Fender Mustang I+II+III+IV Userthread

Hast du ihn neu gekauft? Ich bin meinen Mustang III V1 + EXP-1 Pedal (der normale Fußschalter ist ja immer dabei) nur für 170€ losgeworden, und selbst dazu musste ich den Käufer schon überreden...
 
Ja neu, aber das macht mir nichts. Ich hab lange gebraucht mich zu entscheiden und denke nicht, dass ich ihn in der nächsten Zeit verkaufen werde. Wenn also sein gebraucht Preis fällt und fällt ist mir das egal :) übrigens ist der Fußschalter nicht immer dabei. Jedenfalls beim I und II nicht

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Auch wenn man in den letzten beiden Beiträgen den II nicht empfiehlt, bin ich seit gestern stolzer Besitzer des selbigen :)

Viel Spaß damit. Wenn man die Möglichkeit hat auch mal etwas lauter zu spielen, ist der Mustang II mit dem größeren Speaker sehr zu empfehlen.

Das er metallisch aus klingen soll, kann ich nicht bestätigen (...)

Meinst Du mit "metallisch klingen" dieses "Fizz"-Geräusch, das gelegentlich erwähnt wurde? Dann trifft es diese Umschreibung nicht. Denn der Klang des Verstärkers ist ja nicht metallisch. Es bezieht sich nur auf ein gewisses Geräusch, das zudem nur bei bestimmten Sounds vorkommt. Wenn man völlig clean oder auch mindestens hardrockmäßig verzerrt spielt, bemerkt man diese Sache nicht.

Was ich persönlich schade fand ist das fender keine CD zum amp bei legt.

Auf der beiliegenden DVD steht "Mustang I-V". Sie sollte also auch beim IIer dabei sein.

Gruss, Dietlaib
 
Dann muss ich nochmal schauen in Karton! Ich hatte keine DVD oder CD dabei

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Auf der beiliegenden DVD steht "Mustang I-V". Sie sollte also auch beim IIer dabei sein.
So nochmal den ganzen Karton auseinader genommen...keine CD/DVD dabei gewesen.
Und es kann auch nicht sein das im Musikladen die CD entnommen wurde, ich hab einen "frischen" aus dem Lager mit umverpackung erhalten. :gruebel:

Aber man findet ja zum Glück und mit etwas Suche die Links zum Download auf der Fender Homepage.
Was mich allerdings grade erschreckt hat, ich war schon mal mit meiner E-Mail bei IK_Media registriert.... wenn ich doch nur noch den Login kennen würde :D

So, ich denk Sonntag werde ich mich intensiv mit der Fuse Software beschäftigen, so richtig dahinter gestiegen bin ich noch nicht :)
 
Hallo Leute,

gibt es bereits einen Mustang V.2 Thread? Ich hab gesucht aber nix gefunden.

danke;)
 
Wäre IMO unnötig, die V.2 Versionen unterscheiden sich nur minimal.
 
Wäre IMO unnötig, die V.2 Versionen unterscheiden sich nur minimal.

Findest du?

Also es gibt 5 neue Amps, 5 neue Effekte. Ab dem IIIer neue Wandler, neue Endstufen, neue Anschlussmöglichkeiten ecpp. Da ist also schon ein wenig passiert finde ich....

Der intelligente Pitchshifter ist übrigens sehr interessant wenn man auch mal nen Song per Bariton spielen möchte. Wirklich toll gemacht, vor allem zu dem immer noch günstigen Preis. Der 57'Tweed, sowie der aorange Mod klingt auch richtig klasse. Ich hab den neuen IIIer erst seit gestern, bin daher noch am testen. Kann aber jetzt schon mal behaupten das 7ender seine Aufgaben gut gemacht hat und der Amp super klingt wenn man ihn auf seine soundlichen Anforderungen trimmt und die Werkspresets links liegen lässt. Das hatte ich bereits bei meinem IIer so gemacht mit dem ich auch schon viel Spaß hatte. Ich habe auch das Gefühl als käme das neue Modell wesentlich besser mit externen Boostern und Overdrives zurecht. Die neue Endstufe ist dafür verantwortlich.

Ich denke ich werde wohl ein Review schreiben nach einer gewissen Zeit.
 
Also es gibt 5 neue Amps, 5 neue Effekte. Ab dem IIIer neue Wandler, neue Endstufen, neue Anschlussmöglichkeiten ecpp. Da ist also schon ein wenig passiert finde ich....

