Positive Grid BIAS - User Thread

das kaper ich irgendwie nicht :gruebel:
was willst du mit einer standalone Version unter Windows ? imho macht das nur innerhalb einer DAW Sinn
ein iPad Mini 2 kostet 289€, BIAS und JamUp irgendwas bei 30€ plus X, ein Stecker/Wandler für's Instrument ab 50€
da drückst du nur drauf, machst den Einschalt-wisch und kannst sofort spielen
(wo du zuletzt aufgehört hast oder wo du gerade bist...) :D

cheers, Tom
Das is völlig persönlich bei mir, ich will einfach kein Tablet und vor allem kein Apple-Gerät. Aber ich hab nen relativ neuen und leistungsfähigen Windows-Laptop, sowie en gutes Interface und n Midi Board. Brauch ich also nur noch sowas wie Guitar Rig. Nur dass mir bei Guitar Rig die Sounds gar nicht zusagen.
 
verstehe... vermutlich wie bei mir mit Behringer und allem was da dranhängt... :p
mein Verhältnis zu Apple ist auch nicht das allerbeste (seit OSX klarmachte, wohin die Reise geht...)
nur stellen sie wenigstens technisch noch was auf die Füsse - wenn ich da an mein Win-8 Tablet denke... *doublefacepalm*
aber IOS ist ok, damit habe ich mit der Bande nach Kauf und Installation der Apps nix mehr am Hut
ist wie ein Pedal/Looper anschmeissen und im Flugzeugmodus bin ich für die unsichtbar :D
(deswegen hasse ich auch updates...)

cheers, Tom
 
solange es im FL Studio nicht über die RME Karte funzt -werden wir keine Freunde ;)

Aber mal am Rande : Für Apple Produkte (Ipad) gibts das ganze für 30 Euronen - ist das die "Volle " Version oder muss man da abstriche machen ?
dann wäre ja quasi ein ipad fast wie geschenkt wenn man den Preis für Win sieht.
Da könnte ich die Gitten ins Ipad stecken->Sound bauen und dann direkt vom Ipad (ich denke mal über Kopfhörerausgang) ins Mischpult ->in Pc

Wenn nur nicht die Abneigung dieses Apfels wäre ;)
 
die BIAS-App ist schon komplett
es gibt noch 3 Erweiterungen als inApp-Kauf (Glassy, Crunch, Insane), die vermutlich nur optimierte Parameter enthalten
(also statt etliche Stunden schrauben gleich loslegen)
von Amp matching (wie in der Windows Pro Variante angekündigt) habe ich da aber noch nichts gesehen

In JamUp braucht man dann (im Prinzip) keine Amp-Modelle kaufen
was man aus BIAS rüberschickt, merkt sich JamUp
bei den Effekten ist es durchwachsen, ein paar richtig gute (für meinen Geschmack), aber auch Ausfälle (zB das grüne TapeEcho) und vieles, das sich unter einer anderen Grafik wiederholt... nun gut, sie müssen ja auch leben... :D

funktional ist das (für den Preis) eigentlich unschlagbar: mit etwas Geschick lässt sich DI und Amp-Signal getrennt aufnehmen
man kann (mit Hilfe von Audiobus) andere Effekte ergänzen, und hat verschiedene Looper Optionen
(die Apps sind ja alle recht günstig)

cheers, Tom
 
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klingt nach einer guten lösung - nur habe ich noch nicht den Sound der Erwünschte ;)

am Montag weiss ich mehr ( Hoffe die Demoversion hält noch übers We )

gruss
 
verstehe... vermutlich wie bei mir mit Behringer und allem was da dranhängt... :p
mein Verhältnis zu Apple ist auch nicht das allerbeste (seit OSX klarmachte, wohin die Reise geht...)
nur stellen sie wenigstens technisch noch was auf die Füsse - wenn ich da an mein Win-8 Tablet denke... *doublefacepalm*
aber IOS ist ok, damit habe ich mit der Bande nach Kauf und Installation der Apps nix mehr am Hut
ist wie ein Pedal/Looper anschmeissen und im Flugzeugmodus bin ich für die unsichtbar :D
(deswegen hasse ich auch updates...)

