Sammelthread: MoXF - bitte alle Themen zum MOXF hier diskutieren

  • Ersteller specialplant
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Erstmal ein frohes neues Jahr an euch!

Wer von euch hatte immense Probleme beim Registrieren seiner Cubase AI Lizenz?
Ich hab die Lizenz auf Steinberg schon eingegeben und in meinem Programm (die Lizenz hat er runtergeladen), jedoch sagt er mir jedesmal ich hätte immernoch die Testversion.

Edit: Nach ner halben Stunde probieren endlich geschafft. Das man es so kompliziert machen muss aus Angst vor illegalem Saugen find ich unnötig.
 
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E gut's Neues zusammen

In meinem Live Setup (MOXF und XK-1c) würde ich gern mit einem Volumenpedal auskommen, am MOXF anschliessen und bei Bedarf per MIDI zur XK-1c routen (Umschaltung per MOXF Master Programm). Das geht auch recht simpel, indem man im Master Program die Zonen aktiviert. Mit einer Zone wird das XK-1c angesteuert und die Tastatur/alle ungewünschten Kontroller deaktiviert. Das Problem dabei ist, dass ich (wie die meisten) Song Mixings einsetzte um pro Song mehrere Sounds zu schalten per [TRACK][1]-[16]. Dies ist aber nicht mehr möglich, wenn die Tastatur-Zonen aktiviert sind.

Das heißt dann doch, zwei Pedale anschließen, auch wenn man immer nur eines von beiden nutzt... Oder habe ich was übersehen?
 
Hallo Michael,

ebenfalls eine Frohes Neues Jahr! :) Kannst Du Dir nicht bereits innerhalb eines Song-/Pattern-Mixings einen einzelnen "externen" Part auf dem entsprechenden MIDI-Kanal reservieren und das Volumen-/Expression-Pedal für diesen Part aktivieren? Dann bräuchtest Du im Master-Mode den Zone Switch nicht zu aktivieren, und könntest auch weiterhin die Track-Select-Buttons nutzen.

Viele Grüße, :)

Jo
 
Hallo Jo

Das habe ich gestern auch schon probiert, aber ich hätte gerne, dass ich auch weiterhin MOXF Sounds spielen kann, und daran bin ich gescheitert.

a) ich kann, wie du beschrieben hast, einen externen Part des Songs für die XK-1c reservieren. Wenn ich den Part aktiviere, sendet das Volumen Pedal zur Orgel, aber dann kann ich keine MOXF Sounds spielen.
b) wenn ich gleichzeitig MOXF Sounds spielen will, muss interner und externer Part auf den gleichen MIDI Kanal arbeiten (ich denke, das ist der Knackpunkt hier). Intern kann ich im Mixing mit RCV Switch das Volumen Pedal für die interne Klangerzeugung abschalten, aber extern gehen halt alle Events über die Leitung, da kann man nicht filtern.

Grüße
Michael
 
Auch von mir alles Gute für 2015.

Ich habe eine Frage zum Wechsel von einem MoXF-1GB-Flash auf ein neues 2GB-Flash:
Weiß jemand, ob man eine MoXF-Gesamtsicherung bzw. eine Sicherung eines 1GB-Flash-Boards (Mutec FMC-06) beim Kauf eines Mutec FMC-07 (also 2 GB) wieder auf den MoXF und das neue größere Flash-Board zurückspielen kann? Ich habe jetzt gerade genau die Samples auf dem Flash, die ich brauche, und alle doppelten bzw. minderwertigen herausgelöscht, brauche aber evtl. doch mehr Speicherplatz...
 
Nochmal zum evtl. Wechsel vom 1GB auf ein 2GB-Board: nach Import meiner MoXF-Sicherung in die Demoversion des Melas-Waveform-Editor habe ich jetzt bei 150 Waveforms ca. 3900 Einzelsamples/Keybanks auf meinem zu 66% gefüllten 1GB-Flash. Damit sieht es so aus, dass ich bei ähnlichen Libraries, wie ich sie bisher installiert habe, das zweite Gigabyte nur zu ca. 30%-35% nutzen könnte, also bei etwa 1,35 GB wäre dann die Grenze von ca.8100 Einzelsamples erreicht.

