Arranger Keyboard Frage

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Derzeit benutze ich diverse ältere Synthesizer und Grooveboxen um damit Patternbasierte Songs zu programmieren. Da ich sehr gut mit sogenannten ROMplern klarkomme und ich auch die Sounds nur rudimentär bearbeiten will ( attack und sustain sowie cutoff und resonanz genügt mir eigentlich ) schaue ich auch gelegentlich nach passenden geräten aus dem keyboardbereich. Auf jeden Fall benötige ich einen sinnvollen Bildschirm zum editieren des Sequenzers sowie eine speichermöglichkeit per usb stick.

Auf keinen Fall kann ich ohne umfangreiche Effektsektion auskommen, das benutze ich sehr intensiv !
Besonders interessant sind für mich die Yamaha PSR , eventuell CASIO und auch gerne mal etwas von Technics. MIDI muss dabei sein...

In dem großen Angebot finde ich kaum den Überblick, der Sektor wird auch nicht soooo intensiv getestet und besprochen.

Investieren möchte ich ca. 300 - 400 Euro maximal .
 
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Vancosso
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Du meinst jetzt auch wirklich ein Arranger/Alleinunterhalter-Keyboard, so mit Begleitstyles usw ???
Ich lese da zwar PSR, Casio und Technics (und denke da natürlich gleich an Tischhupen), aber hinsichtlich deiner Wünsche:
- Sequenzer
- auch noch editierbar über "vernünftigen Bildschirm (zumindest Display)"
- mit "umfangreicher" Effektsektion
- und USB- Speichermöglichkeit
kann das zumindest nicht so ganz hinhauen, wenn man halt so an die alten Tischhupen denkt, bzw. auch an aktuelles der relativ preisgünstigen Home&Wohnzimmerklimperkeyboards, weil es dann vornehmlich an der guten alten Midi-Schnittstelle hapert (und kein USB-Midi sein soll).

Das ginge dann doch insgesamt schon mehr in Richtung (älterer) Workstation, Synthie, Soundexpander, Rompler, auch wegen `nem Midi-Duo/Trio oder- insbesondere wegen der USB + Midi Schnittstelle, halt Entertainerkeyboards einer jüngeren Generation.

Aus der PSR-Serie kämen da technisch (aber nicht preislich) z.B. die aktuellen SX-Keyboards von Yamaha in Frage oder auch (technisch) die Korg PA`s.
Ansonsten würden mir eher Gebrauchtmarktworkstations wie z.B. der Yamaha MO6, Korg Triton/Tyros etc. einfallen.

Ja, es ist halt leider nicht ganz so leicht, da du USB und Midi-Schnittstelle haben möchtest, weswegen auch gleich viele andere (gute alte) Gebrauchtkisten wegfallen.
Die z.B. alte und wirklich gute Yamaha PSR 6700 habe ich auch des Öfteren in der elektronischen Bucht gesehen- oder auch Yamaha W5/W7, eventuell auch die kleinen MU, TG, QY Soundexpander von Yamaha (allerdings zumeist aus ebayanischem Japan), wenn es nun kein Keyboard, aber Sequenzer und Begleitung sein muss... hat aber nun einmal z.B. kein USB.

Sorry, dass ich dir da nun keine große Hilfe sein kann und vlt. noch jemand anderes eine Eingebung hat- aber bezüglich deiner Wünsche und Preisvorstellungen sehe ich da zumindest kein "großes Angebot", ganz im Gegenteil.
 
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aber hinsichtlich deiner Wünsche:
[...]
kann das zumindest nicht so ganz hinhauen, wenn man halt so an die alten Tischhupen denkt,

... und vor allem, wenn man noch die Preisvorstellung zwischen 300 und 400 Euro berücksichtigt.
Gebraucht wäre das zwar eher möglich, aber dann kann man ein großes Display sowieso vergessen.

Überhaupt wird man heute aus unzähligen Gründen auf eine DAW mit großem Computermonitor zurückgreifen, statt sich mit einem Mäusekino (egal wie teuer und modern das Keyboard ist) und eingebautem Sequencer abzuplagen.

Viele Grüße
Torsten
 
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Überhaupt wird man heute aus unzähligen Gründen auf eine DAW mit großem Computermonitor zurückgreifen, statt sich mit einem Mäusekino (egal wie teuer und modern das Keyboard ist) und eingebautem Sequencer abzuplagen.

Viele Grüße
Torsten
Gibt allerdings ja auch nicht wenige DAWless Hardware-Lover wie unter anderem viele der Kollegen aus dem Sequenzer.de Forum ;) und der PC nur als Bandmaschinenersatz genutzt wird.
 
