PRS Userthread (Paul Reed Smith Gitarren)

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MyPRS - nette Aktion.
 
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Hab da auch ma meine Story erzählt.
Ob das veröffentlicht wird oder nich is mir ja eigentlich wurscht, aber alleine das schreiben der Story hat einem wieder vor Augen geführt wie endlos geil die Gitarren von denen wirklich sind.

Habe vor kurzem mal aus Jux in einem Laden div. Gibsons (ebenfalls Custom Shop-Modelle, also auch > 3.000 Euro) angespielt und das waren zwar zweifellos geile Instrumente, aber für mich fühlte sich die PRS im direkten Vergleich einfach viel besser und richtiger an.
Ich befürchte ich komme also demnächst nicht drum herum es dem Mr. hier gleich zu tun und mir auch eine 513 zu besorgen.
Denn noch eine Custom 24 / P24 wäre doch irgendwie etwas albern und da würde mir meine Madame wohl auch was erzählen. :D
 
die ganze Diskussion um den richtigen Vertriebsweg von PRS lässt m.E. einen wesentlichen Aspekt missen - nämlich die Gesamtnachfrage. Wo sind den die vielen Kunden, die bereit und in der Lage sind, mehrere KEur für Gitarren auszugeben? Wer sich in den Shops umsieht und realisiert, wie viele (sehr gute) PRSi zu Sonderpreisen dort noch rumhängen, weil diese noch aus Meinl-Beständen kommen UND wie schlecht sich gebrauchte PRSi zu angemessenen Preisen verkaufen lassen (was sich sicherlich auch gegenseitig bedingt..), wird kaum zum Schluss kommen, dass sich die Abnahmestückzahl zeitnah grossartig steigern ließe.

Zudem habe zumindest ich das Gefühl, das PRS wiederum kein großes Interesse am deutschen Markt hat - mein Eindruck ist unverändert, dass Meinl viel mehr für den hiesigen Markt gemacht hat als nun PRS selbst. Ich wiederhole gerne mein schon letztens gebrachtes Argument - wer es schafft, seine Händler dazu zu motivieren, die Produkte seinem Kunden nahezulegen (dabei gegen andere Produkte zu plazieren) und dazu noch erfolgreich die Brücke zum Endkunden schlägt (Messen, Events, öffentlich wirksames Endorsement etc.), wird vermutlich nachhaltig Erfolg haben. Alles andere läuft m.E. zu sehr Gefahr, als Hype zu starten und bald zu (ver)enden. Oh - und btw. - so sehr ich meine PRSi liebe, aber einen Hype dafür sehe ich auf dem Markt gerade nicht - eher im Gegenteil.

Mal ein einfaches Beispiel - wieviele Händler haben denn einen Archon oder eine P24 oder Pauls Guitar gerade für den gewogenen Kunden vor Ort? Und woran liegt es, dass diese Auswahl gerade so rar ist? (Zumindest in Norddeutschland) Vermutlich haben die Händler kein gesteigertes Interesse daran, oder? Wenn dem so ist - warum nicht?
 
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Was ich ja spannend finde - vielleicht paßt das ja zu beiden Themen Vertriebsstrategie/ Stories zu PRS - ist, dass unglaublich viele in Ihren Geschichten doch davon berichten, dass sie ihren Weg zu PRS doch über ihr Idol gefunden haben. Meist wird Mark Tremonti genannt, wobei ja alle bei AB PRS spielen.
Das hat mich zugegebenermaßen doch etwas überrascht.
Aber es ist dann doch ein klares Signal, das Endorsment Deals nicht zu unterschätzen sind.
 
bei mir war es eigentlich nur neugierde und hatte nichts mit einem endorser zu tun.
 
Ausser dir spielt ja auch keiner ne Goldie...:tongue::D
 
Black Goldie mit Goldie.

PRS Gitarren fand ich als Gitarrenanfänger Anfang der 90er einfach nur schön.
Dan Huffs PRS in Amber oder Alex Lifesons CE...
Der POD Gitarrist spielte PRS, der von Senser und natürlich der gute Mann von der Rollins Band.

Ich bin weder Fan von Steve Vai noch Dave Weiner, aber Dave Weiner kam über die Suche nach Steve Vai YT-Clips. Und damit kam diese komische Zahl 513.
 
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black gold hat mir schon immer gefallen - da jetzt noch ein RW neck...
 
@joeck Du bringst es auf den Punkt. Mir kommt es generell so vor, dass den US-Gitarrenbauern der europäische Markt im Allgemeinen und der deutsche Markt im Speziellen am Allerwertesten vorbeigeht. Fender, Gibson, PRS ... wer von denen tut wirklich was für die Marke in unseren Breiten? Mir scheint, dass durch die Abkehr von den klassischen Vertrieben viel marktspezifisches Know-How aufgegeben wurde. Das rächt sich langfristig und PRS ist von den "großen Drei" letztlich die unbedeutendste Marke.
 
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Äh, die Tage bekomme ich (m)eine SE Tremonti Custom. Wenn sie mir gefällt und ich sie behalten sollte, will ich u.U. den Bridge-PU meiner McCarty an die Neckposition der Tremonti setzen. Denke, hierdurch könnte sie soundtechnisch durchaus gewinnen.

Die Verdrahtung schaut nun wie folgt aus, dass es zum einen das "braided wire", als auch eine weitere weiße, einadrige Leitung gibt. Ich gehe davon aus, dass die weiße Strippe für das Coilsplitting zuständig zeichnet. Wenn ich nun jedoch den Splitt des Pickups nicht nutzen möchte, löte ich dann das weiße Kabel einfach an Masse (Potigehäuse)?

Dank Euch!
 
Die Verdrahtung schaut nun wie folgt aus, dass es zum einen das "braided wire", als auch eine weitere weiße, einadrige Leitung gibt. Ich gehe davon aus, dass die weiße Strippe für das Coilsplitting zuständig zeichnet. Wenn ich nun jedoch den Splitt des Pickups nicht nutzen möchte, löte ich dann das weiße Kabel einfach an Masse (Potigehäuse)?
NEEEEIIINN - einfach isolieren und nicht beachten! ;)
 
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D.h. einfach Isolierband um das blanke Kabelende rum, damit es nirgendwo gegenschlägt und einen Kurzen verursacht und gut is?!!
 
Super, dank Dir! Dann hör ich doch erst mal, wie die SE mit den Stock-PU´s klingt. Aber so ein Pickup, der eh schon auf eine neue Bestimmung wartet, ist ja auch schnell mal eingebaut und getestet.
 
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Im Mai ist es soweit! :)

 
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