Les Paul bis ca. 800€

  • Ersteller fyDe1989
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Ich hätte da noch einen heißen Tipp für dich

Eine Dean Deceiver FM (Flamed Maple), Made in Korea (Unsung), Mahagoni Body und eingeleimter Mahagoni Hals + schöne Ahorndecke
24 Bünde mit Gibson Mensur, String Thru Body Saitenführung und 2 USA Dean DMT Pickups, Baker Act am Steg (quasi ein tighterer Duncan JB) und Time Capsule am Hals.. Grover Mechaniken und glaube Tonepros Brücke




hrhcetl68wbfzhmkxfwp.jpg


mehr Bilder hier mal runterscrollen



http://www.ebay.com.au/itm/NEW-Dean...burst-Flame-Top-Electric-Guitar-/261101295402
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh die sieht wirklich lecker aus :)
Is wahrscheinlich nur schwierig die vor dem Kauf in die Finger zu bekommen oder?
 


- - - aktualisiert - - -

Das stimmt, anspielen wird schwierig, aber ich glaube mit der macht man nix falsch.

Ich hab 2 Dean ML 79 aus Korea (auch Unsung) und die sind absolute Granaten, klingen richtig fett und lassen sich sehr gut spielen.
 
Dann fällt die für mich leider raus...
Würde gern bei (mehr oder weniger) lokalen Musikladen kaufen und auch vorher in den Händen gehalten haben was ich da kaufe.

Deswegen würde ich mir jetzt auch nicht Blind die 2014 LPJ bestellen wenn ich nur die 2013 angespielt habe. (Wie schon angesprochen, die 2014 gefällt mir optisch besser)
 
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Verständlich und löblich das du da deinen lokalen Dealer unterstützen willst :)
 
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Bin ja gespannt was los is, wennste die SE 245 gezockt hast !!! ;-)))) hä hä !
 
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Bin ja gespannt was los is, wennste die SE 245 gezockt hast !!! ;-)))) hä hä !
Oder gar eine PRS SE Bernie Marsden! Ich war vor einer Weile in der selben Situation wie der TE (weil eine LP "muss" jeder Gitarrero halt haben), und es war schnell klar dass im dem <800EUR-Segment PRS schwierig zu toppen ist.
 
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Also Jungs und ggf. Mädels ;-),
meine Entscheidung wird noch etwas dauern, ggf. noch einige Monate, da ich wohl auf meinen Kollegen warte, der zur Zeit noch in den Staaten ist.
Ich halte euch aber auf jeden fall auf dem Laufenden.

PRS konnte ich noch nicht anspielen leider...
 
Vielleicht noch eine Stimme...
Die PRS SE Modelle sind klasse verarbeitet. Wohl sogar aufwendiger als preislich vergleichbare Gibsons. Ich habe beides, eine SE Semi Hollow und eine Gibson Studio Worn. Was IMO Schade bei den SE Modellen ist und ihnen nicht ganz zu Unrecht den Ruf eingebracht hat, sehr "glatt" und auch gleich zu klingen, sind die Pickups. Das ist etwas, wo man sehr schnell nach neuem schaut. Diese SE Humbucker sind IMO ziemlich Kraftbolzen den es etwas an Charakter fehlt, wo gegen die Gibson Burstbucker Pro aber auch die 490er eher PAF orientiert sind und IMO vielseitiger klingen.
Ansonsten gilt das viel zitierte: Wenn es nach Paul klingen soll, dann geht eigentlich kaum ein Weg an Gibson vorbei. Klanglich sind dabei auch die Gitarren im unteren Preissegment voll auf der Höhe.
Die Nitrolackierung der günstigen Gibson sind Fluch oder Segen, je nachdem wie man es sehen möchte. Die Sunbursts, Goldtops,... , die nur satiniert sind, sind kaum geschützt und die Worn Fadeds sind schon sehr rustikal gemacht. "Optik" geht andes... Aber dafür hat man eben kein PU Plastik Look & Feel.
Um die Gummiverträglichkeit muss man sich nicht zu viele Sorgen machen. da löst sich weder das Gummi noch die Lackierung auf, es kann jedoch zu Verfärbungen kommen. bei dunklen Farbtönen ist kaum ein Problem. Ich habe aber eine weiße R8 gesehen, die auf der Rückseite einen dunklen Balken vom Gitarrenständer hatte.
 
