Gitarreamp + Pod 2.0 und dann ab in die PA

von jaymze, 31.08.05.

  1. jaymze

    jaymze Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #1
    Moin,
    bin in erster Linie Sänger und weniger Gitarrist, spiele aber in unserer Coverband dennoch einige Stücke Rhytmusgitarre. Habe dementsprechend eher weniger Ahnung von der Materie, deshalb hier meine wahrscheinlich eher dumme Frage:

    Spiele derzeit - aufgrund der Vielfältigkeit für Covermusik - über ein Pod (s.u.). Mein Eindruck, den ich allerdings bereits immer schon hatte, wurde am WE durch mehrere Zuhörer bei einem größeren Open-Air Event bestätigt. Und zwar bemerkten einige Zuhöhrer, dass dieser Pod doch sehr steril klingen würde und doch eher einen "mumpfigen" Charakter rüberbringen würde. Klar ist das eine Einstellungssache, dennoch habe ich einfach mal meinen alten Marshall Röhrenamp (habe momentan keine Bezeichnung - ist so ein auf alt gemachtes beiges Teil) rausgekramt und den zwischen Pod und PA geschaltet, mit einem doch wesentlich transparenteren Soundergebnis. Jetzt eine meiner Fragen. Wie schließt man den Pod üblicherweise an den Amp an ?Wird er eher über den Effektweg des Amps durchgeschliffen oder schließe ich den Pod - so wie ich es geamcht habe - einfach an den Gitarreninput des Amps an ? Habe den Verstärker anschließend mit einem SM58 abgenommen. Ist das eine gute Vorgehensweise oder was könnetet Ihr mir empfehlen. Gibt es ggfs. noch andere Möglichkeiten ?
    Danke
    Gruß Totti
     
  2. Unplugged

    Unplugged Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #2
    War schonmal nicht ganz verkehrt, auf jeden Fall in den Effektweg reinstecken... dadaurch wird auf das Signal noch ein wenig "Röhre" und somit Farbe gegeben...

    Wenn du den POD vor den Amp schaltest, läuft das komplette POD-Fertigsignal nocheinmal durch die Vorstufe, wenn du es einschleifst (Effektweg) dann wird die Vorstufe des Marshalls umgangen.

    Ich bin leider kein POD Spezialist, ich glaube es gibt beim POD verschiedene Ausgänge je nach Situation (direkt PA, AMP, Recording)... kannst ja mal ausprobieren oder das Publikum fragen was besser klingt :)

    mfg
    unplugged
     
  3. jaymze

    jaymze Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #3
    Naja, gut, was heißt Fertigsignal. Ich würde dann neue Fertigsignale machen, aber halt über den Amp in Verbindung mit dem Pod. Wichtig ist mir halt nur, wie ich einen schöneren und vorallem echteren Gitarrensound mit ordentlich warmer Röhre hinbekomme ?
     
  4. dasJockAl

    dasJockAl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #4
    Mit Fertigsignal ist gemeint, dass der POD bereits eine endstufe/box simuliert. Deshalb verstärkt man solche sachen lieber mit pa endstufen über den mixer. Aber das ist geschmackssache wie einem der sound besser gefällt.

    ich würde den Pod in den effekt weg einschleifen und somit die vorstufe umgehen. Die verfälscht den klang normaler weise nicht in die gewünschte richtung.
     
  5. jaymze

    jaymze Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #5
    Ok, das ist mir klar. Die Frage ist halt: Was läßt die Gitarre eher nach Gitarre und damit nicht so steril klingen, wenn ich in Gitarreninput gehe oder in den Effektweg. Wo werden die Röhren des Amps besser genutzt ?

    Ist das Shure SM58 für eine ordentliche Abnahme zumindest durchschnittlich geeignet ?
     
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