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Hier ist die neue Spielrunde zu unserem "mehr Musiker-Board User Musik" Ansatz. Nach dem sehr erfolgreichem #Your Summer Song here# Spiel mit extrem hörenswerten Beiträgen, geht es diesmal darum einen typischen Kindersong in ein neues musikalisches Gewand zu stecken. Am liebsten gleich mal als Rock, Samba, Blues, Reggae oder Jazz. Und natürlich - ganz dem Zeitgeist entsprechend - auch gerne als Rap. Also ran an die Mikrofone, Trigger Pads, Instrumente! Jetzt ist der Moment mal einen Kinder Song so zu spielen, wie ihr ihn schon immer mal hören wolltet. Und am 6.11.2022 wird die Losfee entscheiden, wer ein Lewitt LCT 440 Pure in seinen Mikrofon Bestand übernehmen darf.
Eine Stelle im Solo bei 3:22 hat einen besonderen Flair und es klingt so, als würde der Drummer kurz aus dem sonst recht statischen Metrum ausbrechen. Gut das wir "McCoy" damals zur Zoom Session mit Mattias Eklundh geschickt haben. Seit dem "Konnakol" (Lautschrift für: Kann der McCoy) er jeden Rhythmus zerlegen. Was man an der Stelle hört ist eine Takt übergreifende Verbindung, die rhythmisch aus dem Umfeld hervorsticht. Es zu fühlen und in den Flow einzubauen ist die eine Sache, es nachvollziehbar zu notieren, um es z.B. der DAW näher zu bringen, eine andere. Wer möchte sich noch mal dran probieren? Crack the Code!
"Do not Touch" ist natürlich der vollkommen falsche Ansatz! Obwohl, wenn die Preise wirklich durch die Decke steigen, dann wird man sie eher - wie hier im Bild - im Museum finden, als auf der Bühne. Aber gibt es den Trend wirklich, oder ist da nur derzeit ein hohes Preisschild an "Ladenhütern"? Grade das mechanisch sehr aufwändige Rhodes - zusätzlich gespickt mit jeder Menge Technik aus dem letzten Jahrhundert - ist wartungsintensiv. Daher ist der tatsächliche Zustand maßgeblich für den Preis - der gute Sound ist eh unbezahlbar! Welche Erfahrungen haben die User mit der Entwicklung der Preise in Relation zum Zustand des Produkte?
In den Rohling wird mit einem aufgeheizten Stichel die Rille gezogen und ein Abbild der Tonspur eingeprägt. Keine Nullen und Einsen, sonder mechanisch und analog. Viele Bands gönnen sich mittlerweile neben der Verteilung über die Online Plattformen, die Sonderauflage in der Vinyl. Musikliebhaber und ihre Ohren schwören auf das analoge Medium. On Top kommen oft auch die Augen in den Genuss eines tollen Albumcovers. Einziges Problem ist die schwindende Kapazität der herstellenden Betriebe, besonders im Bereich von Kleinserien. Neben vielen Informationen über die Produktion von Schallplatten, ist im Thread eine Umfrage angehängt. "Schneidegerät für private Anwender".
Natürlich ist der Platzhirsch Shure SM58 mit in der Liste. Aber nicht jeder kommt mit dem Klangbild des Shure zurecht. Stimme und Mikrofon sollten sich ergänzen und da ist oft ein wenig experimentieren nötig, um das perfekten "Match" zu finden. Teurer muss dabei nicht zwangsläufig besser sein, daher schauen wir hier mal rechts und links vom SM58 in die Speisekarte. Für die Entscheidung relevant aber auch folgende Fragen: "Wie gutmütig ist das Mikrofon beim Abstand zum Sänger?", "Wie auffällig ist der Nahbesprechungseffekt?" und "Wie genau sieht die Niere in den verschiedenen Frequenzen aus?". Grade der letzte Punkt trägt maßgeblich zur Feedback-Anfälligkeit bei.
Wer hat was ... und warum ... am Start. Die User zeigen ihr Live Rig und berichten von den Locations in denen gespielt wurde. Neben interessanten Bildern, ist die Diskussion um das SetUp eine spannende Sache. Ebenso spannend zu sehen, wie sich das SetUp der Wiederholungstäter im Thread in Abhängigkeit vom Gig verändert. Spannend aber auch die Bandbreite von spartanisch bis Overkill - und für beides gibt es gute Gründe! Bei wem ist es im Sommer wieder mit Live Musik losgegangen und wie sah euer SetUp aus?
