Leben verblödelt

  • Ersteller Ersteller Poppotov
  • Erstellt am Erstellt am
  • #41
Jetzt habt ihr aber genug ThreadbeitrÀge verdaddelt und kaum mitm dem Text vorangekommen. Bitte lagert die Grundsatzdiskussion aus oder reagiert nicht mehr auf die Texte, wenn kein ausreichendes Feedback und Mitarbeit zu erwarten ist.
 
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  • Ersteller
  • #42
1. Was fang ich an? Was fang ich an?
Mit den TrĂŒmmern meiner Existenz?
2. Was fang ich an? Wo gehe ich hin?
In der Sackgasse, in der ich gefangen bin?

Refr.
Ich habe mein Leben verblödelt.
Ich habe meine Zeit verspielt.

3. repeat 1., Refrain
4. Was Àndert sich? Wo scheint ein Lichtblick?
In meinem KÀfig stehen die StÀbe still.
5. Was Àndert sich? Was kann ich noch tun?
Ich habe keine Ahnung, was ich erreichen will.
Refrain
6. repeat 5.
Refrain, Outro
(Poppotov, 25.03.2026)
Test. Versuche den Text zusammen zu fĂŒhren
Beitrag automatisch zusammengefĂŒgt:

7. Was habe ich getan?
Wen habe ich geweckt?
Welche DĂ€monen
kriechen aus ihrem Versteck?
Das ist der aktuelle Textstand.
 
  • #43
Idee fĂŒr den letzten Refrain:
Ich habe mein Leben verblödelt.
Ich habe meine Zeit verspielt.
Warum hörst Du zu?
 
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  • Ersteller
  • #44
"Warum hörst du zu" ist schon ein anderer Song von mir. Da möchte ich nichts rauskopieren als eine Art "Selbstzitat". Auch wenn das "draußen" niemand wissen kann.
Warum sollte das lyrische Ich plötzlich ein "du" ansprechen? Ist nicht zwingend, oder?
Eine positive Wendung einbauen? Warum? Zu kleine ProjektionsflÀche?
 
  • #45
Idee fĂŒr den letzten Refrain:
Ich habe mein Leben verblödelt.
Ich habe meine Zeit verspielt.
Warum hörst Du zu?
..wenn schon, denn schon..

>>
Du wirst dein Leben verblödeln
Du wirst deine Zeit verspiel‘n
Warum hörst du zu?
<<
;-)
Beitrag automatisch zusammengefĂŒgt:

7. Was habe ich getan?
Wen habe ich geweckt?
Welche DĂ€monen
kriechen aus ihrem Versteck?
Warum sollte das lyrische Ich plötzlich ein "du" ansprechen? Ist nicht zwingend, oder?
Eine positive Wendung einbauen? Warum? Zu kleine ProjektionsflÀche?
..aber kann man schon machen, denk ich..sind halt Gedanken zu deinen Gedanken, die man auch erwÀgen kann..

..noch ne Wendung;-)

>>
Was habe ich getan?
Wen habe ich erschreckt?
Wen stört‘s, wenn ich in meinem KĂ€fig verreck‘?
<<
 
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  • #46
Ja, aber das sind ja nicht meine Gedanken und Fragen. Ich schrieb ja, der Text sei authentisch. Dass ist m.E., wenn man aufschreiben kann, was einen antreibt, kurzum, was ohne tiefere Planung aufs Papier fliegt.
"Verrecken" hĂ€tte rein nichts authentisches mehr. Auch wenn der Text noch keinen ĂŒberragenden Tiefgang hat, wie @x-Riff wohlmeinend feststellte, sollte man nichts reinzwingen, was nicht reingehört.
Mein Hintergrund wĂ€re eher ein Liederzyklus ĂŒber Altersdepression. Wie man es im deutschen Schlager oder Blues noch nicht besingt. Keine Fragen oder VorwĂŒrfe an andere Menschen, kein Menschenhass oder -Verachtung. Sich selbst hinterfragen.
"Wen stört es, wenn ich mich verstecke?" wĂŒrde zu mir passen und "steck'" statt "stecke" wĂŒrde ich wohl nie singen wollen. Das sind feine, sprachliche Gewohnheitsfragen.
Inhalt ist wichtiger als Reim, lautet mein Credo.
PS.
Und zur AuthentizitĂ€t eines Ă€lteren Mannes gehört auch die Erkenntnis, dass man im Leben auf unglaublich viel selbstlose Hilfe gestoßen ist, aber regelmĂ€ĂŸig auch auf AbgrĂŒnde einer spontanen Ablehnung, die was Schreckliches offenbart.😅
 
