Aktivboxen für unterschiedliche Anwendungen

  • Ersteller Joe Herb
  • Erstellt am
Joe Herb
Joe Herb
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
15.10.19
Registriert
22.05.14
Beiträge
210
Kekse
103
Ich bin auf dem Gebiet der Beschallung embryonal ahnungslos, darf aber trotzdem als Blinder unter Blinden unterschiedliche Veranstaltungen beschallen ...

Hauptsächlich trete ich alleine auf (Gitarre, Gesang, Drumcomputer). Selten als Solounterhalter, sondern als Animateur für Mitsingende (rund 30-70 Personen). Dafür reicht mir bisher eine Aktivbox (Line6 StageSource L2t https://www.thomann.de/de/line6_stagesource_l2t.htm) wunderbar aus. Hier brauche ich auch kein Mischpult etc., sondern direkt rein in die Box mit den drei Kabeln und gut ist es.

Doch wie es so ist, werden solche 'Kinder' manchmal größer. Und auf einmal spielen ab und zu auch 2 Gitarristen mit 2x Gesang und einem Schlagzeuger - und ganz selten spontan noch einige mehr. Das geht nicht mehr über nur eine Box. Zugriff auf ein Mischpult haben wir (ebenfalls LIne6 Stagescape M20 d) - mit dem ich auch leidlich zurecht komme.

Eigentlich würde mir das schon an Vielfalt reichen. Doch jetzt wurde ich gebeten, beim nächsten Auftritt eines Kinderchors (ca. 20 Kinder, 4 mobile Mikrophone, Gitarre, Klavier usw.) und rund 200-300 Zuhörer für erträgliche Akkustik in einer Kirche zu sorgen. Da bricht mir schon jetzt der Angstschweiß aus ... Wenn es blöd läuft (sprich: Ich alles richtig mache), werde ich das zukünftig dann mehrmals für die diversen Chöre machen dürfen / können / müssen.

Und zu guter letzt kommt unser ältester Nachwuchs ins Alter, wo man gerne mit Freunden im Partykeller zu lauter Musik herumzappelt (max. 40 Personen). Und wir Älteren machen das auch ganz gerne (wenn es auch nicht ganz so laut sein muss.).

Ich habe also gefühlt ein ziemliche großes Anwendungsspektrum.

Weil ich mit der StageSource L2t (s.o.) bisher so gut zurechtkomme, habe ich mir gedacht, dass ich mit zwei zusätzlichen Line6 StageSource L3t ( https://www.thomann.de/de/line6_stagesource_l3t.htm ) für alle Eventualitäten gerüstet bin.

Doch mein Taschenrechner wirft mir die Investitionssumme von 2.000 EUR entgegen (in irgend einer Weise wird die Investition auf mehrere Schultern verteilt). Vielleicht gibt es ja gehbare Alternativen, die genau so erfolgversprechend sind. Oder bin ich auf dem richtigen Weg?

Besten Dank für Eure Hilfe und Meinungen
Joe
 
Eigenschaft
 
Wenn du mit der L2t zufrieden bist, kauf doch da eine 2. dazu. Da du ja auf das M20d Zugriff hast, reicht hier die L2m. Wenn du mehr Bass brauchst, dann noch einen L3s dazu, bist du dann zwar auch bei knapp 2.000.-, aber der Nachwuchs wird definitiv Spaß im Partykeller haben :)
 
Ich kenne die Line6 Boxen nicht, gehe aber mal davon aus, daß deren Erfinder auch nicht in der Lage sind, die Physik zu bescheissen. ;-)

Wenn man also tieffrequent Luft bewegen will (wie eben bei BD vom Schlagzeug oder Konservemugge für die Kids), wirst Du um einen Subwoofer nicht herum kommen. Ich würde den Etat deshalb nicht für zwei Tops verballern, sondern eine kleine Sub-Sat Anlage zusammenstellen. Wie wäre es denn, sich ein zweites Exemplar der L2T anzuschaffen und dazu einen aktiven Subwoofer mit interner Weiche? Line6 bietet da mit dem L3S ja auch was entsprechendes an. Zu diesem Sub kann ich zwar auch nix sagen, aber er wäre halt die vom Hersteller empfohlene Tieftonerweiterung.

