B3 effekte in "populären" musikstücken

von rs-az6, 30.10.08.

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Casio
  1. rs-az6

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    Erstellt: 30.10.08   #1
    Da es ja hier einige B3 enthusiasten gibt, dachte ich mir ich versuche mal verunsicherung bezüglich meiner höreindrücke mit einem thema zu beseitigen.

    Ich stelle mir das so vor, das ich zunächst mal aufliste, welche musik mir gängig ist und jemand, der eine überschneidung feststellt und sich Hammondmäßig auskennt sich meldet. Dann könnte man sich ja mal über effekte/ tunings etc. unterhalten denke ich.

    Ich bin leider nach wie vor nur hörer, aber seit einigen jahren wirklich gefesselt von der königin der instrumente... mich faszinieren die wahnsinnige bandbreite und die etlichen details im klang der B3. Durch dieses forum bin ich mit den groben technischen gegebenheiten vertraut (harmonic foldback, scannervibrato etc.). Mein problem ist halt, das ich mir beim hören nicht sicher bin welchen effekt ich gerade höre da ich leider niemanden kenne bei dem ich mir das praktisch anschauen bzw. -hören könnte :D

    Also ich habe so ziemlich alles von Booker T. & the MG's Ich kann nicht so recht nachvollziehen warum die scheinbar recht unbekannt sind... ich weiß ned ob eins der instrumentalstücke auf dem mist von Booker T. Jones gewachsen sind, aber in meinen ohren reizt niemand anderes die vielfältigkeit der B3 aus wie er.

    "Joey DeFrancesco's Goodfellas", Charles Earland "Black talk", Benson & Jack McDuff double vinyl, Jack McDuff "Down home style","Moon rappin", Reuben Wilson & Bernie Worrell "Boogaloo To The Beastie Boys".

    Auserhalb des klassischen Jazz:
    Marius Müller Westernhagen "Affentour 1995" mit Helmut Zerlett an der B3 (auf ihr hat er gelernt und damals beim touren gewissermaßen die liebe wiederentdeckt)
    Moloko "Eleventhousand clicks" mit Eddie Stevens an der B3, unglaublich der mann
    Eric Burdon & Brian Auger band live "Acces all areas"

    Mir ist klar, das Dr. Lonnie Smith bei mir ned fehlen sollte, der kommt auch in zukunft noch drann, ich versuche halt nur stark zu selektieren was die musik angeht was recht zeit- und kraftaufwändig ist.

    Jon Lord is bei mir sone grenzsache weil er nicht über Leslie spielt und er für meinen geschmack zu zaghaft aus seiner klassischen organistenausbildung "ausbricht".

    Würde mich über rege beteiligung freuen :-)
     
  2. loudpipe

    loudpipe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.08   #2
    hör dir mal das hier an.
    die hammond klingt so geil,
    und der orgler spielt einfach nur gut.
    die ersten eineinhalb minuten kannst du überspringen, aber dann wirds richtig gut.

    http://www.youtube.com/watch?v=hT8dAeHe7Ow

    viel spass.
     
  3. rs-az6

    rs-az6 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.08   #3
    Danke für den verweis. Sagt mir auch zu und erinnert mich nicht nur von der besetzung her an DeFrancesco. Etwas schade, das der leslie wohl nur mono abgenommen wurde oder hab ich mich da verhört- bzw. gesehen?

    Ich hab oben übrigens noch was ganz wichtiges vergessen:
    Spiritual Beggars "Ad astra" und "On fire"
    Die skandinavische kapelle wird unter stonerrock verbucht, gerade die frühen platten ähneln auch ner langen, bekifften jamsession. Bei benannten alben jedoch findet man zu hauf knackige, präzise gitarrenriffs und Per Wiberg an der Hammond (er tastet auch bei Opeth). Er und die orgel ergänzen in meinen ohren den metal zur perfektion und kommen in vielen stücken sehr gut zur geltung.
     
  4. Helmut

    Helmut Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.08   #4
    das liegt veilleicht daran dass Brooker T ihre beste Zeit in den 60ern hatte - aber unbestritten geile B3.
    Das stimmt so nicht ganz, es gab eine Zeit bei Deep Purple wo Lord kein Leslie verwendete, aber das ist eigentlich nicht so lange gewesen, wenngleich das die erfolgreichste Zeit von Deep Purple war. Hör Dir mal Hush an, da verwendet Lord ein Leslie.
    Was sein Orgelspiel anbelangt, da dachte ich lange ähnlich wie Du, aber hör Dir am besten mal die DVD "Live at the Basement" an, da spielt er den Blues, als ob er nie etwas anderes gemacht hätte. Obwohl ich noch eine ganze Reihe guter Organisten mag, gehört Lord bei mir mittlerweile in die erste Reihe.

