Echo

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Ich habe ein sehr berührendes Gedicht von @HerzMusik zu einem melancholischen Synthpop Song im Stil von Diary of Dreams vertont:


Hier geht's zu dem Gedicht:

Der Song ist zwar soweit fertig gemixt aber noch nicht gemastert (nur Lautstärke angeglichen), weil ich mit den Ergebnissen von eMastered bisher nicht zufrieden war.

Da muss ich wohl noch ein bisschen fummeln.
Übrigens finde ich, dass der Track sehr schön tanzbar ist :)
 
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Toller Song! Holt mich ab!

P.S. Deine Coverversion "Bummiland" gefällt mir besser als das Original! Wenn Du jetzt die "Plastik-Gitarren" gegen "richtige" ersetzen würdest, dann wäre es das Sahnehäubchen!
 
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Update: es ist mir nun doch noch gelungen, der eMastered KI eine Version zu entlocken, die einem nicht das Trommelfell zerschneidet.
Allerdings musste ich das Ganz noch mit Audacity ein bisschen nachfeilen...
 
Schicks doch mal rüber Deinen Mix, ich jage es durch Ozone 11 und gut!
 
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Hm, ich habe schon viel über dieses "Wundertool" Ozone gelesen... Ich probiere mal die Testversion aus
 
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Schreib mir doch mal Deine Erfahrungen damit.
 
@Uwi1976
:cry: Wunderschön - danke - dass Du Dir soviel Mühe gegeben hast und meine Gedanken dabei eine kleine Rolle spielen durften. DANKE :heartbeat:
 
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Hm, ich habe schon viel über dieses "Wundertool" Ozone gelesen... Ich probiere mal die Testversion aus
Ist für mich ein Gamechanger. Am Ende entscheidet das Ohr und Ozone macht schon manchmal seltsame Sachen, aber es ist schon sehr hilfreich.
 
Ich finde die Schwere des Textes gesanglich schon gut umgesetzt, aber das musikalische Korsett finde ich zu poppig, hat für mich nicht die Tiefe, Schwere, die der Text/Gesang vertragen könnte. Bisschen mehr dark. Die Synthflöten am Anfang erinnern mich an the Art of noise mit ihrem Moments in love. :) Am Sound könnte noch gefeilt werden, gerade zu Beginn dröhnt es irgendwie.
Aber, alles Geschmackssache, wie so oft.
 
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Es gibt auch durchaus das Synthpop "Untergenre" Dark Pop, z.B. Wolfsheim, um mal einen bekannteren Vertreter zu nennen.
In der schwarzen Szene machen viele Bands Musik in genau diesem poppigen Stil, z.B. Blutengel, AND ONE, Diary of Dreams, De/Vision, Diorama und und und...

Das dröhnen am Anfang stört mich auch, das ist ein Lead Instrument vom Roland JD-XI.
Ich versuche es mal, zu entschärfen, ansonsten lass ich es einfach weg und lege gleich mit dem Gesang los - der Song ist ja sowieso lang genug ;)
 
Ich finde die Schwere des Textes gesanglich schon gut umgesetzt, aber das musikalische Korsett finde ich zu poppig, hat für mich nicht die Tiefe, Schwere, die der Text/Gesang vertragen könnte. Bisschen mehr dark. Die Synthflöten am Anfang erinnern mich an the Art of noise mit ihrem Moments in love. :) Am Sound könnte noch gefeilt werden, gerade zu Beginn dröhnt es irgendwie.
Aber, alles Geschmackssache, wie so oft.
Ich weiß was Du meinst - keine Ahnung ob Du die Band Anathema kennst....sowas in die Richtung des Songs: "Lost Control".
LG
 
Ich weiß was Du meinst - keine Ahnung ob Du die Band Anathema kennst....sowas in die Richtung des Songs: "Lost Control".
Die Anathema-Zeit hatte ich auch mal. :) Habe das Stück gerade mal gehört, ja, das wäre ja ein komplettes Umdenken, was das Genre betrifft.
Das geht natürlich auch, einen Songtext auf verschiedene Weise musikalisch umsetzend zu interpretieren.
Der bewegende Text, Uwi's tiefe Stimme, das passt schon. Dazu dann allerdings ein eher düsterer Synth-Song/flow, deep, schleppend, bisschen doomig wegen mir, der den vorgetragenen Text in der Wirkung verstärkt/untermalt.
Die teilweise happy Synth-Töne irritieren mich da doch sehr.
Ist aber, wie so vieles, rein subjektiv.
 
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Mir gefällt es sehr gut. Ich finde auch, dass die Instrumentierung gut passt und der Gesang ist sowieso klasse! 👍
Der Text auch!👍
Ja, das Dröhnen am Anfang sollte noch raus.
LG Jörg
 
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Ich habe auch mal reingehört und es hat mir gefallen. Musikalisch gelungen, gut gesungen, klingt insgesamt interessant. Ganz bis zum Ende habe ich es nicht geschafft. Der Text ist im besten Sinne unverständlich komplex und schwerlyrisch, was ich aber als dadaistisch reizend empfinde. Die Vocals waren für mich etwas zu prominent im Mix, ein Fehler, der fast überall dazugehört. Der Sound insgesamt gefällt. Für diese Songlänge bräuchte ich noch irgendwas menschliches als zweiten Input, auch wenn das Synthie-Bad hübsch daherblubbert.😀
 
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Ich hab die Gesangsspuren nun um 2dB leiser gemacht
 
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Ich habs nich böse verstanden, alles gut.
Ich wundere mich nur, wie manche Leute eigentlich szenetypische Goth Mucke wahrnehmen :LOL:
 
Mit der Szene haben viele kaum noch was am Hut, die stehen heute nicht in kleinen Gruppen in der Innenstadt rum. Außerdem, "szenetypisch" ist heute leider fast schon beleidigend für Dich selber. Diese Lieschen-Müller-das-ist-nicht-nur-ne-Phase-Düsterschlagerromantik gibt es bei Dir glücklicherweise nicht.
 
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Nee, die nur-ne-Phase besteht bei mir seit Ende der 90er Jahre konstant ;)
 
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