Konzerte: Vorderer Bereich nicht mehr betretbar

  • Ersteller Dimebag1984
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Was mich immer wieder wundert ist, warum man nichts gegen solche Kasper tut. Wie hier aus dem Thread hervor geht, ist es doch eine Minderheit, die sich so daneben aufführt. Der Rest des Publikums wird daran gehindert das Konzert in dem Maße zu genießen, wie man sich das eigentlich gewünscht hat.
Da stehen Hunderte von langhaarigen Hünen im Publikum, die sich das alles brav gefallen lassen, innerlich aber schon kurz vorm kochen sind.

Wieso schaut man da zu und schließt sich nicht zusammen und tut was dagegen?

Wo ist denn die eingeschworene Metalgemeinschaft, diese Brüderlichkeit und die Hilfsbereitschaft, über die man im Zusammenhang mit Heavy Metal so gerne spricht?
Letzte Woche hat man vielleicht noch beim Manowar Gig „Brothers everywhere raise your hands into the air“ mitgegrölt und heute macht man bereitwillig Platz für ein paar offensichtlich unerwünschte Chaoten, die jedem anderen in der Halle den Spaß am Konzert vermiesen.

Ich weiß schon seit längerer Zeit, dass es mit diesem Zusammenhalt nicht weit her ist, spätestens seitdem auch offensichtlich Rechtsradikale auf Metalkonzerten geduldet und toleriert werden. Wir müssen uns wahrscheinlich eingestehen, dass es auch für den gestandenen Metalhead bequemer ist wegzuschauen und zu hoffen, dass man heute selbst nicht derjenige ist, der nen Turnschuh in die Fresse kriegt und anschließend lieber rumjammert, dass andere einem den Spaß verderben.

Gerade hier verstehe ich es nicht. Im Grunde ist das doch alles verlogen bis zu Gehtnichtmehr. Wasser predigen und Wein saufen. JA, wir sind eine ganz tolle Gemeinschaft, wir wissen was Zusammenhalt ist, wir haben so was wie eine Ehre und wir sind doch eigentlich die Guten. All diese HipHopper und Popper, die nur an sich selber denken und völlig oberflächlich und stumpfsinnig sind, bei denen nach sich selbst lange nichts kommt....all die können doch nur davon träumen, wie toll es in der sagenhaften Welt des Heavy Metal zugeht....

Bitte nicht als persönlichen Angriff werten, sondern vielleicht einfach mal kurz drüber nachdenken.

zum teil seh ich das auch so . . . wir musiker bzw. wir bands müssen was dagegen tun. sollte es wem von uns vergönnt sein mal ein wenig an bekanntheit zu gewinnen, dann sollte man einfach schauen das man solche sinnlos brutalität einstellt.

es wurde eh schon vielfach diskutiert was übertriebene gewalt ist und was angemessene ist.

wir als musiker oder als band sollten da einfach stellung nehmen. ich für meinen teil werde das auf meinen nächsten konzerten (mit meiner band) berücksichtigen.

mfg
 
Eingangspost:


Vielleicht doch mal richtig lesen. ;) :p
Ich bezweifle auch, dass Dime sich hier über "normales" Pogen auslassen wollte.

Na eben,da steht doch Pogo^^
Und wenn Dime unter anderem Pogo erwähnt dann schreib ich auch was mir dazu auf der Zunge liegt. Vu Violant Dancing etc kann ich nix sagen,war nochnie auf einem Gig wo sowas fabriziert wurde:)

mantas
 
Das der große Zusammenhalt bei Metalfans doch eh nur eine Erfindung von Manowar ist, damit sie gut mitgrölbare Reffs schreiben können, ist doch altbekannt. :D

Aber warum stehen da so viele "Hünen" bei Konzerten herum und unternehmen nichts?
Vielleicht geht es ihnen ähnlich wie mir?
Ich bin ein äußerst friedliebender Mensch, um nicht zu sagen Pazifist.
Für diese "Chaoten" braucht es aber eher handgreifliche Argumente, da sie entweder zu betrunken, oder zu schlicht zu blöd für alles andere sind.
 
Ich spreche ja nicht davon, dass sich jeder aufzuführen hat wie ein Chorknabe. Heavy Metal ist zum Teil mit Aggression verbunden und dass diese auch auf Konzerten bis zu einem gewissen Grad ausgelebt wird, ist ganz klar.
Ich kann bei Kreator’s „Phobia“ auch nicht gemütlich mit dem Fuß wippen, da geht das Köpfchen auch schon mal schneller.

