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Eine Fragestellung die es bereits sehr häufig im Musiker-Board gibt - hier in der aktuellsten "Inkarnation". Man ist in der "Luxus-Situation" einen eigenen Raum für das Schlagzeug zu haben und muss sich dann damit beschäftigen, wie man ihn nutzt, ohne dem Rest des Haushalts - beziehungsweise die Nachbarn - zu nerven. Grade beim Schlagzeug kommen einige Faktoren und Frequenzen zusammen und erfordern ganz unterschiedliche Maßnahmen. Es gilt die "Schwachstelle" im Raum zu finden (Wände, Fenster, Türen) und diese gezielt "einzubremsen". Einfach mal machen ist eher was für das eigene Gewissen, aber nicht unbedingt zielführend, denn: "Viel hilft nicht unbedingt Viel" ...
Das Auge isst mit! Und so musste der von Soldano entwickelte Verstärker mit tollem Klang, aber eher dezenter Optik, zum "Schneider". Im Thread seht ihr den - laut Threadstarter - von Friedman & Bogner inspirierten Umbau. Ein Rocker in Nadelstreifen? Und klar, bei DIY bleibt auch immer mal ein wenig "Luft nach Oben", denn jeder muss seine Erfahrungen machen. z.B. mit einem störrischen Bespannstoff, der sich nach dem Verkleben noch ein wenig verzieht. Sehr schick auch das neue Frontdesign mit Marshall Anleihen (heruntergezogene Seiten). Auch wenn der Klinkenanschluss für das Gitarrenkabel dadurch etwas versenkt ist.
Es kommt in Wellen, aber derzeit könnte man mit interessanten Neuerscheinungen auf dem Mikrofonmarkt seinen Dispo sprengen. Das Vanguard V13 gab es auch schon in einer V1 und dieses ist auch im Besitz vom Review Autor "whitealbum". Jetzt hatte sich die Chance ergeben die V2 für ein Review zu leihen und dabei zu überprüfen, ob ein "Upgrade" für Besitzer der ersten Generation überhaupt in Erwägung zu ziehen wäre. Immerhin wurde die Produktion und Lieferkette, unter dem Eindruck von Corona, komplett in die USA gezogen, was aber leider auch beim Preis durchschlägt. Neun Richtcharakteristiken und "warmer Klang" - was für euch?
Wenn man gemeinsam spielt, dann möchte man auch gehört werden. In diesem Fall kommt der Gesang nicht "durch", und es stellt sich die Frage, ob die dafür vorgesehene Anlage zu schwach ist. Klar kann man Hubraum nur durch MEHR Hubraum ersetzen, aber auf der anderen Seite hilft "viel nicht unbedingt immer viel." Es gibt also auch andere "Hebel", die man einsetzen kann. Also erst mal die Signalkette abklopfen und das Mikro-Gain einpegeln, sowie die Route bis zu den Boxen "verstehen". Zusätzlich lässt sich die Stimme sicher auch noch über passende Equalizer-Einstellungen "nach vorne" schieben. Und dann wäre noch die Disziplin der anderen Instrumente.
"Das Nexadyne™ 8/C Gesangsmikrofon ist ein dynamisches Gesangsmikrofon mit Nierencharakteristik für professionelle Live Anwendungen, welches mit der patentierten Shure Revonic™ Dual-Engine Schallwandlertechnologie ausgestattet ist." Der User "mix4munich" hat sich das Produkt mal genauer angeschaut. Z.B. so: "Kennt noch jemand diese Bilder aus den späten 60er und 70er Jahren, wo bei großen (lauten) Konzerten oft zwei Mikros mit Gaffa zusammengeklebt wurden? Sah shice aus, half aber damals, die Feedbacks in bestimmten Frequenzbereichen einzudämmen. Und so etwas Ähnliches hat Shure sich nun auch gedacht, und den Göttern sei's gedankt, sie haben das alles in ein Mikro gebaut.
Da haben die User ein paar tolle Beiträge rausgehauen! Und zwar nicht nur musikalisch, sondern auch mit ganz besonderen Texten zum Anlass. "Heut spiel ich Gitarre ... nur für mich allein. Dank Kopfhörern ganz leise, das muss leider sein." oder "Bei beyer wird man ganz dynamisch hundert.
 Das las ich zwar, doch hat's mich arg gewundert.

 Ich dachte, ihr wär't allerhöchstens dreißig - dabei seid ihr schon seit zehn Dekaden sehr fleißig." Es gibt also einiges zu hören im Thread und mittlerweile auch einen Gewinner der Spielrunde. 6thfoot bekommt den speziellen DT770 ProX, den beyerdynamic sich selbst zum Geburtstag gegönnt hat.
