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2x Gesang, 2x Gitarre, Bass und Drums belegen das Frequenzspektrum. Dieses soll pro Instrument so "entkernt" werden, damit jeder seinen Platz im Mix findet. Die Realität sieht allerdings anders aus, denn es liegt ein Mix aus "Live Instrumenten" (Drums, E-Gitarren Verstärker) und PA Sound (Vocals) vor, die sich im Proberaum, bei dem dann nicht nur die Bühne genutzt wird, mischen sollen. Damit gibt es dann natürlich nicht "den Tipp" wie man rangeht. Trial und Error unter Anleitung, mit der Einschränkung der Ferndiagnose, ist der zweitbeste Zugang zum Thema und einer, der durch das Musiker-Board zu leisten ist. Vielleicht lohnt es sich aber auch mal den professionellen Tontechniker zu einer Probe einzuladen.
DIY der besonderen Art. Bereits vor 10 Jahren wurde an der PRS ein Rfinish durchgeführt und nun war es an der Zeit in Runde 2 zu gehen. Mangels Möglichkeiten vernünftig zu lackieren, sollen die Arbeiten basierend auf einem Ölfinish ausgeführt werden, aber trotzdem in einer glänzenden Variante mit "Tiefe" enden. Dazu wurde dann in letzter Konsequenz mit Produkten mehrerer Hersteller experimentiert. Allerdings haben auch kleine Dinge im Arbeitsablauf das Ergebnis beeinflusst und so ergab sich dann eine Lernkurve zur Optimierung. In letzter Konsequenz hat sich der Aufwand und die Beharrlichkeit gelohnt, denn das Ergebnis verdient ein eindeutiges "WOW!!!".
Und dabei geht es erst mal nicht um den maximalen Wert, den sie ohne eigene Verzerrung übertragen können. Vielmehr geht es um den Schalldruck, der sie physisch beschädigt. Sicher abhängig von der Bauart. So ist der Feind#1 für ein Bändchenmikrofon ein heftiger Windstoß. Ein Großmembran müsste bis an die Gegenelektrode ausgelenkt werden, wodurch ein Kurzschluss (Funkenbildung) entsteht und dabei die (gold)bedampfte Membran geschädigt wird. In Summe ist aber "mechanischer Stress" (Staub, Runterfallen, Reinpusten) für jedes Mikrofon der Staatsfeind #1. Die Frage nach dem schädigenden Schalldruck, ist damit allerdings noch nicht beantwortet.
Moment, hier bleiben!!! Da ist nicht ein Review welches ihr schon kennt und es geht auch nicht um die Erfahrungswerte die ihr als Gitarrist mit dem Pedal gesammelt habt. Es ist Gefahr im Verzug! Der Bassist kommt mit Pedalboard in die Probe. In diesem Review wurde das TC Hall of Fame v2 speziell auf seine Eignung für die Bass-Signalkette getestet. Das HoF gibt es seit ca. 2011. Es hat insofern eine Sonderstellung, denn der "Toneprint" erlaubt speziell angepasste "Reverb-Sounds" auf einen freien Speicherplatz zu legen. Für den Computer gibt es den Toneprint Editor mit dem man sie Erstellen kann. Es gibt aber auch viele fertige Presets bei TC in der Datenbank, auch welche für Bass.
Zwei neue Gesangsmikrofone werden benötigt und es stellt sich die Frage, ob man sie auf dem Gebrauchtmarkt erwerben kann. Mechanische Beanspruchung und hygienische Aspekte spielen da sicher in die Entscheidung rein. Bevor man aber überhaupt drüber nachdenkt, sollte man aber mal die Preise zwischen neu/gebraucht vergleichen. Da die meisten Mikrofone als robuste und langlebige Werkzeuge gelten, schrumpft die erzielbare Ersparnis durch Gebrauchtkauf. Da aber auch noch weitere Fragen im Startpost hinterlegt waren, streifen wir auch die Themen "ein Mikro für mehrere Personen?" Na dann mal los .. ab auf die Bühne!
Und pünktlich zu Ostern kommt die nächste Runde Geburtstags-Deals auf die Webseite von Thomann. Für das Jubiläumsjahr hat Thomann eine Vielzahl von Aktivitäten als Dankeschön für Musikerinnen und Musiker geplant, darunter exklusive Deals, limitierte Sondermodelle und zahlreiche Aktionen. Am 1. März startet offiziell das Jubiläumsjahr von Thomann, gefolgt von sieben Monaten voller Angebote und Aktionen bis einschließlich September. Hier also die April Runde - ehrlich, kein Scherz ...
