Chromatische Gleichklang-Concertina

von Pesche_DACH, 12.11.19.

  1. Pesche_DACH

    Pesche_DACH Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #1
    Hallo zusammen,
    zuerst möchte ich mich kurz vorstellen. Ich habe das Rentenalter weit überschritten und habe mit Eintritt in die Rente mich meiner musikalischen Versuche erinnert. Irgendwann im Kindesalter Klavier (ganz schlimm, ich konnte die schwarzen Tasten nicht ausstehen), dann Akkordeon von Vater versucht (musste sehr pfleglich, am Besten gar nicht genutzt werden), und zwischendurch Mundharmonika. Und damit kam ich fast zwingend zur Stagi Hayden Duet Concertina. Über eine 36-Tasten Elise. Was ich bei diesem Instrument so toll finde, ich kann die schwarzen Tasten vergessen:D. Ein Tonartenwechsel erfordert keine Griffwechsel, sie bedarf nur einer Verschiebung des Anfangstons der Tonart und schon geht's weiter. Ansonsten wie ein Freebass-Akkordeon zu spielen. Und mit 1,5kg ein Leichtgewicht.
    Gibt es noch Benutzer solcher Hayden-Duet-Concertinas? ich fühle mich bezüglich Informationen und Diskussionen mit diesem Instrument ziemlich alleine. Und bin dabei, ein Unterforum zu suchen wo ich mich einordnen kann.
    Nebenbei beginnt mein Herz für eine diatonische Wiener Harmonika zu schlagen, aber das finde ich momentan doch etwas abwegig.
    Wäre interessant, Gleichgesinnte zu finden.
    Liebe Grüsse Pesche
     
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  2. Jed

    Jed Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.12.19   #2
    Hallo, Pesche,
    Willkommen im Forum und bei den Concertinaspielern!

    Mit dem Hayden Duet hast du dich mit dem jüngsten Mitglied der großen Concertinafamilie angefreundet. Und zwar mit einem aus dem englischen Zweig der Familie. Die deutschen Cousinen heißen Bandoneon, Carlsfelder oder Chemnitzer; die englischen Verwandten heißen English, Anglo-German, Maccann Duet oder Crane Duet. Sowohl in England als auch in Deutschland gab es gelegentlich Exoten, die eine klavierartige Knopfanordnung hatten - aber nach deiner Vorstellung zu urteilen, wären sie nichts für dich. (Schwarze Tasten ... :bad:)

    Ich selbst spiele die 30-knöpfige Anglo Concertina (wechseltönig) und neuerdings ein bißchen Crane Duet (gleichtönig, chromatisch).

    Alle Concertina-Typen gab es schon zu Anfang des 20 Jhdts. - bis auf das Hayden Duet. Dies wurde erst in neuerer Zeit entwickelt; der Erfinder, Brian Hayden, lebt noch und ist öfters im englischsprachigen Forum Concertina Net anzutreffen. Also, falls du Englisch kannst und noch Fragen hast ...:)
    Und übrigens gibt's im Concertina Net einige deutsche Teilnehmer.

    Zum Hayden is folgendes zu sagen: die geniale Transponiermöglichkeit - das einfache Verschieben des Tonika auf einen anderen Ton mit Beibehaltung des Fingersatzes - funktioniert nur ab einer gewissen Breite der Tastatur. Erst dann sind wirklich alle Kreuze und Bes für alle Tonarten vorhanden. Und bei der Elise mit ihren 36 Tasten fehlen noch ein paar "schwarze Tasten" zur vollständigen Chromatik. Aber wer will schon in cis-Dur spielen!
    Bei den anderen Duet-Systeme haben die größeren Modelle lediglich einen größeren Tonumfang; auch die kleineren sind voll chromatisch, soweit sie gehen.

    Ich wünsche dir viel Spass mit der Concertina - was für Musik spielst du damit?

