Wie fängt ein Anfänger an?

  • Ersteller Heinrich III.
  • Erstellt am
H
Heinrich III.
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
29.05.14
Registriert
27.06.09
Beiträge
562
Kekse
1.747
Ort
Berlin
Hallo Gemeinde
Die Tochter meiner Freundin ist 12 Jahre alt und hat Interesse das Gitarrenspiel zu erlernen.
Wie es aber so mit Kindern ist, fangen sie alles an und dann liegt das Zeug in der Ecke rum und staubt ein. Meine Überlegung ist, ob sie erst mal das klassische Gitarrenspiel nach Noten auf einer Nylongitarre lernt oder ob es eine Stealstring wird und sie dann nach der „Bursch“ Methode (Akkorde schruppen) lernen soll. Ich selbst denke, dass die klassische Art nach Noten nicht der verkehrte Weg wäre, wenn sie dann, falls sie dabei bleibt, später eine Stealstring oder E-Gitarre spielen möchte, kann sie das dann immer noch (das glaube ich jedenfalls).
Zum Thema Gitarrenkauf denke ich, dass für den Anfang eine 50,- € Gitarre von ebay ausreicht (gebraucht z.B. C 40 Yamaha)….. die kann man dann immer noch beim Lagerfeuer als Anmachholz:D verwenden.
Über Denkanstöße wäre ich dankbar.
 
Eigenschaft
 
Ja, Denkanstöße hab ich eine Menge.
Erstmal, sollte das Mädchen entscheiden was sie spielen möchte, denn wenn ihr der Nylon Klang nicht gefällt kannst du es vergessen.
Und dann Finger weg von Ebay-Spielzeug-Klamofen. Erstens gefährlich für Kinder, zweitens unbespielbar. Da geht die Lust sofort wieder verloren.

lg Remiel

edit: So ne Menge war das nun aber doch nicht :D
 
Erstens gefährlich für Kinder, zweitens unbespielbar.
??? Was soll daran gefährlich sein???
Die C40 kostet neu 120,- .... ist doch nicht so das Spielzeug...... und selbst Klampfen, die nur 30,- neu kosten bringen Töne hervor, nicht die Schönsten, aber sie machen Krach :D, aber darum geht es ja nicht :)
 
??? Was soll daran gefährlich sein???
Die C40 kostet neu 120,- .... ist doch nicht so das Spielzeug...... und selbst Klampfen, die nur 30,- neu kosten bringen Töne hervor, nicht die Schönsten, aber sie machen Krach :D, aber darum geht es ja nicht :)

Damn, das war ein Joke ;)
Nein, antürlich kann man mit diesne Klampfen spielen.
Aber wenn es an Bespielbarkeit mangelt, wird es sehr schwer einen schönen Klang daraus zu kiregen.
Das widerum macht keinen Spaß.
Das widerum führt dazu, dass man es vielelicht sogar ganz lässt.
Die Yamaha kenn ich nun nicht.
Aber vielleicht solltest du mal über ein Leihinstrument nachdenken.

lg Remiel
 
.... ich könnte ihr meine geben, aber 350,- in den Kinderhänden verursacht bei mir Bauchschmerzen, zumal ich beim Spielen nicht immer anwesend sein könnte.
 
Also man muss es ja nicht übertreiben.
Es ist halt wichtig zu sehen, was sie möchte.
Wenn sie sagt sie möchte Western spielen, du ihr aber eine Nylon gibst, dann wird das nichts.
Ich meine mit 12 ist man ja im Stande sowas zu unterscheiden.
Zumindest vom Klang.
Deswegen der Tipp: Schnapp sie dir, fahr in den nächsten Musikladen und lass sie mal ausprobieren.
Und ich meine, ja so eine günstige Yamaha tuts auch.
Aber es kommt halt wie gesagt auf das Kind drauf an.

lg Remiel
 
Und viele Musikläden/Schulen bieten es auch an, (hochwertige) Instrumente auszuleihen, dann kann sie ja erstmal auf einem ausgeliehenen Instrument spielen bis sie weiß das sie das wirklich lernen will.
Und ich denke auch das ihr das Lernen nach Tabs leichter viele und ihr mehr Spaß macht.
Zumindest hab ich mit 12 den Musikunterricht und Notenlesen gehasst. Und mit Tabs hat man grad am Anfang die kleinen aber wertvollen Motivationsschübe weils einfach "klappt".

Und falls sie wirklich länger spielt, und dann auch mit Musiktheorie anfängt ist das Noten lesen schnell gelernt ;)
 
Hallo Gemeinde
Die Tochter meiner Freundin ist 12 Jahre alt und hat Interesse das Gitarrenspiel zu erlernen.