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Gibt allerdings ja auch nicht wenige DAWless Hardware-Lover

Ich bezweifle aber, dass Hardware-Lover sich dann mit digitalen Tischhupen abgeben. :D
Da denke ich eher an Analogsynthesizer, CV/Gate, Step-Sequencer, Modularsysteme, Roland TR-909, Band-Echo usw. und insgesamt alles andere als eine All-in-one-Keyboardlösung...

Aber, ja, es gibt viele Möglichkeiten. Und heute mehr denn je.

Viele Grüße
Torsten
 
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Ich bezweifle aber, dass Hardware-Lover sich dann mit digitalen Tischhupen abgeben. :D
Ja das stimmt insoweit...die Tischhupe muss- wenn schon denn schon, zumeist eine analoge sein :biggrinB:
 
killnoizer
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Hardware muss NICHT analog sein , den Quatsch mache ich nicht mit... hört am Ende doch keiner .

Ich hätte gerne die Möglichkeiten die pattern komfortabel und übersichtlich zu arrangieren, da hakt es beim MO 6 etwas , allerdings finde ich das Display schon ganz ausreichend.

Und mehr preset rythm / styles wären auch okay , allerdings kriegt man dann wahrscheinlich auch 300 Polka Varianten dazu...
 
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Hardware muss NICHT analog sein , den Quatsch mache ich nicht mit... hört am Ende doch keiner .

Natürlich muss sie das nicht. Und sogar die Analogsynthesizer der 80er hatten auch schon oft Digitaltechnik genutzt, das geht ja schon bei den Oszillatoren los: vom VCO (Voltage Controlled Oscillator) zum DCO (Digitally Controlled Oscillator), Speicherplätze usw.
Und es ging ja auch nicht um Dich oder mich, sondern um die von @Vancosso genannte Community.


Ich hätte gerne die Möglichkeiten die pattern komfortabel und übersichtlich zu arrangieren, da hakt es beim MO 6 etwas , allerdings finde ich das Display schon ganz ausreichend.

Dann wäre der MO6 doch ein guter Kandidat für Dich, oder?

Viele Grüße
Torsten
 
Vancosso
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Hardware muss NICHT analog sein , den Quatsch mache ich nicht mit... hört am Ende doch keiner .
Und es ging ja auch nicht um Dich oder mich, sondern um die von @Vancosso genannte Community.
Ja, das war nicht auf Killnoizer oder Be-3 bezogen, sondern auf meine Kollegen aus der Sequenzer-Community.

Ich hätte gerne die Möglichkeiten die pattern komfortabel und übersichtlich zu arrangieren, da hakt es beim MO 6 etwas , allerdings finde ich das Display schon ganz ausreichend.
Und mehr preset rythm / styles wären auch okay , allerdings kriegt man dann wahrscheinlich auch 300 Polka Varianten dazu...
"Notfalls" lässt sich der MO auch umfangreich für die Sounds und Songs etc. bequem am PC editieren... mehr Sounds und Styles (ganz fern natürlich von Polka und dergleichen), gibt es dann allerdings mit dem größeren Bruder der (alten) MOTIF Serie.

Allerdings muss ich auch sagen, da ich selbst den Motif hatte und allerdings keinen MO, ist das Arbeiten im internen (Motif)Sequenzer nicht so das Gelbe vom Ei.
Also da muss man schon wirklich fummeln "wollen" und in alle Richtungen hin und her steppen und pagen.
 
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Ich habe im Jahr 2012 einen MOX6 gekauft (Nachfolger des MO). Ein MOXF wäre schon mal eine bessere Wahl wegen doppelter Polyphonie und doppelter Effekt-Leistung (mehr Effekt-Instanzen für multitimbralen Einsatz). Außerdem hat der MOXF noch mehr ROM-Samples und eine Sample-Flash-Option.
Den internen Sequencer kann man schon benutzen, aber detailliert editieren ist entweder mühsam oder schlicht unmöglich z.B. bei feinem Pitch-Bend-Einsatz usw. Da sind grafische Computer-Sequencer natürlich deutlich besser. Auch wegen der Arrangement-Übersicht. So habe ich z.B. einige Einspielungen direkt am MOX6 gemacht, detailliert ausgearbeitete Parts und Arrangements dann aber in Cubase. Sounds gibt's am Gerät schon ganz viele fertige ab Werk. Selber kann man auch Sounds editieren, und ich habe es direkt an der Kiste gemacht. Wenn ich am Computer Sounds editieren wollte, dann würde ich gleich Software-Klangerzeuger verwenden. Sample- und Effekt-technisch bekommt man in Software sowieso bessere Qualität. Aber die interne Klangerzeugung von Yamaha genügt im Prinzip auch, um ausreichend gut klingende Arrangements zu erstellen.
Hier ein paar Beispiele von mir – teils mit internem Sequencer gemacht, teils mit Cubase als MIDI-Sequencer:
-> http://michael-burman.de/mox
 
killnoizer
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Einen Computer benötige ich ausschließlich für den transfer der FERTIGEN Aufnahmen sowie die Umwandlung von WAV in Mp3 . Und das ist gut so ...

