Canjon-Bau / aber wie??!!????

von asturiano, 08.06.08.

  1. asturiano

    asturiano Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.06.08   #1
    HAllo ihr Spezialisten :)

    Ich bin ein Frischling und möchte unbedingt mal ein Cajon ausprobieren / haben ;)

    Bin weder Musiker noch habe ich ausser früher, Blockflöten gespielt..Rhytmusgefühl ist aber vorhanden hihihihihi...

    Bin zufällig auf einem Video gestolpert (akustik + Gitarre) und auf einmal sah ich nen komischen Kasten wo jemand draufsaß und es kamen wunderliche Sounds aus dieser "Kiste" die mich total umhauten... hat erst ne Weile gedauert, bis das ich herausgefunden haben das das Ding Cajon heisst :) (google & Youtube sei dank).

    Nun möchte ich mir eine selber bauen unter Anleitung und hilfe eines Freundes der Schreiner ist.


    Befasse mich seit ca. 9 Tagen intensiv damit um erst mal Infos zu sammeln bezüglich MAterialien, Unterschiede in der Bauweise etc. etc. KAufen kommt bei mir vorerst nicht in Frage, da meine Finanzen nicht zu rosig sind, und nen Billigteil a la Sonor, Ebay möchte ich nun nicht.
    Jedoch möchte ich keine 160-500 Euro für etwas ausgeben (Schlagwerk, Sela, Cajon-Direkt, tres lados), was mir evtl keinen Spaß macht, weil ich es nicht kapier...darum denke ich 50-80 Euro investieren in nem GUTEN selbstgebauten und dann wenn die anfängliche Euphorie wirklich sich als dauerzustand entwickeln sollte mal was hochwertigeres Anschaffen.

    Aber je mehr ich mich versuche in die Philosophie der Cajons, sowie deren unterschiedlichen Bauweisen einzutauchen desdo mehr und mehr Fragen tauchen leider auf :(

    Leider gibt es ja im Netz mehr oder minder nur 5-6 "gute" Anleitungen..wobei ich, der nie ein Cajon besessen hat nicht wirklich beurteilen kann welcher der noch im Netz befindlichen Baupläne wirklich gut sind.

    Anscheinend waren/sind die Dinger von Jan Müller nicht schlecht, wobei die älteren Links von ihm nicht mehr das sind..habe hier und in anderen Foren gelesen, das er Probleme mit Schlagwerk hat/hatte. :(

    Konstruktionsbedingt und Mechanisch gefällt mir dieser Bauplan noch am besten:

    [URL="http://mycajon.de.vu/Plaene/CajonBauAnleitung.pdf[/URL]

    scheint das Werk von Jan Müller zu sein vor seiner Snareteppcihgeschichte.

    Ich denke, soweit ich mich darüber informieren konnte, das mir eher die Saitenmechanik, als die Snareteppcihvariante zusagen wird.

    Mir fielen an dem Bauplan einige Dinge auf die ich verändern würde, die zum Teil von anderen Bauplänen stammen sowie ich aus Meinungen von vielen Postings herausgelesen habe.

    Der Aufbau von der Cajon im Bauplan ähnelt dem Schl***k La Per* finde ich (weiß nicht, in wie weit man in Zusammenhang heutzutage noch die Marken nennen darf).
    Laut mp3s von der Pe*u kommt das schon sehr nahe an dem was ich mir vom Klang vorstelle/erwarte, da ich denke, das es bei mir eher in die LAteinamerikanische richtung/Folk/ bzw. etwas Blues gehen wird.

    Jtzt zu meinen wichtigesten Fragen bevor ich anfange Holz und andere Materialien einzukaufen:

    1. HAt jemand die obige Cajon laut Bauplan schon mal gebaut/gehört? Taugt der Plan etwas?

    2. Bin mir nicht sicher, ob der Rahmen aus Buche Multiplex sein soll oder Buche Vollholz.

    3. Bezüglich der Materialstärke der Rahmenkonstruktion bin ich sehr verunsichert. In obigen Bauplan ist von 15 mm die Rede. Jedoch sehe ich in anderen Bauplänen, sowie in Postings unterschiedliche Stärken von 6mm- 20 mm.... Sind die 15 mm ok oder zu Dick????
    Wenn ich das richtig sehe, müssten dann bei dünneren Rahmen die 4 Wände mit Klötzchen stabilisiert werden, da das mit meinen 85 k´g wahrscheinich sonst zusammenkrachen würde oder?

