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Soweit die Ansage: "Ich hätte gerne, dass der Klang des gespielten Instruments so verändert wird, dass er möglichst nah an eine Gruppe dieses Instruments kommt". Mit der reinen "Schichtung" des Instrumentes werden wir nicht auskommen, denn eine Gruppe steht nicht an einer Position. Sie sitzt verteilt im Stereobild und jedes Instrument bewirkt unterschiedliche Reflexionen im Raum, generiert also seinen eigenen Reverb. Explizite "Experten" gibt es für Streichinstrumente an der Stelle nicht. Aber welcher Effekt einer DAW und welches FX-Pedal für Gitarre oder Gesang lässt sich zweckentfremden und ist im Zweifel flexibel genug einzustellen.
Warum rennen alle ins große Weihnachtsgewinnspiel? Die Gewinnchance im "das Musiker-Board spielt Weihnachtslieder" Spiel ist doch ungleich höher. Zumal man, dank der genialen Beiträge aus allen möglichen Stilrichtungen, schon beim Zuhören Gewinner ist. Lasst uns also ein wenig die Tradition pflegen und ein wenig in kreativer Weihnachtsmusik schwelgen. Handgemacht von den Usern im Musiker-Board. Zeit ist noch bis zum 24.12. um mit eurem besinnlichen, rockigen, traditionellem Weihnachtssong die Playlist zu füllen. Wir hören uns.
Kaum hat man seinen Verstärker ein paar Jahre durch die Clubs geschleppt, wird das Äussere unansehnlich. Was sollte man bei der Reinigung beachten? Welche Mittel sind geeignet und wo ist "Finger weg" der bessere Gedanke. "Real-JJ-Cale" hat ein Schätzchen von 1969 mit noch gut erhaltenem Tolex - inkl. angesammelten Dreck aus gut 5 Dekaden - und möchte im Rahmen der Restaurierung das original Tolex erhalten und eine Grundreinigung vornehmen. Wie "groß" dürfen die Geschütze also sein, um dem eigentlich sehr robusten Tolex zu Leibe zu rücken?
In "Musik machen" leben im Musiker-Board die Genre Diskussionen. Mal steht der Musiker im Vordergrund der Diskussion, manchmal aber auch - wie hier - ein Ereignis. "Die große Mississippi Flut von 1927" und die Wirkung auf den Blues. Eine frühe Schneeschmelze im Norden, bereits gut gefüllte Flüsse durch die Regensaison 1926 und einige Dammbrüche sorgten für Überschwemmungen von Illinois bis zum Golf von Mexiko. Der Fluss war teilweise bis zu 100 km breit. Wie wurde die Flut im Blues aufgearbeitet, denn grade die schwarze Bevölkerung hatte einiges Leid zu klagen (und ertragen)? Die Genre Diskussionen - Musik plus Extra.
So gut Gehörschutz auch für die Gesundheit ist, es bleibt ein klanglicher Spagat. Dieser Thread begann in 2012 und es wäre durchaus spannend zu sehen, wie sich die Welt verändert hat. Früher ging es nur um die Dämpfung, ohne dabei auch den Mix zu verlieren. Heute bieten aktive InEar Systeme die Möglichkeit zur Silent Stage. Statt Dämpfung hat man halt "produzierten" Sound im Ohr. Es ist also einiges im Wandel - bei einem "neuen Default" sind wir aber noch lange nicht, denn alle experimentieren noch ein wenig am Königsweg herum. Die typische Bühne mit 100 W Boliden ist aber oft nur noch Deko, während der Sound aus dem Kemper kommt und via PA und InEar verteilt wird.
Lebkuchen und Spekulatius sind bereits im Supermarkt, also wird es Zeit auch die Traditionen im Musiker-Board zu pflegen. Und so sorgen wir auch dieses Jahr wieder dafür, dass ihr einige virtuelle Meilen im Online-Shop von Thomann zurück legt. Lasst euch von den Wünschen der anderen Musiker-Board User anregen und findet Equipment, von dem ihr noch nicht mal wusstet, dass ihr es ganz dringend braucht. Wenn ihr dann noch den Weihnachtsmann in eurem Beitrag ein wenig umgarnt, seid ihr ganz weit vorne. Wichtig im Vorfeld ist noch der rechtzeitige Servicecheck an eurer F5 Taste und der Maus. Spätestens bei der Live Verlosung sollten die Fit sein! Seid ihr Startklar? Here we go ...
Die Piccolo Stimmen am Record sprechen schlecht an und tönen nur auf Zug oder Druck. Auch hat das tiefste Piccolo "A" eine störende "Nebenschwingung", sofern es nicht mit "Druck auf dem Kessel" angespielt wird. Bei der schieren Menge kleinster Bauteile auf engstem Raum, die zudem noch mechanisch erzeugter Last unterliegen, ist die Wahrscheinlichkeit von "Fehlern" natürlich immer gegeben. Insofern ist ein Gebrauchtkauf ohne eingehende Inspektion auch immer ein Risiko. Hier jedoch passt der gute äussere Eindruck zum soliden Inneren. Und zu den erwähnten Fehlern, wird das Musiker-Board Beratungsteam sicherlich passende Lösungen beisteuern.
