Italienische Gesangstechnik?

von blow, 23.12.05.

  1. blow

    blow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.12.05   #1
    Hallo zusammen,

    eine gute Freundin meiner Schwester singt schon sehr lange und gibt auch Unterricht. Soeben habe ich meine Probestunde bei ihr absolviert. Sie unterrichtet italienische Gesangstechnik (Belcanto), worauf sie viel Wert legt, da sich diese sehr von der deutschen Technik (was immer das sein soll) unterscheiden würde. Was ich heute gelernt habe, war vor allem den körperlichen Klang aus der Tiefe mit in die Höhe zu nehmen, was ich mit Tonleitern auf den Vokalen "U" und "A" machen sollte. Interessant ist, dass diese ital. Technik komplett ohen Anspannung funktionieren soll. Also nix mit Gesichtsverkrampfungen, Unterkiefer nach vorne, Tonsitz an vorderen Schneidezähnen, "In die Maske singen". Alles was z.B. im Buch PowerVoice steht, wird von diese Technik negiert: Also nicht mit Biss singen, sondern Unterkiefer immer locker halten usw. Die Stunde hat mir ganz gut gefallen, weil diese Technik wirklich stimmschonend und ohne Kraft auszukommen scheint. Meiner andere Lehrerin (eine irische Folk-Sängerin, die es echt drauf hat IMO), bei der ich jetzt seit drei Monaten bin, verlangt jedoch meistens genau das Gegenteil: Viel Arbeit mit der Mimik, Zwerchfel-Kicks bei hohen Tönen, Singen mit Biss.

    Meine Frage: Hatte hier jemand schon Unterricht in ital. Gesangstechnik bzw. kennt sich damit aus und kann mir noch mehr dazu erzählen?

    Danke & Gruß,
    blow
     
  2. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 24.12.05   #2
    Das klingt ja interessant. Hoffe auf weitere Erfahrungsberichte.
     
  3. DerDrache

    DerDrache Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.05   #3
    meiner Erfahrung nach isses das Beste was ses gibt.

    dieses unverkrampfte Singen hört man auch. Und das Resultat ist ein wunderschön natürlicher Klang.

    weiterer Vorteil: bei anderen Gesangstechniken hört man oft von "Pop- bzw Rockgesangslehrern" oder klassischer Gesang. hier heissts: man hat nur eine Stimme und die kann alles. wahr isses. sollte jeder mal versuchen.
     
  4. blow

    blow Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.05   #4
    Dann erzähl doch noch ein wenig darüber. Ich kann mir z.B. nicht vorstellen, wie ich hohe Bruststimmmen-Töne gänzlich locker und ohne Biss singen soll, ohne gleich in die Misch-/Kopfstimme zu rutschen. Außerdem ist der Klang ja auch recht klassisch, wenn man komplett ohne Gesichtsmuskelarbeit singt, oder nicht ? Na ja, ich nehme so oder so noch ein paar Stunden, dann werde ich ja sehen, wo das hinführt. Dennoch: Her mit den Infos!

    Gruß,
    blow
     
  5. DerDrache

    DerDrache Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.05   #5
    puh. das is ne schwere Fragemit der Höhe. aber es hat mit "Öffnung" zu tun. hinten im Rachenbereich. Es ist sau schwer das jemandem zu erklären. und dann noch dazu über I-Net...

    also dass mit dem klassischen stimmt schon. Bei mir läuft der Unterrich schon recht klassisch ab. Is von der Technik her gesehen auch das Beste. In diesem Fall halt. In Wahrheit aber lernst du einfach nur mit deiner Stimme umzugehen.
    so wirst du lernen wie du welchen Klang erzeugst. ich empfinde das als sehr sehr wertvoll weil ich dadurch sehr vielseitig bin.
    Könnte aber sein dass du schon ein paar Stunden brauchst bis du über den Horizont des offensichtlichen klassischen dabei blicken kannst.
     