    Ich weiss noch so richtig, wie man Dir weiterhelfen kann, ich würde nämlich nicht von Effekten und Tunings sprechen wollen. Die B3 hat was die Registrierungsmöglichkeiten ein sogenanntes Zugriegelsystem, das rechnerisch über 230.000 verschiedene Einstellungen zulässt, ob da jede Nuance zu hören ist, lassen wir mal dahin. Zusätzlich gibt es Effekte, wie Vibrato/Chorus, Percussion und Leslie oder auch kein Leslie, etc..
    Was aber meines Erachtens neben den technischen Möglichkeiten auch wichtig ist, ist die Art und Weise, wie die Hammond gespielt wird. Nahezu alle von Dir genannten Organisten, unterscheiden sich voneinander - jeder hat seine Spezialitäten und ist auf seine Weise gut.

    Hier macht die Orgel keinen Unterschied zu allen anderen Instrumenten, die Musik macht nicht das Instrument allein.

    Gruss Helmut
     
  5. Effjott

    Effjott Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 02.11.08   #5
  6. rs-az6

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    Erstellt: 18.11.08   #6
    @ Helmut: Danke für den hinweis, ich wusste ned das Lord nur "phasenweise" Marshallophil war. Werde mir Live @ the basement mal ansehen bzw. höhren. Hast du das zeug von Booker T. da?
    Natürlich wollte ich jetzt ned so weit gehen darüber zu streiten ob nun jemand mit 225555432 oder 225555321 spielt... Mir geht es hauptsächlich um die effekte die ich einfach ned auseinander halten kann bzw. garned erkenne und viell. nen hinweis wenn (für kenner) klar ist, das die letzten 3 riegel auf 0 sind.
    Hush ist nu genau so ein beispiel wo ich effektemäßig garnix blicke... wann macht da der Leslie was? Und ist das am anfang der percussioneffekt?

    @Effjott: Auch dir dank... McGriff ist bei mir schon in der warteschlange, die anderen kenne ich noch kaum muss ich zugeben. Von Dennerlein kenne ich nur das video mit Rhoda Scott auf Youtube... finde ich durchaus beeindruckend die beiden damen.

    Kennt jemand das winterland 78' livealbum der Blues Brothers mit Paul Shaffer an der B3? Ich glaube bei "I don't know" das ist das was man "dreckigen sound nennt" oder?
     
  7. Helmut

    Helmut Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.11.08   #7
    leider nicht, ich kenne Brooker T noch aus den 60er Jahren und weiss, dass gerade öfters den Lesliemotor von stehend auf fast und umgekehrt einsetzte. Aber die Brooker T. Orgel war es wohl, die mich mit Orgelvirus infizierte.
    Hier die Möglichkeiten die sich durch die Verwendung eines Leslies ergeben:
    - stehende Motoren => wie normaler Amp
    - langsam drehende Motoren = ergibt einen Kirchenorgeleffekt (Chorale)
    - schnell drehende Motoren = ergeben Tremolos und Schwebungen
    - auch die Übergänge zwischen slow nach fast und umgekehrt sind spezielle Effekte oder wie oben beschrieben von stehend nach schnell und umgekehrt ergeben auch spezielle Effekte.
    Der Leslieeffekt ist physikalisch gesehen ein komplexer Effekt. Unter Tremolo versteht man sich zyklisch verändernde Lautstärkeunterschiede, die in dem Fall durch die drehende Schallquellen enstehen. Schwebungen entstehen wiederum durch den Dopplereffekt, der seinerseits auch durch die sich bewegenden Schallquellen ergeben und letztlich muss man noch Reflektionen im jeweligen Raum erwähnen. Alles zusammen ist dann ein Leslie:)
    Die Nummer fiel mir nur gerade als ein Beispiel der "Lord-Orgel" mit Leslie bei Deep Purple ein. Ich muss mir dies bezgl. den Percussionseffekt in Hush selber nochmals anhören um dies zu beantworten.
    Mit der Percussion kann man einem Klang zu Beginn des Tones noch eine Betonung aufsetzen, etwas perkussives. Die Hammond erlaubt dabei einige Differenzierungen, wie die Auswahl zwischen der 2nd oder 3rd Harmonischen das ganz stärker oder schwächer was den Pegel anbelangt und das Abklingen der Oberwelle schneller oder langsamer.

    Vollständigkeitshalber sei das Vibrato bzw. der Chorus genannt, der bei den alten Tonradorgeln über einen sogenannten Scanner realisiert ist. Der Scanner bietet als Effekte je drei Stufen mit Vibrato und Chorus. Dieser Effekt lässt sich bei nahezu allen Tonradorgeln je Manual zu- oder wegschalten. Besonders erwähnenswert ist der Choruseffekt, den ich sonst nie wieder bei einem Instrument in der Art gefunden habe. Ursprünglich hatte L. Hammond diesen Effekt entwickelt, weil er kein Leslie an seinen Orgeln haben wollte. Tatsächlich wird im Jazz öfters die Hammond ohne Leslie dafür intensiv mit dem Scanner eingesetzt. aber auch Rockmusiker wie B. Auger hat die Orgel oft so eingesetzt. Und Scanner in Verbindung mit Leslie ist auch geil, typischer Sound z.B. bei den Allman Brothers zu hören.
    Theoretisch zu erklären wie etwas klingt ist schwierig, deswegen ist Deine Idee mit den speziellen CD's an sich gut, nur man sich dabei auf die gleichen CD/Titel beziehen und das habe ich jetzt nicht geschafft. Ich hoffe, dass Du jetzt nicht noch mehr verwirrt bist.

