Cantorum II von Viscount

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klimperonkel

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abend alle jene die mich verstehen zum thema.
habe im nachbarland ein Piano einmanual ,, Cantorum II von Viscount ,, erstanden.
aus kirchlichen bestand zur renovierung dieser selber.
in top zustand mit betriebsanleitung.
der parrer spielte vor.
baujahr etwa 2007.
nun meine frage: wie soll ich die tastatur bekleben.
25 schwarze und 36 weiße tasten.
- kann ich diese wie bei einem normalen piano bekleben oder gibt hier andere normen der beklebung.
- weiterhin: kann ich dieses piano direkt mit meiner stereoanlage Yamaha RX-V540RDS verbinden.
- kann man dieses gerät aufrüsten/nachrüsten mit fußschweller. oder mehrere fußpedale.
ich bin dankbar für seriöse antworten.
 
H

happyfreddy

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Da die Betriebsanleitung vorliegt geht aus dieser so manches hervor was hier gefragt wird.
Das Cantorum II ist eine kleine einmanualige Sakralorgel und kein Piano. Gedacht ist dieses
Instrument für kleine Kapellen oder für Einsätze bei Beerdigungen anstelle des dort oft
desolaten Harmoniums.
An Anschlüssen ist dort eine Klinkenbuchse für ein Volumenpedal vorhanden und externe
Verstärkeranlagen können auch angeschlossen werden ( Cinch Buchsen ).
Ein Fußpedal ist für dieses Instrument nicht vorgesehen und es gibt auch keinerlei Erweiterungen
dazu. Da das Instrument midifähig ist besteht die Option über diesen Weg Expander anzuschließen.
Die Tastatur ist in zwei Bereiche aufgeteilt : links 2 Oktaven Begleitung/Bass und rechts 3 Oktaven Melodie.Für die getrennten Bereiche muß der Schalter SPLIT eingeschaltet sein. Ist er nicht gedrückt ist die Tastatur durchgehend.
Vom Cantorum II selbst gibt es auch eine Expanderversion ( gleiche Ausstattung nur ohne Tastatur).

Hier wird eigentlich alles gut erklärt, zwar in englisch was aber kein Problem darstellen sollte


Aber .......
Wenn man früher einmal Klavier gelernt hat ( was man aus Deinen Postings entnehmen kann )
so erübrigt sich eigentlich ein "Bekleben" der Tasten.
Es dürfte doch nicht so schwer sein sich zu merken, daß die erste weisse Taste vor zwei nebeneinander
liegenden schwarzen Tasten ein " C " ist. Die restlichen Töne incl der Halbtöne bis zum eine Oktave
höher liegenden nächsten C lernt man einfach mal auswendig. Die Tastennamen wiederholen sich in jeder Oktave - also nur 12 mal was merken
 
K

klimperonkel

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Da die Betriebsanleitung vorliegt geht aus dieser so manches hervor was hier gefragt wird.
Das Cantorum II ist eine kleine einmanualige Sakralorgel und kein Piano. Gedacht ist dieses
Instrument für kleine Kapellen oder für Einsätze bei Beerdigungen anstelle des dort oft
desolaten Harmoniums.
An Anschlüssen ist dort eine Klinkenbuchse für ein Volumenpedal vorhanden und externe
Verstärkeranlagen können auch angeschlossen werden ( Cinch Buchsen ).
Ein Fußpedal ist für dieses Instrument nicht vorgesehen und es gibt auch keinerlei Erweiterungen
dazu. Da das Instrument midifähig ist besteht die Option über diesen Weg Expander anzuschließen.
Die Tastatur ist in zwei Bereiche aufgeteilt : links 2 Oktaven Begleitung/Bass und rechts 3 Oktaven Melodie.Für die getrennten Bereiche muß der Schalter SPLIT eingeschaltet sein. Ist er nicht gedrückt ist die Tastatur durchgehend.
Vom Cantorum II selbst gibt es auch eine Expanderversion ( gleiche Ausstattung nur ohne Tastatur).

Hier wird eigentlich alles gut erklärt, zwar in englisch was aber kein Problem darstellen sollte


Aber .......
Wenn man früher einmal Klavier gelernt hat ( was man aus Deinen Postings entnehmen kann )
so erübrigt sich eigentlich ein "Bekleben" der Tasten.
Es dürfte doch nicht so schwer sein sich zu merken, daß die erste weisse Taste vor zwei nebeneinander
liegenden schwarzen Tasten ein " C " ist. Die restlichen Töne incl der Halbtöne bis zum eine Oktave
höher liegenden nächsten C lernt man einfach mal auswendig. Die Tastennamen wiederholen sich in jeder Oktave - also nur 12 mal was merken
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
hallo happyfreddy
danke für Mitteilung.
wo ich anfing war ich 10 jahre.
und jetzt werde ich 64.
deshalb meine manchmal unbequemen anfragen.
ein sprung in die Vergangenheit zur Zukunft.
den flohwalzer kann ich heute auch noch händig überkreuz spielen.
dank dir Freddy.
 
H

happyfreddy

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Klavierspielen ist wie Fahrrad fahren, einmal gelernt verlernt man es nicht mehr.
Auch wenn man lange nicht gespielt hat und evtl beim Notenlesen etwas aus der
Übung ist, das Gehirn hat sich den Bewegungsablauf der Finger gemerkt auch wenn
man vielleicht mit der verkehrten Taste beginnt. Etwas geübte Ohren haben sich jedoch
auch den damaligen Klang und Tonhöhe gemerkt und man ist dann schon nach wenigen
Fehlversuchen bei der richtigen Taste.

Wer sich Notennamen auf die Tasten klebt oder ähnliche Reiter benutzt wird nie die Absicht haben
richtig das Spiel auf der Tastatur lernen zu wollen. Er verläßt sich einfach darauf daß der Name der Taste schon richtig draufsteht. So pendelt der Blick laufend vom Notenblatt zu den Tasten und zurück. Hat man die richtige Taste gefunden sucht man anschließend verzweifelt die Stelle im Notenblatt wo man gerade war.
Sorry , so kann das nichts werden.
 

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