    3. Bin bezüglich der Stärke der Resonanzplatte sowie der Schlagplatte sehr verunsichert.
    Im obigen Bauplan ist die Schlagplatte 5mm, die Resoplatte 3 mmm...
    In manchen Bauplänen ist diese Stärke genau andersherum, bzw. in manchen Postings ist mal die Rede von 2 mm Schlagplatte, dann wieder 4mm....und mit der Resoplatte vice versa...binn verdammt Ratlos.
    Natürlich besitze ich nicht das nötige Kleingeld um mal eben 4 verschiedene Schlagplatten auszuprobieren ;)
    Welche Stärken könnt ihr mir aus euren Erfahrungen raten für Schlag und Resoplatte???

    4. Schalllochöffnung
    Die bezeichnungen die ich im Netz finde sind sehr schwammig leider... Aus dem was ich so rauslesen müsste folgendes zutreffen oder:

    kleineres Loch: mittenbetont eher weniger Bass
    größeres Loch: eher tiefer Bass

    Richtig?

    Verleimung Schlagplatte:

    grrr auch wieder was wo viele verschiedene Meinungen dran hängen..
    die einen sagen nur Verschraubt
    die anderen Halb geklebt, halb verschraub,
    einige wiederum: komplett verklebt...

    hmmm...irgentwie hab ich auch nen Denkfehler...
    Wenn ich das Saitenprinzip verwende..wie soll ich an die Mechanik kommne, wenn ne Saite reisst, oder ein Klötzchen bricht, wenn die Schlagplatte halb verleimt und die Resoplatte komplett verleimt ist????

    Was wäre der Nachteil wenn man die Resoplatte nur verschraubt und die Schlagplatte halb leimt/verschraubt???

    Ich hoffe ihr könnt mir Helfen..bestimmt kommen noch weitere Fragen ;)

    Möchte einfach nur, das die 1. Cajon auch einigermassen klingt..

    Schönes WE wünscht euch
    Asturiano
     
  2. mb20

    mb20 HCA Samba & Percussion Ex-Moderator HCA

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  3. asturiano

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    Erstellt: 09.06.08   #3
    Hi mb :)
    Danke aber ich habe den Thread schon dutzendmal durchgelesen...
    das meine ich ja...selbst in deinem gennaten Thread sind unterschiedliche Angaben in Bezug auf Stärken, Holzwahl sowie BAuart...lol

    Mir geht es darum schon mal einigermaßen genaue RIchtwerte zu haben für die 1. Cajon, damits nicht in die Hose geht.

    :)
     
  4. olliB.

    olliB. Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #4
    Hallo asturiano,

    was macht Dich glauben, dass sich in einem neuen Thread einheitliche Angaben einfinden.

    Der Plan von Jan Müller ist dem laPeru weitgehend nachempfunden. Man kann trotz ähnlicher Bauweise allerdings nicht einfach das Soundfile von Schlagwerk nehmen, um auf den Klang des Eigenbaus zu schließen. Für den Klang sind letztlich alle Materialien, Maße und Konstruktionsweisen in ihrem Zusammenspiel zu berücksichtigen. Aber genau das ist ja auch das Spannende beim Selber-Bauen, oder nicht?

    Grüße
    olliB.
     
  5. asturiano

    asturiano Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #5
    Hi OlliB :)

    wieso so negativ???? mir ging / geht es darum vielleicht die Hoffnung zu haben, für denjenigen der kein/kaum Geld zur Verfügung hat, evtl eine Quitessenz zu erhoffen....

    Als vollkommener Newbie ist es in der Tat von Vorteil zu wissen ob dieser oder jener Bauplan etwas taugt...Wäre ja sehr hilfreich zu wissen ob es den ein oder anderen gibt, der evtl den gleichen Bauplan umgesetzt hat und wie seine Erfahrungen damit waren, bzw. was er konstruktiv evtl verbessert hat...Aus Fehlern kann man ja bekanntlich lernen..und wieso sollte man einen Fehler 2 mal reproduzieren???
    Zumal ja der Thread insgesamt schon 3 Jahre umspannt (2005-2008) gibt es bestimmt einge sehr wertvolle Essenzen daraus oder?