Ansonsten macht z.B. RCF im 1k-Euro Segment ganz nette Subwoofer; Dynacord hat einen 2x12er, wenn man's bissl knackiger will.


domg
 
Hallo dixiflatline und onk,

besten Dank für Eure Meinungen. Auf den Kauf eines zweiten L2t wäre ich jetzt gar nicht gekommen (den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen). Und auf einen Subwoofer noch viel weniger ... Aber das bringt mich schon auf eine Idee. Ich könnte ja erst einmal eine L3t kaufen (kostet nicht viel mehr als der L2t, hat aber wohl mehr Power). Dann dürfte ich vorerst einmal ausgerüstet sein. Sollte es doch an Bass fehlen, tatsächlich die L3S (reicht da eine?)

Das nette daran wäre, dass ich die L2t oder L3t je nach Anlass einzeln oder zusammen verwenden könnte. Und wenn ich mal nur mit einem Mitgitarristen spiele, brauche ich immer noch kein Mischpult, weil das über die zwei Boxen geht.

Joe
 
Also auf dem Papier hat der Doppelzehner nicht soviel mehr Power, daß ich ihn dem 1x10er vorziehen würde, wenn ohnehin ein Sub am Start ist. Vielmehr sind zwei identische Tops dem Betrieb zweier verschiedener in jedem Fall vorzuziehen. Da Du schon eine L2T besitzt und eine L3T letztlich keinen Vorteil bringt (für Konserve am Limit bräuchte man pro L2T schon einen Sub, bei der L3T wohl zwei Subs pro Top), weil ohnehin der Subwoofer das schwächste Glied sein wird, würde ich eindeutig zur zweiten L2T raten.

L3T nur als Paar (dann eben die L2T in Zahlung geben oder als Monitor verwenden) und nur, wenn man plant, die PA künftig noch weiter aufzustocken auf letztlich 4 Subs. Wenn derartiges nicht geplant ist, sondern der von Dir angegebene Einsatzbereich alles abdeckt, dann zweite L2T und einen L3S dazu.


domg
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Deine Gedanken sind nachvollziehbar nur soll noch gesagt sein dass die L3t nicht gleich klingen muss wie die L2t! (Ich kenn zwar die Boxen auch nicht persönlich hab aber schon meine Erfahrungen mit anderen renomierten Hersteller gemacht wo ein 10" Top ganz anders klingt als das 8" von der gleichen Serie) Deshalb empfehle ich entweder die L2t zu verkaufen und 2 gleiche Boxen zu kaufen (bsp. L3t) oder einfach eine zweite L2t und dann mit einem Sub ergänzen! So nimmst du je nach Veranstaltungsgrösse entweder nur eine Box, zwei Tops oder zwei Tops inkl. Sub mit!

bzw.: DITO der onk! :p
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Onk und eotskleet,

da denkt Mann Ewigkeiten hin und her. Und dann hat man die passende Antwort hier im Forum innerhalb kürzester Zeit. Besten Dank !

Spaßeshalber habe ich mir gerade den L3s angeschaut. Der einzige Parameter, der mir bekannt ist und mich umhaut: 37,5 kg. Ächz. Aber das hat wohl irgendwie auch etwas mit Physik zu tun ...

Joe
 
Dass hier find ich auch noch interessant über die Line6 Produkte:

Wenn man mehrere StageSource-Boxen per L6 LINK miteinander verbindet, erfolgt die Kanalzuordnung automatisch. Beispiel: Wenn Sie zwei L3t oder L3m Boxen miteinander verbinden, bilden sie automatisch ein Links/Rechts-Paar. Wenn Sie einen L3t/L3m des L6 LINK-Netzwerks auf die Seite legen, wird er als Bodenmonitor konfiguriert - und gibt ein kombiniertes Lins/Rechts-Signal aus. Wenn Sie einen oder mehrere StageSource L3s Subwoofer in einer Anlage mit L3t oder L3m Türmen verwenden, werden die Weichenfrequenzen automatisch eingestellt.