cheers, Tom
Mein Vater hat sich ein Windows Phone (Lumia irgendwas) geholt. Facepalm berechtigt... ich bin seit 3 Smartphonegenerationen (Galaxy, Galaxy 3 und Galaxy 5) Androide und bleibs halt auch. Finds aber gleich scheisse wie die Mitbewerber ^^

Leider ist so n Tablet FÜR MICH (Himmel, da darf jeder eine andere Meinung haben) nur Spielerei. Die vom Apfel sowieso. (Wieder -> nur meine Meinung :))
Aber ein anständiger Laptop, das is für mich etwas mit dem kann ich arbeiten. Und mit dem würd ich auch gern Giggen. Unter den richtigen Vorraussetzungen versteht sich.

Generell bin ich von BIAS sehr angetan. Hab nochmal rumgespidlt damit und muss sagen es is die bestd i
JCM800er Version in digitaler Form bis dato (Kemper kenne ich leider nicht). Allein ein portabler JCM800 in "Handtaschenform" wären mir ein paar hart gebafögte Euros wert ;)
 
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also ich habe keine Probleme mit anderem Geschmack/anderer Meinung... jeder wie er mag
wenn's unsachlich wird schreibe ich mal was dazu, mal nicht...
ich bin beruflich (schon einige Jahre) mit Mac und Windows unterweges, im Serverbereich sogar Linux
(am Ende zählt nicht die Werbung, sondern das Ergebnis gegen Kosten)

für mich ist ein iPad das handlichste Aufnahmegerät (es stehen 2 PCs und 1 Mac in umittelbarer Nähe...)
Amp-Einstellen geht fix und komfortabel, ich nehme oft 2 DIs und 4 Effektspuren gleichzeitig auf, ggf noch
bei der Synth/Sampler-Steuerung gehen Sachen, die weder irgendein VST noch ein klassischer Midi-Controller bieten
BIAS zeigt doch sehr deutlich, was mit der Tonerzeugung unter IOS geht...

cheers, Tom
 
also ich habe keine Probleme mit anderem Geschmack/anderer Meinung... jeder wie er mag
wenn's unsachlich wird schreibe ich mal was dazu, mal nicht...
ich bin beruflich (schon einige Jahre) mit Mac und Windows unterweges, im Serverbereich sogar Linux
(am Ende zählt nicht die Werbung, sondern das Ergebnis gegen Kosten)

für mich ist ein iPad das handlichste Aufnahmegerät (es stehen 2 PCs und 1 Mac in umittelbarer Nähe...)
Amp-Einstellen geht fix und komfortabel, ich nehme oft 2 DIs und 4 Effektspuren gleichzeitig auf, ggf noch
bei der Synth/Sampler-Steuerung gehen Sachen, die weder irgendein VST noch ein klassischer Midi-Controller bieten
BIAS zeigt doch sehr deutlich, was mit der Tonerzeugung unter IOS geht...

cheers, Tom
Deinem letzten Satz kann ich nur zustimmen. Das hat Apple drauf. Ich denke es gibt kaum einen Profi-Mensch am Mischpult, der ohne Mac arbeitet. (Zumindest hab ich noch keinen gesehen).
Was mich auch immer aufregt, denn fürs Iphone gibt es so geniale Sachen eben wie JamUp, Amplitube, etc. Und Unmengen an Möglichkeiten mein Signal ins Phone zu speisen. (IRig und so).
Für mein Android Gerät gibts (meines Wissens nach) gar nichts. Obwohl es (let the bashing begin ;-)) genau so leistungsstark ist wie ein Apple Gerät.

Das kont ich jetzt bei dir nicht rauslesen (oder habs überlesen): Benutzt Du dein IPad auch Live/zu Proben? Wenn ja, wie machst Du das Hardwaremäßig und was löhnt man ca. Dafür?
 