    Der eine sagt: ne selbstgebaute Cajon kommt klanglich nicht an die billigsten gekauften ran....der andere widerum sagt: seine selbstgebaute klingt besser als das XYZ-Cajon von der Stange...also muss es doch Unterscheide /Richtwerkte / Hauptkriterien geben die zumindest zu einem passablen Ergebnis führen oder?


    Mir geht es Hauptsächlich um die genannten Werte in dem Bauplan...mein Freund wird das schon hinbekommen als Schreiner..nur wäre es schön zu wissen, ob sich jemand genau nach den Daten des Bauplans gehalten hat...wird ja schon ein Unterschied sein, wenn jemand ne 3mm Schlagplatte oder ne 5mmm Schlagplatte benutz....

    Möchte auch keinen Unfrieden als Neuling säen...


    Viele Grüße
    Asturiano
     
  6. olliB.

    olliB. Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #6
    :confused: War nur ´ne Frage, die Du im Folgenden übrigens zureichend beantwortet hast. :)

    Diejenigen, die den jeweiligen Plan veröffentlicht haben, sind sicherlich der Meinung.

    Bzgl. Deines Anliegens kann ich Dir mitteilen, dass ich Erfahrungen mit genau diesem Plan gemacht habe und am Ende eher frustriert war (bin aber auch eher maßlos in meinen Ansprüchen). Ich unternehme seitdem ständig Versuche, meine Cajones zu verbessern. Die Ergebnisse haben inzwischen nur noch sehr entfernt Ähnlichkeit mit dem Plan.

    Mein Problem ist, dass ich seit kurzem ein Gewerbe (u. a.) als Cajonbauer angemeldet habe. Das heißt, ich habe kein Interesse daran, einem Tischlermeister meine Erfahrungen zugänglich zu machen. Aber ich kann jedem den Rat geben, sich selbständig mit Cajonbau zu befassen und wollte Dich in Anbetracht Deiner vielen Überlegungen ermutigen, die Erfahrung auch von Grund auf zu machen, obwohl im Wesentlichen tatsächlich alles in den schon vorhandenen Selbstbauer-Diskussionen angesprochen wird.

    Habe kürzlich auf einem laPeru gesessen, das mindestens schon 10 Jahre alt war. Klanglich war´s in Ordnung und sein Besitzer hatte sich sehr daran gewöhnt (konnte ihn erst davon überzeugen, auf eines von meinen umzusteigen, nachdem ich es ihm zwei Wochen zur Verfügung gestellt hatte).

    "Passable" Ergebnisse haben die meisten Selbstbauer aber doch auch erzielt, oder glaubst Du ihnen das nicht?

    Das habe ich beispielsweise umgekehrt gemacht. Aber wie gesagt: am Ende war ich nicht damit zufrieden ;). Zumindest für die Rückwand würde ich aber aus heutiger Sicht tatsächlich was Dickeres als 3mm wählen.

    Grüße
    olliB.
     
  7. asturiano

    asturiano Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #7
    sooooo erst mal recht herzlichen Dank für deine ausführliche Antwort olli :)

    Problem ist hat wie so oft in Foren, das man sehr schwer einschätzen kann, wenn was negativ oder im Scherz gemeint ist ;)

    Vielleicht war ich auf ein bisschen frustriert, weil das nicht die Antwort war, die ich mir erhofft hatte...(jajajaja ich weiß es gibt keine eierlegende Wollmichsau)

    Das mit deinen Gewerbe wusste ich nicht...

    Der Freund (Schreiner) macht das ja letzenendes nicht...er hilft mir ja, (Bretter schneiden etc. ) weil ich von Holzbau keinen Schimmer habe und er natürlcih alles Werkzeug usw. vor Ort hat, was ich mir kaufen müsste und somit nix bringen würde und der Selbstbau weit teurer wäre als ein Neukauf vom Händler ;)
    Aber ich freu mich halt , es im Grunde selbst zu bauen , also zu erfahren..Dübeln, Schrauben, Schleifen , lackieren...auch als ungeübter denke werde ich Spaß daran haben...

    Natürlich verstehe ich auch, das viele um den heißen Brei herumreden und vieles nicht explizit erklären, weil dann findige Menschen das gewerblich umsetzen würden....