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  • #47
"Verrecken" hÀtte rein nichts authentisches mehr.
..ich kann es auch erklĂ€ren..der wichtigere Teil der Zeile ist „Wen stört es“..

..wen soll es stören, wenn man nicht nach Gemeinschaft schaut? Dein Song-Ich, mag es in Teilen authentisch sein oder auch nicht, grÀbt sich ein in seinen Gedanken und hat Schwierigkeiten seinen KÀfig zu verlassen..

..sich ‚verstecken’ wollen erscheint mir angesichts dessen als regelrecht schwach..verrecken mag dramatisch hoch gegriffen sein, passt aber gut zu den „TrĂŒmmern der Existenz“ aus der ersten Strophe..
 
  • #48
"Warum hörst du zu" ist schon ein anderer Song von mir.
Ja dann ... Leuchtet mir zwar nicht ein, warum man Wörter, die man schon mal verwendet hat, nicht nochmal verwenden sollte - aber nu ja ...
Warum sollte das lyrische Ich plötzlich ein "du" ansprechen? Ist nicht zwingend, oder?
Es ist auch nicht zwingend das LI, das spricht - es könnte auch eine Stimme aus dem Off sein ...
Eine positive Wendung einbauen? Warum?
Sehe ich eigentlich nicht als positive Wendung sondern als Wendung zum Zuhörerer hin: dieser hört sich einen Song an von jemandem, der behauptet, seine Zeit zu vertrödeln - da ist fĂŒr mich der Weg nicht weit dahin, dass die Zuhörenden sich fragen, ob sie nicht gerade mit dem Hören dieses Songs ihre Zeit verblödeln - eher Selbstreflexion als positive Wendung ...

Aber es sei wie es sei ...

x-Riff
 
  • Ersteller
  • #49
Ich komme und bleibe aber in einer andere musikalischen Welt. Ich habe mit Sicherheit "verrecken" niemals in einem Songtext verwendet. Egal, wie gut es passen könnte. Ich verzichte auch auf "Arschgeige", oder Begriffe, die nicht zu meinem - letztlich reinen - bĂŒrgerlichen Lyrikbegriff passen. Mithin: Wir texten in einem sozialen Rahmen.
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@x-Riff
Die Frage sollte sein, ob du eine positive Wendung als fördernd erachtest?
Nicht dein Vorschlag.
Ich teile allgemein das Rezept: ein Gedanke, Wendung nur mit Witz und wirklich begrĂŒndet.
Wann erhöht eine Wendung die emotionale ProjektionsflÀche?

Das Songthema: "Du vertrödelst gerade deine Zeit, Hörer!" wĂŒrde ich komplett als Neubau betrachten. Null Alters-ErnĂŒchterung im Inhalt, denke ich.

Noch ein Gedanke zur ProjektionsflĂ€che, fĂŒr mich der wichtigste Terminus:
Wenn ich die rosa HĂ€schen abholen will, male ich eine rosa Wolldecke. SinngemĂ€ĂŸ, ohne Schnickschnack. Die hoppeln auf die Decke und werden unsichtbar dadurch. Sie können sich emotional identifizieren.
Das macht es ja Textern schwer, die sehr individuelle Emotionen schultern mĂŒssen und auch schildern.
 
