Filme, die man nicht gesehen haben muss!

  • Ersteller nookieZ4
  • Erstellt am
Ah, das hört sich sehr gut an! Eigentlich genau wie das Buch. Man muss ja auch bedenken, dass es ein Jugendbuch ist. Ich würde die Trilogie auch nicht als "gut" bezeichnen, sondern als "unterhaltsam". Mehr erwarte ich gar nicht und so wie Du das jetzt beschreibst, werde ich entspannt ins Kino gehen. :)

Mach mal!
Er ist es wert und macht einen guten Abend.
Man darf halt keinen knallharten Survivalfilm à la Battle Royal mit Bear Grylls erwarten, dafür liefert er aber gute Unterhaltung.
 
Aber Battle Royale ist auch nicht wirklich ein Survivalfilm, oder?
Ich mein, er ist schön brutal und so, aber das wars dann auch. Solange keiner kaltgemacht wird, versucht der Film krampfhaft irgendwelche Charaktertiefe reinzubringen (erfolglos) und wartet einem mit total lückenhaften und unrealistischen Handlungssträngen auf. Naiv, schön und gut, ich fand ihn eher etwas dumm.
Aber dafür mag ich ihn noch ziemlich. Vermutlich, weil er einfach so schön brutal ist. :)

Mir persönlich hat The Hunger Games besser gefallen, einfach weil er ein bisschen durchdachter war (und ich würde ihn absolut nicht als durchdachten Film bezeichnen) und auf leichte Art unterhielt.
Und die Wackelkamera fand ich kein bisschen störend. Vor allem weil nicht wirklich viel gewackelt hat und man genug erkennen konnte bzw. noch ein Gefühl für Raum und Zeit hatte. :D
Im Gegensatz zu den letzten beiden Bourne-Filmen...weiß gar nicht ob ich mich hier auch über die ausgelassen hab.


Dafür sieht Katniss super aus
Nee, ey, die Haarfarbe passt so gar nicht zu ihr. :eek:
 
Vermutlich, weil er einfach so schön brutal ist. :)

Unterschrieben!

Mir persönlich hat The Hunger Games besser gefallen, einfach weil er ein bisschen durchdachter war (und ich würde ihn absolut nicht als durchdachten Film bezeichnen) und auf leichte Art unterhielt.

Das fand ich halt sehr angenehm.

Im Gegensatz zu den letzten beiden Bourne-Filmen...weiß gar nicht ob ich mich hier auch über die ausgelassen hab.

Kopfschmerzen und so.
Die wollen ja eine Erweiterung der Reihe machen. Melkt die Geldkuh!

Nee, ey, die Haarfarbe passt so gar nicht zu ihr. :eek:

Nya, bin nicht so der Bombenblond-Typ :D
 
Kopfschmerzen und so.
Nicht nur das, es hat einfach den ganzen visuellen Erzählstil kaputtgemacht. Da waren so Verfolgungsjagden die pur übers Visuelle funktionieren sollten, ohne das man irgendein Gefühl für die Örtlichkeiten bekommen hat, weil das ganze einfach total nichtssagend und konfus abgefilmt und zusammengeschnitten war.

Die wollen ja eine Erweiterung der Reihe machen. Melkt die Geldkuh!
Aber es führt nicht mehr Greengrass Regie, oder?
Doug Liman hat den ersten nämlich richtig geil hinbekommen. Und auch Wackelkamera benutzt! :D
Und er hat zT auch oft in irgendwelche Zeitabläufe reingeschnitten, aber es fühlte sich trotzdem noch nach was echtem und und nicht nach "Typ A macht das, Typ B auch, Typ A steigt in Auto, Typ B auch", während die Umgebung ohne Sinn und Verstand wechselt.



Nya, bin nicht so der Bombenblond-Typ :D
Naja, es gibt halt welchen denen bestimmte Dinge stehen und...ihre Aufmachung entsprach da einfach nicht so meiner Ästhetik.
Sie ist sowieso ein recht spezifischer Typ, bei dem man viel falsch machen kann. In The Beaver (da vllt mit Absicht) und in X-Men war sie einfach unpassend geschminkt.
In The Hunger Games zwar nicht unbedingt, aber irgendwie haben ihre Kleidung, ihre Hautfarbe und ihre Haarfarbe nicht sonderlich harmoniert. Oder sowas, keine Ahnung, fands einfach komisch.
 
"Shark Night 3D" wurde hier im Thread ja mal kurz erwähnt. also ich hab ihn mir jetzt trotzdem angesehen.