Selbst in größeren Anlagen erfolgt diese automatische Konfiguration schnell und reibungslos. Beispiel: Sie können 4 Bühnenmonitore sowie je ein L3t- und ein L3s-Paar links und rechts neben der Bühne für die Saalbeschallung verwenden. Insgesamt kommen hier 8x L3t oder L3m Boxen sowie 2x L3s Subwoofer zum Einsatz. Dank L6 LINK "weiß"; jede Box, welche Funktion sie innerhalb der Anlage hat. Das digitale L6 LINK-Protokoll bietet aber noch einen weiteren wichtigen Vorteil: Man benötigt viel weniger Kabel und braucht sich in der Aufbauphase keine Gedanken darüber zu machen, welche Box denn nun an welchen Ausgang angeschlossen werden muss. Und das Schönste dabei: dieser Komfort geht nicht auf Kosten der Klangqualität!

Wenn Sie noch einen Schritt weitergehen möchten, können Sie die StageSource-Boxen per L6 LINK an einen intelligenten StageScape M20d Mixer anschließen, um über ein in jeder Hinsicht leistungsfähiges und flexibles System zu verfügen. Diese Kombination sprengt die herkömmliche Trennung zwischen Mischpult und Boxen, weil die Anlage eher einem intelligenten Ökosystem ähnelt als einer Reihe von Geräten, die man miteinander verbindet.

Line 6 empfiehlt dringend die Verwendung von 110-Ohm AES / EBU-Digital-Kabeln beim Anschluss von StageScape und StageSource über L6 LINK. Standard-XLR-Kabel können zu inkonsistenten Ergebnissen führen, auf Grund der unterschiedlichen Qualitäten der im Handel erhältlichen XLR-Kabel. Line 6 rät, die Kabellänge von 15 Metern für L6 LINK nicht zu überschreiten.

Quelle: http://de.line6.com/stagesource-l3t/features
Da würd ich auch gerne ein Erfahrungsbericht darüber lesen :rolleyes:
 
Für einen Doppelzwölfer ist Hausnummer 40kg absolut normal. Wenn das mit dem Geschleppe ein Problem darstellt, gibt's natürlich auch leichtgewichtigere Subs. Mit 1x15" Neodym Speaker bestückt kommt man bis auf etwa 25kg runter.


domg
 
Hallo eotsskleet,

hier im Forum gibt es mindestens zwei ausführliche Erfahrungsberichte zu den L3t. Und einer davon hat auch die Funktionalität von L6 Link beschrieben. Wenn ich es richtig weiß, war der Tester begeistert.

- - - aktualisiert - - -

@onk: Wenn das so mit den 40 kg ist, ist es halt so. Ich glaube, wenn es soweit kommt, ist mir 'Systemgedanke' des Line6 Stage...systems dann ein paar kg mehr wert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Nochmals:

Es macht keinen Sinn zwei verschiedene Tops zu mischen, selbst wenn sie aus derselben Serie sind. Also entweder eine L2 zukaufen oder die abstossen und zwei L3 holen.

Wie ich oben schon geschrieben habe, L2t und L2m arbeiten zusammen, da sparst du 100.-, genau so funktioniert das mit den L3.
 
Hallo dixieflatline,

das habe ich verstanden und werde ich auch so machen.
Was mir noch nicht ganz klar ist: Wie stark bringt es das, auf L3 umzuschwenken. Die L3 hat 600 Watt mehr, zwei statt nur einem 10er, bringt aber auch fast 10 kg plus auf die Waage und ist größer und damit schlechter zu transportieren etc.

