effektboard

von JohnCoop1, 18.06.08.

  1. JohnCoop1

    JohnCoop1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.08   #1
    hallo. gibts vielleicht schon hier irgendwo, aber ich frag doch mal:
    ich überleg, mir so in zukunft doch mal n richtiges effektboard zusammenzubauen. also so wie mans bei den ganzen großen musikern sieht
    http://img473.imageshack.us/img473/192/effektboard9to.jpg (hab einfach ma was bei google rausgesucht. dass ihr wisst, was ich mit effektboard meine ^^)

    jetzt wollti ch ma fragen, was ich da alles für brauche. hab bisher n boss me50
    aber so einzelne treter sind ja doch besser. kenn mich da nur gar nich aus.
    also ka ich spiel viel rock, punkrock, punk ...
    möcht halt alles abdecken können. red hot chilipeppers, ärzte, queens of the stone age
    aber auch sachen wie (was mir ganz wichtig ist) gary moore
    wenn ich mir videos von dem angucke, dann werd ich voll neidisch ... ich weiss nich, wie ich (wie in parisienne walkways) nen ton einfach mal so über ne halbe minute lang ziehen kann. wenn ich spiele, dann klingt der ton n paar sekunden und ist dann weg (klar das liegt mit sicherh eit auch am amp, weil der is scheisse ^^ soll aber noch n besserer kommen bald)
    meine klampfe: gibson les paul standard faded cherry sunburst mit burstbuckern.

    also ...was brauche ich alles so für n gutes board ?
    und was gibt man da so aus ? machtm al vorschläge (kenne halt nur so multieffektgeräte)

    (achso. vielleicht nicht unbedingt so teile, auf denen man wie wild rumkloppen muss. einfach zu bedienen, weil ich fußtechnisch nicht so gut dabei bin)
     
  2. Rampage

    Rampage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.08   #2
    Also ich bin ja immer der Meinung, dass man sich ein Effektboard nicht einfach zusammenstellt. So etwas "wächst" mit der Zeit.
    Oder weißt du genau, was du so an Effekten brauchst, oder in 2 Jahren brauchen wirst?
    Macht ja keinen Sinn, wenn man dir jetzt 20 Vorschläge macht, was du alles kaufen könntest... oder willst du einfach mal auf gut Glück kaufen?

    Meist fängt sowas mit nem Bodentuner und nem Overdrive/Booster an. Später kommt vielleicht noch n Delay/Reverb dazu. Noch viel später evtl ein Wah, ein Noisegate, noch ein weiterer Zerrer, ein Volumepedal, ein EQ und und und...

    Ich würde mir zuerst überlegen: Was brauch ich jetzt unbedingt? Oder was will ich an meinem Sound jetzt verbessern?
    Dann mal in einen Laden gehen und mir einen Überblick über die Geräte verschaffen, sie ausprobieren und mir darauf nach meinen Bedürfnissen eines zulegen, oder auch nicht.

    Und immer dran denken: ein großes Effektboard ersetzt nicht das tägliche üben!!
     
  3. Chaos-Black

    Chaos-Black Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.08   #3

    Das hier gemeinte Gerät ist ein Kompressor mit stark eingestellter Kompression, z.B Marshall ED-1

    Ansonsten auch mal bei diesem LINK nach utnen scrollen, da stehen die wichtigsten Punkte bezüglich Multieffekt oder Einzeltreter.

    Liebe GRüße

    Alex
     
  4. HellPaso

    HellPaso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.08   #4
    das ME50 is ja praktisch ein effektboard, sogar in der art aufgebaut :) ich würd erstmal das behalten, weil schlecht ist es wirklich nicht und bietet dir eigtl. fast alles wie ein "normales" und auch ein paar vorteile, welche die effektboards nich haben (einfacherer transport/anschluss/stromversorgung). das sind alles wichtige punkte und da du anscheinend nicht einmal weißt, was du willst würd ich erstmal mit dem ME50 experimentieren was du überhaupt magst.
    Das ist ja so wie "Hey ich möchte mir jetzt nen Golf kaufen. Hab überhaupt keine ahnung vom Autofahren. Hab hier nur nen Ford rumstehen" , verstehst du was ich meine ;)
     
  5. .s

    .s .hfu Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 18.06.08   #5
    oder auch ein ebow :gruebel:
     