Aber würde es nicht reichen im Userthread zu schreiben, auf welche Version sich der jeweilige Beitrag bezieht? Was bringen zwei Userthreads zu einer Gerätelinie, wenn es gern mal 6 Wochen dauert, bis wenigstens in einem mal wieder was gepostet wird?

Ich hab den neuen IIIer erst seit gestern (...)

Wäre es Dir möglich zu testen, wo der Einschleifweg schaltungstechnisch nun genau sitzt? An anderer Stelle las ich nämlich, er sei nun vor der Effektsektion. Das würde den Einsatz eines Loopers in vielen Situationen nicht mehr zulassen. Beispielsweise wenn man zu einer aufgenommenen Loop einer cleanen Rhythmusgitarre etwas mit Delay spielen will.

Gruss, Dietlaib
 
Hallo,

ich habe momentan den Fender Mustang I in Betrieb und wollte mich erkundigen, wie eure Erfahrungen mit Pedalen sind. Speziell was Overdrives / Tubescreamer angeht. Da gibt´s ja die weit verbreitete Meinung, dass eben solche Dinger nur vor einem Röhrenamp "wirklich" gut klingen.

Nutzt ihr was in der Richtung? Vielleicht könnte jemand ein paar Tipps geben, welche Pedale sich vernünftig mit dem Amp vertragen, da ich erst mal darauf angewiesen bin, den Mustang I (alte Serie) zu spielen. Ich überlege übrigens, mir einen Fulltone OCD und den Digitech Bad Monkey zu holen, da mir vor allem die Clean-Settings des Mustangs gefallen und ich Overdrive-Sounds gerne über externe Quellen beziehen möchte.

Also, schießt mal aus!

Besten Dank im Voraus! :)
 
Da gibt´s ja die weit verbreitete Meinung, dass eben solche Dinger nur vor einem Röhrenamp "wirklich" gut klingen.

Die "weit verbreitete Meinung" ist eher, dass man nicht ganz so stark zerrende Röhrenamps mit einem Overdrivepedal gut "anblasen" kann. Und das sollte sogar bei einem Modeler funktionieren. Stellt man den Verstärker clean ein, um jegliche Verzerrung per Bodeneffekt zu realisieren, kann man solches auch durchaus bei einem Transistoramp tun. Bei manchen, Roland JazzChorus z.B., wäre das die einzige Möglichkeit, einen brauchbaren Overdrive- oder Distortionsound zu haben.

Damon, der bekannte Fender-Produktspezialist, sagt in einem Video zur Mustangreihe ganz deutlich, dass die Amps gut mit vorgeschalteten Verzerrern zurecht kommen.

(...) da ich erst mal darauf angewiesen bin, den Mustang I (alte Serie) zu spielen.

Darauf angewiesen ist gut. ;) Als Übungsamp wäre das meine erste Empfehlung, egal ob V1 oder V2.

Ich überlege übrigens, mir einen Fulltone OCD und den Digitech Bad Monkey zu holen, da mir vor allem die Clean-Settings des Mustangs gefallen und ich Overdrive-Sounds gerne über externe Quellen beziehen möchte.

Kann man machen wie man will, aber gerade die Mustangs bieten eine große Bandbreite deutlich unterschiedlicher Zerrstrukturen, so dass sich die Verwendung zusätzlicher Pedale weitestgehend erübrigt. Beim Fulltone OCD fällt mir zuerst ein, dass der Bodentreter mehr als der Amp kostet. :) Das würde ich wohl für eine weitere Farbe auf der Palette nicht ausgeben. Wenn's Dir Spaß macht, lass Dich nicht aufhalten, notwendig ist es nicht. (Übrigens gibt es von Harley Benton eine Art OCD-Klon für knapp 30.-)

Gruss, Dietlaib
 
Ich hatte nen Mustang II und aktuell u.a. nen Mustang III V2. Die Mustangs vertragen sich recht gut mit Pedalen. Bei mir gut funktioniert hat der Okko Diablo und der
Harley Benton Ultimate Drive. Letzter ist ein sehr guter OCD Clone und sehr zu empfehlen für knappe 30 Euro beim großen T.