Für mein Android Gerät gibts (meines Wissens nach) gar nichts. Obwohl es (let the bashing begin ;-)) genau so leistungsstark ist wie ein Apple Gerät.
ein beliebter Fehler, der den entscheidenden Punkt auslässt: Software (und das Konzept dahinter)
die numerische Leistung der CPU ist eine belanglose Angabe: ob 1 oder 4 GHZ, da beisst die Maus keinen Faden ab
gerade in der Signalverarbeitung lassen sich Prozesse durch optimierte Programmierung (gelegentlich) bis zum Faktor 50 optimieren

unter einem Desktop BS kommt (bei Aufgaben wie DAW) hinzu, dass 75% der Systemprozesse nichts mit der Anwendung zu tun haben
(aber trotzdem der CPU Statusinformationen liefern und so ständig unterbrechen)
die gesamte X86 Architektur ist eine Krücke (die ETHZ hat sich einst geweigert, den Pentium unter 'advanced CPUs' zu vergleichen)
dass die wirtschaftliche Entwicklung einen anderen Weg genommen hat, zeigt was Marktmacht bedeutet ;)
egal - könnte man mit leben, der Punkt mit dem Betriebssystem ist wesentlich gravierender

bei Merging Technologies findest du einige Hintergrund-Informationen, wie stark ein Desktop OS tatsächlich bremst... Zitat:
...In 2007, the MassCore engine provided Pyramix software users with the most powerful audio engine in the world. Capable of 384 discrete inputs and 384 discrete outputs, 256 busses and almost limitless power for plugins, MassCore has always left the competition completely behind...
realisiert wurde das ausschliesslich mit einer Software Strategie - die Hardware war ordinäres Business Equipment

IOS (als Unix-Derivat) verhält sich teilweise ähnlich - durch sein (oft kritisiertes) Fehlen eines Anwender-Dateisystems:
das OS kann sämtliche Datei-Optionen ignorieren, die ein 'normaler' Anwender auf PC/Mac hätte.
(und das sind einige, die nicht stattfinden können ...)

bei der Benutzer-Interaktion greift Apple auf Erfahrungen aus 2 Jahrezehnten spezialisierter Entwicklung zurück
die Multitouch Oberfläche ist nicht aufgesetzt, sondern integrale Komponente - deswegen fluppt das ziehmlich gut

wenn ich zB auf dem Win8 Tablet die Bildschirmtastatur aufrufe, werden Fenster passend verkleinert
schliesse ich die Tastatur, findet kein Restore des vorigen Bildschirms statt... hallo ???
das Erkennen der Fenstergrenzen (zwecks Manipulation) ist eine Katastrophe
es gibt Dialogboxen, deren Buttons nicht 'erreicht' werden, obwohl der korrekte Bereich angetippt wurde
(man muss dann per Tastatur Return oder Esc drücken... da verstehe ich schon, dass du das als 'Spielzeug' bezeichnest...) :D

99% der Apps sind gimmicks, eine Geldquelle wie einst Klingeltöne
oder dienen der gezielten 'Kontrolle' zwecks Marketing-Ausschlachten mit Standort, Social-Dingsbums etc
brauch ich nicht, nutz' ich nicht, nervt mich...
aber nur weil dieser shice wie geschnitten Brot verkauft wird und ein Vermögen bringt, kann ich die exquisite Hard/Software Kombi für verhältnismässig kleines Geld nutzen - und den Rest einfach ignorieren
(ich habe für einen fast 5-stelligen Betrag DSP Zeugs im Rechner... erreiche aber auf dem iPad mehr kreativen Output in einem Bruchteil der Zeit)
und das praktisch ohne Abstriche in der Tonqualität (was mich extrem verblüfft hat)
ich würde es keinesfalls als 'optimal' bezeichnen, aber es ist sehr effizient und absolut geräuschlos

da ich (auch ohne Mitspieler) im Prinzip immer 'live' aufnehme, stelle ich die Sachen entsprechend zusammen
also im Grunde 'bühnenkompatibel' - beruflich mache ich ua Support, da will ich in meiner Freizeit nix mit zu tun haben
das heisst an einigen Stellen dann statt Audiobus ein weiteres Gerät, um 2 Anwendungen gleichzeitig zu bedienen ;)

