D
DavidJar
Registrierter Benutzer
- Zuletzt hier
- 08.03.26
- Registriert
- 08.03.26
- Beiträge
- 1
- Kekse
- 0
Hallo,
ich bin aktuell in der Oberstufe am Gymnasium und stehe vor der Frage, was ich danach mache.
Nachdem ich bereits einige Jahre hobbymäßig komponiere (mit einigen Aufführungen an Schule/Musikschule/sogar einer "Auftragsarbeit"),
dachte ich immer, ich würde "einfach" Komposition studieren und Komponist werden.
Durch meine bisherigen Recherchen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich durchaus in der Lage bin, die Eignungsprüfungen zu bestehen (bis auf evtl. singen, was ich noch dringend üben muss?).
Allerdings habe ich den Eindruck, dass sich das Kompositionsstudium
Danke schonmal an alle Antworten
ich bin aktuell in der Oberstufe am Gymnasium und stehe vor der Frage, was ich danach mache.
Nachdem ich bereits einige Jahre hobbymäßig komponiere (mit einigen Aufführungen an Schule/Musikschule/sogar einer "Auftragsarbeit"),
dachte ich immer, ich würde "einfach" Komposition studieren und Komponist werden.
Durch meine bisherigen Recherchen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich durchaus in der Lage bin, die Eignungsprüfungen zu bestehen (bis auf evtl. singen, was ich noch dringend üben muss?).
Allerdings habe ich den Eindruck, dass sich das Kompositionsstudium
- sich viel mit Zeitgenössischer Musik beschäftigt, die mir jedoch so gar nicht zusagt. (z.B. scheinbar zusammenhangslose Cluster begleitet von wirren Geigenklängen)
Ich will mir ungern die Mühe der Bewerbung für ein Studium machen, mit dem ich inhaltlich gar nichts anfangen kann.
- evtl. gar nicht notwendig in der Branche ist?
Dazu habe ich bereits ganz unterschiedliche Meinungen gerhört, mit Beispielen von Hans Zimmer bis studiertem Arbeitslosen.
Wie sicher kommt man als studierter/nich studierter Komponist an Geld?
Danke schonmal an alle Antworten