Hört euch das hier mal an. Man glaubt nicht das es Equipment für etwa 700 Euro ist:

 
Ich zur Zeit auf der Suche nach einem Übungsamp, den man auch mal in der Mietswohnung betreiben kann und irgendwie hab ich mich sehr schnell auf den Fender Mustang eingeschossen. Jetzt steh ich aber vor zwei kleinen Problemchen:

1) I v1 oder v2 oder II v1 oder v2
Auch wenn es ein kleiner Übungsverstärker sein soll, wäre mir ein Topteillösung doch irgendwie sympatischer gewesen. Dann könnte man die Leistung wenigstens über die Box ein bisschen mit steuern. Der Ier hat "nur" einen 8" Speaker, wenn es etwas lauter wird, könnte der wohl schon etwas beklemmt klingen, während dem 12" vielleicht beim leisen Spielen der Druck fehlt. Irgendwie hab ich den Eindruck, dass es die Ier Besitzer gibt, die sagen, dass er reicht und die IIer Besitzer, die sagen, dass er besser ist. Hatte den jemand schon beide und hat sich bewusst für eine der beiden Varianten entschieden? Tendenziell würde ich natürlich die ausgereiftere v2 Version bevorzugen, welche es aber nicht gebraucht (oder reduzierte Restbestände) gibt, was zur nächsten Frage überleitet:

2) Gebraucht oder nicht?
Dem Amp liegen ja, wenn ich das richtig verstehe, zwei Programme bei, die entsprechend registriert werden müssen. Mit gebrauchter Software ist das ja so ne Sache. Was geht mir schlimmsten Falls verloren, wenn ich gebraucht kaufe?

Je nachdem, wie sich die Fragen beantworten lasse, lande ich mit dem neuen II V2 über 200 €, was dann für einen Übungsverstärker doch wieder ganz schon heftig ist...
 
Kann man machen wie man will, aber gerade die Mustangs bieten eine große Bandbreite deutlich unterschiedlicher Zerrstrukturen, so dass sich die Verwendung zusätzlicher Pedale weitestgehend erübrigt.
Gut, das kann/sollte ja eher subjektiv sein.

Beim Fulltone OCD fällt mir zuerst ein, dass der Bodentreter mehr als der Amp kostet. :) Das würde ich wohl für eine weitere Farbe auf der Palette nicht ausgeben. Wenn's Dir Spaß macht, lass Dich nicht aufhalten, notwendig ist es nicht. (Übrigens gibt es von Harley Benton eine Art OCD-Klon für knapp 30.-)
Da muss ich anfügen, dass der Mustang definitiv perfekt zum Üben ist. Ich werde ihn auf jeden Fall behalten, dennoch wäre eine Pedalanschaffung ja nicht nur auf den Mustang bezogen (momentan ist das der Fall, ja), sondern auch für spätere Amps mit eingeplant. Insofern klingt es zwar so, als entbehre es jeder Logik, für das Pedal mehr als für den Mustang zu bezahlen, aber im Grunde ist der Mustang (vor allem mein kleiner "leiser") vorrangig zum Üben daheim. Im Proberaum würde ihm die Luft ausgehen - früher oder später steht ein neuer Verstärker wie gesagt auf dem Zettel.

Auf jeden Fall danke für deine Einschätzung und den Tip zum Klon! :great:
 
Zur Software: Wenn du Fender anschreibst und deine Info durchgibst, sowie die Seriennummer und eben, dass du das Ding gebraucht hast, geben die dir neue Freischaltcodes. Hab ich erst vor kurzem gemacht, ohne Probleme.
 
Je nachdem, wie sich die Fragen beantworten lasse, lande ich mit dem neuen II V2 über 200 €, was dann für einen Übungsverstärker doch wieder ganz schon heftig ist...

Ich kenne den Mustang I und IV von Kollegen und habe mich selbst für den Mustang III als "Reiseverstärker" für alle Gelegenheiten entschieden, bei denen ich mein übliches Equipment nicht mitnehmen möchte. Alle mir bekannten Mustangs sind "v1", würde ich mir heutzutage einen kaufen, würde ich zum "v2" greifen. Bräuchte ich nur einen Verstärker zum Üben und vielleicht noch bestenfalls für Gitarrenunterricht oder "Hausmusik" ;), würde ich den Mustang I nehmen und Geld sparen. Will ich auch Sessions spielen, kommt aufgrund des flexibleren Speichersystems (mit 100 statt 24 Plätzen), des Displays, der besseren Editiermöglichkeiten (alle Parameter können verändert werden), der 100W und des größeren Gehäuses der Mustang III infrage. Für den Mustang II sehe ich persönlich nicht so richtig den Anwendungszweck.

Die Programme sind wohl die Fender-Fuse-Software (Editor) und Ableton Light. An die Details der Registrierung kann ich mich im Moment aber nicht so richtig erinnern.

Gut, das kann/sollte ja eher subjektiv sein.

