Input zu Thrash Metal Mix

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OneNoteShredder
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Hallo zusammen,
ich hätte gerne mal Feedback zu meinen Mixes. Ich habe mich mitterweile auf verschiedene Routinen eingeschossen, die für mein ungeschultes Ohr ein passables Ergebnis liefern, habe aber das Gefühl zu stagnieren. Es fällt mir schwer, Details wirklich kritisch Abzuwägen, ala "wieviel Reverb braucht's hier tatsächlich?" und "macht es wirklich einen Unterschied?". Sicherlich ein Grund warum meine verschiedenen Mixes auch oft ziemlich variieren.
Ich erhoffe mir vom Feedback hier, selber etwas objektivere Maßstäbe für verschiedene Elemente zu finden.
Also bitte kommentiert gerne jedwede Aspekte die euch so auffallen.

Zum Setup, falls das hilft:
Ich nehme meine Epiphone Les Paul über eine Presonus Audiobox auf, ebenso die Vocals via dem alten Rode NT1A.
Ampsim ist ein Dual Rectifier via NAM.
Vocal regle ich komplett über das Cubase VocalChain plugin, haupsächlich Kompression u Saturation, bisschen EQ
Krimh Drums u Modo Bass sind naturgemäß midi programmiert.
An Effekten ist eigenlich nur ein RoomWorks Reverb (Bright Plate) erwähnenswert, den die meisten Instrumente sich als Send teilen.
Final liegt noch ein EZMix Master Preset auf dem Ganzen.
 

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Hi :hat:

Cooler Track, geht gut ab. Gute, tighte Performance:)

Zum Mix:
Also eigentlich klingt der Mix gut. Was ich gleich zu beginn etwas vermisst habe, ist der Bass.
Ich hab mir dann den Track mal runtergeladen, und in seine Bestandteile zerlegt: Vocals, Drums, Bass und Gitarren.
Versteh mich nicht falsch, ich hab sonst nichts am Mix auszusetzen. Nur, ich hab auch meine Routinen entwickelt, und manche Dinge würde ich etwas anders mischen. In diesem Genre geh ich gern wenige Eckpunkte an, und greif dann gezielt und hart ein:D

Bei Metalsachen find ich die Drums sind die halbe Miete.Viel Raumanteil, Kurzer, knackiger Ausklang der Kick, Spitze Transienten (Anschläge), viele Höhenanteile auf den Trommeln. (leider sind in meinem Mix die Becken zusehr hochgekommen, als ich die Höhen angehoben habe. Die Becken würde ich in den Einzelspuren daher etwas leiser machen, das war leider nicht möglich, weil das ganze Drumset auf einer Spur war.)
Weiters hab ich den Instrumenten Frequenzbereiche zugewiesen, sodass sie in diesem Frequenzbereich dominieren, ohne von anderen Instrumenten maskiert zu werden. Ich fang mal unten an:
Kick: 50Hz
Bass: 100Hz
Palmmutes Gitarre: 150Hz
Snare: 200Hz
Gesang: 300-500Hz
Gitarren: 800Hz (breitbandig) und 2kHz
Drum: 8kHz aufwärts

Damit diese Frequenzbereiche dominieren, hab ich zB die Drums bei 100Hz abgesenkt, um dem Bass Freiraum zu geben, damit dieser bei 100Hz dominieren kann. Es waren nicht in allen Fällen Anhebungen, sondern auch Absenkungen.

Hier mal mein Mix. In dem ich das oben genannte versucht hab umzusetzen. Vielleicht gibt dir das mal einen anderen Fokus auf den Song.


Achja was mir beim Rumschrauben noch aufgefallen ist: Pass bei den Gitarren und den Drums um die 4-5kHz auf. Dort hab ich beide abgesenkt. Dieser Frequenzbereich ermüden das Gehör sehr schnell bei lautem Hören.
 
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Hey @Zelo01, vielen Dank für Deinen Mix und die Erläuterungen!

Das Zuordnen zu Frequenzbereichen ist auf jeden Fall ne Sache die ich vernachlässige und der Wert davon wird mit Deinem Mix schon nachvollziehbar.
(Bin dankbar für Deine konkrete Auflistung, das wäre wohl meine nächste Frage gewesen.)

Versteh ich Dich richtig, um diese Bereiche zu schaffen cuttest du aber nicht, sondern hebst oder senkst nur die rivalisierenden Spuren gegeneinander, ja?
Die Gitarre 'quakt' jetzt auf jeden Fall weniger, das dürften dann die 4-5kHZ sein, nehm ich an? Stelle fest, dass ich da oben tatsächlich mehr aufräumen sollte ..