Moin Heinrich,

das sind doch schonmal die allerbesten Voraussetzungen (das die Initiative von Ihr ausgeht).

Ansonsten haben Arons und Remiel schon das wichtigste geschrieben (ich persönlich würde ebenfalls zu der "Ausleihvariante" tendieren). :)

Edit: Die Ausleihvariante hat außerdem den Vorteil, das sie auf dem 1. Instrument schon etwas lernt und später im Laden selber Vergleichen kann (besser oder schlechter als die Geliehene ).
 
Hey Heinrich also ich finde deinen grundsätzlichen Ansatz gut. Erstmal ne einfache Gitarre und klassische Grundausbildung (sofern ihr diese gefällt). Das Thema ist sehr mit Vorsicht zu genießen weil forcierter Unterricht in die Richtung kann jegliches Interesse im Keim ersticken (hab da meine Erfahrungen gemacht).
Von der Ausleih Variante halte ich persönlich eher weniger. Geh lieber einmal richtig mit ihr einkaufen zeig ihr die Gitarren die preislich in Frage kommen und lass sie sich dann selber eine Aussuchen und in die Hand nehmen. Eigens ausgewählte Instrumente haben dann noch einen großeren Selbswert (Motivationswert). Beratender väterlicher Beistand ist natürlich notwendig ;-).

Bei 12 Jahren steht die genaue musikalische Tendenz eh noch in den Sternen von daher ist ein Anfänger Instrument völlig okay und wenns dann später doch ein bisschen häter wird ... gibt ja Geburtstage und so.

Lg Andi
 
Wie sieht's denn mit der Körpergröße aus? Für eine Zwölfjährige ist unter Umständen eine ausgewachsene Western noch etwas zu groß und sie tut sich mit einer etwas kürzeren Mensur leichter.

Zum Thema klassische Gitarre oder "Bursch"-Methode würde ich die junge Dame einfach selber fragen. Ich finde in dieser Hinsicht den Motivationsaspekt wesentlich wichtiger als die Frage, was auf lange Sicht zu einem besseren Gitarrenspiel führt.

Gruß,
Toni
 
Hi
die Empfehlungen hier sind alle nachvollzierbar
aber warum nicht zweigleisig fahren
jede 1 - 2 Wochen klassische Grundausbildung und parallel Akkorde a la Bursch
für den "Spaßfaktor" und nachdem du ja , wie ich annehme, schon "Vorkenntisse" hast, kannst du ja untersützen.
Zur Gitarre: hier würde ich nichts aufdrängen
wenn sie eine Steelstring möchte: in ein Musikgeschäft u. ausprobieren/vergleichen
Auch für den Anfang etw. vernünftiges ab ca. 200 € in entspr. Korpusgröße (Folk oder Grand Concert u. 10er Saiten für den Anfang drauf).
kann man dann auch wieder in der Bucht verkaufen und der Verlust wird nicht viel größer sein, als
ein Billigteil zu entsorgen.

*flo*
 
Soll ich mal den Musiklehrer/Gitarrenlehrer raushängen lassen und bissel aus dem Nähkästchen plaudern? :)

Zur Frage 12-jährige und Nylon oder Steelstring:
Kannst du Steelstring schonmal vergessen. Aus dem einfachen Grund, dass so eine Kinder- (und noch dazu Mädchen- :D)-Hand sehr schnell die Lust verliert. Das Hauptproblem ist dann nicht Notenlernen, Griffe merken, Technik, sondern einfach nur tierische Anstrengung, einen Ton zu greifen. Es sei denn, du fährst das Budget auf ca. 600€ hoch, was wir ja nicht wollen.
Also Nylon. Und da gibt es entgegen der Meinung mancher Vorredner schon für 50€ ganz gute Instrumente. Die dann zwar nach ca. 3 Jahren anfangen, Probleme zu machen, aber dann haben sie ihr Geld reingebracht. Meine Empfehlung konkret die hier, die hält länger :) und klingt wirklich gut: https://www.thomann.de/de/hoefner_sienna_hac304.htm
Was aber noch viel wichtiger ist: Ein Lehrer. Mädchen, die mit 12 Jahren autodidaktisch richtig Gitarrespielen lernen, sind äußerst dünn gesät. Und am Anfang auf jeden Fall nach Noten, nicht weil es intelligenter aussieht, sondern weil man auf diese Weise und noch dazu in diesem Alter am Besten das Spielen lernt, Noten sind nun mal die Sprache der Musik.
UND DAS ALLERWICHTIGSTE: MOTIVATION!!!! Sie muss wissen, dass es vielleicht ein Jahr lang nicht unbedingt immer Spaß macht und GEIL klingt, sondern dass das nur die Vorstufe ist auf dem wirklichen Weg zur Gitarrengöttin.:great:
 