Nur mal zur Info: das gesamte Inspiration in a Flash-Paket hat bereits 3938 Keybanks! Garritan GPO Lite hat 981 und das CP1-Package insgesamt 2048 Keybanks (wobei man letztere halbieren kann, wenn man von den beiden sonst identischen Flügeln mit den Varianten Stretch oder Flat nur eine installiert).

EDIT: Die obige Frage bzgl. des Rückspielens der Sicherung hat sich erledigt. Ich habe jetzt endlich die Vollversion des Waveform Editors gekauft. Die 60 Euro hätte ich ein paar Monate früher ausgeben sollen, hätte mir einiges erleichtert...
 
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Das habe ich gestern auch schon probiert, aber ich hätte gerne, dass ich auch weiterhin MOXF Sounds spielen kann, und daran bin ich gescheitert.

Hallo Michael,

wieviele verschiedene alternative Layer/Splits benötigst Du denn pro Song/Pattern? Du könntest die Voices ja auch über XA Control umschalten (eine Belegung für "All AF off", eine für "AF1 on", und eine für "AF2 on"). Dann bräuchtest Du die Track Select-Buttons zum Umschalten gar nicht mehr, und "Zone Switch = On" im Master-Mode würde nicht mehr stören.

Der Nachteil ist, dass Du bei dieser Vorgehensweise viele Voices als Mix-Voices abspeichern musst und alle aktiven Elemente der verwendeten Voices für jedes Mixing entsprechend editieren musst. Der große Vorteil ist dann aber, dass Du die Sounds dann auch per Fußschalter (cc086 = AF1; cc087 = AF2) umschalten kannst, ohne die Hände von der Tastatur zu nehmen. Ich selbst arbeite NUR so, und schalte meine beiden Tastaturen (Motif XF6 und Master-Key) mit zwei Boss FS-5L um.

nach Import meiner MoXF-Sicherung in die Demoversion des Melas-Waveform-Editor habe ich jetzt bei 150 Waveforms ca. 3900 Einzelsamples/Keybanks auf meinem zu 66% gefüllten 1GB-Flash. Damit sieht es so aus, dass ich bei ähnlichen Libraries, wie ich sie bisher installiert habe, das zweite Gigabyte nur zu ca. 30%-35% nutzen könnte, also bei etwa 1,35 GB wäre dann die Grenze von ca.8100 Einzelsamples erreicht.

Mit "normalen" Libraries a la Easy Sounds wird man die 2 GB kaum vollbekommen. Das funktioniert eigentlich nur, wenn man hauptsächlich Libraries mit extrem langen und ungeloopten, dafür aber von der Anzahl her nicht so vielen Einzelsamples (wie z.B. Chicks Mark V) verwendet, oder z.B. zusätzlich viele Backing-Tracks auf den Flash speichert.

Bei mir sieht es übrigens ähnlich aus: 741 MB vom 1 GB-Flash-Riegel belegt bei 155 Waveforms und 3906 Keybanks. Wenn man sich z.B. nicht einzelne favorisierte Voices aus den Libraries rauspickt und selektiv lädt, sondern direkt ganze Bänke (wovon man vielleicht 50% der Voices gar nicht nutzt), dann ist die Grenze noch schneller erreicht, weil da oft auch jede Menge Ballast dabei ist (z.B. dasselbe Sample einmal als stretch-Tune, einmal normal o.ä.)...

Ich habe jetzt endlich die Vollversion des Waveform Editors gekauft. Die 60 Euro hätte ich ein paar Monate früher ausgeben sollen, hätte mir einiges erleichtert...

Ist ja nicht so, als würde ich das nicht in ungefähr jedem dritten Post erwähnen, dass das Teil eine Riesenhilfe ist...bereits in der Demo-Version. :tongue:

Viele Grüße, :)

Jo
 
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Mit "normalen" Libraries a la Easy Sounds wird man die 2 GB kaum vollbekommen. Das funktioniert eigentlich nur, wenn man hauptsächlich Libraries mit extrem langen und ungeloopten, dafür aber von der Anzahl her nicht so vielen Einzelsamples (wie z.B. Chicks Mark V) verwendet, oder z.B. zusätzlich viele Backing-Tracks auf den Flash speichert.