Aber weil gerade von der Verantwortung als Band gesprochen wurde; ich denke auch das ist ein durchaus wichtiger Punkt.
Manchmal muss man unser Recht darauf öffentlich auftreten zu dürfen in solchen Fällen schon kritisch betrachten. Vielleicht ein wenig überspitzt ausgedrückt ist das ja schon ein Aufruf zur Gewalt, den einige Bands dort auf der Bühne vor Publikum betreiben.
Wieder überspitzt ausgedrückt kann man da auch Parallelen zur Terrorsituation ziehen.
Wenn andere öffentlich zu Gewalt aufrufen ist das ein Grund bewaffnete Truppen in deren Heimat zu schicken, Flughäfen mit „Nacktscannern“ auszurüsten und eine weltweite „Anti-Terror-Bewegung“ ins Leben zu rufen.
Wenn sich aber jemand auf die Bühne stellt und den Leuten sagt „Lasst mal schön die Sau raus, wer nicht mindestens mit 2 Litern Blutverlust nach Hause geht, gehört nicht dazu!“, dann könnte man da schon ins Grübeln geraten.

Versteht mich nicht falsch, ich bin beileibe kein Freund von Zensur und Wolfgang Schäuble, aber ich finde diese Entwicklung schon beängstigend.

@Peegee:
Ich bin auch ein friedliebender Mensch, meist freundlich bis in die Haarspitzen und sicherlich nicht auf Krawall aus. Ich behaupte auch nicht, dass sich all diese besagten langhaarigen Hünen wie die Wikinger bis vor zur Bühne metzeln müssen, bis da keine Basecap und kein Rucksack mehr zu sehen ist (man verzeihe mir das Spielchen mit den Klischees...), ich behaupte aber, dass man mit ein wenig Ge- und Entschlossenheit auch ohne rohe Gewalt klar machen kann, dass ein solches Verhalten nicht erwünscht und nicht geduldet wird.

Und diese „Brüderlichkeit“ wird vielleicht von Manowar lyrisch extrem beansprucht, jedoch scheint das auch auf einen sehr fruchtbaren Boden zu fallen. Ich lese zwar schon lange keine Metalmagazine mehr, aber die trieften teils geradezu vor Zusammenhalts-Pathos und abseits davon, gibt es ja auch nicht wenige Leute, die von sich behaupten nicht nur Heavy Metal zu hören, sondern zu leben....jedenfalls so lange wie man nicht auch mal für das einstehen müsste, was man vorgibt zu verkörpern....
 
Vorweg: Ich bin auf jedem Konzert im Pit und auch leidenschaftlicher Violent Dancer.

Ich finde es extrem schwach, dass sich immer diejenigen beklagen, die das Konzert "geniessen" wollen (Der Begriff ist sowieso vollkommen falsch an der Stelle, denn ich geniesse das Konzert eben durch das Bewegen). Leuten die sich bewegen wird Egoismus vorgeworfen. Ist es denn nicht genauso egoistisch, die Bewegungsfreiheit zu der Musik eingrenzen zu wollen?
Ja, es heisst ihr verletzt niemanden, ABER ich habe trotz Violent Dancing noch nie jemanden getroffen, der nicht selbst gerade VD machte. Warum also sollte mir dieser Platz nicht zustehen, wenn ihr in euch nehmen wollt?

Das Problem der Leute, die sich bewegen wollen, ist doch genauso offensichtlich. Vorne wird es toleriert, hinten nicht! Schonmal versucht in den hinteren Reihen Pogo zu starten? Oder gar Violent Dancing? Stellen sich die Bewegungslosen alle nach Vorne, dann geht halt hinten der Pit los, so einfach ist das. Nur Passiert das nie, welch wunder. Ich habe es auf einem einzigen Konzert erlebt. Das war im Logo bei PWD. Die "Unbewegten" standen vorne, VD fand an der Seite statt. Wenns euch so stört, warum passierts dann nicht öfter so? Das liegt genauso an euch. Wenn ich fast aus der Location geprügelt werde, weil ich eben nicht vorne, sondern hinten versucht habe Platz zu erreichen (mit einigen anderen, die dann dort gerne VD starten wollten), dann seh ich nicht ein, warum ich nicht nach vorne gehen sollte, wo es ungefährlich ist ;)

Weiterhin stört mich hier das allgemeine Bild vom VD. VD ist in seiner Grundform vollkommen kontaktlos und somit friedlicher und harmloser als sogar Pogo. Dem VD sollte ein gewisser Radius gegeben werden (ähnlich wie man z.b. beim Skanken zu Ska seinen Platz beansprucht), dann passiert niemandem etwas. Wenn ein Headbanger seinen Platz beansprucht, steht mir das auch zu.
Natürlich gibt es Deppen, die Crowdattacks machen oder ähnliches, aber das ist immer noch die Minderheit, ausser man wohnt im Pott und besucht Beatdown-Konzerte ;) Dasselbe gibts aber auch beim Pogo (Skin-Head/Blood-Pogo z.B.) und auch bei Headbanger (In HH bei LOD Konzi wurde ich nur durchs beherzte Eingreifen des Veranstalters nicht von einem 2 Köpfe grösseren Langhaarigen, den ich (wirklich nur leicht) gestriffen hatte beim Vorbeilaufen im Cirle Pit, verprügelt.
Die Verallgemeinerungen betreffen aber in der Hinsicht vor allem das VD. Darüber solltet ihr auch mal nachdenken ;)

Ich war auch schon auf Konzerten, auf denen ich nicht Tanzen wollte. Es ist wirklich nicht kompliziert, sich 2 Schritte weiter hinten hinzustellen und den Leuten ihren Platz zu lassen, die sich bewegen wollen. Man hört nicht weniger, glaubt mir. Man kann die Musik genauso "geniessen", wie 2 Schritte weiter vorne. Die Behauptungen, alle Tänzer wären brutal und niemand könnte nur auf die Musik achten, ist einfach falsch.

