Zu:Haltung der Greifhand (Dizzy Reed)

von muinrofilac, 04.02.05.

  1. muinrofilac

    muinrofilac Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.02.05   #1
    Hallöchen
    Sagt mal gibt es eigentlich eine möglichkeit Artikel der FAQ direkt dort zu kommentieren?
    Der Beitrag von Dizzy Reed kann nämlich so nicht stehen gelassen werden
    1. Petrucci spielt nicht immer mit "Daumen runter" sondern macht es je nach Situation anders:

    [​IMG][/URL]

    [​IMG]

    [​IMG]

    ..und so weiter!

    Also seine Haltung ist abhängig von dem was er spielt
    Dasselbe gilt übrigens auch für Hammet (der übrigens auch im verhältnis zu JP ein hervorragender Solist ist)
    Wann er wie spielt is mir noch nicht ganz klar.

    Nur so viel(was ich glaube herausgefunden zu haben):
    Bei Vibratos : Daumen oben
    Das gilt auch für fast alle Solopassagen(Budokan)
    bei vielen Akkorden und Überspannen vieler Bünde im allgemeinen: Daumen runter.

    Ich bitte um Korrektur und/oder Erweiterung (und löschen des Arteikels aus der FAQ)

    MfG muin
     
  2. MasterMind

    MasterMind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.02.05   #2
    Man sollte vielleicht auch anmerken, dass man Bendings einfacher und kontrollierter ausführen kann, wenn der Daumen auf dem Hals liegt. Der Nachteil bei dieser Haltung ist dann aber wirklich die Beweglichkeit und Reichweite der Finger.

    Irgendwie muss wohl jeder schauen wie er am besten klar kommt...
     
  3. thomas.h

    thomas.h Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.02.05   #3
    Das habe ich ihm auch per PN geschrieben. Hat ihn nicht sonderlich interessiert.
     
  4. Haubi#

    Haubi# Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.02.05   #4
    Er legt den daumen oben auf den Hals, wenn er bendings macht, denn dann hast du mehr kraft in den Fingern als wenn du den daumen ganz normal liegen hast :D
     
  5. Stringgod

    Stringgod HCA Gitarre HCA

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    Erstellt: 05.02.05   #5
    Boah, Hammett und Petrucci in einem Satz. Das geht nicht. Bin zwar nicht so grosser Petrucci Fan, aber vor Vergleichen mit Hammett muss man ihn schützen. Das hat er nicht verdient. :D

    Aber zum Thema:

    Hab ich das nicht alles schonmal ausführlich in anderen Threads erklärt ? Warum muss mich erst JP bestätigen ? Warum kann man nicht auch Leuten glauben, die nicht bei DT spielen ? AAAAAAAAAaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

    ES GIBT KEINE GUTEN (viellicht 1 oder 2, die ich nicht kenne) E-GITARRISTEN, DIE AUSSCHLIESSLICH MIT DEM DAUMEN HINTERM HALS SPIELEN !!!!!!! :evil: :twisted: :evil:
     
  6. Guallamalla

    Guallamalla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.02.05   #6
    Daumen hinter das Brett, schön und gut, aber parallel zum Brett (erstes Bild) oder rechtwinklig vom Brett abstehend (Bild 2)?
    Ich persönlich komme mit der ersten methode besser zurecht, an der bekomme ich schnell Krämpfe und das Handgelenk weh, ausserdem fühle ich mich nicht weniger agil!
     
  7. Stringgod

    Stringgod HCA Gitarre HCA

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    Erstellt: 06.02.05   #7
    Ich finde, man kann sich solche Fragen ganz einfach beantworten, indem man sich einfach mal einige Gitarristen anguckt. Das Fernsehen bietet da einige Möglichkeiten.

    Anfänger halten den Daumen oft so wie im ersten Bild, weil es einfacher erscheint. Sollte man sich aber nicht unbedingt angewöhnen. Lieber direkt die zweite Methode, auch wenn es am Anfang etwas schwieriger erscheint. Man gewöhnt sich sehr schnell dran.

    Gruss,

    String
     
  8. Berk

    Berk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.05   #8
    hallo,

    ich kam mit 18 mit der "daumenübermhals" spielweise nicht so klar,eines tages war mal n ´
    "berühmter" gast in unserer damaligen musiker wg,und hat mir seine "klassische" spielweise demonstriert (er dudelte irgendeine bach fuge runter,etc),es war zwar schwer nach 3 jahren umzulernen aber danach spielte ich nur noch in der haltung der "klassikguitar",mit daumen unterm hals
    das ergebnis war verblüffend,alles wurde bombensauber und flüssig.
    heute geht beides,mit der zeit wird man immer flexibler,man sollte sich beim üben nicht einschränken,je schwerer man sich die techniken macht desto besser
    möglichst viel un-verstärkt spielen,im liegen sitzend im springen,usw
    und immer zum groove (wenigsten mit n fuss klopfen wenn kein drumcomp. zu hand)-ohne timing>kein sinn-!
    nur mit der linken hand,mit fremdartigen plektrums,z.b hab ich manchmal "münzen" & ähnliches genommen,
    am besten keine videos,bücher,etc
    lieber ohren auf!
    so findet man seinen "eigenen" weg

    gruz

    Berk
     
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