Anwendung der Pentatonik - Bitte verständliche Erklärung

von alex_lamperadswies, 04.10.19.

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  1. alex_lamperadswies

    alex_lamperadswies Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.19   #1
    Hallo miteinander,

    hab beschlossen diesen Thread aufzumachen da ich leider nichts Vergleichbares gefunden habe dass das Theama ausreichend und vor allem verständlich abdecken würde.
    Spiele seit mittlerweile 2 Jahren auf dem Bass und seit ca. 4Monaten auf der Egitarre, mal mehr mal weniger.
    Da Ich leider keinen Musiklehrer persönlich kenne, ergeben sich für mich immer wieder viele Fragezeichen in der Musiktheorie speziell zum Thema Pentatonik
    Moll und Dur-Tonleiter hab ich soweit begriffen, zumindest ein kleiner Erfolg soweit :)

    Leider happert es bei mir am Verständniss für den Zweck bzw. der Umsetztung der Pentatonik.
    Habe mich bereits durch sämtliche Foren und Internetseiten geackert und leider niemanden gefunden der die Thematik einfach und verständlich erklärt.
    Hätte da einige Fragen zum Thema und hoffe dass sich jemand findet der mir da weiterhelfen kann.
    Wäre auch schon froh wenn mich jemand auf eine seriöse Informationsquelle weiterleiten könnte.

    Aktuell stehe ich vor dem Problem dass ich 2-3 Audiospuren übereinander einspielen möchte mit Bass und Gitarre und keinen Plan habe welche Akkorde mit welchen
    Tönen zusammepassen..
    Oder wenn ich powerchords einspiele und nachträglich dazu improvisieren möchte mit einzelnen Tönen, ob und vor allem welche Pentatonik ich dafür anwenden sollte...
    Weiters bin ich auf der Suche nach vollständigen Abbildungen der verschiedenen Pentatoniken über das Gesamte Griffbrett, hab da schon verschiedenstes gefunden das sich teilweise widerspricht :/

    Danke mal im voraus, ich freue mich über jede Hilfestellung.

    mfg Alex
     
  2. Bass Fan

    Bass Fan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.10.19   #2
    Ich verstehe das Problem nicht ganz, eine Google Suche nach "Bass Pentatonik" gibt Dir jede Menge Information, das kann man sich raussuchen, was einem am besten anspricht oder verständlich erscheint. Der eine lernt es durch lesen, der andere per Youtube Clip. Vielleicht fehlen Dir aber grundlegende Kenntnisse der Harmonielehre, das kann man aber lernen, nicht unbedingt rasch, aber mit etwas Ausdauer gelingt das, am besten natürlich mit einem Musiklehrer, zur Not mit einem guten Lehrbuch, z. Bsp. Harmonielehre - endlich verstehen von Wolfgang Meffert.
     
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  3. Captain Knaggs

    Captain Knaggs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.19   #3
    Ganz vereinfacht:

    1. Du brauchst eine Tonart. Diese legt fest welche Töne Du nutzen kannst, sie bildet den Rahmen. Sie bestimmt den Grundton.
    2. Pentatonik heißt so, weil sie nur 5 Töne hat.
    3. Du lernst die 5 Lagen der Pentatonik
    4. Es gibt Moll und Dur-Pentatonik. Die Griffmuster sind die gleichen, aber sie verschieben sich auf dem Griffbrett. Ich beschränke mich erstmal auf Moll.
    5. Du lernst die Töne auf der dicken E-Saite.
    6. Du suchst den Grundton auf der dicken E-Saite
    7. Los geht´s:)


    Beispiel:

    Tonart ist A-Moll

    Grundton ist also A

    A-Moll hat folgende nutzbaren Töne:
    A : H : C : D : E : F : G


    Pentatonik nutzt aber nur 5 davon, daher der Name:)



    Auf der dicken E-Saite ist das A im fünften Bund. Dort beginnend kannst Du deswegen nun dieses Pentatonik-Shape spielen



    [​IMG]

    Gesamt, alle 5 Shapes, sieht es so aus:


    [​IMG]

    https://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Die_Moll-Pentatonik


    Die fünf shapes gehen ineinander über und sind in jeder Tonart gleich. Wenn sich aber der Grundton ändert, verschiebst Du einfach alle Shapes horizontal auf dem Griffbrett.
    Für G Moll würdest Du also alles zwei Bünde nach links verschieben. Du lernst somit nur 5 Shapes, kannst aber
    alle Tonarten bedienen.
    Das Ganze gilt jetzt erstmal nur für Moll, das sollte aber für den Anfang reichen.