Meine Frage wäre zu allem noch, ob sie vorher schon ein Instrument gespielt hat und warum sie Gitarre lernen will. Das musst du jetzt nicht hier beantworten, aber es wäre gut für dich u wissen. Denn wenn sie Gitarre lernen will aus allgemeinen Interesse an Musik, würde ich sagen, dann ist zunächst klassische Schule gut. Wenn sie aber aufgrund von irgendwelchen Bands oder Musikrichtungen lernen will, dann würde ich evtl. eher in die Richtung gehen, denn dies bestärkt dann ihre Motivation noch. Auch wenn man nicht klassisch lernt, gibt es doch in diesem Bereich Gitarrenlehrer, die auch mit noten lehren und nicht nur mit TABs. Das würde ich dann auch raten, von Anfang an mit Noten zu lernen, denn dann kann man relativ leicht eine weitere Richtung lernen und zum Beispiel dann klassich später lernen.
Ansonsten würde ich wirklich dringend raten zu einem Gitarrenlehrer zu gehen und dort auch dann eine Probestunde zu erhalten, das machen die meisten, um zu erfahren, wie der lehrer ist, ob er deiner Tochter gefällt und dann mit ihm evtl. noch im Einzelgespräch reden. Ich könnte mir auch vorstellen, dass einer 12-jährigen auch Gruppenunterricht in der Musikschule gefallen würde und das kostet ja für Jugendliche auch nocht so viel wie bei Erwachsenen.
Tipp: Ich würde auch selber nach Musik umschauen, die Gitarre beinhalten und vielleicht mit ihr zusammen die vielfältigen Stile der Gitarre erkunden auf CD, DVD, Yutube oder so. Das hilft vielleicht auch bei der Wahl.
 
Da waren einige sehr gute Denkanstöße bei :great:

Von Leihgitarren halte ich nicht soviel, besonders deshalb, weil 12 jährige Kinder das Eigentum Anderer noch nicht richtig zu schätzen wissen.
Die Gitarre von Hoefner wäre eine Überlegung (und wenn sie dann nicht mehr spielen sollte, dann erweitere ich halt meine Gitarrensammlung; abgesehen davon hat Ralph McTell mal gesagt, wer weis wie viele Gitarren er hat, der hat eindeutig zu wenig):D
Die Idee mit der Probestunde gefällt mir richtig gut und vielleicht wäre der Gruppenunterricht auch noch bezahlbar, ist auf jeden Fall besser, als das Selbststudium.
Kannst du Steelstring schonmal vergessen. Aus dem einfachen Grund, dass so eine Kinder- (und noch dazu Mädchen- )-Hand sehr schnell die Lust verliert. Das Hauptproblem ist dann nicht Notenlernen, Griffe merken, Technik, sondern einfach nur tierische Anstrengung, einen Ton zu greifen. Es sei denn, du fährst das Budget auf ca. 600€ hoch, was wir ja nicht wollen.
.... das Argument ist nicht von der Hand zu weisen... ich erinnere mich an meine ersten zwei Monate auf der Steelstring:bad:
Meine Frage wäre zu allem noch, ob sie vorher schon ein Instrument gespielt hat und warum sie Gitarre lernen will.
Sie hat mal ein halbes Jahr Keyboard gespielt, warum sie jetzt Gitarre spielen möchte kann ich Dir nicht sagen; ich kann Dir nicht mal sagen, warum ich mit der Gitarre angefangen habe.... einfach nur aus Lust
Allerdings überlege ich für mich, ob ich mich selbst mal bei einer Schule anmelde um das klassische Gitarrenspiel richtig zu lernen.
 
Auch wenn das Problem wohl geklärt zu sein scheint, möchte ich auch noch mal meinen Senf dazu geben. Ich habe selber mit 12 angefangen Gitarre zu spielen (als Mädchen:)) und autodidaktisch (hoffentlich richtig geschrieben) nach dem Buch von Peter Busch gelernt. Für mich war es wahrscheinlich die richtige Entscheidung, weil ich einige Jahre vorher Keyboard gespielt hatte und mir der Unterricht nach einiger Zeit nicht mehr besonders viel Spaß gemacht hat, ich habe ich aber trotzdem knapp zwei Jahre lange jede Woche hingequält. Deswegen hätte ich am Anfang auch von meinen Eltern aus gar keinen Unterricht bekommen.
Die "Bursch-Methode" hat halt den Vorteil, dass man eigentlich nach wenigen Minuten schon, wenn auch grottenschlecht, ein Lied begleiten kann. Das motiviert natürlich ungemein und nach Noten spielen kann man auch später noch lernen, wenn sie denn überhaupt klassisch Gitarre spielen möchte.