Man könnte es vlt so ausdrücken: Wenn jemand "Anaconda" mochte, dann sollte er sich auch Shark Night anschauen.

Da das allerdings ein sehr begrenzter Kreis sein dürfte, macht der Film in diesem Thread wohl durchaus Sinn. :) :D

Aber ich mag tatsächlich sowohl Anaconda als auch den Shark Night, hehe.
 
Yeah, danke nochmals, war heute endlich in "The Hunger Games" und bin völlig zufrieden. :)

Ich fand die relativ düstere Grundstimmung gut getroffen und wirklich gestört hat mich eigentlich nichts. Die Shaky Cam kam tatsächlich auch teils an unpassenden Stellen, aber obwohl ich dank jahrelanger Indoktrination durch meine Filmfreak-Kumpels völlig gegen Shaky Cams eingestellt bin, hats mich nicht gestört.

Zur Diskussion wegen des Aussehens von Katniss kann ich nur sagen, dass ich ihre Pausbäckchen genial² finde. :)

Zu den Kritikpunkten, was die Action angeht... Jo, man sieht oft nicht wirklich viel, aber ich glaube das war so beabsichtigt. Vlt wollte man eben gerade nicht, dass ein Running Man Feeling aufkommt. Aber das ist jetzt nur Spektakulation meinerseits. Die Kills an sich waren wirklich, hm, "anders" in Szene gesetzt. Eher angedeutet, aber ich fand den Kill-Style richtig gut. Sogar richtig richtig gut. Aber dazu später mehr. ^^

Was den Kitsch angeht: Meint ihr die eine Todesszene? Oder die "Beziehung" zu dem Peeta? Weil das soll eigentlich gar nicht kitschig sein. Auch in den Büchern nicht. Und vor allem nicht romantisch. Die Katniss ist viel zu verbittert und beschäftigt, um sich auf eine Beziehung einzulassen und hat daran auch kein Interesse. Kam doch eigentlich auch so rüber im Film, oder?

Ja, mir hat der Film gefallen, aber ich finde, man muss ihn nicht unbedingt im Kino sehen. Je nachdem wie/mit wem man ins Kino geht. Ich war mit einer Freundin drin und so wars perfekt, ich glaube mit den Jungs hätte es nicht soviel Spaß gemacht, einfach weils kein sehr spaßiger Film ist. Ich würde ihn da eher auf DVD alleine schauen.

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Aber haha, das allerbeste kam nach dem Film. Das muss ich einfach erzählen. Ich bin nach dem Film noch was Trinken gegangen und hab dann "die Jungs" getroffen, die gerade am Ende einer Hardcore-Kneipentour waren.

Eigentlich wirkte mein Kumpel noch relativ fit und nicht sturzbetrunken. Aber der Schein hat gewaltig getrogen, haha. Er wollte wissen, wie der Film war. (Er ist übrigens Splatter/Slasher/ und John Woo- Experte).

Ich habs ungefähr so formuliert:
"Ich fand den Film super, ist aber auch Geschmackssache. Weiß nicht, ob er Dir gefallen würde, aber eins fand ich echt gut: Der Film richtet sich ja eher an jugendliches Publikum und die Kills waren eher nur angedeutet, kamen aber trotzdem brutal rüber. Ich hab erst derletzt gelesen, dass es in "Texas Chainsaw Massacre" auch so sein soll. Dass nur angedeutet wird, aber es trotzdem brutal rüberkommt."

Er meinte: "Ja, das könnte so sein."

Dann, 15 Minuten später. Er: "Wie war eigentlich der Film?"

Ich: "Wirklich jetzt?"
Er: "Ja, wie war der Film?"

Ich:
"Ich fand den Film super, ist aber auch Geschmackssache. Weiß nicht, ob er Dir gefallen würde, aber eins fand ich echt gut: Der Film richtet sich ja eher an jugendliches Publikum und die Kills waren eher nur angedeutet, kamen aber trotzdem brutal rüber. Ich hab erst derletzt gelesen, dass es in "Texas Chainsaw Massacre" auch so sein soll. Dass nur angedeutet wird, aber es trotzdem brutal rüberkommt."

Er: "Ah, Texas Chainsaw Massapfffff, das ist ein sehr guter Vergleich!"

Ich hab mich totgelacht und ihm erzählt, dass ich ihm haargenau dasselbe schon erzählt hatte.