Wenn die Instrumente so klar getrennt sind, bewerte ich natürlich plötzlich die Sounds ganz neu ... und mein unaufgeräumter Vocal Track liegt plötzlich peinlich brach :p
In dem Zusammenhang bin ich auch überrascht, ein Anliegen war mir eigentlich immer, die Vocals "in den Mix einzubetten". Mit dieser klaren Trennung werden sie ziemlich exponiert (und offenbaren dabei so ein paar Unsauberkeiten :whistle2:)
Wie würde man ein "besser einbetten" grundsätzlich angehen, einfach mehr Überlagerung zulassen?
 
Gerngeschen:)

Meistens das kniffligste, und auch sehr wichtiges im Mix, ist das Zusammenspiel von Kick und Bass.
Das mach ich nach Gehör, sieht am Ende jedoch oft so ähnlich aus, wie da wo ich in deinem Mix gelandet bin:
Bei den anderen Instrument geh ich so ähnlich vor, und immer nach Gehör. Die Frequenzen und Stärke der Boosts/Absenkungen sind vom Ausgangsmaterial abhängig.

Drum, bzw Kick:
Bildschirmfoto 2026-02-05 um 22.44.18.png


Bass:
Bildschirmfoto 2026-02-05 um 22.42.32.png


Versteh ich Dich richtig, um diese Bereiche zu schaffen cuttest du aber nicht, sondern hebst oder senkst nur die rivalisierenden Spuren gegeneinander, ja?
Kommt drauf an. Oft mache ich Lowcuts, wie zB hier bei den Gitarren. Mitten in den Frequenzen Cutte ich selten was weg. Höchstens ne heftige Resonanz oder sowas. Dann aber ziemlich schmalbandig. Das kam hier aber nicht vor.
Bei dem gelben Frequenzband um die 150Hz siehst du einen Pfeil nach oben. Das ist ein dynamischer EQ. Der Boostet nur, wenn Palmmutes gespielt werden, ansonsten bleibt der flach. Die Absenkung bei so 350Hz verschafft der Stimme Freiraum, und gleichzeitig sind die Gitarren in dem Bereich oft etwas mulmig. Von da her: Zwei Fliegen mit einer Klappe:D Dann die breite Anhebung um die 800Hz ist für die Gitarre selbst, um sie dort zu dominieren. Der 1,8kHz Boost für die Präsenz, und die genannte Absenkung bei knapp 5kHz, um sie etwas zu "entgiften":D

Bildschirmfoto 2026-02-05 um 22.55.18.png


Wenn die Instrumente so klar getrennt sind, bewerte ich natürlich plötzlich die Sounds ganz neu ... und mein unaufgeräumter Vocal Track liegt plötzlich peinlich brach :p
In dem Zusammenhang bin ich auch überrascht, ein Anliegen war mir eigentlich immer, die Vocals "in den Mix einzubetten". Mit dieser klaren Trennung werden sie ziemlich exponiert (und offenbaren dabei so ein paar Unsauberkeiten :whistle2:)
Wie würde man ein "besser einbetten" grundsätzlich angehen, einfach mehr Überlagerung zulassen?
Ich hör nur paar Nebengeräusche, die Performance finde ich super. Solche Nebengeräusche sind kaum zu vermeiden, wenn die Stimme wie hier durch ein Verzerrer gelaufen ist. Diese Nebengeräusche sind jedoch nur in den Pausen zu hören, wenn niemand singt. Diese Zwischenräume würde ich in der Spur einfach wegschneiden, und mit sehr kurzen Fade-In/Outs versehen. Atmer die nicht stören, würde ich drin lassen, oder ein "schönen Atmer" ggf mit Copy/Paste auch mal an einer Stelle einfügen, wo man sonst den Eindruck bekommen könnte, dass was fehlt.

"In den Mix einbetten" da gehört mehreres dazu. Das mit den Frequenzen hab ich oben beschrieben.

Die Dynamik ist auch ein wichtiger Aspekt. Hattest du auch schon den Eindruck, dass die Stimme zu laut und zu leise gleichzeitig ist? :D Ein Anzeichen dafür, dass sie zu dynamisch ist. Leise Stellen zu leise, laute Stellen zu laut. Die Stimme ist naturgemäss sehr dynamisch. Normalerweise kriegt man das nicht einfach mit einem Kompressor in den Griff. Normalerweise nutze ich zwei in Serie. Einer der die Spitzen abfängt, mit sehr schnellen Regelzeiten, und ein zweiten mit sehr langsamen Regelzeiten um länger anhaltende Pegelunterschiede auszugleichen. Will man das perfektionieren, kann man Pre und Postfader zusätzlich nochmal mit Automationen arbeiten. Ist viel Aufwand, klar, aber wenns mal wirklich "mitten in die Fresse" sein soll, ist das ein guter Ansatz;)

Und das dritte, um die Vocals, oder ganz allgemein Instrumente in den Mix einzubetten ist die Tiefenstaffelung. Also ob etwas sehr nah oder weit weg klingt.
Grundsätzlich, wenn etwas sehr nah ist: Es ist lauter, es hat mehr Höhenanteile, es hat wenig Raumanteile. Wenn etwas weit weg ist, ist es leiser, dumpfer Klang, schmales Stereopanorama, nie hart Rechts links. Viel Raumanteil.