  6. raphrav

    raphrav Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.08   #6
    mhm - ich fang mal mit den grundlagen an:
    http://home.arcor.de/raphrav/Effektboard.html - nachbau erwünscht ;)
    nein, spaß beiseite...
    ja, so ein effektboard wächst (traumhafter ausdruck dafür :)), je nach GAS-Ausprägung schneller oder langsamer. ich sehe keinen grund, weshalb man da einfach mal auf verdacht was zusammenkaufen sollte.
    ich hab z.b. erst mal nen chorus gekauft, um den cleansound anzudicken, dann musste irgendwann ein delay her (ursprünglich nur für einen einzigen selbstgeschriebenen song, aber heute fast daueron), dann kam in meiner funk-phase ein wah dazu, dann noch ein solozerrer gefolgt von nem rhythmuszerrer, dann mit der dritten gitarre ein stagetuner, gefolgt von nem booster, den ich wie den rhythmuszerrer selbst baute, und nächste woche bau ich mir ein tremolo... aber dieser prozess zieht sich bei mir schon dreieinhalb jahre hin - nur dass du mal siehst, in welchen dimensionen ich denke.
    kauf dir die dinger wirklich nur nach bedarf, sonst bereust du es!
    zur kalkulation: ein effekt geht mit 9,90 los (bestimmte hausmarken, aber dem preis entsprechend absoluter schrott - finger weg!), und hört irgendwo oberhalb 300 auf (auch finger weg - imo maßlos überteuert!) ich habe die erfahrung gemacht, dass du im preisbereich von 70-100€ pro treter die größte auswahl und das mit abstand beste preis-leistungsverhältnis bekommst - daran würde ich mich orientieren, und kalkulieren!
    und lass dir noch zwei tipps geben: wer billig kauft, kauft zwei mal, wer blind kauft, meistens auch - also sei lieber zu großzügig bei den dingern als zu geizig, der billigkrust macht nicht lange spaß. wenn du unbedingt sparen willst, schau dich nach gebrauchten um. und teste jeden effekt, den du dir kaufst, vorher an, und zwar mindestens ne stunde lang!
    so, genug erst mal. viel spaß beim (langsamen) aufbau...

    edit: ach so - und was noch viel wichtiger als die effekte ist, ist der amp: das wird nie was vernünftiges geben, wenn du mit nem effektboard, das zusammen 1000€ gekostet hat, in nen fender fm, marshall mg und konsorten gehst. der amp ist nach der gitarre (ja, und den fingern!!!) das entscheidend klangformende element - und wenn das schwächelt, helfen auch keine treterchen.
    und auch ein modeller taugt zu so was nicht - es muss ein klassischer analogamp mit kanallayout sein. (röhre oder transistor ist egal)
     
  7. Gary Moore

    Gary Moore Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.08   #7
    Hi,
    ich würde an deiner Stelle mal schaunen, welche Effekte ich aus den ME50 am meißten nutze und diese würde ich mir als erstes hohlen. Wie die anderen schon gesagt hat, wächst das Board mit der Zeit, man endeckt immer neues, was man unbedingt braucht.;)



    Ach ja: Gary Moore macht das afaik nicht mit einen Comp, das ist zwar auch eine Möglichkeit, das Sustaine zu verlängern, aber in seinem Fall ist das einfach seine original ´59 Gibson LesPaul Standard + Tubescreamer + Marshall JCM2000.






    P.S.: was hats du eigentlich für einen Amp?
     
  8. JohnCoop1

    JohnCoop1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.08   #8
    äh ich hab nen marshall ... nichts tolles. 12 watt transistor
    muss irgendwann ma was neues her. aber da muss ich noch sparen

    mitm tubescreamer kann man so effekte ziehen oder wie ?
     
  9. raphrav

    raphrav Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.08   #9
    nicht vor dem amp ;)
    abgesehen davon, dass da ne rückkopplung mitspielt, also auf zimmerlautstärke wirds schwierig.
    kannst ja mal probieren, die gitarre während dem ton direkt vor den ampspeaker zu halten, vllt springt sie an...
     
  10. HellPaso

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    Erstellt: 18.06.08   #10
    jo, in deiner situation würd ich auf nen neuen amp sparen, weil das wesentlich mehr zum sound beiträgt als die effekte :)
     
  11. JohnCoop1

    JohnCoop1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.08   #11
    ja das is das blöde. ich frag mich imemr wieder, wies die leute hinkriegen so dicke rückkopplungen zu bekommen. ok mit meinem sch*** amp wirds wahrscheinlich nicht klappen. aber muss man den echt so weit aufdrehen, dass das drin is ?
    ich weiss noch wo wir damals auftritte in der schule hatten, da hatten wir ne top anlage, alles perfekt... rückkopplungen waren unmöglich ^^ es sei denn, du stellst dich mit dem mikrofon direkt an ne box dran n paar cm.
    aber anders find ichs eigentlich besser (wenn der sound n bisschen "dreckiger" ist. kann man viel geiler mit rumexperimentieren. ist halt nur das problem, dass ich hier im studentenwohnheim kaum volle pulle aufdrehen kann ^^ ich glaub dann hab ich hier viele feinde :D

    man könnte doch aber auch über kopfhöhrer spielen. da kann man dann ja aufdrehen, ohne dass es jemand merkt
     