Bei mir sieht es übrigens ähnlich aus: 741 MB vom 1 GB-Flash-Riegel belegt bei 155 Waveforms und 3906 Keybanks. Wenn man sich z.B. nicht einzelne favorisierte Voices aus den Libraries rauspickt und selektiv lädt, sondern direkt ganze Bänke (wovon man vielleicht 50% der Voices gar nicht nutzt), dann ist die Grenze noch schneller erreicht, weil da oft auch jede Menge Ballast dabei ist (z.B. dasselbe Sample einmal als stretch-Tune, einmal normal o.ä.)...

Ist ja nicht so, als würde ich das nicht in ungefähr jedem dritten Post erwähnen, dass das Teil eine Riesenhilfe ist...bereits in der Demo-Version. :tongue:

War ja auch klar als Selbstkritik gemeint, dass ich den Waveform-Editor erst so spät in Betrieb genommen habe.

Jetzt nach Installation der DSF Symphonic Strings (die Piccicato-Varianten habe ich weggelassen) sieht das Verhältnis von Speicherplatz und Keybanks allerdings besser aus: Die Symphonic Strings verbrauchen bei ca. 400 MB und nur wenigen Waveforms weniger als 400 Keybanks (dafür haben sie, was bei Strings viel Sinn macht, lang geloopte Samples); jetzt ist mein 1GB-Flash zu 94% gefüllt und hat dennoch erst 4300 Keybanks verbraten. Damit würde das 2 GB-Flash doch wieder viel Sinn machen.
Anders, als ich irgendwo gelesen habe, sind GrandPiano-Libraries NICHT dafür geeignet, das 2 GB-Flash gut auszunutzen, sie verbrauchen wegen der Einzelsamples für (fast) jede Taste sehr viele Keybanks (z.B. mindestens 1048 für das CP1-Piano, selbst wenn man nur eine der Varianten Flat oder Stretch installiert).
 
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@jo: schon ein rechter Aufwand, den du da treibst, aber wenn das Ergebnis genau das ist, was du möchtest, ist das natürlich gerechtfertigt.

Generell führen natürlich viele Wege nach Rom, und je nach Ausgangslage kann man mal diesen oder jenen Weg beschreiten, aber ich habe so die fixe Idee, immer alles mit einer Vorgehensweise erschlagen zu wollen. Ich denke auf der Bühne ungern darüber nach, ob ich für einen bestimmten Song jetzt die Sounds per Zonen, per Track oder noch anders wechseln soll. Dann stößt man leider bei solchen Details wie mit dem Pedal an eine Grenze. Schade eigentlich.

Mit Zonen kommt man durchaus ja auch ein gutes Stück weit. Eine Zone reserviert man für das Pedalrouting, drei weitere stehen dann zum Soundumschalten zur Verfügung, wobei die über das Song Mixing ja noch gelayert/gesplittet werden können. Einziger Nachteil: man muss beim Umschalten der Sounds eine Zone aktivieren und die vorherige deaktivieren. Na ja, zwei Tasten gleichzeitig drücken sollte man als Keyboarder auch noch schaffen ;). Einen Fußschalter zum Umschalten habe ich eigentlich noch nie vermisst. Bei Bedarf halte ich auch mal einen Sound mit dem Sustain-Pedal, um rechtzeitig die Hand zum Umschalten frei zu haben.

@specialplant + Waveform Editor: Bei mir war es umgekehrt. Ich musste erst mal warten, bis ich endlich das Geld ausgeben durfte... Ist aber keine Kritik an Melas, ganz im Gegenteil. Ich bin sehr froh, dass wir von seiner Seite aus diese Unterstützung auch für ein Mittelklasseteil bekommen, das ist nicht selbstverständlich.
 
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Halli hallo Musikerfreunde. Ich wollt mich nochmal melden! ^^
Bin jetzt ja schon seit einiger Zeit mit meinem MOXF am experimentieren gewesen und hab den Weg gefunden den ich damit gehen will.