    Cheers,
    Jed
     
  3. Pesche_DACH

    Pesche_DACH Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.12.19   #3
    Danke Jed für die Begrüßung. Ich habe vergessen zu schreiben, daß ich zwischenzeitlich (seit inem Jahr ;-() eine Stagi Duet mit 46 Tasten habe. Ich komme aber nicht weiter mit dem Instrument, ist verhältnismäßig schwer (von der Technik her) zu spielen, die Lederbalge sind steif. Nun hatte ich vor Kurzem für eine Woche eine Stagi M5, 30 Tasten Anglo, im Haus. Und damit begann mein Gewissenskonflikt. Diese Anglo ist einfach eine Herausforderung. Natürlich ist es eine ganz andere Richtung, und narürlich eingeschränkter in den musikalischen Möglichkeiten. Aber dieses Instrument verführt einem zu einem ganz anderen Stil. Jetzt überlege ich, die Duet zu verkaufen und dafür eine M5 oder eine Rochelle mir zu besorgen. Was mich zu dieser Überlegung brachte, war auch die Vielzahl der Unterrichtsbücher, speziell von Gary Coover, für die Anglo. Und meinen Traum, Klassik auf der Duet zu spielen, muß ich wohl begraben. Dazu reichen meine Fähigkeiten und Geduld nicht aus.
    Ist oder war jemand von euch in einer ähnlichen Zwickmühle?
     
  4. Jed

    Jed Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.19   #4
    Hi, Pesche, wie ich sehe, bist du noch in der Orientierungsphase!
    Diese Ausage von dir ist wichtig: "meinen Traum, Klassik auf der Duet zu spielen, muß ich wohl begraben." Demnach wäre der Versuch, Anglo zu spielen, nicht abwegig.
    Nicht, dass die Anglo grundsätzlich leichter zu spielen wäre, als die Duet - manche Leute finden die Wechseltönigkeit eher verwirrend - aber gerade die Wechseltönigkeit beseitigt eine wichtige Fehlerquelle beim Musizieren: es ist kaum möglich, eine falsche Kombination von Tönen zu spielen! Bei den Duets dagegen sind alle Töne - falsch wie richtig - immer verfügbar, und man muss die falschen gezielt meiden. Duet spielen ist in der Hinsicht ein wenig wie Klavier spielen; Anglo eher wie Mundharmonika.
    Nun, die Sache mit den Tonarten: natürlich kann eine Duet-Concertina (außer der kleinen Hayden) in jeder Tonart gespielt werden; die Anglo mit einiger Leichtigkeit nur in zwei oder drei, und mit zunehmender Schwierigkeit in ein paar weiteren. Deshalb vorhin meine Frage, was für Musik du spielen willst. Willst du nur Melodien spielen, so kann man das in vielen Tonarten auf der Anglo (die 30-knöpfige ist ja chromatisch). Aber sobald es um harmonische Begleitungen - oder voll arrangierte Soli - geht, ist die Anglo auf ihre Haupttonarten begrenzt, typischerweise C und G (mit D und F für geübte). Wenn du also wegen mitmusizierenden Blasern in be-Tonarten wie B, Es oder As spielen musst, dann ist eine Duet angesagt. Oder eine Anglo in der heute seltenen Stimmung As/Es - aber dann hättest du Probleme mit C- und G-Dur!

    Mit der Verfügbarkei von Lernmaterial hast du Recht - da wird die Anglo besser bedient, weil sie eine prominente Rolle in der irischen und englischen Volkstanzmusik sowie bei den britischen Seemannsliedern spielt.

    Bin gespannt, wohin dein Weg dich führt!

    Cheers,
    Jed
     
  5. Pesche_DACH

    Pesche_DACH Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.19   #5
    Hallo Jed,
    mein Weg führt ziemlich zielstrebig auf eine Anglo zu. Meine Stagi Hayden Duet hat einen Hänger beim hohen C, und zwar bei Zug. Also Überlegung, da noch Garantie sie zum Händler zu schicken. Und dann hat auch die Erfahrung mit der Stagi M5 noch ihre Wirkung gezeigt. Und so werde ich auf eine W15 Modell Baro umsteigen und mich der Anglo hingeben. Der Reiz des Neuen ist einfach zu groß. Die nächsten Tage werden spannend, schauen wir mal ;-).
     