    Viel Erfolg und willkommen im Forum:)
     
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  4. DerBoTo

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    Erstellt: 04.10.19   #4
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  5. alex_lamperadswies

    alex_lamperadswies Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.19   #5
    Herzlichen Dank für die ausführliche Antwort :)

    Das bringts auf den Punkt, mir war nicht klar dass ich das Griffmuster mit dem Grundton 1 zu 1 verschiebt.. das macht die Sache natürlich einfacher :D
    Bin da über verschiedenste Skalen gestolpert und das hat mich alles verwirrt.


    Danke für den Link. Genau so etwas habe ich gesucht. Werd das in aller Ruhe nochmal durchkauen ;)

    Ich hab das jetzt so verstanden dass die Tonart in einer Akkordfolge bzw einem Song vorgegeben ist und sich daraus die jeweilige Pentatonik ergibt.
    Etwas ist mir aber noch unklar.:
    *muss ich bei einem Akkordwechsel zwingend wieder einen Grundton anspielen oder kann ich mich da komplett frei bewegen?
    *wie ist das bei powerchords ? Ein powerchord ist ja weder moll noch dur, oder seh ich das falsch?
     
  6. DerBoTo

    DerBoTo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.19   #6
    Dank geht an den Verfasser, ich habs nur verlinkt ;)

    Zu 1.: Du kannst dich komplett frei bewegen, wie es zu deinen Vorlieben passt. Bzw. mit Akkordwechsel in der selben Tonart ändert sich sowieso nichts. Spannender wird es, wenn du auch die Tonart wechselst ;)
    Zu 2.: Genau. Powerchord ist weder noch. Um das ganze Harmonielehrenzeugs aber zu üben, empfehle ich dir auch bei Powerchords zumindest daran zu denken "wie wäre der vollständige Akkord". Kommt spätestens dann gut, wenn du dir überlegst die Akkorde zu zerlegen oder Meldoien dazu spielen willst die nicht nur rein pentatonisch sind.
     
  7. QuidProQuo

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    Erstellt: 04.10.19   #7
    Zusätzlich:

    Die Pentatonik hat ihre Bedeutung durch den Blues erlangt.
    Hier gibt es eine Besonderheit: Der Rhythmus wird im Blues mit Dur7 Akkorden gespielt (Dur Akkord mit kleiner Septime). Improvisiert wird aber auf der gleichnamigen Moll-Pentatonik, also zB A Moll zum A Blues.
    Wenn's mit der Pentatonik klappt, kannst du dich noch über die "Blue Notes" informieren und die in dein Arsenal aufnehmen.


    Noch ein Tip:

    Wenn Blues wirklich ein Thema für dich ist: Es gibt ein sehr gutes Buch über Blues Solos: "Blues you can use" von John Ganapes. Der bringt auch die notwendigste Theorie mit.
     
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  8. mjchael

    mjchael Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.19   #8
    Da schon einige gute Tipps genannt wurden, hier nochmal eine Zusammenfassung für Gitarristen (Wikibooks). In der Navigation findet man einige Kapitel, wo das Thema weiter aufgefächert wird.

    Zumindest was die Theorie angeht, ist alles wesentliche enthalten.

    Was die Anwendung angeht, so sind die Tipps der Vorredner besser. Viele Pentatonik-Licks für Gitarre lassen sich 1:1 auf Bass übertragen, wenn man sich auf die oberen 4 Saiten der Gitarre beschränkt.
     