momentan benutze ich ein 'non-supportet' Audient ID22, das würde ich für Aufnahme mit dem 'alten' iPad2 verbinden
die Hardware-Sends (eine Besonderheit des Audient) in die Line-Ins des Alesis ioDocks, auf dem zB BIAS bzw JamUp laufen könnte
die Ausgänge des Dock in einen Adat-Wandler, dessen optischer Ausgang in's ID22 zurückgeht
in der Aufnahmesoftware sehe ich dann die beiden Analog-Kanäle + 2 Stereo Returns (im Grunde wie ein Hardware Effektgerät)
(ob das letztlich so konfiguriert bleibt, ist aber noch offen... ich warte erstmal auf den offiziellen Treiber)

für normale live-Anwendung würde ich ein ioDock nehmen - und auf keinen Fall ein IOS Gerät mit Sim Karte (habe immer den Verdacht, dass die auch ohne Karte/echten Funkkontakt Zicken machen)
ein iPad Mini 2 kann man mit 2 Pappdeckeln drunter problemlos in's alte Dock schieben - falls Budget ein Thema ist


cheers, Tom
 
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ob 1 oder 4 GHZ, da beisst die Maus keinen Faden ab
Das sehe ich ein wenig anders: die Taktfrequenzen der CPUs lassen einen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des System zu. Die aktuellen Desktop CPUs liegen in der Spitze etwa bei 4 Ghz und haben meilenweit mehr Rechenleistung als die aktuellen iPad- oder Android-CPUs.
Je nach CPU-Architektur gibt es auch gegenteilige Beispiele, das spielt hier aber keine Rolle.

unter einem Desktop BS kommt (bei Aufgaben wie DAW) hinzu, dass 75% der Systemprozesse nichts mit der Anwendung zu tun haben
Ich hoffe doch sehr, dass 99% der Systemprozesse nichts mit der Daw-Anwendung zu tun haben (das kommt darauf an was man als Systemprozess bezeichnet). Da sie aber praktisch keine Rechenzeit verbrauchen, spielt das auch keine Rolle.
Sie unterbrechen auch nicht die CPU ständig.

Unter Windows kann man sich die Grundlast des Systems im
Taskmanager im Leerlauf gut anschauen.

Viele Grüsse
Ben
 
Je nach CPU-Architektur gibt es auch gegenteilige Beispiele, das spielt hier aber keine Rolle.
stimmt - ich lasse mal aus wie eine 32MHZ Motorola CPU einen Pentium emulierte und man damit noch produktiv arbeiten konnte :D
aber etwas Kopfrechnen sollte doch drin sein, weil das CPU unabhängig ist
eine Routine durch Optimierung um den Faktor 10 zu beschleunigen ist kein Hexenwerk
eine CPU statt mit 2 GHZ mit 20 GHZ zu takten schon - und DSP-Code eignet sich ganz hervorragend

den Rest kommentiere ich nicht, weil da oben der Link zu Merging Technologies steht
lass dir einfach von den Leuten beschreiben, was man in der Praxis von 7(?) Jahren aus einem Core Duo holen konnte
(wenn man einen der Kerne vor Windows 'versteckt' und ausschliesslich der DAW verfügbar macht)

ich habe übrigens heute Dune2 ausprobiert - der Waldorf Nave auf dem iPad klingt besser, satter, runder...
die 'Rechenleistung' von der du träumst, steht vielleicht auf dem Papier - aber entscheidend ist auf'm Platz ;)
und weil es hier um BIAS geht:
ich kenne keine andere Emulation, die diesen 'Realismus' erreicht - weder unter VST noch unter dedizierter DSP Hardware

cheers, Tom
 
- aber entscheidend ist auf'm Platz ;)
Da hat er einfach recht.
Ich kenne nichts auf dem PC, was für die gleiche Kohle so gut klingt wie BIAS in JamUp, und da rechne ich das iPad schon mit...
 