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  • #50
In meinem KÀfig stehen die StÀbe still.
Bei dieser Zeile musste ich sofort an Rilkes Panther denken. GefĂ€llt mir gut und hat mich durch den weiteren Text begleitet. Ein KĂ€fig ist einerseits ein GefĂ€ngnis, die Grenze meiner Freiheit und gleichzeitig ein Schutz, eine Grenze fĂŒr die Freiheit der anderen. Fragt sich also, in welcher Stimmung der Text enden soll. Aktuell ĂŒberwiegt eine dysphorische Stimmungslage, aber mir kam auch eine andere Blickrichtung in den Sinn

Ich habe mein Leben verblödelt
Ich habe meine Zeit vertrödelt
Ein Lichtblick hinter den StÀben
Ich höre mir zu und dem Leben
und du?
An rosa HĂ€sschen habe ich dabei weniger gedacht.
 
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  • #51
Was verstehst Du denn unter verblödelt und vertrödelt? Ich habe es so verstanden, dass wenn Du mehr Erfolg gehabt hĂ€ttest, aber genau dasselbe gemacht hĂ€ttest, Du es dann nicht als vertrödelt betrachten wĂŒrdest(?) D.h. der Ă€ussere Erfolg gibt eigentlich vor, ob es vertrödelt war oder nicht? Du hast mich mit dieser Idee zu einem Text Idee/inspiriert.
 
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  • #52
Ja, des Rilkes Panther hat natĂŒrlich Pate gestanden bei jener Zeile. Ich hatte den vor kurzem mal zitiert und habe dieses Zitat nun in einen Text eingebaut.
Inspirationen sind immer kostbar. Dazu muss man halt aktiv lesen/sich austauschen.
Deshalb ist Liverpool ja so berĂŒhmt geworden.
@Tygge
Also wenn, dann:
"Ich...
Kein Lichtblick hinter den StÀben.
Ich hörte der Musik zu (ich hörte mich spielen)
Doch wo warst du?"

Ich denke aber: Die Reflexion braucht kein Du. Ich will keine konkrete Person addressieren.
"Vertrödelt" ist nicht von mir. Ich schreibe "verspielt". Ohne Einsatz kein Gewinn.
 
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  • #53
Ich hörte der Musik zu (ich hörte mich spielen
Schöne Variante!
Ich will keine konkrete Person addressieren.
Ein „Du“ kann fĂŒr mich ein konkretes GegenĂŒber bedeuten, aber auch alle außerhalb von mir, also ein etwas persönlicher formuliertes „ihr“ alle da draußen. Gerade in unserer modernen Zeit des Internets frage ich mich manchmal , wer da draußen mich liest, mich hört und ob mir ĂŒberhaupt jemand zuhört usw.
Spannend, denn das ist eine viel intensivere Beziehung zum Du als ich sie formuliert habe. Es fragt implizit, wo warst du in Bezug auf das LI, wĂ€hrend mein „und du“ eine Art Selbstreflexion herausfordert. Stellt sich die Frage, will das LI ein Du bei sich haben oder bleibt es fĂŒr sich.
 
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  • #54
Also, im Sinne eines pluralistischen Du wĂŒrde ich sprachlich immer "ihr" wĂ€hlen. Mit "Du" in Songtexten spreche ich immer ein mir bekanntes Gesicht an. FĂŒr ein fremdes, anonymes "du" habe ich selten getextet, in jungen Jahren vermutlich ausschließlich. (??)
Aber, wie gesagt, ein "ich" reicht fĂŒr die Emotion in diesem StĂŒck. Ohne du, ihr, sie, wir. Einfach ein Mann in seinem SelbstgesprĂ€ch.
Das schafft doch eine ProjektionsflĂ€che fĂŒr die Teilgruppe der Leute, die auch SelbstgesprĂ€che fĂŒhren.
Die "StÀbe" sehe ich auch nicht als Schutzraum, das sind freiheitsraubende Barrieren, im Sinne von Rilke.
Btw.
Mit den TrĂŒmmern...
Auf den TrĂŒmmern...
In den TrĂŒmmern...
Die Sprache hat viele Feinheiten zur Auswahl, der Autor hat Auswahl.đŸ€Ș