Weiter vorne im Thread wurde auch erwähnt, dass Bewegung im Publikum einfach zur Liveatmosphäre dazugehört. Dem stimme ich völlig zu. Wenn ich nur die Musik will, dann kann ich sie auch zuhause an der heimischen Anlage laut aufdrehen und sie "geniessen", dafür muss ich nicht Tickets zahlen. Wenn ich aber auf ein Livekonzert gehe, sollte ich damit rechnen, dass es anders ist, als zuhause auf dem Sofa zu sitzen.


Edit:
Ich möchte noch auf ein Zitat von Dime eingehen:
"Schließlich will man die Band ja sehen für die man Eintritt bezahlt hat. Das tun die Pogo/Stagedive/Violentdance/Kungfu... Kids sicher nicht. Die sind ja viel zu sehr damit beschäftigt sich gegenseitig auf die Fresse zu geben. -.-"
Das ist eine untragbare Behauptung. Ich tanze wie erwähnt und gehe trotzdem wegen der Musik auf die onzerte und geniesse diese auch. (Ja, man hört sie trotz der Bewegung :rolleyes:). Dieses elitäre Gehabe "Ich geniesse die Musik, ihr könnt das gar nicht, ihr seid Chaoten" ist albern und unangebracht. Bitte, Danke, Aus.
 
Vorweg: Ich bin auf jedem Konzert im Pit und auch leidenschaftlicher Violent Dancer.
dann auch dir erstmal respekt, dass du dich hier (wo du mit starkem widerspruch rechnen kannst) :)

Ich finde es extrem schwach, dass sich immer diejenigen beklagen, die das Konzert "geniessen" wollen (Der Begriff ist sowieso vollkommen falsch an der Stelle, denn ich geniesse das Konzert eben durch das Bewegen). Leuten die sich bewegen wird Egoismus vorgeworfen. Ist es denn nicht genauso egoistisch, die Bewegungsfreiheit zu der Musik eingrenzen zu wollen?
Ja, es heisst ihr verletzt niemanden, ABER ich habe trotz Violent Dancing noch nie jemanden getroffen, der nicht selbst gerade VD machte. Warum also sollte mir dieser Platz nicht zustehen, wenn ihr in euch nehmen wollt?
zum einen, weil ja durch die ruecksichtslosigkeit, die einige deiner Mittaenzer zur Schau stellen, doch immer wieder unbeteiligte getroffen werden, was ja nicht sein muss und zum anderen, weil ihr mit euren ausufernden Bewegungen noch mehr als doppelt so viel platz braucht als ich fette sau beim headbangen. Ich finde es nicht egoistisch, wenn ihr so "tanzen" wollt, aber ich finde es unverschaemt, wenn dabei keine ruecksicht genommen wird. Es war hier ja auch nie pauschal gegen VD die rede, das kam nur so, weil das halt ein sehr schoenes und plakatives beispiel ist...

Das Problem der Leute, die sich bewegen wollen, ist doch genauso offensichtlich. Vorne wird es toleriert, hinten nicht! Schonmal versucht in den hinteren Reihen Pogo zu starten? Oder gar Violent Dancing? Stellen sich die Bewegungslosen alle nach Vorne, dann geht halt hinten der Pit los, so einfach ist das.
aber gegen bewegen hat doch keiner was - es geht primaer um den gegenseitigen respekt und um ruecksicht aufeinander. Du magst jetzt vllt. kein Beispiel dafuer sein, aber wenn vor mir einer unvermittelt anfaengt, wild um sich zu schlagen, dann ist das einfach weder respektvoller noch ruecksichtsvoller Umgang mit mir und den anderen Umherstehenden!