Das würde jetzt den Rahmen sprengen, zu tief in Detail zu gehen.
Die wichtigsten Aspekte der Tiefenstaffelung zusammengefasst:
Lautstärkeverhältnisse der Instrumente untereinander und die Raumanteile dessen.

Im Hall die zwei wichtigsten Regler: Wet/Dry bzw Raumanteil, und das Predelay. Die Zeit die vergeht, vom trockenen Signal, bis der Hall einsetzt. (Wenn der Sänger ganz vorne in Mix stehen soll, braucht der Schall zeitlich nur sehr kurz bis zum Zuhörer. Die Raumantwort lässt aber auf sich warten, da der Schall zuerstmal an die Rückwand des Raum gelangen muss, und dan zurück zum Zuhörer. Für den Gesang nutze ich oft Werte zwischen so 60-200ms.
Bei den Drums hingegen, die will ich weit weg, stehen also quasi an der Rückwand des Raums. Der Direktschall kommt verzögert beim Zuhörer an, da er zuerst den Raum durchlaufen muss. (Kann jedoch bei Mischen vernachlässigt werden, da der Zuhörer keine Referenz hat. Der Drummer könnte auch einfach minimalst schleppen. Diesen Unterschied wird der Zuhörer nicht feststellen können). Was Der Zuhörer aber feststellen kann, dass in die Raumantwort praktisch gleichzeitig mit dem Direktschall erreicht, das das Schlagzeug ja unmittelbar vor der reflektierenden Rückwand steht. Als Predelay bei den Drums gerne so 0-10ms. Instrumente wie Gitarre irgendwo dazwischen.


Ich weiss jetzt nicht was du genau für Predelys auf dem Vocal-Hall hast. Ich vermute zu kurz, gegenüber den Drums. Versuch dort mal hochzugehen, ich denke die Stimme kommt nach vorn, und es wird sich nach mehr Hall anhören als jetzt, obwohl er nicht lauter ist, nur wegen des zeitlichen Versatzes zwischen Stimme und Raumantwort.
In meinem Mix hab ich nur den Drums einen zusätzlichen Raum gegönnt. (0ms Predelay). Der Stimme konnte ich kein weiteren Hall hinzufügen, den Hall der bereits da ist kann ich damit jedenfalls nicht übertönen, sonst wärs nur noch Brei. Und wenn ich mein Mix jetzt nochmal anhöre, dann hätte ich den Gesang besser so 2dB leiser gemacht. Der springt tatsächlich noch was aus dem Mix:D
 
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@Zelo01
Das sind super hilfreiche Tipps!
Ich hätte beim Originalmix nur die Bassdrum zu präsent gefunden. Vermutlich lag das an der Konkurrenz zum Bass. In deinem Mix finde ich das schon deutlich besser.

Gibt es ein Plugin, dass die Tiefenstaffelung irgendwie automatisiert?
Da scheinen verschiedene Parameter (EQ, Stereopanorama, Pre-Delay vom Reverb) in definierter Weise zusammenzuspielen. Das sollte doch auch in einem Arbeitsschritt gehen (unter Angabe von Parametern wie zB Raumgröße und Entfernung zum Hörer).
 
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Wow, danke sehr für die anschauliche Aufschlüsselung!
Da werd ich dieses Wochenende wohl mal einen Deep Dive unternehmen und versuchen mir diese Punkte mal im Einzelnen anzuschaun.
Predelay war immer so ein Fragezeichen, aber so macht das Sinn.
Wie die Kompressoren da konkret zu bedienen sein sollen kann ich noch nicht ganz sehen, braucht wohl mal etwas Recherche ...
Herzlichen Dank nochmal!
 