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Vielleicht noch eine Stimme...
Die PRS SE Modelle sind klasse verarbeitet. Wohl sogar aufwendiger als preislich vergleichbare Gibsons. Ich habe beides, eine SE Semi Hollow und eine Gibson Studio Worn. Was IMO Schade bei den SE Modellen ist und ihnen nicht ganz zu Unrecht den Ruf eingebracht hat, sehr "glatt" und auch gleich zu klingen, sind die Pickups. Das ist etwas, wo man sehr schnell nach neuem schaut. Diese SE Humbucker sind IMO ziemlich Kraftbolzen den es etwas an Charakter fehlt, wo gegen die Gibson Burstbucker Pro aber auch die 490er eher PAF orientiert sind und IMO vielseitiger klingen.

"Zu glatten Klang" kann ich nicht bestätigen. Ich habe selber Gibson Gitarren im Fuhrpark, sowie auch PRS.
Was die genannten Humbucker bei den Gibsons angeht: Das sind genau die Modelle, die bei den Gibson Fans scheinbar überhaupt nicht so gut ankommen. Auf jeden Fall geht es auf den Boards wo es sich um Gibson dreht oft darum die 490er oder BB Pros loszuwerden.
Auch hier am Board in den "Upgrading a Les Paul" Thread, "Gibson Les Paul Thread", "Gibson Custom Shop" Thread, oft genug und immer wieder zu lesen. Wenn man diese Threads mitverfolgt, bekommt man sogar eher den Eindruck, daß die werkseitige Hardware richtiger Schrott ist. Da ist nicht selten von "Soundkiller", "muffigen Sound", "ätzenden Höhen" und ähnlichem die Rede. Und die müssen es ja wissen, denn schließlich spielen sie ja alle eine Gibson.

Wer einen schönen Les Paul Sound möchte, muß nicht zu Gibson greifen. Den "Gibsonsound" gibt es m.E nicht. Dafür klingen die einzelnen Gitarren viel zu unterschiedlich, als das man da von einem Gibsonsound reden könnte. Das ist ein Mythos, von dem Gibson lebt und sich sehr gut bezahlen lässt, mehr nicht. D.h nicht, daß es nicht auch gutklinde Gibsons gibt.
Preisleistung scheint aber bei Gibson nun mal kein Thema zu sein, dem man besondere Achtung schenkt. Um 800 Euro liegt nicht nur PRS deutlich vor Gibson....
Auch eine Gibson Studio Pro, welche über 1200 Euro kostet, kann m. E nicht wirklich mit einer PRS SE Tremonti Custom mithalten.
Und für 800 Euro kann man eine perfekte E-Gitarre bekommen, wenn man sich nicht von Markenimage und Mythen blenden lässt.
 
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Jo, ich hab selber die LPJ 2013 und spiele sie sehr gerne. Ich hab damals 699 € bezahlt. Für meine PRS SE 245 hab ich 725 € berappt. Würde ich mich zwischen den beiden Gitarren wählen müssen würde ich mich sofort für die PRS entscheiden. Sie ist wertiger, hat den fetteren Klang und ist sehr konfortabel zu spielen. So gesehen die oft zitierte Haptik gewinnt hier in allen Belangen.

Der momentan aufgerufene Kurs der LPJ 2013 von 499 € ist wiederum ein absolutes Schnäppchen. Ich finde PRS besser, aber bei 499 € würde ich die LPJ auch absolut in Erwägung ziehen.

Doch kommt's immer darauf an wie einem die jeweilige Gitarre liegt.

Ich kann z. B. nix mit ner klassischen Strat anfangen, egal ob Custom, American Standard, Mexican oder Squier, hab ne Godin und Music Man und da fühl ich mich pudelwohl drauf.

Würde mir auch nie ne Gibson für 2000 oder 2500 € kaufen, das wäre es mir nicht wert, Geschmackssache...., bin kein Markenhasser oder sowas in der Art, doch die beiden großen amerikanischen Gitarrenhersteller kochen auch nur mit Wasser und lassen sich den Hype in ihrer Preispolitik ganz schön bezahlen.