  6. Pesche_DACH

    Pesche_DACH Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #6
    Hallo zusammen,
    also das mit der Anglo war doch ein kleiner Schlag ins Wasser. Ich habe meine Stagi Hayden Duet verkauft, weil mir die Mechanik überhaupt nicht zusagte und Töne auszufallen begannen. Also besorgte ich mir für den Umstieg auf Anglo eine sehr schöne Beginner von einem irischen Hersteller. Aufbau wie eine chinesische Concertina, aber sehr gut überarbeitet und gute Mechanik. Spricht sehr gut an. Auch der Klang ist gut. Aber - Dieses Anglo-System ist doch nichts für mich. Ich bin anscheinend durch mein Klavierspielen im Jugendalter für diatonisch "verdorben". Also Kommando retour, Anglo zurückgeschickt und jetzt wieder auf Hayden Duet umgepolt. Wird in den nächsten Tagen gekauft. Aber dann nicht Stagi sondern wieder Elise von Concertina Connection. Hat zwar wenig Tonumfang (34 statt 46 Knöpfen), aber einen guten Klang und gute Mechanik. Ich hatte bereits eine, und diese wurde erstens von CC vor Auslieferung überprüft und zusätzlich vom Händler überarbeitet, sprich gestimmt und Mechanik überarbeitet. Ich war damals sehr zufrieden mit der Betreuung durch den Händler bei Worms. Namen kann ich per PN bekanntgeben, wenn gewünscht. Also auf ein Neues! Und vielleicht findet sich ein Hayden-Duet-Partner.
     
  7. maxito

    maxito Akkordeon-Mod Moderator HFU

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    Erstellt: 25.02.20   #7
    Rein rechtlich gesehen haben Händler ein Recht, unangemessene Beurteilungen löschen zu lassen... aber bei positiver Rückmeldung habe ich noch keinen Händler oder Handwerker getroffen, der das nicht gerne gelesen hat! - Im Gegenteil das ist für die ja die beste Werbung und bringt noch potentielle neue Kundschaft :) Die Adresse darfste gerne hier öffentlich einstellen - interessiert bestimmt viele!
     
  8. Pesche_DACH

    Pesche_DACH Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #8
    Ich habe gekauft und werde kaufen bei Abenheimer Musikladen. Wurde bisher bestens beraten und habe einen sehr positiven seriösen Eindruck von den Inhabern. Klein aber fein. Freue mich auf das nächste letzte Beratungsgespräch :)
     
  9. Pesche_DACH

    Pesche_DACH Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.20   #9
    Hallo zusammen,
    was hat sich doch alles getan seit meinem letzten Besuch im Forum! An Corona haben wir uns angepasst und es läuft ganz passabel (da ich nicht mehr gezwungen bin, einen Arbeitsplatz aufzusuchen ;-)). Und ich habe mich in das Projekt "Anglo Concertina" gestürzt. Und bin anscheinend krachend abgestürzt. Ich komme mit der Anglo nicht klar. Habe mir ein sehr gutes Instrument von McNeela (einem irischen Hersteller) eine "Swan" gekauft. Das ist wirklich ein Premiuminstrument für Anfänger, mit liegenden Stimmzungen etc. Aber ich sehne mich wieder nach der Variabilität der Hayden Duet. Die eingeschränkten Möglichkeiten der Anglo wollte ich nicht wahrhaben. So werde ich versuchen, meinen Swan zu verkaufen und mich wieder um eine Hayden Duet umsehen. Was gar nicht so leicht ist. Der Markt hierfür ist mehr als beschränkt.
    Also bis auf bald wieder mit der Duet Concertina!
     
  10. Torquemada

    Torquemada Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.20   #10
    Meiner Meinung nach widersprechen die beiden Beiträge einander.