Kleiner Nachtrag:
"Leben verblödelt" beschreibt das GlĂŒck, das mein Geburtsjahrgang hatte, völlig falsch: tolerante Lehrer, funktionierende Unis, gute Jobs, soziale Arbeitgeber, Chancen, Reisen, Urlaub, Aufstieg, super Musik, kritisches Denken, und ĂŒberall Sicherheit, StabilitĂ€t und Frieden. Man stelle sich nur vor, man mĂŒsste das Leben gestalten in einer Gesellschaft, die von fanatischen Wahnsinn durch und durch durchdrungen ist, dem man nicht durch Flucht ausweichen kann! Wo man Fanatismus und Eifer ĂŒberall begegnet, an jeder Ecke. An jeder Ecke Wahrheit, Gerechtigkeit, reine Lehre, Belehrung, was immer.
Frieden! Ich wĂŒnsche allen jungen Leuten den Frieden, der meinem Jahrgang letztlich geschenkt worden war. Man ĂŒbersieht das leicht, und dann schreibt man "depressive" Texte, die die RealitĂ€t des Lebens verzerren. In diesem Sinne, danke fĂŒr das Interesse. Ich habe viel dazu gelernt.
 
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  • #55
Der Lehrsatz lautet: "Was du suchst, das findet dich". Ich lasse mich gerne finden
Wer hier schreibt, ist, ob man es will oder nicht, auf dem Weg, etwas von sich zu finden! DIR, lieber spontaner Poppotov, glaub ich das sowieso . Ohne jede Ironie! :)

Den gönne ich dir von Herzen, davor habe ich auch Respekt, wie auch vor dir, aber ich habe halt meinen Standpunkt. ;)
Zweifellos. Wer nicht?

In meinem KÀfig stehen die StÀbe still

Liegst du den ganzen Tag im Bett?

„Ich habe keine Ahnung, was ich erreichen will“

Wer will heutzutage schon gern in die Zukunft schauen. Keiner! Oder?


Ich habe mein Leben verblödelt.
Ich habe meine Zeit verspielt.
In meinem KÀfig stehen die StÀbe still

Liegst du den ganzen Tag im Bett? 😉

Du stellst leider keine offneren Fragen. Ich lese Niedergeschlagenheit, kann das natĂŒrlich nachempfinden.Viel mehr aber bisher nicht.Lg

„Ich habe keine Ahnung, was ich erreichen will
Klingt verstÀndlich aber eher untröstlich. Das kannst du sicher besser!
 
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  • #56
Klingt verstÀndlich aber eher untröstlich. Das kannst du sicher besser!
Warum sollte er den Satz "verbessern"?

Jemand, der sagt, ich habe keine Ahnung, was ich erreichen will, der sagt das nicht kokettierend oder kontextfrei ins Nichts hinein. Er sagt es als Reaktion auf darauf, wie sich die Welt ihm darstellt. Man schaut sich das Feld der Bedingungen und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten an und sagt sich, keine Ahnung, was ich darin machen oder erreichen wollen sollte.

"Erreichen" wĂŒrde man vielleicht schon etwas wollen - aber dazu mĂŒsste man vielleicht seine Seele verkaufen. Diesen "Kompromiss" will er aber nicht eingehen (siehe den Streitpunkt Lizenzen auf Plattformen). Letztlich ist alles, was das LI sich vorstellen könnte so weit weg von dem, was es hier vorfindet, dass es ihm wie aus einer anderen Welt scheint und es darum fĂŒr sich keinen Entfaltungs- und Wirkungsraum - nicht einmal gedanklich, hypothetisch - fĂŒr sich selbst darin findet.

Was ĂŒbrig bleibt ist, das Leben zu "verblödeln" . . . nach den MaßstĂ€ben der Welt. Denen man sich leider nie ganz entziehen kann.
 