Es ist vollbracht. Die erste Post-Corona Guitar Summit ist beendet. Bereits am Freitag waren die Hallen voll von Interessenten und Neugierigen. Gute Stimmung war angesagt und das "Silent" Konzept der Messe kann man nicht genug loben! Es gäbe aber auch einige Baustellen im Konzept anzugehen, um die Messe noch erfolgreicher zu machen. Hier also nun der Einstieg in die Rückmeldungen und Diskussionen zur Messe. Produkthighlights, Messeimpressionen und persönliche Erfahrungen/Einschätzungen.
Für die kleine Bühne im/am eigenen Haus wird eine für Akustik Gitarre geeignete Verstärkung und Abnahme gesucht. Da mehrere Gitarren zum Einsatz kommen und sich die Position des Spielers nicht verändert, soll die Abnahme mit Mikrofon erledigt werden. Der Raum hat 7x10 Meter und ist bis zu 6 Meter hoch. Mit einem Budget von 1000 EUR kann man da schon ein funktionales Paket schnüren. Und auch wenn es nicht Kernthema der Beratung ist, so sollte auch eine Behandlung des Raumes mit in Betracht gezogen werden. Mal sehen, wohin die Reise geht.
Was hier im Bild noch nach einer überschaubaren Positionsänderung des Stimmstocks aussieht, ist nur die Spitze des Eisberges. Bei der Betrachtung der Unterschiede zwischen Cassotto und Declassement ergeben sich einige Einblicke in die komplizierte mechanische Welt des Akkordeons. Und in diesem Fall reden wir nur von der ersten Teilstrecke, die zur Ansteuerung der Bässe im Declassement einigen mechanischen Aufwand nötig macht. Weiter verbreitet ist jedenfalls das Cassotto, zumal es auch die Möglichkeit bietet 2 Chöre abzubilden.
Nicht viel, aber trotzdem ganz schön viel Gitarre! Wenn man 2008 über Headless nachdachte, so landete man am Anfang des User Threads zwangsläufig bei Steinberger. Heute ist der Markt deutlich breiter aufgestellt. Wer also mal "kopflos" sein will, hat die Qual der Wahl. Bereits sehr lange im Thema ist unser H(igh) C(ompetence) A(ward) Träger Be.eM. Fragen zu den Produkten können also jederzeit beantwortet werden. Bereits 1991 hat er seine erste Steinberger ganz klassisch im Musikladen bestellt, was später - mangels Vertrieb in der EU - nicht mehr so leicht war. Neben Fachinformationen sind daher auch sehr viele "Einkaufsgeschichten" im Thread zu finden.
Beim Gremlin wird besonders im Lead Kanal der Anschlag zum tonformenden Element. Da ist Dynamik pur im handverdrahteten 5 W Head, der erst mal ziemlich puristisch daher kommt. Ganz so nackt ist der Head aber nicht. Auf der Rückseite verbirgt sich - der klassischen Optik der Front geschuldet - ein Powersoak und ein LineOut. Im Clean Kanal sind typische Blues/Bluesrock Sounds erreichbar und es glitzert, ohne zu pieksen. Dreht man den Vol (eigentlich ein Gain-Regler) hoch, so bricht der Sound auf und wird etwas wärmer und breiter. Es gibt aber auch Kritik. Durch die zwei getrennten Eingänge muss man "umstecken, statt umschalten". Ausserdem gibt es, trotz Powersoak, keine Silent Position für geräuschloses Recording oder Üben mit Kopfhörer.
Da warten 2 coole Boxen auf den Gewinner und ihr habt Ladehemmungen? Ist doch ganz einfach: Gültig wird euer Ticket, wenn ihr uns verratet, wie ihr euren persönlichen Testrun beim Kauf von PA Boxen gestaltet. Welche Songs spielt ihr ab (sehr gerne mit YouTube Link - vielleicht finde ich ja auch noch einen neuen Liebling )? Ob und wie testet ihr die Sprachausgabe? Welche Geräte probiert ihr an den Anschlüssen. On Top sagt ihr uns (den Usern) zu, dass ihr im Sinne "The Endless Test" uns wenigstens 2 Jahre von euren Erfahrungen mit der Box berichtet. Also ENDSPURT!!!
Irgendwann ist man an dem Punkt, da lässt sich aus der Bestandsware nicht mehr raus holen. Und schon sind wir auf der Suche nach passenden PA Bausteinen um den Raum für 150 Gäste mit Leben zu füllen. Und natürlich ist sinnvolles Equipment auch immer abhängig vom Raum, seinem "Schnitt" und den zu erwartenden "klanglichen Verwerfungen". Also erst mal einsortieren, was derzeit im Raum steht. Auffällig erst mal die W-Bins im Bass. Für den W-Effekt ist die Fläche zu klein und die Zahl der Cabinets zu gering. Aber auch bei der Raumhöhe von 15 m (eine alte Werkshalle), sollte man bei der Wahl der Tops auf die Abstrahlrichtung/den Abstrahlwinkel achten.

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