    Gruss Helmut
     
  8. dr_rollo

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    Erstellt: 20.11.08   #8
    Ist das am Anfang nicht lediglich das perkussive Spiel mit Ghost Notes und Glissandos? Ich weiß natürlich nicht, welche Version Du gerade vor "Ohren" hast...
     
  9. Orgelmensch

    Orgelmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.08   #9
  10. Martman

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    Erstellt: 21.11.08   #10
    Genau so kenn ich das auch. Da muß man schon ganz genau hinhören, um festzustellen, ob und was das Leslie da macht. Beim Solo in der Mitte läuft es jedenfalls zumindest am Anfang auf Fast IIRC.


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  11. foxytom

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    Erstellt: 21.11.08   #11
    zu zaghaft ?????

    dann hör dir mal "Lacy" in der Live-Version von der "Made in Japan" an. Das ist Ausbrechen pur, nicht nur aus den klassischen Elementen, sondern auch noch extreme Soundverbiegung
     
  12. rs-az6

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    Erstellt: 22.11.08   #12
    Bin gerade bei der hälfte von "Live at the basement"... das ist ja hammerblues in reinkultur, und ich dachte ich kenne alle nennenswerten verisonen von "Green onions" :-D
    Sehr interessant auch die entstehungsgeschichte laut rocktimes.del
     
  13. Martman

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    Erstellt: 24.11.08   #13
    Vermutlich, weil er nicht permanent zweihändig plus beide Füße irgendwelche ausgefuchsten Quartseptnonakkordvoicings mit allen Schikanen spielt und 4× pro Sekunde die Lesliegeschwindigkeit umschaltet. Immerhin spielt Jon Lord Rock und nicht Jazz.


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  14. Funkeybrother

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    Erstellt: 24.11.08   #14
    Wenn hier schon immer von "populärer" Musik die Rede ist, dann muß ich als Kind der 80er mal eine Lanze für den wirklich geilen Organisten von Huey Lewis & The News brechen.:D

    Aber wie heißt der denn bloß? Hat einer ne Ahnung?:rolleyes:

    Hier kommt die B3 richtig gut zur Geltung:http://www.youtube.com/watch?v=F_byVtHrGEM
     
  15. Martman

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    Erstellt: 25.11.08   #15
    Von denen haben wir auch mal was gespielt, Hip To Be Square. Ratet mal, wer den Hammondpart spielen durfte.


    Martman
     
  16. Funkeybrother

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    Erstellt: 25.11.08   #16
    @Martman: Bist Du Sean Hopper ? :eek: ;)

    Als ich Mitte der 80er "Hip To Be Square" hörte, wusste ich noch nicht, was ne B3 ist und mich geärgert, daß solche Sounds nicht aus der Farfisa-Heimorgel von meinem Papa rauskamen.:D

    Ein paar Jahre später kam dann erst die Crumar T1 am Boss-Phaser (als Leslie-Ersatz :screwy:) und irgendwann die XB-2 am Yamaha RA-50 Ofenrohr-Leslie.:rolleyes:
    "Hip To Be Square" habe ich leider in keiner meiner Cover-Bands gespielt - schade eigentlich, an mir lag's nie.
     
  17. rs-az6

    rs-az6 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.12.08   #17
    Mal als einwurf der eigentlich OT is :-D

    Roxette "Cinnamon street" [Tourism]

    Geh ich recht in der annahme das das der typische Rhodeston ist? Mark I oder II oder emuliert? Is zwar ned mein fokus, aber bleibt ja nich aus wenn man sich etwas für alte tastenintrumente begeistert.
     
  18. LazyLightning

    LazyLightning Guest

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    Erstellt: 17.12.08   #18
    Da hier eh schon auch ein paar nicht ganz so "populäre" Sachen genannt wurden, hier ein paar Tipps aus "meiner" Ecke:
    Gregg Allman/Allman Brothers Band - relativ einfach, aber solide und vor allem das Richtige an der richtigen Stelle
    Die ersten vier Santana Alben mit Gregg Rolie - ebenso, nur vielleicht noch 'ne Idee raffinierter
    Grateful Dead von 1979-1990 mit Brent Mydland - die abgefahrensten Licks aller Zeiten
    Melvin Seals/Jerry Garcia Band - very soulful
    Michael Kach/Dickey Betts & Great Southern - die Richtung wie Allman, aber mehr Virtuose
     
  19. Martman

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    Erstellt: 19.12.08   #19
    Nicht ganz, nein.

    Dabei hat Farfisa durchaus Heimorgeln mit 9 Chören am oberen Manual, Zugriegeln und eingebautem Leslie hergestellt. Nur waren das dann die ganz Dicken und Teuren.


    Martman
     
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