    Da ich weder Musiker noch Instrumentenbauer bin, kann ich zumindest sagen, das es mir hier um ein Einzelstück geht...

    Der Unterschied ist, wenn im Metallbau z.B. Pläne in Foren herausgeben werden, so sind die sehr genau und man bekommt auch erklärt wieso das oder das genau die Stärke oder den Radius hat...aber hier spielt denke ich der Gedanke mit:
    Wenn ich mir was richtiges baue, so sollte es niemand genau so nachbauen, dmits ein anderer verkaufen könnte :(
    Und natürlich der Faktor: ne Radaufhängung iss kein Instrument...jedes Cajon hört sich anders an weil unterschiedliches Holz, Saiten, Teppiche etc. verwendet wurden...

    Ich versuchs mal andersherum mit den Fragen:

    Schlagplatte Buchen-Multiplex oder Flugzeugholz ca. 3-4 mm Richtig ?
    Reso-Platte: ca. 5mm aus Buche- multiplex Richtig?

    Grund-Rahmen: eher 9-11 mm Birken-Multiplex und dann mit Klötzchen verstärkt wegen Belastung Richtig?

    wenn obige Vermutung sich als richtig erweist:

    Was ist bei dünnerer Rahmenkonstruktion besser (weil das Meterial ja zu dünn ist um dann Schrauben einzusetzen)?
    1. Einhängerahmen für die Saiten a la Oceania-BAuplan
    oder
    2. an den Schraubpunkten Holzklötzchen anleimen, damit die Schrauben mehr Platz haben?


    obere und untere Saitenspannleiste etwas rund feilen, damit Saiten nicht zu schnell reissen, bzw. da wo die Saiten dieses Knübbelchen haben ne Unterlegscheibe drunter, damit sich die Belastung besser verteilt Richtig?

    Gitarrenmechanik zu spannen der Saiten verwenden, besser, einfacher und genauer als mit ner Lüsterklemme Richtig?


    Viele Dank für eure Hilfe :)

    lg
    Asturiano
     
  8. olliB.

    olliB. Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.08   #8
    Ist schon klar.

    Ist auch nix, was ich schon überall veröffentlicht habe.

    Mit Sicherheit. Kann am Ende aber zur Sucht werden.

    Ich weiß, dass die Foren-Beiträge auch von professionellen Herstellern in Augenschein genommen werden (insbesondere bei einem Nischenprodukt wie dem Cajon). Den Selbstbauern, die bereits nach dem ersten Versuch einen finalen Erfolg verbuchen möchten, bietet Schlagwerk inzwischen einen Bausatz für geringfügig mehr Geld an, als der individuell besorgte Kram kosten würde. Ich könnte mir vorstellen, dass der Grad der Vorfertigung in etwa dem entspricht, was ein befreundeter Schreiner beitragen kann. Klanglich scheint es den Wunsch nach was Besserem zu wecken, ohne dass man gänzlich unzufrieden ist. Letzteres kann natürlich auch daran liegen, dass sich niemand traut, ernsthaft über die Qualität eines Schlagwerk-Produkts zu mäkeln.

    Wobei sich für mein Empfinden doch schon eine weitgehende Normierung ergeben hat. Man braucht nur mal zu vergleichen, was die Musikgeschäfte sich in den Laden stellen und zwischen welchen Modellen der unsichere Anfänger von vornherein schwankt.

    "Multiplex" heißen die Platten (streng genommen) erst ab einer Dicke von 12mm.

    As You like. Keine Regeln. Weitere Fragen könnten sein: Warum nicht 19 mm? Warum Birke? Warum Multiplex? …

    Habe ein Oceana noch nie gespielt. Schlagwerk nimmt Klötzchen (ob das was zu bedeuten hat bzw. gegen alles andere spricht – wer weiß?)

    Mit runden Kanten würdest Du möglicherweise besser schlafen – ob´s aber tatsächlich nötig ist?.

    Was meinst Du damit?

    Grüße
    olliB.
     
  9. asturiano

    asturiano Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.08   #9
    Supi Olli...

    danke dir..das hilft mir ja schon weiter ;)

    Mit deinen ANtworten kann ich schon was anfangen ;)

    Mit Gitarrenmechanik meinte ich, keine AHnung wie das richtig heisst, bin kein Gitarrist, oben am Hals einer Gitarre diese Saitenspannmechanik....

