit (4stimme big band solltest schon eins haben sprich schüler arangments kannst mit soeiner spielen aber profi arangments brauchst dan einfach ne bassposaune oder mindestens weite mensur mit quartventil damit es sinn macht)

    ich versteh sowieso nicht wieso jeder posaunist bei uns ein quartventiel braucht isch nämlich reine einbildung da sind die schweizer klüger

    ob du ein quartventil willst oder nicht must selbst entscheiden ich aufjedenfall bin von einer bach strad. mit quartventil auf ne holten martin (reinrassige jazzposaune) umgestiegen und vermisse das quartventil bei blasmusik konzert mal höchstens für ein oder zwei töne von dem ganzen konzert und das sind dan meistens töne die der ganze posaunensatz unisono hat also sollen das die 2,3,4 stimme spielen also sprich ich habs noch nie wircklich vermisst und bei jazzband www.victimsofjazz.com oder funkband www.masterpeas.com schon erst recht nicht da würde ich es nicht mal benutzen wenn ich eins hätte


    ps nicht jeder instrumentenhersteller produziert jazzposaunen und nur enge mensur macht noch keine jazzposaune den schülerinstumente haben alle auch enge mensur

    pss die angaben über amerikanischer deutscher bauart sind bullshit wers genau wissen will soll sich das hier duchrlesen http://www.ipv-news.de/Deutsche_Posaune-KW-1978.pdf
     
  14. the_revelator

    the_revelator Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.06   #14
    So,
    habs heute mal gebracht. Bin zu www.fmb-direkt.de gefahren (25min von mir) und habe mich mal umgeschaut. Toller Laden, wirklich.

    Nach längerem Beraten ist mein Interesse in Richtung K&H Bart van Lier und Yamaha 697Z. Beides tolle Instrumente. Ich denke, dahin wird meine Wahl wohl gehen, aber ich überlege noch, ist ja nicht so schnell zu entscheiden.

    Beide Instrumente sprechen mich schon an, die Kühnl & Hoyer ist ca. 400€ günstiger als die Yamaha, aber zu der Kühnl kommt halt noch ein vernüftiges Case dazu, also nochmal so ca. 170€, wenn man das von Kühnl nimmt, damit man mit Yamaha vergleichen kann.

    Wie gesagt, beides tolle Instrumente, nur bin ich noch nicht entschieden genug!
     
  15. thomas s.

    thomas s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.06   #15
    ach ja wenn der enlgischen sprache mächtig bist gibts zu dem thema jazzposaune hier noch sehr viel zu lesen

    http://forum.trombone.org/
     
  16. St.Johannes

    St.Johannes Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.06   #16
    Hallo,

    also ich würde dir auf jeden Fall eine Posaune ohne Quartventil empfehlen, denn dieses brauchst du wahrscheinlich für die Art Musik, die du vorhast zu spielen, nie. Außerdem empfehle ich dir ein Teil das schnell abgeht, sprich, leicht anspricht, besonders in der Höhe und dir nicht alllzuviel Widerstand entgegenbringt. Eine zur Zeit bei Big Bands/Jazzern sehr angesagte Posaune ist die YSL 697Z von Yamaha, aber die ist eben ein Profiteil mit Profipreis, ich denk mal, die kriegst du zum Sonderpreis von ca. 1700 Euro. Wenn der Geldbeutel nicht so groß ist, dann würde ich eine YSL 445GE von Yamaha empfehlen, dankbares, leicht ansprechendes Amateurinstrument für Preis um die 850 Euro. Lass aber die Finger von Billigteilen, denn die Posaune ist ein heikles Instrument, besonders was den Zug angeht. Wenn der nicht läuft, dann ist die ganze Posaune nichts wert und das Gangbarmachen wird zu einer teuren und chronischen Beschäftigung.
     
  17. Hyperion

    Hyperion Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.06   #17
    ja dem kann ich mich voll anschließen
    hab n billigteil von yamaha ysl 354 oder so...es gibt zwar schlimmeres aber trotzdem...also wenn ich endlich genug geld hab schlag ich auch zu^^
     
  18. the_revelator

    the_revelator Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.06   #18
    Hmm, ja ist ne Überlegung wert das Yamaha 697Z...
    Allerdings ist die Kühnl und Hoyer "Bart v. Lier" auch interessant.
    Der Fachmarkt meint auch dass an die Verarbeitung der Kühnl Bart v. Lier und der Yamaha 697 momentan keine andere mitaufschließen kann, auch die noch teureren Jazzposaunen von Bach und so... Sie haben wohl bis dato keine Mängel bei den beiden Modellen durch Kunden gehabt, die Züge sollen wohl allererste Sahne sein...
    Als Unterschied wär dann nur noch der Klang zu beachten, und.... ja der Preis... Das ist ja doch ein Unterschied.

    Habe schon überlegt zu importieren. In den USA z.B. kostet die Yamaha 697Z statt hier 1650€ so ca. 1150€, dann allerdings plus Versand und Zoll. Man müßte selbst dahinfahren.

    In China gibts die bestimmt auch günstiger... Das wär noch ne Möglichkeit. Kenne da jemanden, aber das ist auch ein bisschen komplizierter. Zumal derjenige sich NULL mit Instrumenten auskennt..

    Ach ja, bin noch so unentschlossen, ist halt ne Menge Holz!
     
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