In Recording-Starter gibt es reichlich Beiträge, die sich mit Einstiegsfragen befassen. Immer gibt es einen konkreten Anwendungsfall, der zur Beschäftigung mit Recording führt. Daher sollte man durchaus in mehreren Threads mal den Startpost lesen, um einen der eigene Situation vergleichbaren Startpunkt zu finden. In diesem Fall soll ein Jazz-Trio bei Auftritten mitgeschnitten werden. Die typischen Fragen an der Stelle sind: Mit was? Wie werden die Daten weiter verarbeitet? Wie viel Aufwand bedeutet das? Mikrofone und/oder DI-Themen sind diesmal nicht Teil der Betrachtung. Na da schauen wir mal, in welche Richtung die Tippgeber denken.
Kein Spotify, kein iTunes, kein YouTube! Ihr müsst euch im Vorfeld entscheiden, welche 10 Alben ihr mit auf die Insel nehmt. Eine gute Gelegenheit mal in sich rein zu horchen und seine persönliche Playlist abzuarbeiten. Allerdings ging es zumindest mir so, dass ich gar nicht die Musik für die tägliche "Hintergrundbeschallung" einpacken würde, sondern Alben die man bewusst hören muss. Ohne Zeitdruck sich am Stück auf die Musik einlassen. Dabei immer wieder was Neues "raushören", die Augen schließen und Abtauchen. Ist die Reduktion ein "Bedrohung", oder freut ihr euch auf die "Entschleunigung" und Hören mit Genuss.
Was wäre die Osterzeit ohne Eier bemalen? Verleihe deinen Ostereiern einen musikalische Anstrich und du hast bei Thomann die Chance auf ein besonderes Osternest! Mehr Infos, Teinahmebedingungen und welche Preise auf Dich warten, findest du auf unserem Beitrag. 🐰
Hoch die Tassen, es gibt es was zu feiern. 70 Jahre Leidenschaft für Musikinstrumente und den Service am Kunden haben aus dem beschaulichen Bauernhaus den Thomann Campus werden lassen. Eigentlich hätte Hans Thomann Senior "nur" den Hof der Eltern übernehmen sollen. Die Mutter erkannte jedoch die Passion für Musik des Juniors und steckte ihm immer wieder Geld für das Instrument (Trompete) und Noten zu. 1954 gründete er auf dem Hof der Eltern das Musikhaus Thomann als Wandergewerbe. Mit Instrumenten bewaffnet besuchte er abends die Musikkapellen in ihren Proberäumen. Seit dem hat sich viel getan!
Mit der Hook fischen nach der nächsten großen Songidee. "Darauf habe ich gewartet, darauf habe ich gehofft". Es ist natürlich spannend zu lesen, wie die wortgewandten Texter im Forum daraus Strophen und Refrains zaubern. Es ist aber natürlich auch vorhersehbar, dass bei eben diesen wortstarken Usern dann auch gerne mal um die Zeile gekämpft wird. Es gibt mehrere Runden, bei denen die Angel ausgeworfen wird, um mit der/dem Hook den "großen Fisch" zu fangen. Wer also mal die Entstehung von Textideen verfolgen will, kann sich hier inspirieren lassen. P.S. geht fast ein wenig unter, aber in Beitrag #103 gibt es den ersten Song zu hören.
Aber wie kommt der Morricone in den J.S. Bach - oder war es umgekehrt? Hat sich Morricone von Bach inspirieren lassen. Inspiriert wurde zumindest "Klangtaucher" - vielleicht auch durch den Titel der Kantate: "Ich steh' mit einem Fuß im Grabe" und damit bereits nah an den typischen, mit Morricone's Musik untermalten, Szenen im Western. Gespielt mit dem Akkordeon und damit in einer eher selten gehörten Art. Die zuhörenden User sind fast ein wenig sprachlos - ausser in der einsilbigen Bewertung: "Sehr schön gemacht!" Aber es muss hier auf der Startseite ja auch mal Empfehlungen geben, sie einen nicht gleich einen halben Tag im Forum binden.
Es fehlt Stabilität - genauer gesagt ein Stab der die Decke in Form hält - und die Ibanez AF85 gerät so langsam ausser Form. Professionelle Hilfe kommt nicht in Frage, da man die Gitarre auf dem Gebrauchtmarkt für weniger finanziellen Aufwand ersetzen könnte. Und da jetzt die benötigten Stäbchen kein finanzielles Risiko darstellen und ausser Zeit nix versenkt wird, probieren wir es halt selbst! Beschäftigt man sich mit einer 175 Bauform und ihrem Innenleben, so ist der (DIY) Gitarrenbauer mit Zweitfach "Schlüssellochchirurg" gefordert. Es geht zumindest vorwärts ... Viel Erfolg weiterhin!

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