MO 6 sowie der größere MOTIF 6 ( hat meine Frau ) sind ja schon im Bestand, also genug Yamaha. Ich schau mal weiter im gebrauchtmarkt , dringend ist es ja auch nicht ,
Bis auf die verstrickten Menüs ist der MO 6 ja auch eine geniale Kiste .
 
Be-3
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Hallo killnoizer,

dann viel Erfolg bei der weiteren Suche.
Was Du benötigst oder nicht kannst ja nur Du anhand Deiner Anforderungen und vor allem anhand der von Dir beabsichtigten "Produktionen" entscheiden.

Die recht hohen Anforderungen in Verbindung mit dem recht kleinen Budget hätten es für mich eben nahegelegt, dass man nutzt, was bereits vorhanden ist - aber wenn Du unbedingt alles mit genau einem Gerät abdecken willst, verbaust Du Dir Möglichkeiten.

Zur Erinnerung: All-in-One-Lösung mit nur einem einzigen Gerät für maximal 400 Euro:
Auf jeden Fall benötige ich einen sinnvollen Bildschirm zum editieren des Sequenzers sowie eine speichermöglichkeit per usb stick.

Auf keinen Fall kann ich ohne umfangreiche Effektsektion auskommen, das benutze ich sehr intensiv !
Besonders interessant sind für mich die Yamaha PSR , eventuell CASIO und auch gerne mal etwas von Technics. MIDI muss dabei sein...

Ohne nähere Kenntnisse dessen, was Du im Schilde führst, ist es ohnehin praktisch unmöglich, Tipps zu geben:

Jetzt erwähnst Du, Ihr hättet schon einen MO und einen MOTIF im Bestand und deshalb brauchst Du eigentlich keinen weiteren Yamaha:
MO 6 sowie der größere MOTIF 6 ( hat meine Frau ) sind ja schon im Bestand, also genug Yamaha.

Anfangs kam aber Yamaha explizit für Dich infrage:
Besonders interessant sind für mich die Yamaha PSR , [...]


Dann verstehe ich Dich umso weniger.
Einen MO würde ich doch jederzeit einer PSR-Tischhupe (zumal im unteren Preissegment) vorziehen... :gruebel:



Einen Computer benötige ich ausschließlich für den transfer der FERTIGEN Aufnahmen sowie die Umwandlung von WAV in Mp3 . Und das ist gut so ...

Das musst Du selber am besten Wissen. Ist ja auch nicht verboten.

Was ich allerdings nicht verstehe, ist, warum Du Dir die Möglichkeiten verbaust, das vorhandene Equipment mit einzubinden bzw. ganz allgemein: auch noch etwas anderes aufzunehmen als die eingebauten Sounds dieses einen Instruments.
Keine Gitarre, kein Gesang, kein Klavier, auch nicht dem MO usw.
Hängt eben auch von Deiner Musik ab, klar.

Dein Argument "genug Yamaha [im Bestand]" zieht ja nicht, weil Du Dir die Möglichkeit, diese (hervorragenden) Yamaha-Sounds zu nutzen mit der Verweigerung einer DAW verbaust.

Nun ja, viel Erfolg jedenfalls!
Torsten
 
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Mit der Einstellung "hört am Ende doch keiner" frage ich mich, was dein musikalischer "Anspruch" überhaupt ist.
 
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glombi
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Sorry, die Einstellung kann ich voll nachvollziehen. Musikalisches schaffen hat erst an allerletzter Stelle mit dem perfekten Sound einzelner Instrumente zu tun. Ich habe mir schon 8-Bit Zeug, verrauschste Aufnahme oder Songs aus uralten Workstations total gerne angehört, weil die musikalische Idee, der Groove oder was auch immer mich gepackt hat. Dagegen bin ich noch nie bei einem Schrottsong hängengeblieben, weil ich mir dachte „der Synth klingt aber dafür so richtig geil/authentisch…“. Ich weiß, dass hier im Board gerade das am wichtigsten ist, von den wenigsten habe ich hier aber bisher eigene musikalische Ergebnisse gehört…

Was mich an der Einstellung des TE ein bisschen stört, ist diese „Basta“ Diskussionsweise…

Gruß,
glombi
 
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Hier ein paar Beispiele von mir – teils mit internem Sequencer gemacht, teils mit Cubase als MIDI-Sequencer:
-> http://michael-burman.de/mox
Die kannte ich schon- und sind trotzdem immer wieder schön und relaxed (y)

Anbei auch ein Motif-Demo von mir...abgesehen natürlich von den originalen Vocals, kam hier im Remake ansonsten nur der Motif zum klingen:

 
killnoizer
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Schön das ihr hier Gelegenheit habt eure Musik zu tauschen , hat sich ja doch gelohnt der Thread ...

