Koksi01
Registrierter Benutzer
- 28.10.26
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Meine Kenntnisse bei der Mikrofonierung sind Autodidakt erworben und entsprechend lücken- bzw. vermutlich teilweise auch fehlerhaft.
Für die Chorabnahme (ca. 40 Sängerinnen) verwende ich normalerweise zwei Kleinmembrankondensatormikros in XY als Hauptmikrofone und in jeder der vier Stimmlagen ein Großmembrankondensatormikro (auch Niere) als Stütze.
Beim Abmischen stelle ich die Stützmikros mit dem Pan in den Raum an die ursprüngliche Stelle im Chor und mische sie der XY-Spur soweit zu, wie´s halt nötig ist.
Jetzt habe ich auf Youtube gerade ein Video gesehen, da nimmt er als Hauptmikro ein MS-Pärchen (soweit ist mir das ja noch klar), und als Stütze im Chor links und rechts JEWEILS ein XY-Pärchen.
Wie mischt man diese Stereokanäle dann ins Gesamtbild? Da blicke ich jetzt überhaupt nicht durch.
Hier übrigens das Musotalk-Video:
Vielleicht könnt ihr meinen Geist erhellen.
lg Thomas
Für die Chorabnahme (ca. 40 Sängerinnen) verwende ich normalerweise zwei Kleinmembrankondensatormikros in XY als Hauptmikrofone und in jeder der vier Stimmlagen ein Großmembrankondensatormikro (auch Niere) als Stütze.
Beim Abmischen stelle ich die Stützmikros mit dem Pan in den Raum an die ursprüngliche Stelle im Chor und mische sie der XY-Spur soweit zu, wie´s halt nötig ist.
Jetzt habe ich auf Youtube gerade ein Video gesehen, da nimmt er als Hauptmikro ein MS-Pärchen (soweit ist mir das ja noch klar), und als Stütze im Chor links und rechts JEWEILS ein XY-Pärchen.
Wie mischt man diese Stereokanäle dann ins Gesamtbild? Da blicke ich jetzt überhaupt nicht durch.
Hier übrigens das Musotalk-Video:
Vielleicht könnt ihr meinen Geist erhellen.
lg Thomas
Ich sehe allerdings auch die Problematik beim L/R-Pannen der beiden XY-Anordnungen. MÖGLICHERWEISE geht das in der dort vorliegenden Raumakustik... da traue ich mir jetzt kein eindeutiges Urteil zu.
Vorsicht, nicht irgendein Verhalten eines Pultkanales mit dem Mikrofonieverfahren durcheinanderwerfen! Wenn Du den linken und rechten Kanal einer XY-Anordnung separat vorliegen hast, dann hat das nichts mit einzeln vor dem Chor aufgestellten Mikrofonen zu tun. Zusammen bieten die beiden Kanäle durch die Intensitätsunterschiede die Rauminformation (bzw. bei AB durch Laufzeitunterschiede, bei ORTF durch eine Kombination von beidem usw.)