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Die DT Serie von Beyerdynamic hat in allen Leistungsklassen ihre Liebhaber. Ein bewährter GoTo Kopfhörer an dem man früher oder später in seiner Mixing Karriere mal vorbei kommt. Der DT 900 ProX hat die STELLAR.45 Treiber an Board, die es ihm ermöglichen mit 48 Ohm auszukommen. Im Vergleich zu den 250 Ohm Varianten braucht man hier keine potenten Verstärker - bzw. er zieht am mobilen HiRes Player deutlich weniger Strom. Was es sonst so zur Klangentfaltung und dem Tragekomfort zu sagen gibt ...
Da bahnt sich ein interessantes Bauprojekt an. 5 Saiten in Open G sollen es werden. Wer da nicht den Keith im Ohr hat, sollte mal ne Google Suche nach "Micawber" starten. Aber aufgepasst! Die gezeigte Faber Brücke mit 5 Saitenreitern zeigt eine zentrierte Verteilung der Saiten auf dem Griffbrett. Beim Keith fehlt schlicht die "tiefe E(D) Saite". Im wesentlichen aus praktischen Gründen, denn er schlägt für die Show - siehe Honky Tonk Women - mit viel Anlauf in den Grundton der Stimmung - das G. Wie wird sich das also anfühlen, in welchem Body und mit welchen PickUps wird der "Baumeister" ans Werk gehen?
So wurden die Reste der RG250 vom guten Freund beim User "Netsrac01" mit der Frage: "Kann man da was draus machen" abgeliefert. Schnell klar wurde, dass es aus rein wirtschaftlicher Betrachtung nicht gerechtfertigt wäre Zeit und Geld zu investieren - ABER - ein solches Projekt hat ja auch immer eine emotionale Seite. Also Informationen gesammelt, Teile besorgt und Hand angelegt. Für die User spannend zu sehen, wie sich das Projekt entwickelt hat und welche Schritte gegangen wurde. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Gitarre lebt und aus einem guten Freund wurde ein sehr guter Freund.
"turko" sprach: "Let it be" - und es wurde gesungen, geswingt, gemixt und veröffentlicht. Im Beitrag #65 kann das Ergebnis gehört werden und die folgende Diskussion beschreibt sehr schön, welche Stolperstellen drin waren und es den Beteiligten nicht ganz einfach gemacht haben. Auch von offizieller Seite ein großes Lob an alle Beteiligten. Mehr davon !!! Auch von Sängern und Sängerinnen, die bisher nicht am Projekt teilgenommen haben. Es gibt einiges zu lernen und Hilfe im Hintergrund ist im Team sicher auch gegeben. Also ran an Song 2 - Herr Kapellmeister - welchen Song doch gleich?
Bei meinem letzten Rundgang durch die kleineren Subforen habe ich nur recht alte Threads zum Thema Harfe gefunden. Im Gegensatz dazu war auf der NAMM Show in Kalifornien das Instrument immer präsent und hat durchaus viele Spieler angezogen. Ich bin jetzt neugierig und frage daher einfach mal nach. Wer unserer User spielt das Instrument? Weil es als recht große Holzkonstruktion doch anfällig für Temperatur und Luftfeuchte ist, waren einige der gefundenen Threads eher im Bereich Technik angesiedelt. Gleiches gilt für die Abnahme des Instrumentes via Mikrofon. Wo sind also die Harfe Spieler?
"Für mich sind Jigs und Reels Fremdsprache, ich verstehe von dieser traditionellen irischen, schottischen, walisischen, bretonischen - also keltischen - Musik noch nicht viel. Dennoch hätte ich Lust, die Stücke auf chromatisches Akkordeon zu übertragen, ein bisschen zu experimentieren und Noten und Einspielungen zu posten." Und gleich im Beitrag #2 ein "Achtung" - in Irland liegen die Tonarten im Halbtonabstand, wodurch sich die Tastaturbelegung der "Diatonischen" ändert. Bedeutet natürlich nicht, dass es mit "unseren" Stimmungen nicht geht, aber es ergeben sich andere Wege und Balg-Bewegungen. Eine technisch musikalische Betrachtung der irischen Musik.