    Die meisten Freunde solcher Fiepskonzertinas findest du dort: https://www.concertina.net/forums/
     
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  11. Jed

    Jed Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.20   #11
    @Torqemada, Da sehe ich keinen Widerspruch! Meine Frau und ich sowie andere Rentnerpaare, die wir kennen, erleben das Lockdown als herrlich "entschleunigte" Zeit. Keine stressigen Enkelkinder, keine lästigen Theater- und Konzerttermine, keine Feier, wo man musizieren muss ...:great:

    @Pesche_DACH, wie jetzt?
    Klavier nicht mögen, aber Duet-Concertina wollen? Mundharmonika gespielt haben, aber mit Anglo-Concertina nicht zurecht kommen? Da erkenne ich eher Widersprüche!
    Und dann Hayden - nein, Anglo - ach, doch Hayden, aber eine kleine, nicht vollchromatische ...
    Mein Rat: wenn du den Concertina-Sound magst, hol dir irgendein Concertina-System und lerne es!

    Vielleicht ist mein "concertinistischer" Werdegang von Interesse:
    Als christlich erzogenes, nordirisches Kleinkind war ich sonntags oft bei der Heilsarmee. Brass Band mag ich heute noch, aber was meine Fantasie beflügelte war der feine Klang der Concertina Die wollte ich irgendwann spielen können!
    Mit 18 hatte ich einen Geburtstagswunsch frei - also musste eine Concertina her. Das war 1964, und wie du weißt gab es damals kein Internet. Man kaufte das, was der Musikladen führte, basta! Und in meinem Fall (ja, sogar in Irland) war das eine 20-knöpfige, wechseltönige Concertina aus der DDR. Aber "Concertina ist Concertina," dachte ich, lernte es zu spielen und hatte viel Spass damit. Sogar als Liedbegleitung bei Jugendgottesdiensten und am Lagerfeuer. Das Lernen war einfach, weil
    mir
    mein Vater die Mundharmonika beigebracht hatte.
    Später kaufte ich ein antikes, kleines Bandoneon und entdeckte, dass deren Tastatur um die 20 Knöpfe der kleinen Concertina aufgebaut war. Und schon wieder hatte ich viel Spaß, jetzt mit den erweiterten Möglichkeiten der 52 Knöpfe.
    Als ich eine irische Folkgruppe gegründet hatte, war es klar, dass ich eine 30-knöpfige Anglo brauchte, also kaufte ich mir eine Stagi mit Metallenden. Schon wieder viel Spaß, sowohl auf als auch neben dem Podium.

    So, mittlerweile hatte ich Internet und frequentierte das Forum Concertina Net (zu dem @Torquemada den Link eingestellt hat). Hier erfuhr ich, dass die Concertina, die mich als kleinen Jungen begeistert hat, wohl ein Crane Duet war, welches bei der Heilsarmee unter dem Namen "Triumph" Standardausrüstung der musikalischen Seelsorge war. Also aufgepasst und im Internet eine gute, gebrauchte Crane gekauft. Und die war tatsächlich eine ex-Heilsarmee-Triumph!

    Jetzt kommts:
    "Juhu!" dachte ich, "Jetzt brauch ich nicht mehr alles in C oder G-Dur zu singen und zu spielen - das Duet ist ja voll chromatisch!"
    Und was ist passiert? Auch auf dem Duet spiele ich fast alles on C oder G-Dur, weil die Tonarten am besten zu meiner Singstimme passen!

    Ich will nicht sagen, dass das andere System keine Änderung gebracht hätte; Stücke, die ich in der gleichen Tonart auf beiden Systeme - Anglo und Crane - spiele, klingen doch etwas anders. Zum Beispiel sind Vorhaltetöne eher auf dem Duet zu realisieren, aber dafür laufen parallele Terzen besser auf dem Anglo.
    Beides klingt halt nach Concertina.:)

    Das Concertinasystem - English, Anglo oder Duet - betrachtet man am besten als einen Partner, mit dem man musiziert. Nicht jeder Mensch kann alle musikalischen Genres gleich gut - du auch nicht. Finde die Schnittmenge zwischen dir und deiner Concertina. Je nach System wird diese Schnittmenge eine andere sein, aber glaube mir: es wird eine Schnittmenge geben!

    Cheers,
    Jed
     
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  12. Torquemada

    Torquemada Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.20   #12
    Ich habe inzwischen meinen Denkfehler gefunden. Da ist tatsächlich kein Widerspruch. Dank auch an @Jed :-)
     
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