  9. PechGehabt

    PechGehabt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.19   #9
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  10. alex_lamperadswies

    alex_lamperadswies Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.19   #10
    Nochmals vielen Dank für die guten und ausführlichen Infos :)
    Bin da jetzt schon ein ganzes Stück weiter gekommen.
    Werd mir nach und nach die Details vornehmen, alles auf einmal ist dann doch zuviel für mich ;D
    Habs jetzt mal in der Praxis angewendet und erziele Teilweise schon ganz passable Ergebnisse für meine Verhältnisse ;)
    Momentan versuch ich mein bestes vorerst mal mit dem E-Bass, da das ganze dann doch etwas übersichtlicher ist mit 4 Saiten.

    Kennt zufällig jemand eine andere Möglichkeit die Pentatonik üben als mit diesen Backing Tracks auf Youtube?

    Teilweise geht das ja ganz gut aber leider ist bei den meisten Backing Tracks schon ein Bass mit aufgenommen, was sich dann in meinen Ohren
    irgendwie falsch anhört wenn das ganze zu Basslastig wird....
    Neige dann eher immer wieder dazu die Grundtöne zu suchen.

    mfg
     
  11. mjchael

    mjchael Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.19   #11
    Backing-Tracks sind schon der richtige Ansatz.

    Nur würde ich welche mit Standard-Akkordkombinationen verwenden.
    Z.B. Blues-Schema, 50th-Progression, Rhythm-Change, Popformel etc.


    Auch da kommst du nicht umhin, die Grundtöne zu suchen, und immer zwischen Dur- und Mollpentatonik zu unterscheiden, aber wenn du dir die einmal für eine Akkordprogression gemerkt hast, bleibt die immer gleich. Zudem sind die Fingersätze bei den Dur- und Mollparallelen gleich, was die Sache etwas vereinfacht. Es gibt dazu dann noch zig Lieder, mit dieser Akkordprogression, dass du das geübte gleich mehrfach anwenden kannst.

    Es gibt einige kostenlose Band-in-a-box-Clone, wo du schnell mal 2 bis 12 Akkorde eingetippt hast, und als Backing-Track besser verwenden kannst als sonstige Downloads. Wikifakebook (für Windows) müsste eines von denen sein.

    Ich hab ein paar Midis dafür. Mom: bekommst eine PN.
     
  12. DerBoTo

    DerBoTo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.10.19   #12
    Ja: sich selbst einen Backingtrack aufnehmen (also selbst eingespielt) oder eine Abfolge loopen. Wenn du mehrere Spuren aufnehmen kannst, dann hast du einen zusammenhängenden Track, kannst aber den Teil stumm schalten, den du jetzt üben willst. So lässt sich gut üben, auch weit über die Pentatonik hinaus. Geht auch mit nur einer Spur, klingt dann nur nicht so "voll" wie ein komplettes setting.
     
  13. RayBeeger

    RayBeeger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.10.19   #13
    Der Vorteil der Pentatonik besteht mMn vor allem darin, dass man z.B. bei einem Blues, bei Akkordwechseln, in der Pentatonik des Grundtons verbleiben kann.
    Ist man dann fortgeschrittener, ergänzt man das mit den o.g. Bluenotes oder wechselt bei jedem Akkord die Pentatonik oder den Mode passend zum Akkord.
     
  14. nasi_goreng

    nasi_goreng Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.10.19   #14
    Hallo,
    beachte bitte, dass der E-Bass ein völlig anderes Instrument ist wie eine E-Gitarre und auch eine völlig andere Zielsetzung hat im Bandkontext.
     
  15. mjchael

    mjchael Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.19   #15
    Aber zumindest die Grundlagen sind gleich. Und es gibt tatsächlich viele (Anfänger-)Übungen die sich 1:1 übertragen lassen.
     
  16. PapaFleischi

    PapaFleischi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.19   #16
    Wenn du Backingtracks für Bassspieler suchst, dann gib doch bei Youtube einfach folgendes ein.... "backingrack blues bass"
    Wenn du Infos zur Pentatonik brauchst, dann gib in Google folgendes ein.... "Pentatonik Skala Moll" + "Pentatonik Skala Dur"
    Wenn du Infos zur Anwendung der Pentatonik brauchst dann gib doch auf Youtube "Anwendung der Pentatonik ein"

    Und wenn du in der erweiterten Suchfunktion hier im Board "Anwendung Pentatonik" eingiebst, findest du zahlreiche Ergebnisse die deine Fragen beantworten sollten und noch weit darüber hinausgehen.