Weiterhin stört mich hier das allgemeine Bild vom VD. VD ist in seiner Grundform vollkommen kontaktlos und somit friedlicher und harmloser als sogar Pogo. Dem VD sollte ein gewisser Radius gegeben werden (ähnlich wie man z.b. beim Skanken zu Ska seinen Platz beansprucht), dann passiert niemandem etwas. Wenn ein Headbanger seinen Platz beansprucht, steht mir das auch zu.
s. oben: mein platz beim headbangen ist ungefaehr 1/3 von dem, was ein VDler braucht. Wenn es voll ist, kann das durchaus auch ein argument sein, finde ich (auch das wieder ruecksichts-frage: muss auf engstem raum bei wirklich vollen Konzerten VD betrieben werden?)
Natürlich gibt es Deppen, die Crowdattacks machen oder ähnliches, aber das ist immer noch die Minderheit, ausser man wohnt im Pott und besucht Beatdown-Konzerte ;) Dasselbe gibts aber auch beim Pogo (Skin-Head/Blood-Pogo z.B.) und auch bei Headbanger (In HH bei LOD Konzi wurde ich nur durchs beherzte Eingreifen des Veranstalters nicht von einem 2 Köpfe grösseren Langhaarigen, den ich (wirklich nur leicht) gestriffen hatte beim Vorbeilaufen im Cirle Pit, verprügelt.
Die Verallgemeinerungen betreffen aber in der Hinsicht vor allem das VD. Darüber solltet ihr auch mal nachdenken ;)
warum ist das wohl so? Weil das VD am meisten platz beansprucht und die anderen umherstehenden am meisten einschraenkt. - ausserdem ist es am auffaelligsten. Klar, wenn leute aggressiv pogen faellt das fuer mich in die selbe kategorie, da will ich nicht unterscheiden, da ist VD eben wie gesagt nur der exponierteste und griffigste Vertreter von - wenn das Dich in dieser Diskussion gluecklich macht, kann ich statt VD ab sofort auch von "Blood Pogo" schreiben, das macht von der Sache her fuer mich keinen Unterschied.

Ich war auch schon auf Konzerten, auf denen ich nicht Tanzen wollte. Es ist wirklich nicht kompliziert, sich 2 Schritte weiter hinten hinzustellen und den Leuten ihren Platz zu lassen, die sich bewegen wollen. Man hört nicht weniger, glaubt mir. Man kann die Musik genauso "geniessen", wie 2 Schritte weiter vorne. Die Behauptungen, alle Tänzer wären brutal und niemand könnte nur auf die Musik achten, ist einfach falsch.
es ist aber auch nicht so schwer, bevor man um sich schlaegt mal einen Blick auf die Leute um sich herum zu werfen, ob die ausweichen koennen oder vllt. brillentraeger sind oder evtl. einfach alle da keinen Bock drauf haben, oder? Mit gleichgesinnten kannste ja machen was Du willst...

Weiter vorne im Thread wurde auch erwähnt, dass Bewegung im Publikum einfach zur Liveatmosphäre dazugehört. Dem stimme ich völlig zu. Wenn ich nur die Musik will, dann kann ich sie auch zuhause an der heimischen Anlage laut aufdrehen und sie "geniessen", dafür muss ich nicht Tickets zahlen. Wenn ich aber auf ein Livekonzert gehe, sollte ich damit rechnen, dass es anders ist, als zuhause auf dem Sofa zu sitzen.
Bewegung != schlagen. Wenn ich mich pruegeln will trete ich nem Judo/Karate/Kungfu/Boxverein bei. Und? War das jetzt mehr argument als dass man zu Hause geniessen soll? Ich wuerd sagen, dass das beide Null-Argumente sind, die eben in keinem der beiden Faelle irgendwie sinnvoll oder durchfuehrbar sind.

Edit: Nachtrag zu "Bewegen ungleich schlagen", weil ich als Mathematiker das nicht so stehen lassen kann, wie ich es auf die schnelle geschrieben hatte: Schlagen => Bewegung aber Bewegung =/=> Schlagen! ;)
 
Es ist schön auch mal ein Argument der „Gegenseite“ zu lesen.
Du sagst, dieses Violent Dancing sei im Grunde völlig kontaktlos. Das glaube ich dir sogar, doch wirst du mir wohl Recht geben müssen, dass man bei diesen Aktionen keine Kontrolle mehr über „Kontakt“ oder „nicht Kontakt“ hat.
Auf einem Konzert tummeln sich normalerweise Hunderte oder Tausende von Menschen auf engstem Raum. Selbst beim Stillstehen hat man oftmals keine wirkliche Kontrolle darüber, wo man gerade hingedrückt wird.
Jemand muss auf’s Klo oder will sich ein Bier holen. 20-30 Leute sind an der Aktion indirekt beteiligt und müssen einen Schritt nach hinten, nach vorn oder zur Seite. Vielleicht auch die, die sich in unmittelbarer Nähe eines gerade „leidenschaftlich tanzenden“ Violent Dancers aufhalten und sich dessen Bewegungsradius für einige Sekunden von zwei auf einen Meter reduziert. Genug um von rotierenden Armen oder einem beim Sprung ausgestreckten Bein über erwischt zu werden.
Keine Absicht, schon klar, aber sicherlich auch nichts worüber sich der Geschädigte tierisch freut.
Es meldeten sich ja in dem Thread schon einige Opfer zu Wort, bei denen es in irgendeiner Art und Weise doch schon mal zu „Kontakt“ gekommen ist.

Natürlich soll jeder ein Konzert auf seine Art und Weise genießen dürfen, doch wo viele Menschen auf einem Haufen sind, muss man Kompromisse eingehen, sonst versinkt das ganze im Chaos. Ich muss nun mal akzeptieren, dass ich in so einer Menge nicht immer das tun kann, wonach mir gerade ist. Der Platz ist begrenzt und lässt eben nicht für jeden Besucher 2 Meter Aktionsradius zu.
Wenn man eine kontaktlose Form des „Ausdruckstanzes“ praktizieren will, dann ist ein bis zum Bersten gefüllter Club oder Halle die denkbar schlechteste Location dafür.

