Dean Lewis - Be alright

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Naemi Tabitha
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Hallo ihr Lieben,

ich weiß nicht, ob ich in diesem Forum jetzt richtig bin, aber ich hab einfach mal die Plauderecke für meinen Beitrag ausgewählt :)

Auf Wunsch einer Freundin habe ich "Be Alright" von Dean Lewis gecovert. Ich hab mich dazu selbst auf dem Keyboard begleitet (Bin aber Anfänger, da ich mir das Keyboard Spielen selbst beibringe, ist also nur die Akkordbegleitung).
Ich fände es total lieb, wenn ihr mir Tipps geben könntet, was ich noch verbessern kann :).



Hier wäre der Link. Ich wünsche euch schon mal frohe Weihnachten ♥

Liebe Grüße
 
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Willkommen hier, Naemi,

ich würde sagen, das gehört in die Hörproben, wo ich jetzt mal hinschiebe ;)


EDIT: Gut und routiniert gesungen. Wenn auch ohne Überraschungseffekt.
 
Willkommen hier, Naemi,

ich würde sagen, das gehört in die Hörproben, wo ich jetzt mal hinschiebe ;)


EDIT: Gut gesungen,

Vielen lieben Dank!:) Ja, oft ist das Problem, dass ich nicht weiß, wie ich vor der Kamera agieren soll..:D
 
Vielen lieben Dank!

Hast mich während des Edits erwischt (da kam noch was nach). ;)

Ich finds schon technisch sehr gut - aber eben auch sehr routiniert. Mir persönlich fehlt da das "Aha-Erlebnis". Dieses kleine, gewisse Etwas.

Aber ich weiß natürlich auch, dass es erstmal wohl nicht darum geht. Es ist gutes Singen - nicht mehr und nicht weniger.
 
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Hallo und willkommen im Forum,

deine Stimme gefällt mir.

Mein Eindruck ist indes, dass das Keyboard mindestens 75 Prozent deiner Konzentration absorbiert und du folglich nicht ebendas Gefühl in den Gesang legen kannst, den die Nummer verdient hätte. Insofern wäre meine Empfehlung, entweder einen Backingtrack zu verwenden oder das Keyboard einer zweiten Person zu überlassen, also nur zu singen und sonst nix.

Just my two pence und Jammern auf hohem Niveau. Denn Potenzial ist ohne jede Frage vorhanden.

Liebe Grüße und dir ebenfalls frohe Weihnachten!

Holger
 
Hallo und willkommen im Forum,

deine Stimme gefällt mir.

Mein Eindruck ist indes, dass das Keyboard mindestens 75 Prozent deiner Konzentration absorbiert und du folglich nicht ebendas Gefühl in den Gesang legen kannst, den die Nummer verdient hätte. Insofern wäre meine Empfehlung, entweder einen Backingtrack zu verwenden oder das Keyboard einer zweiten Person zu überlassen, also nur zu singen und sonst nix.

Just my two pence und Jammern auf hohem Niveau. Denn Potenzial ist ohne jede Frage vorhanden.

Liebe Grüße und dir ebenfalls frohe Weihnachten!

Holger
Dankeschön, das freut mich!:) Ja, das könnte sogar sein, muss mich sehr konzentrieren und beim Spielen auch noch hinschauen, damit ich überhaupt die richtigen Töne treffe ;-) Und selbst dann passiert es noch öfter, dass ich mich verspiele :-D. Es jemand anderen spielen zu lassen ist glaube ich eine super Idee :)
 
Find es ebenfalls sehr solide gesungen! Stimme ist auch angenehm.

Dass das Keyboardspielen deine Konzentration verbraucht stimmt zwar und merkt man auch, aber ich würde es deshalb nicht auslagern, nur weil es noch(!) nicht so perfekt rund läuft. Es ist etwas sehr wertvolles sich selbst begleiten zu können, und natürlich erfordert das viel Übung.

Vorschlag:
Übe einen Tag lang NUR das Instrumental auf dem Klavier. Singe nur ein wenig im Kopf mit, um dem Ablauf zu folgen, aber konzentriere dich fast ausschließlich darauf das Instrumental zu üben, bis es flüssig läuft.
Auch wenn es langweilig und/oder anstrengend wird. Die Akkorde müssen fast blind gewechselt werden können.

Am Ende des Tages bzw. der Übungs-Session nimmst du das komplette Instrumental auf (immernoch nur ein wenig im Kopf mitsingen, damit Ablauf und Timing stimmen).

Am nächsten Tag benutzt du dann dein aufgenommenes Instrumental um NUR den Gesang zu üben (der ja eigentlich schon sitzt. Das gilt jetzt eher für die nächsten Songs).

Sobald Instrumental und Gesang separat fast perfekt sitzen ohne mehr großartig über die Akkordwechsel bzw. Melodie und Text nachdenken zu müssen, übe DANN beides zusammen.

Du wirst den Punkt selbst erkennen, ab dem du nicht mehr großartig über das Instrumental nachdenken musst und es rund läuft. Von da an kann man dann auch das Instrumental ausbauen, indem man es Schritt für Schritt komplexer spielt. Aber du bist da schon auf der richtigen Spur zuerst nur die Grundakkorde und Grundryhtmik zu spielen.

Fazit: Instrumental-Begleitung meiner Meinung nach nicht abgeben, sondern einfach weiterüben!

Der Tipp mit dem Auslagern würde nur dann Sinn machen, wenn du aus irgendwelchen Gründen jetzt sofort eine einwandfreie Aufnahme des Songs bräuchtest, z.B. wenn es ein geschäflticher Auftrag wäre oder ein Geschenk für jemanden und nicht mehr viel Zeit wäre.
 
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aber ich würde es deshalb nicht auslagern, nur weil es noch(!) nicht so perfekt rund läuft. Es ist etwas sehr wertvolles sich selbst begleiten zu können, und natürlich erfordert das viel Übung.

Da hat er auch wieder recht. Ist ja nur ein Demo. Wenn du mal was Amtlicheres auf YouTube hochladen willst, wo die Stimme mehr zu Geltung kommen soll, kannst du Keyboards/Gesang etc. ja mit entsprechender Software auch nacheinander einspielen.
 
Sehr schön gesungen. Das Keyboadspielen würde ich beibehalten, es ist für Live schon reizvoll wenn man sich selbst begleiten kann. Für "perfekte" Aufnahme dann wie schon von antipasti vorgeschlagen nacheinander aufnehmen.
 
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