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Gibt es ein Plugin, dass die Tiefenstaffelung irgendwie automatisiert?
Ja, sowas gibts oder gab es mal. Soweit ich weiss, konnte Izotope Ozone das. Ich hab jetzt grad mal in Ozone 11 mal nachgeguckt. Leider finde ich dort nichts. Entweder die haben es gut versteckt, oder die Funktion gibts nicht mehr. Oder ich verwechsle das Plugin:D Dort konnte man alle seine Spuren hinrouten. Dann erschienen die Spuren in einem bildlich dargestellten Raum als Symbole, die man einfach platzieren konnte, wie man will. Vielleicht weiss jemand was darüber, und kann mehr dazu sagen?
Ich hab das nie benutzt, weil ich gern die volle manuelle Kontrolle über alles habe. Bsp: Ich hab doch gesagt, wenn etwas weit weg klingen soll, dann wenig Höhenanteile. Nun, ich hab in diesem Mix die Höhen der Drums angehoben, weil sich das Genrespezifisch so etabliert hat, nicht weil es aus der Logik der Tiefenstaffelung Sinn ergeben würde:D Das wird dann schwierig, wenn man einfach nur ein Symbol im Raum rumschieben kann. Die Regel wird halt auch hier von der Ausnahme bestätigt:D Ausnahmen werden jedoch von solchen "automatischen Tools" nicht berücksichtigt.

Wie die Kompressoren da konkret zu bedienen sein sollen kann ich noch nicht ganz sehen, braucht wohl mal etwas Recherche ...
Herzlichen Dank nochmal!
Gerne, und dir vielen Dank für die Kekse:)
Also bei den Kompressoreinstellungen bin ich bewusst nicht zusehr drauf eingegangen, weil halt jeder Mix individuell betrachtet werden muss. Einerseits ist es abhängig wie das Rohmaterial ohne Bearbeitung klingt (zb die EQ Einstellungen die ich hier gepostet habe, musst du zu deinem Einstellungen die du bereits vorgenommen hast hinzuaddieren, um auf das selbe Resultat zu kommen. Ich hab das ja quasi auf deine Bearbeitung oben drauf gesetzt.), es ist aber auch Genre- und Geschmacksabhängig. Bei Rock würde ich die Transienten der Drums als Beispiel nicht so krass hervorstechen lassen wie im Metalbereich. Klar kann ich dir sagen was ich in DIESEM Mix genau eingestellt hab, aber das wirst du nicht exakt auf einen anderen Mix übertragen können. Also grob gesagt hab ich vor dem Kompressor noch ein Transientshaper, mit dem ich die Transienten schonmal leicht anhebe. Aber auch den Sustain hab ich angehoben, damit die Räumlichkeit nach dem Anschlag etwas hochkommt.
Danach der Kompressor. Den hab ich nicht eingesetzt um die Dynamik einzuschränken, was ein Kompressor im "Normalfall" tun würde, im Gegenteil. Ich hab relativ lange Attackzeiten von ca 20 ms gewählt, sodass die Transiente (Peitschenartiges Knallen des Anschlags) noch voll und ganz durchgeht. Nach 20ms regelt der Kompressor erst runter. (Dem Body der Trommel wird quasi für ein Sekundenbruchteil etwas Wumms nach dem Knall rausgenommen). Da die Releasezeit sehr kurz gewählt ist (genaugenommen 0ms^^), öffnet er aber auch gleich wieder, nach diesem kurzen Dip.

Noch was zur Abhörsituation. Ich denk was ein Kompressor klanglich genau verändert ist etwas von Schwierigsten zu hören. Das muss erlernt werden, worauf man genau hören soll, und alles Andere versuchen auszublenden. Das geht nicht von heute auf Morgen. Bei einem EQ ist es viel leichter, zu hören was man macht. Es setzt aber auch eine gute impulstreue Abhöre, insbesondere die Raumakustik voraus, dass man überhaupt eine Chance hat das zu hören. Oft ist dies im Heimstudio nicht gegeben. Dann empfehle ich gute Kopfhörer, damit hat die Raumakustik keinen Einfluss.

Dinge wie Panning, oder Hallsachen, würde ich jedoch explizit von Kopfhörern abraten. Warum? Sie haben ein komplett verzerrtes Stereobild.
Bei korrekter Stereoaufstellung bilden die Lautsprecher mit dem Zuhörer ein Gleichseitiges Dreieck. Der Öffnungswinkel der Lautsprecher beträgt aus der Zuhörerperspektive 60°.
Bei einem Kopfhörer sind es 180°, denn die Ohrhörer sind ja Gegenüberliegend.
Weiters kommt hinzu: Bei echtem Stereo im Raum, höre ich den rechten Lautsprecher auch auf dem linken Ohr, und umgekehrt. Etwas leiser, etwas dumpfer und minimal verzögert, aber ich hör mit dem linken Ohr beide Lautsprecher, und auch mit dem rechten.
Bei einem Kopfhörer herrscht absolute Kanaltrennung. Wenn eine Gitarre im Mix hart nach rechts gepannt wurde, und ich hab nur den linken Ohrstöpsel im Ohr, werde ich überhaupt nichts von dieser Gitarre hören.
 
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