  6. blow

    blow Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.05   #6
    ja, das hat meine Lehrerin auch gesagt, dass die Öffnung wichtig ist - das "Gähnen" halt. Bin gespannt, was ich das noch alles lernen werde. Ich denke ja mittlerweile, dass es für Pop/Rock keine ultimative Technik gibt, aber je mehrTechnik man beherrscht, desto vielseitiger kann man seine Stimme einsetzen, und darauf kommt es ja an, wenn man interessant singen will.
     
  7. dirk

    dirk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.12.05   #7
    Auch bei der "Belcanto - Technik" kommt man nicht ganz ohne Gescihtsmuskeln aus: die Mundöffnung und die Lippenformung entscheiden mit über die Stimmfarbe und den -sitz. Die Hauptarbeit muß aber mit dem Zwerchfell geleistet werden. Das "Gähnen" dient dazu, den Kehlkopf zu senken und den Rachenraum zu weiten. Das sind zwei Dinge, die den Klang sher beeinflussen: die Stimme kann viel lauter werden und der Klang wird rund. Das sind nun zwei Aspekte, die bei der "U-Musik" nicht so erwünscht sind, einfach eine Stilfrage.
    Man muß wohl auch der Vollständigkeit halber sagen: Singen ist ein Leistungssport, vor allem in der Klassik. Und wie ein Marathonläufer nicht eben mal einen tollen Sprint hinlegen kann, kann auch kaum ein Sänger von der einen auf die andere Gesangstechnik umschalten.
     
  8. ibkoeppen

    ibkoeppen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.05   #8
    Hi -
    ich denke, das sind schon alles verschiedene Paar Schuhe, und keines passt jedem...

    wer klassisch singen will, kopfig, belcanto und mit "sanftem" Klang, der soll dies doch lernen und tun. Ist bestimmt auch die stimmschonendste Art.
    Aber manche Klassikstimmen hör ich mir auch echt nicht gern an; klingt mir persönlich dann doch zu 'belcanto'. Ist halt Geschmackssache.

    Andere wiederum wollen nur bellen, shouten oder growlen (gröhlen) lernen, mit Taschenfalten oder nicht, ist auch nicht mein Ding.

    Im Moment versuch ich so ne Art Jazzgesangsstil oder meinetwegen Folk zu üben, d.h. schon mit guter stimmschonender Technik, aber auch mit etwas 'Biss'. Ist halt ne Stilfrage.

    Noch eins spielt rein: der Klassiksänger singt ja ohne Mikro, er muß dementsprechend auch tönen, und das klingt eben dann kopfig, besonders bei den Männern.

    Weites Feld.
    Michael
     
  9. taster

    taster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.05   #9
    Meine gesangslehrerin meint dazu, das iatliener allgemein mit den Singen leichter auskommen als sonstige... Weil schon bei der aussprache etc. die stimme geschohnt und gleichzeitig auf gesang gestimtm wird. Da die Vokale sanfter und lockerer ausgesprochen werden. Somit können es dann die meisten unbewusst schon...

    Bei mir versucht man eine mischung daraus... Unter kiefer locker lassen und die höhen töne mit bruststimme hin zu bekommen.
     
  10. dirk

    dirk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.05   #10
    Die italienische Sprache ist sicherlich viel näher dran am Singen als die meisten anderen Sprachen, allein, weil sie viel vokalreicher ist als z.B. deutsch, polnisch oder schwedisch...
    Die "Italienische Schule" hat ihre besondere Bedeutung, weil im 17./18. Jh. Italien der kulturelle, insbesondere der musikalische Nabel der Welt war. Die Oper erlebte ihre Blütezeit, und es gab keinen Komponisten, der nicht zum Lernen nach Italien gereist wäre. Maßgeblich waren also der italienische Geschmack und die italienische Ausbildung. Letztere zielte auf einen ausgeglichenen Klang der Stimme und ihre Leistungsfähigkeit, was Tonumfang und Beweglichkeit betraf. Schließlich entwickelte sich dieser Gesangsstil zu einer oberflächlichen Virtuosität (Koloraturen!), die später im 19. Jh. auch kritisiert wurde. Die Musik allgemein entwickelte sich in der Romantik dahin, daß ihre Ausdrucksmittel eine "inhaltliche Dramatik" vermitteln sollten. Nicht zuletzt mußte wegen der gesellschaftlichen Entwicklungen auch eine viel größere Zuhörerzahl beschallt werden. Somit traten die stimmlichen Parameter Lautstärke und Stimmfärbung in den Vordergrund.
    Geblieben sind aber die technischen "Errungenschaften", die - wie bei einem Sport - einen möglichst effizienten Gebrauch des Stimmapparates ermöglichen sollen.
     
  11. Elisa Day

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    Erstellt: 29.12.05   #11
    Ich glaube, man muß Belcanto und die von z.B. "PowerVoice" vermitteltet, an das Belting angelehnte Technik nicht so scharf von einander trennen. Oder?
    Aus beiden Arten an den Gesang ranzugehen kann man sich Technikelemente suchen, die einem weiter helfen. Ich lernen z.B. eher Belcanto im Unterricht (ich habe aber keinen klassischen Unterricht). Meine Lehrerin ist eine Verfechterin der ganz sanften Technik, kann aber selbst damit inzwischen unglaublich "powern". Ich kann das nicht so gut. Ich bediene mich wesentlich mehr Elemente des Belting als sie.

    LG
    Elisa
     
  12. Masterstroke

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    Erstellt: 30.12.05   #12
    ?????----Diese Belcanto-Technik ist mir ein Mysterium.Beim ersten Selbstversuch habe ich festgestellt,daß selbst beim Gähnen(mit Toneinsatz)mein Kehlkopf nach oben wandert je höher der Ton wird.Merkwürdig ist nur,daß so eine relativ tiefe Kopfstimme möglich wird.Den Kehlkopf in hohen Lagen nicht anzuheben,ist mir ebenso unmöglich wie mit geschlossenen Lippen pfeifen.----?????
     
  13. Whych

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    Erstellt: 30.12.05   #13
    Es geht ja auch nicht darum den Kehlkopf voellig bewegungslos immer unten zu Haben. Er soll eben nicht 'oben anstossen'.
     
  14. Masterstroke

    Masterstroke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.12.05   #14
    AHH!!-Vermeide Extreme.Liege ich richtig in meiner Vermutung,daß das deutlichste sichtbare Anzeichen eines zu hoch geführten Kehlkopfes das hervortreten der Halssehnen sind?Deutlich zu sehen bei AC\DC.
     
  15. Whych

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    Erstellt: 30.12.05   #15
    AC/DC ist halt gedrueckt bis nix mehr geht. Ich denke das die Halssehnen-Sache eher vom Druecken kommt aber bei der miesen Gesangstechnik die der hat kommt wahrscheinlich der Kehlkopf noch dazu.
    Wenn dein Kehlkopf zu hoch geht kommt der Ton nicht merh ohne das du eben druecken musst und das ist was man eigentlich auf jedenFall vermeiden will.

    Es sollte so sein das selbst bei hohen Sachen dein Kehlkopf im 'Mittellfeld' bleibt. Natuerlich ist es Klasse wenn du auch da schaffst das er ganz unten bleibt aber wie gesagt ist das meiner Meinung nach nicht immer moeglich.
     