    Könnte mir vorstellen, das es nicht ganz easy ist, nen sauberen abgestimmten Klang mit 4 Saiten zu erzielen wenn ich da mit Lüsterklemmen hantier...zumal, wenn ich die Resoplatte verleime und mal ne Saite reisst oder verstimmt ist, ist es einfacher die Saite über diese Saitenmechanik wieder einzuspannen und zu stimmen, als das ich in der geschlossenen Box versuche wieder mit Lüsterklemme und Schraubedreher die Saite zu spannen.....nur so in der theorie gesponnen....lol..

    die Dinger gibts für 8,- € für 12 Stück im Netz....

    viele Grüße
    Asturiano
     
  10. olliB.

    olliB. Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.08   #10
    Im Allgemeinen kommt man mit einer Saite komplett einmal runter und wieder hoch. Hängt natürlich von der Höhe der Kiste ab.

    Grüße
    Oliver
     
  11. asturiano

    asturiano Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.08   #11
    also die Kiste ca. 50 cm...sollte ich 15 mm Wände benutzen, so ca. 43-47 cm Spannweite im inneren für die Saite innerhalb des Spannstegs..keine Ahnung wie lang Saiten sind..hab noch nie eine in der Hand gehabt und finde bezüglich der Saiten nirgenswo die Länge einer solchen...

    lg
    asturiano
     
  12. Klangone

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    Erstellt: 11.06.08   #12

    Ein paar Gedanken:

    Theoretisch ist Gitarrenmechanik super, ich frage mich nur ob´s auch billiger geht, denn mit Lüsterklemmen und einem Spannsystem
    mit Leiste unten komme ich auch ganz gut klar , siehe hier:
    http://homerecording.de/modules/newbb/viewtopic.php?post_id=828993
    Zum zweiten musst Du die Schlagplatte ja nicht unbedingt verleimen, geschraubt tut´s auch, dann kann man da später besser ran. Außerdem gibt es ja noch das Schallloch für "Eingriffe" ;)

    Nur mal so aus der Praxis gesponnen :D
     
  13. asturiano

    asturiano Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.06.08   #13
    Hi Congaman..

    sicherlich kannst du dir vorstellen, das mir dein Posting bzgl. Goldenen Schnitts, als auch dein Video auf Youtube nach meiner nun 2 wöchigen Recherche im Netz mir schon bekannt ist und ich dutzende Male das Video geschaut habe.

    Wenn das, was bei mir rauskommt in etwa sich so anhört wie deins, dann bin ich mehr als Zufrieden.
    Kräftiger Bass, schöne Snare und CLaps an den Ecken :)..mehr ANspruch habe ich (noch) nicht ;)

    lg
    Asturiano
     
  14. Klangone

    Klangone HCA Percussion HCA

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    Erstellt: 11.06.08   #14

    So....what...? :confused:
    Dachte nur das wär ein baulicher Tipp hinsichtlich der Schlagplattenverschraubung und des Spannmechanismus .^^
     
  15. asturiano

    asturiano Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.06.08   #15
    huhu Congaman..

    irgentwie versteh ich jetzt dein Posting nicht :(
     
  16. Klangone

    Klangone HCA Percussion HCA

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    Erstellt: 11.06.08   #16

    Sorry, ich dachte nur, meine technischen Tipps hätten eine Hilfe
    bei der Entscheidung, ob Du edie Gitarrensaitenmechanik oder Lüsterklemmenlösung wählst sein können.

    Ich fand Deine vorangegangene Nachricht nur etwas wenig aufschlussreich. Natürlich ist der Cajon mit dem goldenen Schnitt Dir nicht unbekannt gewesen, wie gesagt, ich wollte nur die technischen Details erörtern.

    peace :)
     
  17. werkstatt

    werkstatt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.08   #17
    hallo asturiano...

    du hast vor einiger zeit auch schon im cajon-forum rumgefragt-

    was ist aus deiner kiste geworden???oder haben dich ollib und congaman völlig aus der bahn geworfen??

    lass uns nicht dumm sterben!!

    gruß von der werkstatt
    und vom martin aus möhrendorf
     
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