Er: "Was? Aber nicht per Sms, oder?"
Ich: "Nein, gerade eben vor 15 Minuten genau hier am Tresen." :D
Er: "Okay, jetzt hab ichs aber gerafft." :)

Soweit wäre es noch gar nicht wirklich lustig. Nur eine halbe Stunde später wieder genau der gleiche Dialog, am selben Tresen nochmal, mit gemeinsamem Lachen darüber, dass es schon das dritte Mal ist und auf dem Weg zum Parkplatz dann noch ein viertes Mal. Viermal genau die gleiche Beschreibung. Er hat in der Band übrigens Bass gespielt. :rock: :rofl: :D
 
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So, ich war gestern in "Battleship". Naja, was soll ich sagen: Das Geld für die Karte war hätte ich auch mit Schwung aus dem Fenster werfen können. Es passiert den ganzen Film über gar nix. Einfach nix :ugly:. Ein paar coole Szenen gab's schon, aber leider nicht genug, dass der Film seine Daseinsberechtigung bekommt. Aber eine Szene war richtig strange: Eine Explosion, Teile und Leute fliegen durch die Gegend, das ganze in Zeitlupe. Auf einmal bleibt das Bild stehen, alles läuft ca 1-2 Sekunden rückwärts - und dann geht's erst weiter. WTF :confused:
Da hilft auch der mMn sehr gelungene Oldschool-Soundtrack (sehr AC/DC-lastig) nicht drüber hinweg. Nächstes Wochendende geht's wahrscheinlich in "Avengers". Wenigstens eins weiß ich: Es kann nur besser als gestern Abend werden :D
 
Avengers ist doch sicher einfach nur geil.
 
Avengers kann gar nicht schlecht werden. ^^

"I have an army!", "We have a Hulk." :)
 
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Iron Man: No offence but I dont play well with others

Captain: Big man in a suit of armor, take that away what are you ?

Iron Man: Err, A genius, billionair, playboy philantipus.


Mehr brauch ich nicht. ;) Dazu Nine Inch Nails als Soundtrack. Läuft.
 
So sehr ich mich immer freue, wenn Leute voller Enthusiasmus auf The Avengers warten, so sehr hoffe ich doch, dass der Film zum größeren Teil im anderen Filme-Thread behandelt wird, hehe. :)

Das Einzige, was mir ein bißchen Sorgen macht, ist die Syncro. Gerade die von msoada zitierte Stelle zündet im Deutschen Trailer überhaupt nicht. Andere Sachen kommen auch nicht so cool rüber. ("Ich bring noch was mit zur Party.")

Ich würd ihn lieber erst auf Englisch sehen, aber naja, was solls. Vielleicht ists so 'rum gar nicht schlecht. Dann lohnt es sich richtig nach dem Kinobesuch dann nochmal den Film auf DVD und auf englisch zu sehen. :)
 
Ich muss mir auch noch überlegen, ob ich mir das Erlebnis durch die deutsche Synchro versauen lassen möchte (Im Endeffekt werd ich eh im Kino sitzen...). Nur gerade Downey Jr. lebt einfach sehr von seiner Stimme, Intonation und seiner flinken Art. Das kommt durch eine Synchro einfach nie so rüber. Da wirkt das eher hölzern.
 
Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Frage:
ich suche nach Filmen, die sich um Daten, Datentransfer und vor allem Big Data drehen.
Es ist ein Uni-Projekt zur Inszenierung von Big Data und irgendwie wirklich fündig werde ich nicht.
Als Beispiel wurde uns der Film Moneyball genannt oder die Serie Person of Interest. Ich dachte eigentlich an so etwas wie 23 oder jede Kriminalserie (CSI, ...) oder Filme über die Wall Street, bzw. allgemein Aktien, wo es ja drum geht mit Daten zu arbeiten. Aber ganz so glücklich bin ich damit noch nicht. Sicherlich gibt's da eine Menge an Zukunftsfilmen, die da ja auch ganz kunstvoll mit solchen Datensätzen/ netzwerken/-transfer umgeht. Vielleicht gibt es aber noch wirklich treffende Beispiele.
Ich wäre für jede Hilfe dankbar.
(Falls ihr vielleicht eine gute Idee auch an Literatur habt, d.h. keine Fachbücher, sage ich auch nicht nein. Oder sogar in der Musik. Evtl. dann aber eher per PM.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Frage:
ich suche nach Filmen, die sich um Daten, Datentransfer und vor allem Big Data drehen.
Es ist ein Uni-Projekt zur Inszenierung von Big Data und irgendwie wirklich fündig werde ich nicht.
Als Beispiel wurde uns der Film Moneyball genannt oder die Serie Person of Interest. Ich dachte eigentlich an so etwas wie 23 oder jede Kriminalserie (CSI, ...) oder Filme über die Wall Street, bzw. allgemein Aktien, wo es ja drum geht mit Daten zu arbeiten. Aber ganz so glücklich bin ich damit noch nicht. Sicherlich gibt's da eine Menge an Zukunftsfilmen, die da ja auch ganz kunstvoll mit solchen Datensätzen/ netzwerken/-transfer umgeht. Vielleicht gibt es aber noch wirklich treffende Beispiele.
Ich wäre für jede Hilfe dankbar.
(Falls ihr vielleicht eine gute Idee auch an Literatur habt, d.h. keine Fachbücher, sage ich auch nicht nein. Oder sogar in der Musik. Evtl. dann aber eher per PM.)

