Metal-/Rockbassisten mit D Standard-Tuning

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Sloth
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Hallo zusammen

Ich bin auf der Suche nach ein paar Metal- oder Rockbassisten, die im D-Standard Tuning spielen, also D-G-C-F. Michael LePond von Symphony X ist der einzige, den ich kenne, aber seine Lieder sind mir einfach noch ein bisschen zu schwer :nix:
Vielen Dank für eure Hilfe

Sloth
 
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Hi,
darf ich fragen warum du nach Bassisten/Songs in genau dem Tuning suchst?
 
sKu. ;-)

Der Grund für deine Suche würde mich auch interessieren. Die allermeisten Songs kann man ausm Standardtuning so übernehmen, solang sie nicht zu sehr auf den üblichen Leersaiten basieren. Und zur Not: Kapodaster und gut ist.

Ich spiel das Tuning seit einigen Jahren als Kompromis aus dem D-Tuning Fetish von Gitarristen und den Fingersätzen vom Standard-Tuning.
 
Schau mal bei Finntroll rein.
 
Ich spiele in meiner Band ebenfalls in D-Standard; unsere Gitarristen spielen in Drop-D. Zum einen interessiert es mich wie das Zusammenspiel von Bass in D-Standard und den Gitarren bei anderen Bands funktioniert, um Ideen oder Anregungen zu sammeln, zum anderen auch einfach nur um in dem Tuning andere Stücke üben zu können, ohne jedes Mal umstimmen zu müssen. Den Kapo werd ich mir bei Gelegenheit mal kaufen.

Finntroll werd ich mir anschauen, danke für den Tipp ^^
 
Was soll den "besonders" sein am Zusammenspiel zwischen D Tuning und Dropped D... Man macht sich das Tuning wie man es halt braucht.

Einmal vor der Probe umstimmen und hinterher wieder zurück... das ... ist auch nicht grade ein riesen Aufwand. ;)
 
Einmal vor der Probe umstimmen und hinterher wieder zurück... das ... ist auch nicht grade ein riesen Aufwand. ;)

An sich nicht, das stimmt wohl. Aber ich hätte da auch keinen Bock drauf, weil ich dann für eine der Stimmungen keine "perfekte" Halseinstellung hätte (auch würde ich dickere Saiten nehmen) und somit nicht glücklich wäre. Gut, wenn man für den Zeitraum der Probe das Geschnarre und Saitengewabbel aushält, aber mich würde das auf Dauer stören. Mal zum Testen ja, aber als Dauerlösung nein.
 
Das Geheimnis heißt Dropped down Tuning :D ... da sollte der Hals sich nicht wesentlich verstellen. Oder eventuell sogar ein zweiter Bass.

Ich hab auch einen zum üben und einen für Proben und Konzerte.
 
Ja, viele Bässe machen sowieso mehr spaß als einer. :D
 
Das Geheimnis heißt Dropped down Tuning :D ... da sollte der Hals sich nicht wesentlich verstellen. Oder eventuell sogar ein zweiter Bass.

Ich hab auch einen zum üben und einen für Proben und Konzerte.

Achso. Hm. Klar, wenn ich nur die E-Saiter auf D runterdrehe, ist das natürlch kein Problem. Ich bin jetzt von D-Standard ausgegangen.
 
Ja hat er ja auch so gesagt... mir kam dieses Tuning noch nicht unter. Ich glaube man muss sich entscheiden ob man sich drauf spezialisiert - dann wäre ein eigener Bass für das Tuning wohl unausweichlich. Muss ja nicht tierisch teuer sein.

Es gibt auch Software, die MP3s transponiert, so dass man auch im D-Tuning seine Sachen spielen kann ohne umzudenken.
 
Ich schätze die meisten Basser in bekannteren Bands wechseln im laufe der Zeit die Tunings und spielen nicht nur in einer Stimmung, deshalb würde ich wohl eher nach einzelnen Songs suchen die in "D" gespielt werden.
Eines der geilsten Beispiele dafür wäre das hier (ursprünglich von S.O.D.):
 
Wir spielen auch 2 Halbtöne tiefer auf DGCF(AD). Hat sich einfach so ergeben da meine Stimme einfach mit D besser funktioniert und es auch etwas pfundiger/"böser" klingt. Motörhead beispielsweise sind auf Dis.
 

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