Und um auf dein Argument mit der Couch einzugehen, musst du dir auch die Gegenfrage gefallen lassen und mir erzählen, warum du dich nicht mit ein paar Violent Dancer Kollegen in ner Sporthalle triffst, ne Stereoanlage aufstellst und bis zum körperlichen Zusammenbruch die Sau raus lässt. Ihr hättet Platz um das alles kontaktlos über die Bühne gehen zu lassen und keiner von euch muss sich anhören, dass ihr jemanden auf den Sack geht.
 
Vorweg: Schön, dass man hier auch unvoreingenommen und recht sachlich diskutieren kann. Das ist nicht Gang und Gebe ;)

dann auch dir erstmal respekt, dass du dich hier (wo du mit starkem widerspruch rechnen kannst) :)

Wenn ichs ausübe, kann ich auch dazu stehen ;)


zum einen, weil ja durch die ruecksichtslosigkeit, die einige deiner Mittaenzer zur Schau stellen, doch immer wieder unbeteiligte getroffen werden, was ja nicht sein muss und zum anderen, weil ihr mit euren ausufernden Bewegungen noch mehr als doppelt so viel platz braucht als ich fette sau beim headbangen. Ich finde es nicht egoistisch, wenn ihr so "tanzen" wollt, aber ich finde es unverschaemt, wenn dabei keine ruecksicht genommen wird. Es war hier ja auch nie pauschal gegen VD die rede, das kam nur so, weil das halt ein sehr schoenes und plakatives beispiel ist...

Ja, aber hier kommen die erwähnten Verallgemeinerungen zum Tragen. Die Mentalität (auch in diesem Thread) geht in Richtung "Jeder, der VD will, sollte von lanhaarigen Hühnen mit Wikingerhelmen verprügelt werden", und das ist albern und falsch (mMn).


aber gegen bewegen hat doch keiner was - es geht primaer um den gegenseitigen respekt und um ruecksicht aufeinander. Du magst jetzt vllt. kein Beispiel dafuer sein, aber wenn vor mir einer unvermittelt anfaengt, wild um sich zu schlagen, dann ist das einfach weder respektvoller noch ruecksichtsvoller Umgang mit mir und den anderen Umherstehenden!

Die Idioten gibt es in Jeder Bewegung, diese Diskussion hat sich aber mittlerweile fast ausschliesslich aufs Violent Dancen eingeschossen. Ich als rücksichtsvoller Tänzer (ja das geht problemlos beim VD ;)) fühle mich aber durch die Verallgemeinerungen persönlich angegriffen!

s. oben: mein platz beim headbangen ist ungefaehr 1/3 von dem, was ein VDler braucht. Wenn es voll ist, kann das durchaus auch ein argument sein, finde ich (auch das wieder ruecksichts-frage: muss auf engstem raum bei wirklich vollen Konzerten VD betrieben werden?)

Der Platz, den Punks beim Skanken brauchen, ist genauso gross. Darüber beschwert sich aber niemand ;)

warum ist das wohl so? Weil das VD am meisten platz beansprucht und die anderen umherstehenden am meisten einschraenkt. - ausserdem ist es am auffaelligsten. Klar, wenn leute aggressiv pogen faellt das fuer mich in die selbe kategorie, da will ich nicht unterscheiden, da ist VD eben wie gesagt nur der exponierteste und griffigste Vertreter von - wenn das Dich in dieser Diskussion gluecklich macht, kann ich statt VD ab sofort auch von "Blood Pogo" schreiben, das macht von der Sache her fuer mich keinen Unterschied.

Dafür ist VD zeitlich fast ausschliesslich auf Breakdowns konzentriert. Gehen die Leute bei diesen 2-3 Schritte zurück, lassen die Leute ihre 30-60 sek tanzen, dann gibts kaum Probleme. (Ausser wie erwähnt auf Pott-Beatdown-Konzerten, die sollte man lieber nicht besuchen, wenn man ein Problem mit VD und Kontakt hat :D )


es ist aber auch nicht so schwer, bevor man um sich schlaegt mal einen Blick auf die Leute um sich herum zu werfen, ob die ausweichen koennen oder vllt. brillentraeger sind oder evtl. einfach alle da keinen Bock drauf haben, oder? Mit gleichgesinnten kannste ja machen was Du willst...

Das machen auch viele VD (z.B. ich) Ist zuwenig Platz, dann versuche ich welchen zu finden, bevor ich tanze. Ansonsten muss ich wohl oder übel verzichten. Hier waren eben wieder die Verallgemeinerungen.


Bewegung != schlagen. Wenn ich mich pruegeln will trete ich nem Judo/Karate/Kungfu/Boxverein bei. Und? War das jetzt mehr argument als dass man zu Hause geniessen soll? Ich wuerd sagen, dass das beide Null-Argumente sind, die eben in keinem der beiden Faelle irgendwie sinnvoll oder durchfuehrbar sind.