Aber ich habe im Moment ein kleines Problem und wollte nicht unbedingt einen neuen Thread dazu aufmachen, da die Frage wirklich mehr als "N00big" ist.
Ein Kollege unterstützt mich zurzeit in der Musikproduktion und auf seinen Hinweis habe ich FL Studio erworben. Damit erstelle ich meine Tracks, zu denen ich Live mit dem MOXF einspielen möchte. Ich muss momentan den Sound des MOX' über In-Ear Kopfhörer und den Sound des PC (FL-Studio Track) über mein Headset was ich noch oben drüber packe. Mit Cubase hab ich so aber immense Probleme, weil das Interface ziemlich unübersichtlich ist für einen Neuling wie mich. Einarbeiten könnte ich mich zwar mit schwertun aber es würde auch zu lange dauern, Cubase möchte ich erst benutzen wenn ich im thema Musikproduktion Erfahrungen gesammelt habe und die ganze Vielfalt verstehe.

Der Kollege meinte ich sei mit dem MOXF in der Lage auch über meinen PC den Sound auszugeben. Sprich ich hätte Synth und FL-Track über dieselbe Quelle. Wäre einer von euch Profis in der Lage mir dies kurz zu erläutern? Ich habe schon etliche handbücher und Online Threads durch. Doch ich fand leider nichts und fühle mich gezwungen hier zu fragen. Sorry!

Grüße, (bald Trance-Producer) Gladi ^^
 
Ich nehme mal an, du nimmst aktuell den MOXF über die eingebaute Soundkarte deines PC auf? Dann wäre die Nutzung des im MOXF eingebauten Audio-Interfaces vielleicht eine bessere Wahl. Sound vom MOXF und vom PC kannst du dann gemeinsam über am MOXF ansgeschlossene Kopfhörer oder Monitorboxen abhören.

Dazu benötigst du ein USB Kabel (das wird mit dem MOXF glaube ich sogar mitgeliefert) und den Yamaha Steinberg USB Treiber. Den kannst du (Installationsanleitung liegt bei) hier runterladen:

http://download.yamaha.com/search/p...maha.com&category_id=16381&product_id=1816956

Hinweise dazu auch in der MOXF Bedienungsanleitung S.52.
 
Ich nehme meinen MOXF über sein eigenes AudioInterface auf, das schaffe ich mit Cubase. Den Steinberg USB Treiber hab ich am ersten Tag des Anschlusses direkt installiert.

Edit: Habs umgestellt bekommen. Allerdings ist die Justierung vom Sound her schwer einzustellen mit DAW und Masterregler ^^
 
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Liebe Motif/Mo Experten, ich brauche mal kurz Hilfe.
Ich denke darüber wie ich am besten effektiv meinen MoX6 live einsetze.
Ich denke darüber nach ob folgendes möglich ist:

Ich würde gerne den Master Mode benutzen. Allerdings reichen mir 128 nicht wirklich aus. Aber: der Mox hat im Master Mode 4 internale Zonen wenn ich das richtig verstehe. Nun überlege ich, ob es möglich ist dass ich für jede Zone meinen gewünschten Sound lade (z.B. Patch oder auch eine Performance) und dass ich dann mit einer Part Aktivierungs Funktion der Reihe nach die einzelnen Parts bzw. Zonen aktiviere/deaktiviere.
So etwas ist wohl auf einem S90 und den Derivaten durchaus möglich weil man dort die Part on/off Taster hat. Ist eine ähnliche Funktionsweise aber auf dem MoX möglich? Vielleicht durch eine Solo Funktion?
Bitte um Hilfe da ich mich mit dem MoX nicht wirklich beschäftige.
 
Soweit ich weiß, kannst du im Master Mode pro Speicherplatz jeweils nur auf einen Song / Pattern / Performance / Voice referenzieren. Das ist schon allein deswegen so, weil jeder dieser Modi auch mit der Effekt-Abteilung verbunden ist, die in ihrer Struktur nur einmal zu Verfügung steht. Es ist halt für einen schnellen Zugriff auf die Speicherplätze aus verschiedenen Modi gedacht. Aber im Song und Pattern Mode, die im Master Mode ja referenziert werden können, hast du z.B. 16 Parts, die alle mit verschiedenen Klängen bestückt werden können, und im Performance Mode 4 Parts. Im MOX gibt es Insert-Effekte für 3 Parts, im MOXF für 8 Parts. Außerdem kann man die 4 Zonen des Master Mode für 4 externe MIDI-Kanäle in der Funktion als Masterkeyboard nutzen.
 
