Auch auf die Gefahr hin, dass der Thread wegen Totengräberei wieder geschlossen wird, poste ich einfach mal folgende videos, in denen ausführlich erklärt wird, welches Equipment Peter Iwers auf Tour mit "Sounds of a Playground fading" und im Studio für das gleichnamige Recording benutzt hat.
Könnte ja nach wie vor für den einen oder anderen interressant sein.
Für mich z.B. waren diese Videos sehr hilfreich, weil sie mich dazu inspiriert haben, vom absolut cleanen Basssound wieder zu nem richtig dreckigen Distortion Sound zu wechseln.
Nr. 1 Der Bass-Techniker "Fish" erklärt das Live Rack
Quintessenz:
Ibanez SR 1005 -> D.I. Box (Kanal 1) -> MXR Phaser -> LoMenzo HyperDrive -> MXR SmartGate -> MXR Bass D.I. (Kanal 2) -> EBS Fafner 2 (Kanal 3) -> EBS Neodym Boxen (Kanal 4)
Den LoMenzo Hyperdrive ist ein sehr gutes Overdrive Pedal, wie ich finde. Ich benutze ihn, um meinen Bass Grundsound leicht anzudicken, indem ich über den Frequenzregler nur die tiefen Frequenzen anzerre. Anschließend geht meine Signalkette weiter in einen Boss ODB-3, den ich in kombination mit dem Hyperdrive spiele, wenn ich in der Band ein Bass-only-Riff spiele. ergibt einen unglaublich fetten und wuchtigen Distortion Sound, ohne dabei die tiefen Frequenzen zu verlieren. allerdings ist es so nicht mehr mit Gitarren zusammen tauglich. zusammen mit einem Gallien-Krueger 1001 RBII schaffe ich es, einen Basssound zu kreieren, der dem InFlames Sound sehr ähnlich ist.
Für die genauen Einstellungen einfach PM an mich.
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Video 2
Dieses Video beschreibt ab 2:09 die Bassaufnahmen des aktuellen Albums. Es wird erklärt, dass im Studio zusammen mit den oben genannten effekten statt des EBS Fafner 2 ein Ampeg SVT 3-Pro verwendet wird.
http://www.youtube.com/watch?v=4Dh0U8weCy0
So, ich hoffe ich kann mit diesem Post zukünftige "Wie bekomme ich den InFlames Sound hin?" Threads vermeiden^^