Was sollte man über den Aufbau und die Eigenschaften eines Potentiometer wissen? Im Grundlagen Artikel von "DerOnkel" kann man sich einen Überblick verschaffen und einiges über Aufbau und Wirkung des Potentiometer erfahren. In der kinderleichten Bedienung - drehen und schauen/hören was passiert - wird uns eine Einfachheit vorgetäuscht, die es auf der Planungsseite - wie soll es wirken - nicht gibt. Und daher ist es sehr sinnvoll ein wenig Wissen zum Thema parat zu haben. Spätestens wenn man beim eigenen Instrument mal ein Problem beheben will.
Gratulation an "GeiGit" für sein Review #100! Diesmal ging es ihm um eine (Klang-)Erweiterung seiner Presonus ERIS E5 Monitore und die Neugierde, ob der passende Bass das letzte Quäntchen Hörvergnügen liefern kann. Er ist dabei beim gleichen Hersteller geblieben und hat die 8 Zoll Variante dazu genommen. Auf dem Bild ist natürlich nicht die endgültige Position des Subs zu sehen, sondern eher ein erster Testrun, der auch einen Größenvergleich ermöglicht. Einzig ein leichtes Brummen hat sich im sonst tollen Klang eingeschlichen. Nach entfernen der Katze - sorry - der Masse an einem der TRS Stecker zur Verbindung Interface/Subwoofer, war aber auch dieses Problem behoben.
"LemmyDeluxe" hat uns in seinem Kleinfirmen-Thread sein "III Saiter Gitarrenprojekt" vorgestellt. Zur Herstellung werden alte Radkappen von Mercedes Benz aufgearbeitet und ein passender Korpus dafür gebaut. Diese haben die richtige Größe für das Projekt und besitzen durch ihre Form bereits Schallöcher. Im Vergleich zu vielen Cigar Box Gitarren ist hier alles 2 "Notches up", also deutlich hochwertiger umgesetzt. Das schlägt auch auf den Preis durch und so ist der "Spezialist" - auf den man sich mit neuen Akkordgriffen und Spielweisen erst einschießen muss - sicher nicht für jeden. Trotzdem sind III-Saiter mehr als nur Eyecatcher, denn man ist erst mal überrascht, wenn man hört, was mit 3 Saiten musikalisch alles geht.
Nachdem die LP ja seit mehreren Jahren ein Revival feiert und immer mehr Bands auch neue Pressungen ihrer Musik den Liebhabern der analogen Technik anbieten, stellt sich die Frage was aus dem Tape-Deck geworden ist. Zumindest gibt es professionelle Bandmaschinen noch in vielen Studios auf der Welt. Selbst bei Apogee, also einer der treibenden Kräfte der digitalen Wandlung, sind wir im hauseigenen Studio über Bandmaschinen gestolpert. Bei der handelsüblichen Kassette sieht das aber etwas anders aus, denn neue Hardware ist nicht wirklich verfügbar. Hier im Thread gibt es eine kleine Zeitreise, denn "LordB" hat ein gebrauchtes Tape-Deck ergattert, gereinigt und mit den eingelagerten Kassetten probiert, was sich das magnetische Band über...
Obwohl "gitarrenaxl" wirklich viel in sein Studio gesteckt hat, ist der 2014 durchs Review gelaufene Bogner XTC immer noch einer seiner GoTo Verstärker. Ein sehr moderner und vielseitiger Vertreter, den der Herr mit dem extravaganten Kleiderschrank (Reinhold Bogners NAMM Outfits sind einmalig) da entwickelt hat. 3 Kanäle, Boost 1&2 und eine seltene Umschaltung von Class A auf Class AB Betrieb sind am Start. Ausgelegt ist er auf alle Spielarten von Clean bis "More Gain". Dass dies nicht mit 3 Knöpfen und 3 Schaltern zu realisieren ist, sollte eigentlich klar sein. Wie immer, wenn der Verstärker ohne weitere Overdrive, Boost, Zerr-Pedale alles abdecken soll, wird die Bedienung komplex und die Einarbeitungszeit steigt. Egal ob Mesa, Laney...
Ein Henne und Ei Thema. Bewegt man sich vom reinen Text zur möglichen Songstruktur, so ergeben sich in der Regel Anpassungen im Text, um die durch die Band erarbeiteten coolen Riffs und Hooks nicht zu überlagern. Auf der anderen Seite ergeben sich im Jam mit der Band auch immer mal tolle Akkordfolgen, die förmlich um einem Text "betteln". Hat man als Sänger dann ein paar universell einsetzbare Füllwörter und Textpassagen parat, lässt sich zumindest schon mal "Live" die Phrasierung testen. Wie läuft das bei euch in der Band? Wie sieht euer "Werkzeugkasten" beim Songwriting aus?

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