Ich bin in einem Kickboxenverein. Das ändert nichts daran, dass ich mich so zur Musik bewegen will. Ich möchte mich auch nicht prügeln durch mein Tanzen ;)

Eigentlich finden wir den Konsens darin, dass wir beide die Idioten ablehnen, die vollkommen rücksichtslos sind, die es aber in jeder Bewegungsform wie auch in den Leuten, die "geniessen" wollen gibt. Ich lehne ja z.b. Crowdattacks etc auch ab ;) Allein die Verallgemeinerung und fehlende Differenzierung der Tänzer ist das Problem. Jeden VD als hirnlosen, gewaltätigen Chaot abzustempeln ist naiv und ignorant.


Edit zu The Dude:

"Du sagst, dieses Violent Dancing sei im Grunde völlig kontaktlos. Das glaube ich dir sogar, doch wirst du mir wohl Recht geben müssen, dass man bei diesen Aktionen keine Kontrolle mehr über "Kontakt" oder "nicht Kontakt" hat."

Doch, das funktioniert. VD findet norm in einem Kreis statt, in dem sich die Tänzer abwechseln. So zumindest auf fast allen Konzerten, die ich besuchte (Ausser im Pott, wie erwähnt ;) ) und da war bisher von Hamburg bis München einiges dabei ;)

"Natürlich soll jeder ein Konzert auf seine Art und Weise genießen dürfen, doch wo viele Menschen auf einem Haufen sind, muss man Kompromisse eingehen, sonst versinkt das ganze im Chaos. Ich muss nun mal akzeptieren, dass ich in so einer Menge nicht immer das tun kann, wonach mir gerade ist. Der Platz ist begrenzt und lässt eben nicht für jeden Besucher 2 Meter Aktionsradius zu.
Wenn man eine kontaktlose Form des "Ausdruckstanzes" praktizieren will, dann ist ein bis zum Bersten gefüllter Club oder Halle die denkbar schlechteste Location dafür."

Ist Kein Platz da, tanze ich auch nicht wie erwähnt ;)


Und zu "mal Kontakt" kommt es auch beim Headbangen. Ich wurde von einem Headbanger umgeworfen, der einen halben Schritt zurücktrat, um sich aufzustützen... ;)
 
Und um auf dein Argument mit der Couch einzugehen, musst du dir auch die Gegenfrage gefallen lassen und mir erzählen, warum du dich nicht mit ein paar Violent Dancer Kollegen in ner Sporthalle triffst, ne Stereoanlage aufstellst und bis zum körperlichen Zusammenbruch die Sau raus lässt. Ihr hättet Platz um das alles kontaktlos über die Bühne gehen zu lassen und keiner von euch muss sich anhören, dass ihr jemanden auf den Sack geht.

mein Vorschlag wäre noch kürzer:

im Wohnzimmer violant dancen und zum Konzert das Sofa mitnehmen,... ganz einfach
 
Ich will noch anfügen:

Es geht nicht darum, dass ich niemandem auf den Sack gehen will. Ich selbst störe mich z.B. am Pogo, lasse es aber dennoch zu, warum auch nicht? ;) Mich stören solche Aufrufe, VD mit Gewalt zu unterbinden. Die sind einfach völlig niveaulos und unangebracht ;) Dass ich bei vielen mit meiner Bewegung anecke, ist mir bewusst!
 
ich glaub eure schlechten erfahrungen mit VD kommen daher, dass ihr auf den falschen konzerten wart... auf nem reinen hc-konzert passt im normalfall jeder auf den anderen auf, schaut sich um oder geht weiter in den pit, sobald er nen unbeteiligten auch nur gestriffen hat...

[Mod-Edit]

war gestern wieder auf ner show... kleiner gemütlicher club in münchen, mit ner deckenhöhe von ca. 2,5m un nem abstand von der bühne bis hinten von vllt 10m un türlich gab es auch leute, die "getanzt" haben... komischerweise is keinem was passiert, es gab keinen stress un es kam mir (war selber nur am rand des pits gestanden, wo ich eigtl immer bin) auch nich so vor, als hätte sich jemand bedroht gefühlt o. ä...

btw: man hat sehr wohl noch kontrolle über kontakt un nicht-kontakt... du fuchtelst ja schließlich ned die komplette show über rum, sondern nur vereinzelt zu speziellen song-abschnitten... kann man eigtl immer recht gut abschätzen, wieviel abstand zu den "nicht-tänzern" bleibt...
 
Ja, aber hier kommen die erwähnten Verallgemeinerungen zum Tragen. Die Mentalität (auch in diesem Thread) geht in Richtung "Jeder, der VD will, sollte von lanhaarigen Hühnen mit Wikingerhelmen verprügelt werden", und das ist albern und falsch (mMn).
das ist natuerlich bloedsinn, da hast du vollkommen recht. Aber wenn getreu dem Grundsatz "Gewalt erzeugt Gegengewalt" manchen die Hutschnur geht, wenn da ruecksichtslose Zeitgenossen am Werk sind, kann man sicher, obwohl es falsch ist, ein stueck weit nachvollziehen (selbst wenn ich nie auf jemanden losgehen wuerde, auch wenn ich ein langhaariger Huehne (ohne Wikingerhelm) bin).