Na logisch. Ich wollte nur darauf hinaus, dass man nicht zwangsläufig zusätzliche Zerrer braucht, um irgendetwas Bestimmtes spielen zu können. Den Drang, sich trotzdem welche zu kaufen, kenne ich natürlich. ;)

(...) Im Proberaum würde ihm die Luft ausgehen - früher oder später steht ein neuer Verstärker wie gesagt auf dem Zettel.

Das stimmt. Im Proberaum braucht man auch eine vernünftige Fussschalter-Lösung, - je nach dem. Bodeneffekte gehen ja in diese Richtung, Möglichkeiten gibt es viele.

Gruss, Dietlaib
 
Danke euch beiden schon mal. Dann stehen wir als bis jetzt bei -Gebrauchtkauf okay- und -eher Ier statt IIer- sowie -eher V2 statt V1-, was den Gebrauchtkauf schon fast wieder überflüssig macht. Offiziell sind da ja offenbar nur neue Amps und Effekte dazu gekommen oder ist es letztlich doch mehr.

Der IIIer wird es definitiv nicht. Für solche Anwendungen hab ich meinen H&K Statesman... außerdem hätte ich dann schon gern mal was transportableres...
 
Offiziell sind da ja offenbar nur neue Amps und Effekte dazu gekommen oder ist es letztlich doch mehr.

Gerade beim Leisespielen ist der/das "Fizz" bei nur leicht verzerrten Sounds ein wenig störend. Aber das haben die "v1" eben. Nur inzwischen kann man es umgehen, indem man zum aktuellen Modell greift (hab ich gelesen). Ausserdem könnte (mit Computerunterstützung) der "Intelligent Pitchshifter" Spaß machen.

Der IIIer wird es definitiv nicht. Für solche Anwendungen hab ich meinen H&K Statesman... außerdem hätte ich dann schon gern mal was transportableres...

Verständlich. Hätte ich den IIIer nicht, müsste ich Marshall-Top, mindestens eine 2x12" und meinen Modeler mitschleppen. Daher ist der Mustang III mit seinen 15,nochwas Kilo etwas Transportables für mich.

Gruss, Dietlaib
 
Ah, okay. Ich hatte den Ganzen Thread mal überflogen und es so verstanden als träte der "fizz" nur beim Mustang III auf...

Sollte der Mustang mich auf Dauer total von den Socken hauen, kann ich ja immer noch den Statesman verscherbeln, aber ich tendiere mittlerweile doch eher zur Topteil/Box Variante bei den größeren Geschichten. Wobei 15 Kilo schon noch angenehm tragbar sind...
 
Hi, ich spiele zu Hause einen Mustang II V1 und bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Teil. Ich benutze u.a. den Bad Monkey, um das Teil noch flexibler, als es ohnehin schon ist, zu machen. Funktioniert super. Auch leicht verzerrte Sounds etwas anzufetten, klappt mit dem Modeller. Ich spiele z.B. gern das Original British 80s Preset in der orangenen Bank, drehe Volume und Gain auf 10 und fette den Sound noch mit dem Bad Monkey als clean boost an! Roooarrr! Oder nach Geschmack vom Monkey noch etwas Gain zugeben, fertig!
Viele Presets aus der roten und grünen Bank habe ich überschrieben, die waren mir teils zu effektbeladen.Gut, bei Metal 2000 oder American 90s macht der Bad Monkey natürlich wenig Sinn, weil die schon von allein zerren wie Hölle, das gibt Matsch.
Außerdem hab ich ein Preset namens "JJ clean Blues" oder so ähnlich runtergeladen, mit dem sich der Bad Monkey auch ganz gut verträgt. Der Marshall Gov´nor gefällt mir am Mustang nicht so gut, was wohl am Pedal selbst liegt (oder an dessen vielen Einstellmöglichkeiten).

Den Mustang II kann man gut zu Hause spielen, wenn ich leise spielen will, hab ich Volume so auf 2. Der große 12" Speaker klingt schon recht gut, wobei ich den 1er nicht getestet habe.
Tagsüber kann man den auch schon mal auf 4 aufdrehen, hat sich bis jetzt noch keiner beschwert:D. Der sollte also auch für kleine Sessions tauglich sein.

-->Ich hab über die FUSE Software auch Presets vom Mustang III runterladen können, z.B. British 70s, das für den 2er eigentlich gar nicht vorgesehen war.(einfach mal Mustang III in die FUSE Suche eingeben.)
Hat jemand schon mal probiert, ob man die neuen Modelle des V2 auch auf den V1 runterladen kann?
Ein neues heißt z.B. BritBrett oder so ähnlich.
 

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