Ich hab hab schon viele Gitarren besessen und auch ausgiebig getestet und meist hab ich Modelle von anderen Herstellern gefunden oder testen dürfen, was meist viel günstiger und für mich persönlich von der Haptik und Preis/Leistungsverhältnis der bessere Deal war.

Ich verstehe jeden der ne Gibson oder Fender haben will, für mich ist das nicht wichtig.

Frohes Rest-Ostern
Robi ;-)
 
"Zu glatten Klang" kann ich nicht bestätigen. Ich habe selber Gibson Gitarren im Fuhrpark, sowie auch PRS.
Was die genannten Humbucker bei den Gibsons angeht: Das sind genau die Modelle, die bei den Gibson Fans scheinbar überhaupt nicht so gut ankommen. Auf jeden Fall geht es auf den Boards wo es sich um Gibson dreht oft darum die 490er oder BB Pros loszuwerden.
Auch hier am Board in den "Upgrading a Les Paul" Thread, "Gibson Les Paul Thread", "Gibson Custom Shop" Thread, oft genug und immer wieder zu lesen. Wenn man diese Threads mitverfolgt, bekommt man sogar eher den Eindruck, daß die werkseitige Hardware richtiger Schrott ist. Da ist nicht selten von "Soundkiller", "muffigen Sound", "ätzenden Höhen" und ähnlichem die Rede. Und die müssen es ja wissen, denn schließlich spielen sie ja alle eine Gibson.
...nicht selten sind die Pickups, die man in der Gitarre hat, wohl gerade die schlechtesten, die auf diesem Planeten jemals verbaut wurden... Aber viel Schlechtes habe ich gerade über die BB Pro nicht gelesen und das da mit Amber, Wolfetone, Häusel & Co ( die aber als Set auch schnell so viel wie eine halbe Studio kosten) noch einiges zu holen ist, ist schon wahr, aber das ist dann auch High End Luxus Tuning und da gelten eh etwas andere Gesetze der Physik ;).
An den SE Tonabnehmern kann man auch gefallen finden, aber sie klingen IMO aber viel moderner.
Wer einen schönen Les Paul Sound möchte, muß nicht zu Gibson greifen. Den "Gibsonsound" gibt es m.E nicht. Dafür klingen die einzelnen Gitarren viel zu unterschiedlich, als das man da von einem Gibsonsound reden könnte. Das ist ein Mythos, von dem Gibson lebt und sich sehr gut bezahlen lässt, mehr nicht. D.h nicht, daß es nicht auch gutklinde Gibsons gibt.
Preisleistung scheint aber bei Gibson nun mal kein Thema zu sein, dem man besondere Achtung schenkt. Um 800 Euro liegt nicht nur PRS deutlich vor Gibson....
Auch eine Gibson Studio Pro, welche über 1200 Euro kostet, kann m. E nicht wirklich mit einer PRS SE Tremonti Custom mithalten.
Und für 800 Euro kann man eine perfekte E-Gitarre bekommen, wenn man sich nicht von Markenimage und Mythen blenden lässt.
Das muss man für sich selbst heraus finden. Ich bin vor nicht all zu langer Zeit völlig ohne Zielvorgabe losgezogen und wollte einfach nur eine richtig gut klingende Gitarre kaufen. Ziemlich schnell war ich bei des Les Pauls und ich habe auch viel rechts und links von Gibson ausprobiert (PRS 58 stripped, Nike Huber, ESP,...), da waren klasse Gitarren dabei, mit mehr als brauchbarem Sound, doch eben auch anders als die Gibsons. Da ist einfach die Frage, was man sucht und im Ohr hat.
Jemand anderes kann das natürlich ganz anders vorkommen...
 
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Jo, ich hab selber die LPJ 2013 und spiele sie sehr gerne. Ich hab damals 699 € bezahlt. Für meine PRS SE 245 hab ich 725 € berappt. Würde ich mich zwischen den beiden Gitarren wählen müssen würde ich mich sofort für die PRS entscheiden. Sie ist wertiger, hat den fetteren Klang und ist sehr konfortabel zu spielen. So gesehen die oft zitierte Haptik gewinnt hier in allen Belangen.