Ich wollte mit meiner Aussage nicht Bias schlecht machen, sondern nur dem Mythos, dass die CPU-Rechenleistung auf dem PC den Anwendungen nur unzureichend zur Verfügung steht, entgegenwirken.
Aufgrund der Tatsache, dass Bias nun auf Windows verfügbar ist und dort sich wahrscheinlich x-mal parallel verwenden lässt, zeigt die verfügbare Leistung auf. Auch dort wird der Code übrigens optimiert sein :).

Mit diesem Statement möchte ich natürlich die iPadversion nicht schlecht reden.
 
und woher kommt deine Kompetenz für solche Halbwahrheiten ?
du solltest zumindest den Rahmen des Themas einhalten - und der heisst softwaretechnisch im Idealfall realtime-audio
es ist ein Fakt, dass das unter keinem Desktop OS technisch möglich ist
(Office, Drucken und Datenbanken stehen hier nicht zur Debatte)
aus dem Grund hat man die Verarbeitung früher auf externe DSP Hardware (per Steckkarte) ausgelagert
das frühe Protool hatte deswegen sogar eigene Festplattencontroller an Bord

Merging Technologies hat eine Methode, die einzelne Prozessorkerne vor dem OS 'versteckt', so dass sie ausschliesslich der DAW zur Verfügung stehen.
Sie waren selbst überascht wie dramatisch der Leistungssprung war - konkret heisst das, dass die numerischen Grenzen der Software wurden erreicht, aber es stand immer noch Leistung für weitere Kanäle zur Verfügung.
Kann man nachlesen und bei Bedarf auch kaufen - der proof of concept existiert real.

der Programmcode von BIAS ist mit Sicherheit clever - ich weiss bis heute nicht, aber (im og Sinn) garantiert nicht optimiert - dazu reicht die Zeit schlicht nicht aus
(hast du schon mal mit Maschinencode gearbeitet ?) ;)
mit 'clever' erreicht man durch geschickte Algorithmen Verbesserungen im Bereich 2-8, für 2 stellige Werte müsste schon auf Assembler-Ebene gearbeitet werden - was immens zeitaufwendig ist.

die konkrete Verbesserung der Audio-Engine liess sich bei Positive Grid gut verfolgen:
JamUp war zunächst nichts anderes als eine mittelprächtige Amp-Simulation
(auf dem iPad der Einäugige unter den Blinden...)
als BIAS herauskam, wurden die Optimierungen in JamUp übernommen - und das war schon drastisch
(man könnte den Zeitrahmen anhand der release-Daten nachrechnen...)

unter IOS steht ein optimiertes SDK zur Verfügung - unter Windows gibt es kein Gegenstück
dh die Hauptarbeit des 'ports' findet auf GUI Ebene statt und (vermutlich) Anpassungen an das andere mathematische Basismodell des Prozessors.

cheers, Tom
 
Und wie ist es dann wenn ich Bias Desktop auf dem Mac laufen lasse ?

Besserer Sound als auf dem Windows Pc ?
 
nein, sind beides X86 Architekturen - der letzte 'andere' Mac hiess G5 und liegt ein Jahrzehnt zurück...

cheers, Tom
 
Ok und der Sound vom Ipad ist also besser wie der vom Bias Desktop oder wie ?
 
kA - ich werde das sicher nicht für den PC kaufen...
ich habe mit der letzten Demo bloss mal eine aufgenommene Spur abgespielt - das klang zumindest nicht nach VST Grütze
da würde ich erstmal Gleichstand annehmen
dagegen: der Vergleich Dune 2 (PC) zum Waldorf Nave auf dem iPad fällt eindeutig für den Nave aus

cheers, Tom
 
Das iPad kann ja nur 16 bit, hoffe das es mal noch anders wird.
 
Ich habe mein Wissen und Standpunkt dargelegt. Jeder kann für sich selber entscheiden, welche Aussagen korrekt sind und welche eher nicht.

Ich glaube, eine weitere Diskussion technischer Details führt zu keinen neuen Erkenntnissen.

Sachliche Fragen beantworte ich aber natürlich noch gerne.
 

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