Michael Burman
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Wo ist jetzt ein Vorteil im vorliegenden Fall, dass neben der geleimten Stelle gebrochen ist? Für mich ist das aber auch die optische Sache. Gibson ist zwar überhaupt nicht mein Fall, aber dort wird zumindest deckend überlackiert, so dass man den Übergang nicht sieht. Ich mag aber keine lackierten Hälse. Ein paar Saitenniederhalter stören mich da viel weniger, so dass die Kopfplatte gar nicht angewinkelt sein muss. Naja, Geschmackssache. Ich bleibe dabei, dass es reine Holzsparmethode ist. Man kann weniger qualitative Holzstücke verwenden, man kann dünnere Bretter verwenden. Der Vorteil ist natürlich, dass wertvolles Holz nicht verschwendet wird. Aber wie gesagt, kann man auch vermeiden, wenn man angewinkelte Kopfplatten vermeidet. Dann bricht auch nix bzw. seltener. Auch Fehldesign irgendwie. Aber halt Tradition.


Grad im Mehrsaiter/Downtuningbereich sieht man regelmäßig Haargummis o.ä. die hinterm Sattel die Schwingung der Saiten eliminieren soll. 