"Dem Tod ein Lied schreiben? Und das, wo er noch nicht einmal antwortet und sich bedankt und nichts zurückgibt? Ich denke, es geht nicht um den Tod an sich sondern darum, die eigenen Gefühle (zB von Verlust, von Trauer etc.), die der Tod ausgelöst oder angetriggert hat, zu realisieren, zu benennen und auszudrücken. Und dabei kann Musik sehr gut helfen". Hören, Machen, neu Erfinden - alles kann helfen! "Das Leben erhält einen Teil seines Werts durch den Tod." - Und weil die Zeit endlich ist, sollten wir auch "weiter gehen" können. Eine vielschichtige Frage die hier sicher nicht endgültig geklärt werden kann, aber spannende Aspekte aufarbeitet.
Gut versteckt unter der Grundplatte, befindet sich ein massiver Block aus unterschiedlichen Materialien. Und ja, es gibt genug Stimmen die sagen: "Er macht einen Unterschied!" Das Material dieser Blöcke wird als US-Cold-rolled-Steel beschrieben. Ich habe diese Blöcke mal näher untersucht und bin zu dem Ergebnis gekommen, das es sich hiebei um gewöhnlichen kaltgewalzten Stahl handelt. Ungefähr vergleichbar mit ST37-72, also Baustahl. Ich habe mit verschiedenen Stählen experementiert und bin letztendlich beim Werkzeugstahl 2379 gelandet. An einem Wollfaden hängend angeschlagen klingt dieser Stahl sehr ausgewogen ohne schrille Höhen.
Der WDR brachte am 11.01.2015 einen Beitrag zum Thema Hammondorgel, allerdings hat das Vorschaubild einige Fragen aufgeworfen. Das damals verwendete Bild ist zusammen mit der DFB Elf entstanden und der Musiker (Lambert) hatte zu dieser Zeit "Wersi" gespielt. Es zeigte unter anderem Berti Vogts auf einer Alm - die Wersi wurde wohl mit dem Hubschrauber angeliefert. Und schon laufen einige interessante Statements der User ein: "Die Bauteile wurden nach hier in den Osten rüber geschmuggelt und hier zusammengebaut. Lief auf Anhieb - klang nur leider überhaupt nicht nach Hammond, wie ich es mir erhoffte".
"Ich habe heute angefangen für einen Song den Bass-Part aufzunehmen. Dabei habe ich festgestellt, dass ich meistens einen ticken zu früh im Timing bin." Also nicht "schwankend", sondern durchgängig leicht zu früh. Wie kann man da besser genau drauf kommen? Der Klassiker ist natürlich üben, üben, üben, aber das wird zum Metronom bereits gemacht. Vielleicht liegt es aber auch genau daran, denn verlässt man sich auf das Metronom, so besteht die Gefahr, den "Pulse" nicht selbst zu spüren. Victor Wooten sagte in einer Vortragsreihe zum Korg Metronom, dass er es nutzt, um von ihm wegzukommen. Er lässt also immer mehr Zählzeiten am Metronom weg.
"Hat jemand eine Idee, mit welcher Software sowas erstellt werden kann?" Zumindest wurden aber über die Visualisierung schon einige Stellen der Komposition entlarvt, die praktisch unmögliche Spreizungen enthalten. "Das per Programmierung animierte "Fingering" ist mehrfach unspielbar. Ich fürchte, da hat jemand geduldig an der MIDI-Eingabe anstatt richtiges (Digital-)Piano gespielt." Womit wir bei der Frage angelangt sind, wer wie weit greifen/spreizen kann. None, Dezime ... wo ist das persönliche Limit? Und dann bleibt die Frage, für welches Tasteninstrument genau (Breite der Tasten) die Noten geschrieben wurden.
"Eine Weltmeister S5 hatte ich schon. Sie ist verkauft, da die nötige Wartung nicht sinnvoll durchführbar gewesen wäre." Jetzt gilt es zu bewerten, ob es die nächste Weltmeister werden soll, oder vielleicht doch ein Schwenk auf die Morino ins Auge gefasst werden sollte. Der mächtige und brummige Bass der Weltmeister entspricht zumindest den Vorstellungen. Die Morino "singt" und ist leichter als die Weltmeister. Mit in die Entscheidung fällt auch die Stimmung (also 442Hz vs. 440Hz) und die daraus resultierenden Probleme im Zusammenspielt mit anderen Musikern. Besonders mit Bläsern liegt 442Hz vorne. Augen auf bei der "Orchesterwahl" ...
A different Beast ... Die Doppel-Ukulele von Ortega hat ne Kombination aus Basssaiten und der typischen Bestückung der Ukulele. Im Test findet man Hinweise zu den Sounds zum Handling. So muss man z.B. wissen, dass man die inneren Mechaniken leichter mit der Saitenkurbel erreicht, als mit der Hand. Eine Besonderheit ist der USB-C Anschluss um den internen Akku des Vorverstärkers zu laden. Das Stimmgerät funktioniert für die Diskant-Saiten recht gut, auf der Bass-Saite ist externe Hilfe gefragt. Wobei sich die Thunderbrown (Basssaiten) deutlich länger (Zeitraum) dehnen, bis sie ihre endgültige Länge erreicht haben.

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