Wenns um DatenTRANSFER geht und Science Fiction: Johnny Mnemonic
Moneyball...naja, weniger.

Ansonsten wirkliches Filmmaterial zu dem Thema fällt mir nicht ein. Sorry!
 
Wenns um DatenTRANSFER geht und Science Fiction: Johnny Mnemonic
Moneyball...naja, weniger.

Ansonsten wirkliches Filmmaterial zu dem Thema fällt mir nicht ein. Sorry!

Das ist gut. Zumindest passt es für mich perfekt da hinein, so von der Inhaltsangabe.
Danke!
 
Woah, ist das ein blödes Gefühl, wenn man jeden Nebendarsteller kennt und dann bei so einer Frage passen muss. :)

Tja es ist wie in der Schule, Reproduktionsaufgaben sind einfach zu lösen, aber diese Frage erfordert eine TRANSFERleistung im Gehirn. :D ;)
 
Auch wenn ich mit der Meinung hier wahrscheinlich allein stehe, aber ich finde, dass man No Country For Old Men nicht gesehen haben muss. Der Film ging mir so sehr auf die Nüsse, dass ich den nach ner Stunde augemacht hat.

Ich mein, objektiv kann man dem nichts vorwerfen. Kameraführung gut, Bildsprache passt, aber zum einen kauf ich Xavier- hab ne Frisur wie Angela Merkel- Badiem zu keiner Zeit den Bösewicht ab. Der ist nicht Fisch nicht Fleisch. Entweder geht man für jemanden der auch wirklich bedrohlich aussieht, oder man nimmt halt jemanden, der eben nicht so aussieht und macht in böse. Wie z.B. Benjamin Lins, oder Gus in Breaking Bad. Badem ist irgendwo so dazwischen. Dazu ging mir sein Schmalzblick sowas von auf den Zeiger, unglaublich. Dazu ist mir das Pacing viel zu langsam. Ich verstehe schon, dass man versucht Spannung zu erzeugen, nur damit Spannung aufkommt, muss ich mich doch auch um die Charaktere irgendwie sorgen. Mir waren beide, also Badem und der vor ihm wegrennt, sowas von Pups egal, da können am Ende ruhig beide abnippeln. Mir schnurz. Dazu sind die Rollen ja auch so klar definiert, dass da keine Spannung herrscht. A möchte B umbringen. Ist nicht gerade so das Szenario für subtile, oder sonstige Spannungsbögen. Nur in Szenen, wo sie halt sich gegenüber stehen. Die sollen sich mal Audition angucken. Miike hat das ganz großartig hinbekommen, mir dem Spannungsaufbau.
Dazu besteht ja jeder Dialog auch noch aus entweder Beleidigungen, oder sinnlosem Geplänkel. Toll. Das krieg ich auch hin. Ich glaube nicht, dass ich jemals den Stil der Coen Brother für mich gewinnen kann. Ich denke nicht, dass ich mir die letzte Stunde irgendwann nochmal geben werde. Dafür ist das desinteresse zu groß.
 
No Country for Old Men find ich großartig, warum, das würde jetzt zu lange dauern, aber den muss man schon mal gesehen haben, einfach schön aus dem Leben gegriffen aber ja dennoch ziemlich extrem, mit wunderbaren Darstellern und einem merkwürdig befriedigtem Gefühl, grade ein paar Menschen in schwierigen Situationen beobachtet zu haben, ja man ist irgendwie froh das nur zu sehen, aber man fühlt es auch, naja großartiger Film wenn man sich drauf einlässt.
 
Ich wollte mich drauf einlassen. Hatte eigentlich Lust auf den Film, aber gefiehl mir dann nicht. Coens sind dann doch nicht meins.
 

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