Freaq
 
Hallo,

falls es sich nicht gerade um ein Mädchen mit sehr großen, breiten Händen und langen Armen handelt, würde ich nicht unbedingt eine Gitarre mit 65er Mensur und 52mm Griffbrettbreite empfehlen. Natürlich kann man das auch lernen, aber es macht wesentlich mehr Spass, wenn man nicht bei jedem C-Akkord einen Krampf in der Hand kriegt.

Bin leider auch keine 1,80m groß.

http://www.egta-d.de/gitkauf.htm

Grüße,
Marion
 
Die "Bursch-Methode" hat halt den Vorteil, dass man eigentlich nach wenigen Minuten schon, wenn auch grottenschlecht, ein Lied begleiten kann. Das motiviert natürlich ungemein und nach Noten spielen kann man auch später noch lernen, wenn sie denn überhaupt klassisch Gitarre spielen möchte.

Ich habe auch mit Bursch angefangen, aber ich denke, es haben sich so viele Fehler eingeschlichen, dass es besser für mich gewesen wäre vernünftigen Unterricht mit der klassischen Gitarre zu nehmen und dazu parallel zu Hause nach der Bursch-Methode zu schrammeln. Heute weis ich, dass das der bessere Weg für mich gewesen wäre, denn ich kann mir ein Leben ohne Klampfe nicht mehr vorstellen (ich habe Tage, da spiele ich 3 - 4 Stunden)
Wenn ich wollte, wäre es möglich, ihr eine vernünftige Gitarre zu kaufen und sie dann zum Gitarrenunterricht zu schicken, aber..... wie das so mit Kindern ist, sie fangen alles an und dann.... und dafür ist mir das Geld zu schade. Übrigens hätte ich in Deinem Fall auch nicht anders gehandelt als wie es Deine Eltern getan hätten ;)

falls es sich nicht gerade um ein Mädchen mit sehr großen, breiten Händen und langen Armen handelt, würde ich nicht unbedingt eine Gitarre mit 65er Mensur und 52mm Griffbrettbreite empfehlen.

Sie ist mit 12 schon ca. 160 und hat beneidenswerte lange Finger für Alter...... zum Stricken bräuchte sie keine Stricknadeln, sie könnte das schon fast mit den Fingern :D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo,

falls es sich nicht gerade um ein Mädchen mit sehr großen, breiten Händen und langen Armen handelt, würde ich nicht unbedingt eine Gitarre mit 65er Mensur und 52mm Griffbrettbreite empfehlen. Natürlich kann man das auch lernen, aber es macht wesentlich mehr Spass, wenn man nicht bei jedem C-Akkord einen Krampf in der Hand kriegt.

Ich würd´s andersrum sagen: Wenn es nicht ein Mädchen mit besonders kleinen Händchen ist, normale Mensur. :)

Und nochwas zu Autodidakt/Lehrer:
Durchschnittliche musikalische Begabung vorausgesetzt, ist der Weg über Noten der erfolgversprechendste. Es sei denn, man geht mit dem Ziel ans Lernen, lediglich schrammeln können zu wollen. Im Ernst.

nach Noten spielen kann man auch später noch lernen, wenn sie denn überhaupt klassisch Gitarre spielen möchte.

Sorry für Doppelpost, aber das lese ich so oft und das frisst mich jedesmal bissel an. Warum zum T. wird Notenlesen immer gleichgesetzt mit klassischer Gitarre??? Noten sind die Sprache der Musik. Ob nun von Bach oder von Metallica.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Noten sind die Sprache der Musik. Ob nun von Bach oder von Metallica.

Dem kann ich so nun nicht ganz zustimmen. Abgesehen davon, dass man im ersten Satz auf jeden Fall "europäischen" oder so ähnlich ergänzen müsste:

Hat irgendjemand schon mal ein Stück von Metallica als Partitur notiert gesehen? Oder etwa die Akkordbegleitung von "Country Roads"?

Um es mal ganz vorsichtig auszudrücken: Es gibt einige Bereiche der Gitarrenmusik, in denen Noten eher eine untergeordnete Rolle spielen. Wenn man nun sein Hauptaugenmerk auf diese Bereiche legt, dann kommt man eben auch ohne Noten aus.

Ich selber kann z.B. Noten lesen und kann auf dem Cello, das ich vor 20 Jahren mal erlernt habe, auch vom Blatt spielen. Auf der Gitarre komme ich seit ca. 25 Jahren (fast) ohne Noten aus.

Ich denke also, jeder sollte für sich selbst entscheiden, wo er hin will.

Gruß,
Toni
 
Mh.. da fällt mir doch glatt mal so ein Spruch von meiner Mutter ein (Gott wie ich das hasse -.-)

Man kann nie genug wissen, denn Wissen ist Macht.

lg Remiel
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben