DerZauberer
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John Hammond war eher ein Musiker im Hintergrund - der große Chart-Erfolg blieb ihm verwehrt. Aber er hatte ein große loyale Fan-Basis, und er war ein "Musician's Musician", mit Verbindung auf Blues-Größen wie John Lee Hooker und Blues/Rock Granden wie z.B. Duane Allman, Rory Gallagher, Tom Waits, oder Mike Bloomfield.
(Anekdote: Er ist auch der einzige Musiker, in dessen Band Eric Clapton und Jimi Hendrix gleichzeitig gespielt haben ... für ganze 5 Tage, im Greenwich Village in New York irgendwann in den 1960ern).
(Anekdote 2: Er war der Sohn des legendären Musikproduzenten John H. Hammond, der in den Karrieren von sehr vielen Musikern eine Rolle gespielt hat, u.a. Dylan, Springsteen, Aretha Franklin, Leonard Cohen, Stevier Ray Vaughan, ... und der die erste Neuauflage der Aufnahmen von Robert Johnson herausgebracht hat).
Gerade in Blues-Kreisen war er wegen seiner Interpretationen von Blues-Klassikern bekannt, geschätzt, und geliebt:
View: https://www.youtube.com/watch?v=tgqKgSchvA0
Im Mainstream war er wie gesagt nicht verankert, aber meine Blues-Foren überschlagen sich gerade mit Beileidsbekundungen und Anekdoten aus seinem langen Leben, vielen Live-Auftritten und Hintergründen zu mehr als 30 (!) Alben.
Einen ganz netten Nachruf mit kleiner 13-Minuten-Doku gibt es auch hier:
themusicsover.com
Für mich als Fan des alten, rauhen, ursprünglichen Blues, ist das natürlich traurig ... aber nach einem recht langen Leben mit viel Musik gibt es neben dem weinenden auch das lachende Auge - aus Dankbarkeit für die Musik und die positiven Gefühle dadurch.
(Anekdote: Er ist auch der einzige Musiker, in dessen Band Eric Clapton und Jimi Hendrix gleichzeitig gespielt haben ... für ganze 5 Tage, im Greenwich Village in New York irgendwann in den 1960ern).
(Anekdote 2: Er war der Sohn des legendären Musikproduzenten John H. Hammond, der in den Karrieren von sehr vielen Musikern eine Rolle gespielt hat, u.a. Dylan, Springsteen, Aretha Franklin, Leonard Cohen, Stevier Ray Vaughan, ... und der die erste Neuauflage der Aufnahmen von Robert Johnson herausgebracht hat).
Gerade in Blues-Kreisen war er wegen seiner Interpretationen von Blues-Klassikern bekannt, geschätzt, und geliebt:
View: https://www.youtube.com/watch?v=tgqKgSchvA0
Im Mainstream war er wie gesagt nicht verankert, aber meine Blues-Foren überschlagen sich gerade mit Beileidsbekundungen und Anekdoten aus seinem langen Leben, vielen Live-Auftritten und Hintergründen zu mehr als 30 (!) Alben.
Einen ganz netten Nachruf mit kleiner 13-Minuten-Doku gibt es auch hier:
John Hammond Jr., acclaimed blues musician, dies at 83
Photo credit: Louis Ramirez via wikimedia For more than six decades, John Hammond Jr. lived inside the blues, not as an archivist or revivalist, but as a working musician who believed the music onl…
themusicsover.com
Für mich als Fan des alten, rauhen, ursprünglichen Blues, ist das natürlich traurig ... aber nach einem recht langen Leben mit viel Musik gibt es neben dem weinenden auch das lachende Auge - aus Dankbarkeit für die Musik und die positiven Gefühle dadurch.