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Ich würde gerne den Master Mode benutzen. Allerdings reichen mir 128 nicht wirklich aus. Aber: der Mox hat im Master Mode 4 internale Zonen wenn ich das richtig verstehe. Nun überlege ich, ob es möglich ist dass ich für jede Zone meinen gewünschten Sound lade (z.B. Patch oder auch eine Performance) und dass ich dann mit einer Part Aktivierungs Funktion der Reihe nach die einzelnen Parts bzw. Zonen aktiviere/deaktiviere.

Wie Michael schon sagt, der Master Speicherplatz erlaubt nur das Verknüpfen mit einer einzigen Performance; aber natürlich hast Du durch die 4 Zonen die Möglichkeit, auf 4 verschiedene Voices (wahlweise intern oder extern) zuzugreifen. Ich spiele mehr mit dem Performance-Mode, glaube aber, dass man im MasterMode genauso wie im Performance Mode im Bedienfeld rechts die 4 Parts einzeln blitzschnell muten kann, ich sehe es gleich mal am Gerät nach.
 
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Da habe ich die Frage wohl etwas falsch verstanden, insb. in Bezug auf die Performances. Ich dachte mojkarma wollte mehrere Performances in einen Master-Speicherplatz reinbringen. ;-) Wenn es aber nur eine Performance ist, dann wird sie wohl genau so 4 Parts enthalten wie im Performance Mode. Und ein Song im Master Mode würde dann 16 Parts enthalten. Aber selber habe ich den Master Mode letztendlich tatsächlich nur dafür verwendet, um in der Funktion als Masterkeyboard einen externen Klangerzeuger auf 4 verschiedenen MIDI-Kanälen anzusteuern.
 
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Wenn ihr live nicht gerade mehr als 128 Songs pro Show spielt, sollte der Master Mode doch reichen? Ich nutze (wie wohl die meisten) zum Umschalten von Sounds ein Song (oder Pattern) Mixing (manche nennen das Hybrid Live Performance). Hier kannst du bis zu 16 Parts nutzen, dabei beliebig splitten, layern und - das ist der große Vorteil - unterbrechungsfrei umschalten.

Wenn du den MOX live nutzen möchtest, solltest du dich wirklich etwas mit ihm beschäftigen :evil:.
 
Leute, danke erst einmal für die Antworten. Ich dachte eigentlich tatsächlich dass ich im Mastermode mehr als eine Performance unterbringen kann. Geht wohl aufgrund der Effektzahl nicht. Den Song- und Patternmode will ich nicht nutzen, der ist mir einfach nicht gut genug da ich nur 3 Inserts zur Verfügung habe. Dann habe ich einfach nichts von einem 16Part Multimode. Ich konzentriere mich einfach auf die Performance Mode. Die ist auf 4 Parts begrenzt, aber ich habe 256 zur Verfügung und dies sollte mir reichen.

Meine Idee war einfach im Mastermode einen Master Pro Song zu erstellen, wobei ich dachte dass ich dabei die 4 Parts (Zonen genannt) wahlweise mit Patches oder auch Performance bestücke (grundsätzlich kann ich ja auch im Patch Mode splitten) und vielleicht mit einem einzigen Tastendruck (durch eine etwaige Solo - Funktion) abrufe. Ähnliches kann ich ja im Performance Mode machen. Ich dachte nur eben dass ich dann dasselbe im Mastermode machen kann, wobei ich unter Umständen zwischen Performances wechsele.

Naja, geht eben nicht und trotzdem danke an alle für die Vorschläge! :great:

Übrigens und am Rande, das Piano des MoX gefällt mir so gar nicht für meine Pop/Rock/Stage Piano Sachen. Da lob ich mir meinen Jupiter 80 und seine SN Pianos. Hab auch am EQ herumgebastelt, aber was im Sample nicht da ist, kann man mit EQ auch nicht wieder herstellen.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Wenn du den MOX live nutzen möchtest, solltest du dich wirklich etwas mit ihm beschäftigen :evil:.