Es ist bei weitem nicht so das ich nur die syntheziser aufnehmen kann, zentral läuft bei uns alles in einem TASCAM 24 track zusammen , ich bin ja eigentlich Gitarrist und meine Frau singt auch ganz ordentlich . Bis zum Mastermix findet alles darin statt und wird nur zum Export durch das Laptop geschickt .
Auch alle Effekte sind als Hardware vorhanden , mit ihren ganzen persönlichen Eigenheiten und Unterschieden.

Und was ich an Interaktion zwischen Sounds und FX aus den Romplern rausholen kann ist immer wieder erstaunlich. Vorteil ist das der Krempel funktioniert . ( Hardware ! )

Das penetrante Entern von "non DAW" Threads durch IT Fans ist ja wohl Programm , da muss ich nicht zum tausendsten Mal drauf einsteigen.

Beweggrund für diesen Thread war für mich das es relativ wenig Informationen zu den Arranger Keyboards gibt , ich schaue eben gerne nach "sleepern" die nicht sofort genannt werden. Allerdings ist das Yamaha Thema da zufällig in den Vordergrund gerückt , natürlich wäre eine Erweiterung durch TECHNICS oder CASIO besonders interessant . Und ich kann mich ganz gut mit den spezifischen Eigenschaften von Geräten arrangieren und hole da trotzdem immer irgendwie " meinen Sound" raus .

Danke für die konstruktiven Beiträge und schönen Sonntag noch !!
 
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Auch alle Effekte sind als Hardware vorhanden , mit ihren ganzen persönlichen Eigenheiten und Unterschieden.

Und wie machst Du das dann mit einzelnen externen Effekten, wenn aus Deinem Keyboard-Sequencer nur eine bzw. zwei (weil Stereo) Spuren kommen?
So etwas wäre doch eine Parade-Anwendung für DAW-Basiertes Arbeiten am PC?


Musikalisches schaffen hat erst an allerletzter Stelle mit dem perfekten Sound einzelner Instrumente zu tun.
Ja. Wobei z. B. im Techno-Bereich ja oft musikalisch nicht viel passiert und es oft hauptsächlich um Sound, Soundeffekte und die damit speziell geschaffene Atmosphäre geht.
Kommt halt immer drauf an.

Und abgesehen von Sound-Feinheiten bin ich generell der Meinung, dass man mit einem vorhandenen (!) MO6 weiter kommt als einer für max. 400 Euro erhältlichen Komplettlösung.
Wenn's aufs Geld ankommt, würde ich doch nutzen was ich habe und nicht (aus meiner Sicht) unnötig Geld für einen Rückschritt (mutmaßlich minderwertiges Equipment) ausgeben, das man anders sinnvoller investieren könnte.

Viele Grüße
Torsten
 
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... das sieht eben jeder anders .

Und für separierte Tracks mache ich mir manchmal eben die Mühe und nehme die einfach nacheinander auf unterschiedliche Spuren auf . Muss aber meist nicht sein , dank der Synchronisation per Midi und den onboard syntheziser effekte kann ich meist auch gut mit der Stereosumme leben .
Leider kann ich viele Parameter am MO 6 entweder nicht zuordnen oder im pattern Modus garnicht verwenden . Deswegen denke ich manchmal das ich mit einem Alleinunterhalter Keyboard auch klar kommen könnte.
 
Michael Burman
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Anbei auch ein Motif-Demo von mir...abgesehen natürlich von den originalen Vocals, kam hier im Remake ansonsten nur der Motif zum klingen:

Klingt ziemlich amtlich. Motif/Mo können gut Hip-Hop. :biggrinB: Nur die Hi-Hats links finde ich stellenweise etwas laut und trotz akustischem Klang wenig real. Der Klang der Hi-Hats erinnert mich aber auch an meine MOX-Mixe. :LOL: Kann auch am Reverb liegen, der bei Yamaha m.E. wenig lebendig klingt. :cool:
 
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Deswegen denke ich manchmal das ich mit einem Alleinunterhalter Keyboard auch klar kommen könnte.

Frage: was brauchst Du an 'Sounds': Natur-Sounds (Gitarre, Violine usw. ) oder ehr synth-lastig?
 

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