Der momentan aufgerufene Kurs der LPJ 2013 von 499 € ist wiederum ein absolutes Schnäppchen. Ich finde PRS besser, aber bei 499 € würde ich die LPJ auch absolut in Erwägung ziehen.

Wieso?
Du hast doch selber ziemlich treffend beschrieben, was an der PRS Se alles besser ist als an der Gibson. Klang, Verarbeitung, Wertigkeit, Haptik. (Ich empfinde es im übrigen genauso auch).
Nur weil die Gibson jetzt günstiger ist, wird sie ja nicht besser. Außer das Preisleistungsverhältnis, das nun etwas besser ausfällt. Aber Klang, Verarbeitung und Haptik bleiben ja unverändert unter dem Niveau einer PRS SE.

@InTune: Nach den Gitarren gehend die Du genannt hast, hast Du Dich in völlig anderen Preisregionen umgesehen. Bei > 3000 Euro, naja ein bisschen viel Geld für ein industriell gefertigtes Stückchen Holz-Massenware.....
Davon ab, hier geht es um bis max. 800 Euro.;)
Und da bekommt man bei den PRS SE Gitarren eben nun mal deutlich mehr geboten als bei Gibson.
 
Ohne das jetzt bis auf Mark verteidigen zu wollen... jeder kann ja seine eigenen Vorlieben haben...
...das Ding ist aber, dass eine LPJ eben klanglich von einer CS RI gar nicht mal Lichtjahre entfernt ist, sondern genau in dieser "Klangwelt" zu Hause ist.... eine PRS SE ist da etwas anderes... auch gut, aber halt etwas anderes.

(Ob man Gitarren für > 1000€ tatsächlich braucht oder nicht, ist ein wieder ganz anderes Thema... das ist halt Luxus und den kann man eh nicht rational begründen...)
 
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Davon ab, hier geht es um bis max. 800 Euro.;)
Und da bekommt man bei den PRS SE Gitarren eben nun mal deutlich mehr geboten als bei Gibson.

Hier ist noch eine vehemente Gegenstimme. :) Verarbeitung- mag sein. Aussehen- Mag sein, wenn man nicht auf schnörkellos steht. Klang- Mein Empfinden hat bei jeder PRS SE NEIN gesagt und das Glücksgefühl, eine G. Studio worn zu besitzen bestätigt.
Klar ist das subjektiv, aber für MICH sind die Korea-PRS einfach nur glatt und langweilig im Sound.
 
Hallo.
Als Linkshänder hat man es ja bekanntlich richtig schwer eine gute Gitarre zu finden und daher stöbere ich gerne vor allem bei den Japanischen Websites rum und stoße häufig auf Schnäppchen für Rechtshänder, bei welchen ich regelmäßig neidisch werde.
Aus aktuellem Anlass hier ein Link zu einer gebrauchten Edwards LP-125 aus Japan:
http://item.rakuten.co.jp/auc-waudio/10002262/

Die Gitarre kostet 79.000Yen + nochmal ca. 10-15.000Yen Versand + 23% Umsatz und Einfuhrsteuer * dem aktuellen Yen Kurs von 141:1 macht das:
~ 820€ !!
Für 820€ eine Bombengitarre mit All Nitro Finish, Seymour Duncan Seth Lover Pickups (ksoten alleine 250€ in Deutschland glaube ich) perfekter Verarbeitung etc.
Wenn ich eine Gitarre kaufen würde für 800€, dann die!
(Bin nämlich selber gerade auf der Suche nach einer guten Les Paul ... aber wie gesagt, als Lefty ist das ganz schwer :( )
Nur mal so als Tip ...
Lg
 
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Wow, das ist mal ein klasse Angebot :great: .
 
Aber nur für Rechtshänder! Buhhhh!!! :weep::weep::weep::weep::weep:
 
Naja so gut ist das Angebot dann auch wieder nicht. Auf den einschlägigen japanischen Websites gibts oft Angebote mit Edwards LPs 125 und 130 für 50-60 Tausend Yen. Das nenne ich Schnäppchen :D
 
Welche einschlägigen Websites sind das denn?
 

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