Sonnig-gewittrige Grüße
Joe

- - - aktualisiert - - -

Ach noch ein update. Wie das Leben so spielt ist seit gestern der Anwendungsfall (Kinder)chöre für mich kein Thema mehr (s. ersten Post). Die Chorleitung konnte einen Professionellen gewinnen, der auch die Anlage usw. mitbringt.

Da sage ich einerseits: Zum Glück. Andererseits habe ich jetzt ein aktuelles Argumentationsproblem bei der Familienführung durchzusetzen, dass ich noch einen Top-Speaker und einen Sub brauche .... Kinderparty (da reicht doch ein CD-Player und ein Lautsprecher) und Musik mit mehreren machen (Du hast doch einen Lautsprecher, sollen doch die anderen sich auch einen kaufen) stellen mich vor neue Herausforderungen :)
 
Hallo Joe,

ich denke, die L3 bringt dir nur was, wenn du auf den Bass verzichten möchtest, da geht untenrum schon etwas mehr als mit der L2. Wenn ihr aber auch mit Drums spielt (und auch für die Partykeller-Geschichte) kommt es mit Sub einfach besser.

So kannst du die Investition auch erst Mal aufsplitten, geht so beim Familienrat eher durch :) Zuerst nur das 2. Top holen, der Bass kommt dann später.

Dann nimmst du für kleine Sachen 1 oder 2 L2, wenn es größer ist den Sub dazu.

Und wie schon geschrieben, wenn du die zusätzlichen Mixerkanäle an der zweiten Box nicht brauchst, kannst du mit den m-Version Geld einsparen.
 
Guten Abend,

ich wollte melden, was aus meinem 'PA-Ausbauprojekt' geworden ist.

Ich habe mir eine zweite L2-Box gekauft. Im (Übungs-)Keller brauche ich bisher nur eine, doch der Tag rückt näher, an dem beide zum Einsatz komme. Freue mich schon darauf.

Beste Grüße,
Joe
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Etwas zum aktuellen Stand:

Mittlerweile nutze ich die beiden L2t-Boxen. Der L6 Link funktioniert wunderbar (also die Verbindung der Boxen). Mit der Gitarre und dem Mikro direkt in die eine Box (ich nenne sie jetzt mal Box 1), bißchen eingestellt, andere Box (box 2) über L6 Link verbunden und es kommt auf beiden Boxen alles identisch raus (bis auf die Lautstärke, die ist regelbar). Als nächstes wird jetzt noch das Cajon an die Box 2 angeschlossen. Dann habe ich zwei Boxen mit sechs Signaleingängen verbunden und sychronisiert. Bin gespannt, wie das wird. Wenn es so einfach geht wie bisher, ist das für mich wirklich Klasse.

Heute kam dann der Sub L3s Da war ich ob der Größe und des Gewichts doch etwas erschrocken. Aber auf den eingebauten Rollen ist er wunderbar zu steuern. Nur alleine die Kellertreppen runterschleppen war wüst. Ausprobiert habe ich noch nix - und das wird wohl noch etwas dauern.

Sonntag in einer Woche wird auf einem Straßenfest unter realen Bedingungen ausprobiert (wohl noch ohne Sub).

Beste Grüße
Joe
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Hey Joe, gibt's dazu weitere Infos und Erfahrungen?
 
... gerade auch, was den Sub betrifft! Wäre super, was zu lesen!
 
Guten Abend Jungs,

tut mir leid, dass ich nicht geantwortet habe. Mein Fokus liegt gerade auf unschönem Terrain und nicht auf Musik machen und dem Forum. Doch jetzt ein paar Worte und Erfahrungen.

Bisher nur im Übungskeller getestet haben wir den Sub. Da hat er alles zum Beben gebracht. Und auch hier war es einfach. Einen 'Ring' gelegt zwischen den drei Boxen, Gesangs-Mikrofone, Gitarre und Cajon angeschlossen, etwas an den Einstellmöglichkeiten gefummelt, Lautstärke bei allen drei Boxen angepasst und los ging es. Das hat vom Aufbau und den Einstellungen her keine fünf Minuten gedauert.