Keyboard in der Band bedeutet eine große Bandbreite an Sounds, denn die Erwartung ist oft nicht nur Piano, sondern auch Synth-Flächen oder simulierte Blasinstrumente. Für viele aus der klassischen Klavierschule durchaus Neuland, denn Teil des Unterrichts ist diese Spielform selten. Ebenso erfordert jeder Sprung vom Solo Instrument in ein Bandgefüge eine Anpassung des Spiels, denn je mehr Leute beteiligt sind, umso kleiner wird die Schneise die mir zur Verfügung steht. Davon betroffen sind allerdings nicht nur Keyboarder. Beim zuhause Üben - bevor man jemals über Band nachdenkt - muss man viel mehr Frequenzspektrum abzudecken, damit es nach Musik klingt. Spielt man dann in der Band, kann man 3/4 davon wieder weg lassen.
"Dürfte ich mal kurz ihre Aufmerksamkeit haben, ich müsste da was besprechen." Sind erfolgreiche Frauen auf der Bühne nur die zu erfüllende Quote, um die Szene nicht als Macho-Gewerbe abzustempeln? Eine kontrovers geführte Diskussion hat sich im Forum ergeben, auch weil sich durchaus ein allgemeiner Trend abzeichnet, die Dominanz von Männern reflexartig als systematische Unterdrückung von Frauen wahrzunehmen. Ist die Frau mal auf der Bühne, ist die Chancengleichheit dem Publikum zu Gefallen sicher gegeben, denn ab da reden wir über Geschmack. Aber wie sieht es im Business Teil hinter den Kulissen aus, der ihre Sichtbarkeit bestimmt?
Im November 2016 war ich in Aschaffenburg mit Henrik Freischlader zum Interview verabredet. Zu diesem Zeitpunkt war er mit seiner von Dale Wilson gebauten goldenen Strat unterwegs und man munkelte von einer Freischlader Signature Serie, die entstehen soll. Für mein gewecktes Interesse nicht konkret genug, denn der P90 am Steg war schon verlockend. Beim Anschließenden Konzert von Henrik hatte ich bei einem ausschweifenden Solo irgendwie den Faden verloren und daher genug Zeit meine Vorstellungen nach Kalifornien zu LsL zu übermitteln. Also gekauft aus Reihe 3 beim Konzert. Was sind eure spannenden Geschichten rund um den Gitarrenkauf?
Summertime ist eines dieser wandlungsfähigen Musikstücke, welches schon viele Gewänder anhatte. In dieser Interpretation unseres Users "James Blond" bekommt es einen eher schweren und nachdenklichen Touch. Instrumentals haben es ja oft schwer ins Ohr des Zuhörers zu kommen, hier gelingt es mit der Altquerflöte sparsam begleitet sofort. Rhythmisch geht es dabei "Back to the Roots". Natürlich gibt es beschwingte Versionen, jedoch war die Urvorlage ein Wiegenlied. Also soll die Version, den monotonen Charakter in den Vordergrund stellend, Ruhe bringen und Raum schaffen, um die Gedanken ein wenig kreisen zu lassen.
Selten sieht man ein Bändchenmikrofon alleine vorm Verstärker. Durch die Bauart bedingt haben sie zwar in der Regel tolle und organische Mitten, aber wenig verwertbare Höhen. Bereits vor 10 Jahren hat sE Electronics sich angeschickt diese Schwäche zu kompensieren und mit dem VR1 ein Mikrofon auf den Markt gebracht, welches von 20Hz bis 20kHz einsetzbar sein soll. Im Test ist die passive Variante VR1. Sie hat ihr Haupteinsatzgebiet vor dem Gitarrenverstärker.
Nie gehört? Nyckelharpa ist schwedisch für "Schlüssel-Harfe". Im Gegensatz zu uns vertrauteren Streichinstrumenten, wird bei der Nyckelharpa über eine Tastatur ein "Fähnchen" gegen die Saite gedrückt, um diese an der Stelle zu verkürzen und die Tonhöhe zu bestimmen. Angeregt werden die Saiten mit einem kurzen Bogen. Ein spannendes und ungewöhnliches Instrument. Allerdings nichts, was man mal eben schnell ausprobieren könnte, denn als "Aussense(a)iter" Instrument wird es nur von wenigen Handwerkern gebaut. Hat man es dann in der Hand, so bleibt das Problem einen Lehrer zu finden. Hier ein Einstieg.
"Wolbai" und "Honeyspiders" haben sich zusammen getan und ein "Ambient meets Rock" Projekt gestartet. Mit leichten Anpassungen wurde der Song "Always Somewhere" vom Scorpions Lovedrive Album neu verpackt. Auf dem FX Board von "Honeyspiders" befinden sich einige Zeit basierende Effekte, die ausgiebig genutzt wurden. Mit dieser - immer prominenten, aber nie aufdringlichen - Ambient Wall, ergibt sich ein perfekter Kontrast zu den geschmackvollen Solo Sounds von Wolbai.

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