Du hast natürlich recht. Aber mein Hauptgerät ist der Roland Jupiter 80 und den MoX habe ich mehr für den Proberaum. Nun möchte ich ihn etwas mehr beschäftigen weil er transportabler ist aufgrund seines niedrigen Gewichtes. Ich komme mit allem zurecht bezüglich des Gerätes, wollte eben nur eine grundsätzliche Information von den Yamaha Benutzern ob das von mir Gewollte im Mastermode möglich ist. In den 40ern und nach 22 Jahren auf der Bühne lässt der Reiz, sein Gerät in allen Einzelheiten zu kennen, "etwas" nach.
 
Leute, danke erst einmal für die Antworten. Ich dachte eigentlich tatsächlich dass ich im Mastermode mehr als eine Performance unterbringen kann. Geht wohl aufgrund der Effektzahl nicht. Den Song- und Patternmode will ich nicht nutzen, der ist mir einfach nicht gut genug da ich nur 3 Inserts zur Verfügung habe. Dann habe ich einfach nichts von einem 16Part Multimode. Ich konzentriere mich einfach auf die Performance Mode. Die ist auf 4 Parts begrenzt, aber ich habe 256 zur Verfügung und dies sollte mir reichen.

Meine Idee war einfach im Mastermode einen Master Pro Song zu erstellen, wobei ich dachte dass ich dabei die 4 Parts (Zonen genannt) wahlweise mit Patches oder auch Performance bestücke (grundsätzlich kann ich ja auch im Patch Mode splitten) und vielleicht mit einem einzigen Tastendruck (durch eine etwaige Solo - Funktion) abrufe. Ähnliches kann ich ja im Performance Mode machen. Ich dachte nur eben dass ich dann dasselbe im Mastermode machen kann, wobei ich unter Umständen zwischen Performances wechsele.

Naja, geht eben nicht und trotzdem danke an alle für die Vorschläge! :great:

Übrigens und am Rande, das Piano des MoX gefällt mir so gar nicht für meine Pop/Rock/Stage Piano Sachen. Da lob ich mir meinen Jupiter 80 und seine SN Pianos. Hab auch am EQ herumgebastelt, aber was im Sample nicht da ist, kann man mit EQ auch nicht wieder herstellen.

Das Kleingedruckte kann ich nur unterstreichen, ein Grund, warum ein MoXF mit Flash etwas völlig anderes als ein MoX ist.
Falls es noch hilft: habe gerade im Master Mode erfolgreich getestet, dass man die 4 internen Sounds (Voices), die den 4 Zonen zugeordnet sind, komfortabel und live-tauglich einzeln muten/aktivieren kann, sowohl im Master-Performance-Mode als auch im Master-Song Mode. Wenn ein Song mit dem Master verknüpft ist, muss man dazu rechts den PatternSelect Button aktivieren und kann dann die Zonen über 4 der 16 Part buttons stummstellen (obere Reihe) u.u.. Im Song-Performance Mode muss man stattdessen rechts den Mute Button aktivieren und kann es dann auch (dann untere Reihe der Part Buttons).
 
Beim Piano ist Schrauben angesagt: Filter hoch, EQ's anpassen, Enhancer/Exciter + Compressor als Inserts drauf. Auch mal in die einzelnen Elements reingehen und die anpassen. Ich habe es so schon recht knallig hinbekommen. So Richtung KORG M1. ;)

Was Inserts angeht: Die hast du auf dem MOX in jedem Mode maximal für 3 Parts. Im Song-/Pattern-Mode kannst du aber z.B. die Sounds (=Voices) komplett editieren ohne in den Voice Mode wechseln zu müssen. Im Performance Mode kannst du die Sounds zwar etwas anpassen, aber nicht komplett editieren. Vielleicht kann man durch etwas Trickserei aber auch die Inserts umschalten? Z.B. durch die Pattern Section durch spezielle MIDI-Befehle? :gruebel:
 
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