Die Idioten gibt es in Jeder Bewegung, diese Diskussion hat sich aber mittlerweile fast ausschliesslich aufs Violent Dancen eingeschossen. Ich als rücksichtsvoller Tänzer (ja das geht problemlos beim VD ;)) fühle mich aber durch die Verallgemeinerungen persönlich angegriffen!
Wie gesagt, das ist halt ein schoenes Beispiel bei dem es m.E. besonders viel ruecksichtsloses Pack gibt. Ich denke Du kannst Dir sicher sein, dass nieman hier etwas gegen dich persoenlich sagen wollte.

Der Platz, den Punks beim Skanken brauchen, ist genauso gross. Darüber beschwert sich aber niemand ;)
Wenn sie das vermehrt bei Metal-Konzerten machen (was immer es sein mag), dann beschwer ich mich im Metal-Forum genauso drueber, da kannst Du Dir sicher sein!

Dafür ist VD zeitlich fast ausschliesslich auf Breakdowns konzentriert. Gehen die Leute bei diesen 2-3 Schritte zurück, lassen die Leute ihre 30-60 sek tanzen, dann gibts kaum Probleme. (Ausser wie erwähnt auf Pott-Beatdown-Konzerten, die sollte man lieber nicht besuchen, wenn man ein Problem mit VD und Kontakt hat :D )
Wenn man weiss, dass die leute jetzt ihre komischen 30-60 sek. haben/brauchen mag das gehen (vorausgesetzt, es ist genug platz fuer die 2-3 schritte), wenn man einen ellbogen im Sack oder nen Fuss in der fresse hat, bevor man das realisiert hat, dann ist das mit dem Platz machen nicht unbedingt machbar.

Das machen auch viele VD (z.B. ich) Ist zuwenig Platz, dann versuche ich welchen zu finden, bevor ich tanze. Ansonsten muss ich wohl oder übel verzichten. Hier waren eben wieder die Verallgemeinerungen.
Das ehrt Dich, aber fuer viele scheint wenig Platz eher motivierend zum aggressiven Pogen zu sein. Verallgemeinert wurde, weil wir nicht ueber jeden VDler individuell diskutieren koennen, weil wir sie nicht alle kennen :)

Eigentlich finden wir den Konsens darin, dass wir beide die Idioten ablehnen, die vollkommen rücksichtslos sind, die es aber in jeder Bewegungsform wie auch in den Leuten, die "geniessen" wollen gibt. Ich lehne ja z.b. Crowdattacks etc auch ab ;) Allein die Verallgemeinerung und fehlende Differenzierung der Tänzer ist das Problem. Jeden VD als hirnlosen, gewaltätigen Chaot abzustempeln ist naiv und ignorant.
Ich glaube nicht, dass ich oder die meisten anderen hier so pauschalisiert haben. In einem oder zwei faellen mag das geschehen sein, aber nicht oft, oder?
Es fallen leider immer die negativsten Exemplare einer Gruppe auf - das ist bei den Metallern genauso wie bei den VDlern, den Tuerken, den Deutschen und, und, und. Sprachlich ist man im Netz halt leider so weit limitiert dass man da nicht so leicht diese Unterscheidungen machen kann, wenn man was schreibt (auch weil man ja nicht direkt die Reaktionen des Gegenuebers mitbekommt).
 
wie gesagt,
"eigentlich finden wir den Konsens darin, dass wir beide die Idioten ablehnen, die vollkommen rücksichtslos sind, die es aber in jeder Bewegungsform wie auch in den Leuten, die "geniessen" wollen gibt. Ich lehne ja z.b. Crowdattacks etc auch ab Allein die Verallgemeinerung und fehlende Differenzierung der Tänzer ist das Problem. Jeden VD als hirnlosen, gewaltätigen Chaot abzustempeln ist naiv und ignorant."

und ich denke, solang nicht auf dem nächsten Konzert auf einmal ein langhaariger Hühne ohne Wikingerhelm, der sich Xytras ruft, auf mich zustürmt und mich aus dem Pit wirft, sind wir denke ich auf einem Standpunkt :D :)
 
beleidigend musst du nicht werden, bisher fuehren wir hier zum groessten Teil eine sachliche und moeglichst konstruktive diskussion, bitte versuch doch das bei zu behalten, sonst ist es eh nur eine Frage von minuten bis die Loesch-orgien und die Threadschliessungen losgehen!

ich glaub eure schlechten erfahrungen mit VD kommen daher, dass ihr auf den falschen konzerten wart... auf nem reinen hc-konzert passt im normalfall jeder auf den anderen auf, schaut sich um oder geht weiter in den pit, sobald er nen unbeteiligten auch nur gestriffen hat...
Die Frage ist, ob in dem Fall wir oder die VDler auf dem falschen gig waren... Auf HC-Konzerten war ich naemlich seit 7 Jahren nicht mehr und hab trotzdem schon meine Erfahrungen mit VDlern gemacht...
 