    Hier solltest du überall Antworten zu deinen Eingangs gestellten Fragen finden.

    Wenn du dann noch fragen hast, melde dich wieder. ;)

    Gruß
    Papa
     
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  17. QuidProQuo

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    Erstellt: 08.10.19   #17
    Aus dem anderen Thema kopiert, von @mjchael
    -------------------------------------
    Ups, da hast du was aus 2009 ausgegraben.

    Ja, ich meine die 5 Shapes.

    Ich habe ein paar typische Riffs, welche aber nur einen Ausschnitt (3 Saiten) eines Shapes zeigen, die der Schüler zwar schnell lernt, aber die Verbindung zum kompletten Shape nicht herstellt.

    Beim Blues habe ich meine beidem Blues-Shapes in der Em- und Am-Form (Shape nach dem CAGED-System) aber was für Stücke nutze ich für die anderen 3 Shapes (Boxes, Formen)?
    -------------------------------------



    Es gibt ein Buch, in dem die 5 Patterns eingeführt werden und (in folgenden Kapiteln) auch Blues-Solos (Übungsstücke) dazu vorgestellt werden. Ist sogar hier schon mal erwähnt worden:
     
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  18. mjchael

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    Erstellt: 08.10.19   #18
    @QuitProQuo
    Danke für den Tipp.
    Ist zwar Offtoppic (weil anderer Thread mit anderem Thema) aber ich werde mir das da nochmal genauer anschauen und versuchen was für die Lektionen der Wikibooks herauszuziehen (sofern es Urheberrechtlich möglich ist.)

    Ich vermute aber es wird nur auf die Blues-Pentatonik eingegangen und weniger auf die Durpentatonik. Aber ich kann mich irren.

    Ich weiß, dass die Dur-Pentatonik gerne beim Country angewendet wird. Leider ist das (bis auf eine Handvoll Lieder) nicht mein Genre. Bin halt nur Hobbygitarrist, der zwar vieles, aber bei weitem nicht alles weiß. :)
     
  19. QuidProQuo

    QuidProQuo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.19   #19
    "Blues You Can Use" bringt Blues Beispiele in unterschiedlichen Stilrichtungen (und gibt die Stile auch an). Auch Rock'n'Roll und Blues in Dur sind dabei!

    Es gibt auch ein BYCU Rhythm Edition, ein BYCU 2 und ein Buch zu R&B, sowie noch ein oder zwei andere (soweit ich weiss alle von John Ganapes, vielleicht gibts das eine oder andere im Augenblick nur in Englisch)

    So OT find ich das gar nicht, schliesslich geht es hier um die Pentatonik und in den Büchern spielt die eine wesentliche Rolle. Der Ersteller des Themas könnte höchstens etwas dagegen haben, dass wir hier den Thread kapern. Dann sollte er protestieren - und unsere Beitrage könnten von der Moderation gelöscht (oder lieber in ein neues Thema ausgelagert) werden. Ich vermute aber eher, dass er die weitere Diskussion hier interessant findet, falls er sie noch verfolgt.
     
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  20. mjchael

    mjchael Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.19   #20
    Ich bin schon bei der Klassik fündig geworden.

    Morgenstimmung von Per Gynt basiert weitestgehend auf der Pentatonik (aber nicht nur)

    Auch viele Gospel (Amazing Grace) Folk-Songs (Tom-Dooley) und auch einige Kinderlieder (wo mir aber auf die Schnelle keins einfällt) basieren auf der Pentatonik.

    Ein Stück, dass noch die ältere Generation kennt, wenn sie sich ihre Installations-CD mal angeschaut haben ist Fm- oder Ab-Durpentatonik (wie Em-Pentatonik aber Capo im ersten Bund)

    Kennt aber sonst keiner.

    Solche Beispiele suche ich für alle Shapes. In jeder Anwendung (Blues Dur Moll)
     
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