  16. dirk

    dirk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.12.05   #16
    Was "Power Voice" vermittelt, weiß ich nicht, aber Belting verlangt vor allem die Bruststimme zu benutzen und eine bestimmte Behandlung der Vokale. Bei Belcanto ist es u.a. wichtig, die Stimme beim höher Singen an der richtigen Stelle (Passagio) "abdecken" zu lassen (voce scuro= dunkle Stimme), was nach meiner Erfahrung aber auch ein gutes Bruststimmentraining verlangt. Das sind schon zwei Gegensätze.
    Aber wichtig ist ja für den einzelnen Sänger, daß er lernt mit seiner Stimme so umzugehen, daß er seine Musik singen kann, und dabei klingt es gut und die Stimme wird nicht zu schnell müde. Das ist wichtiger als eine möglichst "reine" Technik zu lernen.
     
  17. Elisa Day

    Elisa Day Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 05.01.06   #17
    Jo, Dirk, du hast völlig recht. Technisch unterscheiden sich die beiden natürlich voneinander. Das meinte ich nicht mit trennen.
    Ich meinte eher, daß man nicht zwangsläufig nur die eine Technik anwenden muß. Also man muß nicht "rein" in einer Technik singen, sondernd kann beides "stilistisch" anwenden.
    Genau das, was Du im letzten Satz sagst: wichtig ist, daß das Ergebnis zu mir und der Musik paßt. :great:
     
  18. Timothy Sideburns

    Timothy Sideburns Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.06   #18
    Das ist reine Übungssache. Mach es zwei Jahre so und es wird klappen. Ich habe inzwischen das gegenteilige "Problem" und muss aufpassen, dass ich in tieferen Bereichen nicht zu sehr gähne und es dadurch zu breit und opernhaft wird. Aber für die Höhe ist das der absolute Kick und die einzige Möglichkeit, hohe Töne voll zu singen.

    Ich weiß nicht, was du (in diesem Zusammenhang) mit Kopfstimme meinst, aber generell gilt, dass auf diese Weise alles sehr viel dunkler und für den Zuhörer "tiefer" klingt (ist es aber nicht), erst recht, wenn du es von oben mit hinunter in die Tiefe nimmst.
     
  19. alix

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    Erstellt: 12.01.06   #19
    Hallo,

    um Belcanto zu erlernen muss man seine Stimme schon einigermaßen gut im Griff haben und jahrelanges Training hinter sich haben. Erst wenn die Stimme schön locker, gut eingesungen und aufgewärmt ist, kann man mit dieser Technik (unter Anleitung!) arbeiten. Es ist in der Tat eine sehr entspannte Art zu singen: Kiefer locker und flexibel halten, Verbindung zwischen Kopf und Zwerchfell sollte ohne Verengung im Halsbereich (Kehlkopf soll schön locker sein) funktionieren, damit die Töne schwingen und fließen können. Man sollte dabei auch auf ein schönes italienisches Legato achten- dann klingt alles warm, voll und rund.
    Trotzdem ist es wichtig nicht auf die Kopfstimme zu vergessen, sonst bekommen die Töne nicht diese silbrig glänzende Färbung. Am besten sucht Ihr Euch einen tollen Lehrer unter dessen Obhut Ihr all das lernen könnt, allerdings braucht man auch sehr viel Geduld und ein gutes Gefühl für die Stimme. Gebt der Stimme Zeit sich gesund zu entwickeln; oftmals passiert es daß sich die Stimmbänder verkrampfen und ev. Knötchen bekommen, wenn man zu vorschnell und heftig etwas erreichen will, was aus ausbildungstechnischer Sicht noch nicht möglich ist. Und hört Euch viele Aufnahmen mit guten Belcanto SängerInnen an, manchen Schülern hilft Imitation sehr viel weiter.
    LG
    Alix
     
  20. Whych

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    Erstellt: 12.01.06   #20
    Mal eine ganz dumme Frage:

    Mir persoenlich gefaellt z.B. vom Klang her ein Tenor wie Peter Hofmann besser wie die ganzen italienischen Tenore Pavarotti etc.
    Liegen da eben diese verschiedenen 'Gesangslehren' vor oder ist es nur eine Sache der jeweiligen natuerlichen Stimme der Saenger ?
     
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