Beim Straßenfest hatten wir nur die zwei L2t-Boxen dabei. Das Cajon war auf Wunsch des Drummers unverstärkt, was ein Fehler war, weil nur die vorderen 2 Reihen was gehört haben. Anfängerfehler und mangelnde Überzeugungskraft meinerseits. Wunderbar war es für mich (Gesang und Gitarre). Die Lautstärkeregler standen auf 1 Uhr. Es war von der Lautstärke so, dass diejenigen, die mitsingen wollten und quasi vor uns saßen, nicht die Ohren wegflogen und all die hinteren Bierbankreihen Hintergrundmusik hatten und weiterreden konnten.

Der Aufbau war gewohnt unkompliziert und flott erledigt. Mit den größeren L3t-Boxen und den nochmals 10 kg höherem Gewicht, wäre das schon eine andere Viehcherei gewesen. Mir sind die kleineren Boxen angenehm und ausreichend schwer.

Was ich an den Boxen total mag ist die Flexibilität. Ob als Monitorbox, für Ansprachen, zum Abspielen von Konservenmusik etc. Alles geht wunderbar und ist klanglich in meinen / unseren Ohren top.

Wenn ich es richtig sehe, haben wir im Frühsommer zwei Auftritte mit ziemlich vielen Menschen (einmal ca. 200, einmal mindestens das Doppelte). Dann wird auch der Sub mitgenommen. Es geht auch dann nicht darum, die Wiese bzw. den Hof mit Musik laut zu beschallen, sondern Hintergrundmusik zu machen. Dann berichte ich gerne noch einmal.

Beste Grüße
Joe
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Hey Joe,

vielen Dank. Für deinen Bericht. Klasse.

Beim Straßenfest hatten wir nur die zwei L2t-Boxen dabei.
Echt? Das klingt interessant, gerade aus unserer Sicht als Akustikband. Zwei dieser kleinen Boxen taugen für ein Straßenfest? Klar, keine In-die-Fresse-Beschallung, aber eben genug für die, die's interessiert und für die übrige Hintergrundbeschallung.

Wenn ich es richtig sehe, haben wir im Frühsommer zwei Auftritte mit ziemlich vielen Menschen (einmal ca. 200, einmal mindestens das Doppelte). Dann wird auch der Sub mitgenommen. Es geht auch dann nicht darum, die Wiese bzw. den Hof mit Musik laut zu beschallen, sondern Hintergrundmusik zu machen. Dann berichte ich gerne noch einmal.
Jo, das wär' super. Wir hatten im letzten Sommer einen Polterabend mit rund 300 Leuten (außen) zu beschallen. Leider hatten wir nur eine Bose L1 Model mit zwei B1 zur Verfügung. Das war dann doch zu eng - Weiter hinten ging die Musik ziemlich unter. Da würde mich dann interessieren, ob die Kombi 2xL2t plus L3Sub hier ausreichend wäre und ob man das auch auf der Bühne von der Lautstärke her auch noch aushalten kann, wenn die Boxen sowohl nach vorn als auch (hinter uns aufgestellt) uns als Monitore beschallen soll.
 
Hallo MountainKing,

ich kann mir nicht vorstellen, dass es funktioniert, die Boxen hinter sich zu stellen, wenn man richtig Dampf geben muss. Dann wäre es wohl besser, eine zusätzliche Monitorbox zu nutzen.

Und ich glaube, ein Polterabend ist eine ganz andere Sache als das, was wir bisher so bespielen. Beim Poltern geht es ja ab einem gewissen Punkt doch ziemlich laut zur Sache bei den Gästen. Das kann doch aus meiner Sicht gar nicht gehen, dass man hinten auch noch was mitkriegt ohne das vorne Gehörschäden produziert werden.

Beste Grüße
Joe
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben