Bassdrum abnahme!(HILFE!!)

von barhoumist, 10.07.07.

  1. barhoumist

    barhoumist Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.07   #1
    Hallo Leute!

    Ich hab eig. nach alten beiträgen zu diesem thema hier gesucht, war aber net sooo hilfreich :confused: vllcht was übersehen oder so..naja, ich hab folgendes Problem:

    *Was ich habe {

    -Evans eq2+Remo soundcontroll(dämpfungsring)
    -Evans eq3 resonnant

    Noch eine Lage NOPPENSCHAUMSTOFF drin

    Verzeit bitte meinen Armut jetzt:

    Meine bassdrum ist von basix coceptline, mein bassdrummikro ist t.bone BD300


    PS: Spiel seit 10 Jahren Schlagzeug und habe Ahnung von Schlagzeug Stimmen usw.. aber anscheinend nicht von Bssdrum abnahme :(
    }

    *Was ich will{

    nen scharfen präzisen Sound zu erreichen(bin Metal-Schlagzeuger)}

    1. Frage: Ist das mit dem was ist habe überhaupt möglich? Wenn ja wie?
    2.Frage Wenn nicht: welche Felle und einstellungen wären mehr passend
    3.Frage Mikroposizionnierung (bisher ziemlich nah am schlagfell richtung beaters)

    Also ich weiß nicht was bei mir schief geht gerade, mit meinem alten Set ging alles wunderbar, jetzt krieg ich immer ein pappigen sound, der eh nach Viiiiieeeel Resonnanz klingt trotz die ziemlich hetige dämpfung, die ich habe

    Nach meiner eigenen recherche würde ich auf pinstripe im schlagfell umsteigen und mein resonnazfellloch zu 7'' größe tun (nach drumtuning-bibel :))

    PS: Bitte 'Gesmackssache' Spruch lieber nicht verwenden, ihr könnt davon ausgehen, dass ich keinen Geschmack habe :D

    Danke vielmals im Voraus für eure Antowrten!!
     
  2. mrbungle

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    Erstellt: 10.07.07   #2
    Stell doch erst mal ne Aufnahme rein, wie sichs zur Zeit anhoert.
     
  3. vanilla

    vanilla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.07   #3
    Grundsätzlich ist es so:
    Je näher das Mic am Schlagfell, desto mehr "klick" im Sound.
    Je weiter das Mic weg ist, desto Fetter.

    ach ja: Viel Dämpfung = Sound-Pappe, das ist kein Wunder.
    Versuch doch mal, die BD anders zu dämpfen als mit einem alles schluckenden Noppenschaum. ein kleines aber festes und schweres Kissen oder so.
    :D Ein Bekannter hat in ner 24"er BD einen kleinen Sandsack :D ok, man muss es ja nicht übertreiben.

    Wenn du das Schlagfell stärker spannst, kriegst du grundsätzlich auch erstmal einen "spitzeren" Sound...
     
  4. barhoumist

    barhoumist Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.07   #4
    Hab leider nur alte vorproduktion-lieder(bearbeitet), keine originale bassdrum spur

    www.myspace.com/saintcocaine :great:
     
  5. mrbungle

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    Erstellt: 10.07.07   #5
    Ist die Bassdrumspur mit EQ bearbeitet? Wenn ja, heb einfach mal die Hoehen um 10-12khz fuer den Hoehenglanz an und bei 4-5khz fuer den Kick.
    Das koennte dich evtl schon ein Stueck nach vorn bringen.
     
  6. barhoumist

    barhoumist Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.07   #6
    Ja schon genau, wie du gesagt hast :) Mein ziel ist eigentlich dass der klang von der Trommel selber besser wird, bin kein großer fan von übertriebene bearbeitung des sounds
     
  7. mrbungle

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    Erstellt: 10.07.07   #7
    Was spielst du fuer Beater?
    Gummi- oder Holzbeater ergeben auch einen Kick-reicheren Sound.
    Sonst wie oben von Vanilla beschrieben arbeiten.
    Auch die Stimmung des Resos lann behilflich sein. Wuerde dieses nicht alzulocker spannen.
     
  8. Puncher

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    Erstellt: 10.07.07   #8
    Gerade eine Kick (und insbesondere für "Metal-Sound") muss man mit EQ und (je nachdem) Kompressor bearbeiten, damit sie entsprechend klingt. Schau dir auch mal diese Seite an: http://www.bws-tonstudio.ch/tontechnik.htm
     
  9. sanderdrummer

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    Erstellt: 10.07.07   #9
    Das T.Bone 300 ist schon ein von Grund auf recht dumpfes Mikrofon.
    Ich würde auf jeden Fall mit Stimmung und Dämpfung experimentieren.

    Ich habe da 2 Rezepte für einen guten Metal Sound.

    Rezept eins Arbeitet komplett ohne Dämpfung, dafür würde ich die
    Felle zu Beginn etwas über Faltenwurf Stimmen und je nach Geschmack
    sogar noch ein bisschen höher. Allerdings kann es hier passieren das deine
    Bassdrum bedingt durch Reflexionen im Kesselinneren einen sehr unschönen
    Oberton erzeugt der sich in etwa so anhört als würde man mit einem Basketball in einer Halle dribbeln. Ist das der Fall würde ich Rezept 2 Vorschlagen.

    Nach Rezept 2 legst du eine Dämpfungsmatte Noppenschaum ist
    für Mikroabnahme nicht mal schlecht in die Bass. Allerdings sollte
    das Stück nicht zu groß sein. Ideal ist hier die Distanz der zwei
    untersten Stimmschrauben.
    Gestimmt werden hier beide Fell sehr knapp über/unter Faltenwurf.
    zusätzlich würde ich die 2 Stimmschrauben an denen die Dämpfung anliegt
    komplett loslösen. So habe ich schon aus den schlimmsten Eimern
    einen akzeptablen Metal Kick geholt.

    Übrigens bei der Position des Mikros macht auch die Positionnierung
    nach links und rechts sehr sehr viel unterschied aus, nicht nur der
    Abstand nach vorne und hinten. Also auch hier einmal austesten.
    Ich habe es gerne Mittig und etwas nach rechts (bin Linkshänder also
    ist mein Hauptschlagbeater Links) versetzt.

    Viel Spass beim Experimentieren.

    @Puncher.: Bei Rock geht der Kompressor noch durch bei, Metal würde ich
    eher mit einem Eq arbeiten. Sollte wenn dann auf jeden ein guter Kompressor sein ;).
     
  10. barhoumist

    barhoumist Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.07   #10
    Danke! Würd mal damit weiter experimentieren :)
     
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