Experiment: Was passiert, wenn eure Schüler...

Es geht ja auch nicht um Werbung für genau diese Anwendung hier. Ich würde gerne nur verschiedenste Eindrücke sammeln, wie die Situation im breiteren Umfang ausschaut.
Klar werden viele Lehrkräfte sagen, Ihnen wäre das zu viel und es wäre nicht nötig, den Unterricht zu digitalisieren. Darum der Gedankenanstoß an dieser Stelle

Also betreibst du hier Marktforschung / Bedarfsanalyse / eine Umfrage / Datenerhebung etc....?
Es geht also doch primär um dein Produkt ?

Ist im Prinzip Ok
Aus meiner Sicht allerdings nur seriös wenn du dies, von Anfang an, klar kenntlich machst !
Das schaffen andere auch.

Ich bin hier raus.
 
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"Früher" war das so:

  • „Ich habe den Zettel mit den Übungen verlegt.“

Hausaufgabenheft

  • „Ich wusste nicht mehr genau, wie die Phrasierung ging.“

in Noten eintragen

  • „Ich hatte keine Zeit, die Aufnahme vom Handy auf den PC zu ziehen.“

Ganz früher: Hattenwanich
Früher: USB-Stick

Wenn man als Schüler zuhause sitzt und weiß nicht, was man machen soll, dann ist was schief gelaufen. Man sollte eigentlich(!) in der Lage sein dafür zu sorgen, dass man es beim nächsten mal weiß.

Allerdings: Ausreden gibts immer. Auch dafür gibt's schon Apps. Gibt auch 'ne App, die sagt einem,obs dunkel ist draußen.

Grüße
Omega Minus
 
Also betreibst du hier Marktforschung / Bedarfsanalyse / eine Umfrage / Datenerhebung etc....?
Es geht also doch primär um dein Produkt ?

Ist im Prinzip Ok
Aus meiner Sicht allerdings nur seriös wenn du dies, von Anfang an, klar kenntlich machst !
Das schaffen andere auch.

Ich bin hier raus.

Naja, hier gibt's ja jede Menge "Gewerbliche" (höhö, nix falsches denken jetzt ;)) und denen könnte man jetzt auch unterstellen, eine "Umfrage/Datenerhebung/Bedarfsanalyse...etc" zu starten, wenn sie hier was schreiben oder gar fragen. Solang da nicht offensichtlich für ein Produkt geworben wird, ist das doch kein Problem?
 
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Solang da nicht offensichtlich für ein Produkt geworben wird, ist das doch kein Problem?
Hervorhebung von mir.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ich sag jetzt doch nochmal was dazu:

und denen könnte man jetzt auch unterstellen, eine "Umfrage/Datenerhebung/Bedarfsanalyse...etc" zu starten, wenn sie hier was schreiben oder gar fragen.
Ich halte es überhaupt nicht verwerflich, wenn ein Unternehmer sich Anregungen von den (potenziellen) Kunden holt. Das ist ja auch ein Geben und Nehmen, denn der Kunde hat ja im besten Falle auch etwas davon, wenn seine Bedürfnisse in ein Produkt einfließen.

Worauf ich persönlich aber allergisch reagiere: Wenn ich den Eindruck habe, dass Fragen keine Fragen aus Interesse sind - nach dem Motto: Wie kann es es besser machen - sondern eigentlich rethorische Fragen mit der Absicht der Beeinflussung. Sowas mag ich GAR NICHT! Auch nicht im privaten Austausch!
 
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P.S. Die App ist ja schon da. Um eine Bedarfsanalyse kann es also nicht gehen. Oder was machst Du @mauricewoike , wenn Dir jetzt alle hier sagen, dass sie da überhaupt keinen Bedarf haben (so der bisherige - zugegeben nicht gerade repräsentative - Tenor)?
 
Worauf ich persönlich aber allergisch reagiere: Wenn ich den Eindruck habe, dass Fragen keine Fragen aus Interesse sind - nach dem Motto: Wie kann es es besser machen - sondern eigentlich rethorische Fragen mit der Absicht der Beeinflussung. Sowas mag ich GAR NICHT! Auch nicht im privaten Austausch!
Nuja.... den Eindruck hatte ich nun gar nicht. Die Frage ist doch klar formuliert, der Link wurde entfernt (Kann passieren, wenn man neu in ein Forum kommt und die Gepflogenheiten nicht so kennt), somit alles ok.
 
Im Zeitalter der immer mehr fortschreitenden Digitalisierung mag es durchaus verlockend sein, für alles und jedes kleine oder große Problemchen, Wehwehchen, jedes noch so randständige Vorkommnis eine App oder so zur Verfügung zu haben. Und wer ärgert sich nicht, wenn immer noch banale Vorgänge z.B. in Verwaltungen in überkommener umständlicher analoger Manier erledigt werden müssen (Stichwort "Fax"), wo doch längst online-Lösungen vorhanden sind die implementiert sein sollten, mit denen alles rasch und ach so bequem abgehandelt werden kann (jedenfalls für alle Digital-Kundigen).
Ich würde aber dagegen halten "gemach, gemach", in der "alten" analogen Welt war nicht alles schlecht und blöd.

Und das hier angesprochene Problem der mangelnden Übe-Disziplin sehe ich nach wie vor vorwiegend in der analogen Domain angesiedelt.
Ein klärendes (analogen!) Gespräch mit der Schülerin/dem Schüler (bzw. je nach Alter den Eltern) dürfte da praktisch immer mehr bringen, als eine App wie die eingangs vorgestellte.
Wer etwas lernen will, muss in dem Zusammenhang auch lernen sich bzw. sein Lernen auf irgendeine Weise zu strukturieren, und die ganz altmodische "Disziplin" ist meiner Meinung nach auch durch nichts zu ersetzen.
Damit will ich nicht abstreiten, dass es einzelne gibt, denen so eine App helfen mag, wie auch immer. Aber Lernen fand durchaus auch mit großer Effizienz in den "analogen Zeiten" statt.

Und ist Lernen nicht eigentlich ein ganz analoger Prozess qua der Funktionalität unseres Gehirns?

So richtig will mir der Nutzen so einer App jedenfalls nicht einleuchten
 

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