ich finde das problem an der ganzens sache ist die was wäre wenn frage.

sprich: was passiert wenn dich wer beim moshen erwischt . . . höchstwahrscheinlich rempelt er dich unsanft oder erwischt dich leicht auf da nase oder sonst wo.

beim pogen ist es fast das selbe.

abbbeerr was passiert wenn dich ein violent dance mit voller kraft erwischt? fuss in die fresse . . . schlag auf den kopf . . . schlag in den unterleibs bereich und was ich damit sagen will das, dass die wahrscheinlichen varianten sind.

und ich will nicht sagen das das beim moshen nicht passieren kann aber beim moshen ist die körpergrundhaltung anderst, man geht mit dem körper rein aber mit den stumpfen seiten, sprich arm vor dem körper, mit dem rücken mit der seite.

beim violent dancing entgegen kommt da ein fuss, ne faust, ein ellbogen.

ich mein wenn man es verantwortungsvoll und rücksichtsvoll macht ist ja nichts dagegen zu sagen aber wie gesagt wenn man mal was passiert (auch unabsichtlich) dann ist die wahrscheinlichkeit groß das was ins auge geht.

mfg
 
Bin ich der einzige, der der Meinung ist, dass sich die Umschreibungen von VD anhören wir Skateboarden? Lang nichtmehr so viele Anglizismen gelesen :D

Ich finde VD sieht ziemlich geil aus. (Wild at Heart von Lynch mit Nicolas Cage ist das ja auch schon genialst aufgeführt)
Wenn dafür aber kein Platz ist, was bei den meisten Festivals bei großen Bands der Fall ist, sollte man es doch einfach sein lassen.
 
Ja, aber hier kommen die erwähnten Verallgemeinerungen zum Tragen. Die Mentalität (auch in diesem Thread) geht in Richtung "Jeder, der VD will, sollte von lanhaarigen Hühnen mit Wikingerhelmen verprügelt werden", und das ist albern und falsch (mMn).

lasse.wissmann schrieb:
Mich stören solche Aufrufe, VD mit Gewalt zu unterbinden. Die sind einfach völlig niveaulos und unangebracht Dass ich bei vielen mit meiner Bewegung anecke, ist mir bewusst!

Bitte lege mir keine Worte in den Mund, die ich nicht gesagt, bzw. geschreiben habe. Zur Erinnerung:

The Dude schrieb:
Ich bin auch ein friedliebender Mensch, meist freundlich bis in die Haarspitzen und sicherlich nicht auf Krawall aus. Ich behaupte auch nicht, dass sich all diese besagten langhaarigen Hünen wie die Wikinger bis vor zur Bühne metzeln müssen, bis da keine Basecap und kein Rucksack mehr zu sehen ist (man verzeihe mir das Spielchen mit den Klischees...), ich behaupte aber, dass man mit ein wenig Ge- und Entschlossenheit auch ohne rohe Gewalt klar machen kann, dass ein solches Verhalten nicht erwünscht und nicht geduldet wird.

Da steht was anderes, als du es möglicherweise verstanden haben magst. Also bitte lies entweder aufmerksam oder vermeide den Gebrauch von Worten wie "albern" und "niveaulos". Danke!:cool:
 
Die Frage ist, ob in dem Fall wir oder die VDler auf dem falschen gig waren... Auf HC-Konzerten war ich naemlich seit 7 Jahren nicht mehr und hab trotzdem schon meine Erfahrungen mit VDlern gemacht...

Interessiert mich :)
Auf welchen Konzerten war das denn so ?
Also bei welchen Bands ?
 
also wenn jemand auf ein konzert geht wo es nut um die msuik geht.. dann kann ich überhaupt nciht glöauben, dass auf so einem konzert auch was wie violent-dancing stattfindet.!
 
wer sagt denn, dass ich über dich geredet habe? :rolleyes: ich fand einfach nur dein sinnbild vom hühnen passend und habs es in anderem kontext verwendet...

"Wenn dann doch ein violent dancer meint Fuß fassen zu müssen dreh ich mich um mit dem Spruch "Lass es oder ich schlach der alle zäh nei!" Funktioniert auch grundsätzlich immer"
"Nebenbei kann ich Dir sagen, falls Du so abgehst, bete dass Du mir dabei nicht begegnest. Da habe ich eine sehr niedrige Toleranzgrenze, siehe letzte Seite."
"Ach, manchmal wünsche ich mir "mosh"-bare Musik zu spielen, würde zu gern mal ganz in Fugazi Manier die Leute vor die Tür setzen"
"Und mit denen kann man auch nicht erfolgreich "reden", sondern sich nur wehren..."
"Für diese "Chaoten" braucht es aber eher handgreifliche Argumente, da sie entweder zu betrunken, oder zu schlicht zu blöd für alles andere sind."



und @ gerry:
ich gehe wegen der musik auf konzerte, warum sollte sich das nicht verbinden lassen mit violent dancing? ;)
 
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