  12. raphrav

    raphrav Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.08   #12
    also eine rückkoppelung funktioniert folgendermaßen:
    der ton von den saiten wird durch den tonabnehmer abgenommen, durch den verstärker verstärkt und durch den lautsprecher ausgegeben. wenn dann gewisse bedingungen erfüllt sind, regen die schwingungen des lautsprechers die saiten wieder zum schwingen an und der kreislauf geht von vorne los, angetrieben von der leistung des verstärkers
    und zu den bedingungen: zuallererst muss die schwingung ausm lautsprecher die gleiche oder zumindest eine harmonische frequenz zur grundfrequenz der saite sein (beim ausklingen erfüllt, solange man absolut sauber greift)
    dann muss die energie ausm lautsprecher die saiten antreiben. klar ist dazu eine gewisse lautstärke notwendig, die wohl auch nicht mehr mietwohnungstauglich ist, aber nicht nur auf die kommt es an: wenn man direkt vor nem fullstack mit acht 12"er speakern steht und so der ton von allen richtungen die gitarre trifft, ist es definitiv leichter als wenn man ein schallkegelchen aus nem 8" oder 10" (was hat der?) dagegenpustet, übertrieben gesagt.
    auch der verzerrungs- oder besser gesagt kompressionsgrad des signals hat nen einfluss, ein compressor oder sustainer kann da wunder wirken, ne rückkoppelung "anzuschmeißen"
    weiter gehts mit den obertönen ausm amp, mit der leistung der tonabnehmer undundund...

    aber wie gesagt seh ich bei so nem amp kohlpechrabenschwarz, wenn du es trotzdem probieren willst, schrecke nicht davor zurück, direkt (also 10 cm oder so) mit der gitarre vor den speaker zu gehen - vllt springt was an...
     
  13. JohnCoop1

    JohnCoop1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.08   #13
    ja nee das hab ich schon öfter probiert ^^ ist mir auch klar, dass man dafür direkt an den amp sollte, damit das verstärkt wird. nur mit meinem ding wird das wohl nich klappen.

    dann funzts wohl nur mit nem besseren und im proberaum ^^
    hab grad so überlegt, man könnte ja auch mit kopfhöhrern spielen und voll aufdrehn. aber das bringt ja nix, wenn man die gitarre dann an den amp hält, weil da schwingt dann ja nix mehr, wenn man über kopfhöhrer spielt :screwy: :D

    hm. ich muss mich mal demnächst damit beschäftigen.
    muss ich wieder geld ausgeben ^^
     
  14. Gary Moore

    Gary Moore Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.08   #14
    Hi,
    mit Kopfhörern bringt das überhaupt nichts, weil an ja die Saiten "beschallen" muss, d.h. du brauchst auf jeden Fall den Amp-Speaker. Aber das man die Gitarre direkt vor den Amp halten muss, ist eigentlich normal, weil man ja sonst ein einziges Pfeifkonzert auf der Bühne hätte.
     
  15. JohnCoop1

    JohnCoop1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.08   #15
    ja richtig. dacht ich mir dann halt auch ^^ wär ja unlogisch

    hm joar das mit dem pfeifkonzert stimmt schon. aber wenn man sich zB mal nen auftritt von den sportfreunden stiller bei rock am ring letztens anguckt, da dröhnt die gitarre übelst, wenn er die aufdreht und nicht spielt
    (und gary moore steht bei parisienne walkways ja auch nicht vorm amp ;) )
     
  16. Gary Moore

    Gary Moore Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.08   #16
    Hi,
    bei Gary Moore ist das auch keine Rückkopplung, das ist Sustain. D.h. der Tonklingt einfach so lange nach.
    Um das zu erreichen brauchst, wie schon gesagt einen Vollröhrenamp, den am besten noch mit einen Booster (z.B. Tubescreamer) anblasen und eine Gitarre mit vieeeeeeeeeeeeeeeel Sustain, was bei einer originalen ´59 Gibson LesPaul einfach der Fall ist.
     
  17. nighthawkz

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    Erstellt: 24.06.08   #17
    Den Sound, den du suchst, kriegst du schlichtweg nur mit einem gut klingenden und lauten Amp. Transe oder Röhre ist da egal, aber rein physikalisch muss es schon in den Lautstärkebereich kommen, wo du den Sound im Bauch spürst. Abgesehen davon: Wenn es nur für zu hause ist, dient es ja der reinen Selbstbespaßung - was legitim ist, aber nicht musikalisch notwendig :D
     
  18. JohnCoop1

    JohnCoop1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.08   #18
    xD
    ja gut dann weissi ch wenigstens, wie man sowas theoretisch hinbekommt. ich dachte halt imemr ich sei doof, weil ich selbst halt nie ne rückkopplung oder sonstiges hinbekommen hab (auf der bühne) selbst wnn ich meine gitarre direkt annen amp gehalten hab (ok bis vor kurzem hatte ich auch noch ne salte epiphone, die jetz nich so der burner war ^^ da schwingt eh kaum was. keine massive ahorndecke, fett lack drauf ...)
    ging nur, wenn ich mal zu nah ans mikro gekommen bin ^^ aber dann so, dass mans nich aushält :D

    also viel sustain hat meinee gibson auch. ist n enormer unterschied zu meiner alten epiphone. ich spür das schon vibrieren, wenn ich anschlage und noch nichtmal n kabel drin ahb (also trocken spiele) da vibriert einfach der ganze korpus. so geil.
    n freund von mir meinte letztens so "alter is die schwer !" und ich so "ja da weiss man wenigstens, was man in der hand hat" :D
     
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