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  • #57
weil dort die Aussicht bestand, dass internationale Studiomusiker in meine virtuelle "Band" eintreten
Das ist ja mal eine ambitionierte BegrĂŒndung!

Ich schreibe einen authentischen Text und ernte HĂ€me.
Du beschreibst oben und in anderen Threads die Musik, Deine KreativitĂ€t und wie viel gute Musik Du mĂŒhelos schon geschaffen hast.... Möchtest aber nichts davon mal vorstellen.

Die Kommentare beziehen sich lediglich darauf.

Ich finde, man kann entweder sich selbst loben und mal ein StĂŒck vorstellen oder man lĂ€sst beides sein.
Beitrag automatisch zusammengefĂŒgt:

Leben verblödelt
1. Was fang ich an? Was fang ich an?
Mit den TrĂŒmmern meiner Existenz?
2. Was fang ich an? Wo gehe ich hin?
In der Sackgasse, in der ich gefangen bin?

Refr.
Ich habe mein Leben verblödelt.
Ich habe meine Zeit verspielt.

3. repeat 1., Refrain
4. Was Àndert sich? Wo scheint ein Lichtblick?
In meinem KÀfig stehen die StÀbe still.
5. Was Àndert sich? Was kann ich noch tun?
Ich habe keine Ahnung, was ich erreichen will.
Mir fehlt an dem Text etwas konkretes. Es ist eine GefĂŒhlsbeschreibung, OK, aber warum das Rilkezitat, warum Sackgasse, wie passen TrĂŒmmer (ernst) mit blödeln zusammen ... Mindestens einer dieser Anspielungen sollte man nachgehen, finde ich, um wenigstens einen kleinen Spannungsbogen zu erzeugen.

Nicht dass ich es besser könnte :-) nur meine Gedanken zum Text. LG
 
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  • #58
Ich akzeptiere deren Lizenzbedingungen nicht. Die von Wikiloops.com hatte ich vor geraumer Zeit akzeptiert, weil dort die Aussicht bestand, dass internationale Studiomusiker in meine virtuelle "Band" eintreten.
..und..
Das ist ja mal eine ambitionierte BegrĂŒndung!
..auf wikiloops findet man tatsÀchlich eine Menge guter Sachen..
Du beschreibst oben und in anderen Threads die Musik, Deine KreativitĂ€t und wie viel gute Musik Du mĂŒhelos schon geschaffen hast.... Möchtest aber nichts davon mal vorstellen.
..@Poppotov hat ab und an Gitarren-Voicings eingestellt. Das tut er im Übrigen genauso auf seiner Web-Site..auf wikiloops kann man sich einige Sachen anhören - so schwer zu finden ist er nicht - ich kann dir sagen, die Musik hat den gleichen Charakter, wie seine Texte und seine Postings, eigenwillig, mit Ideen gespickt, aber auch so, dass Fragen offen bleiben..
Ich finde, man kann entweder sich selbst loben und mal ein StĂŒck vorstellen oder man lĂ€sst beides sein.
..ich finde, man kann seine Entscheidung auch akzeptieren und das Thema nicht erneut aufs Tablett bringen..
Mir fehlt an dem Text etwas konkretes. Es ist eine GefĂŒhlsbeschreibung, OK, aber warum das Rilkezitat,
..mir gefÀllt gerade die Anspielung auf das Rilke-Gedicht. Ich empfinde sie in der Darstellung einer um sich selbst kreisenden Antriebslosigkeit als sehr gelungen..
 
Grund: ..man sollte BeitrÀge mit SchachtelsÀtzen nicht auf Àlteren Smartphones schreiben..
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  • #59
Das tut er im Übrigen genauso auf seiner Web-Site..auf wikiloops kann man sich einige Sachen anhören - so schwer zu finden ist er nicht - ich kann dir sagen, die Musik hat den gleichen Charakter, wie seine Texte und seine Postings, eigenwillig, mit Ideen gespickt, aber auch so, dass Fragen offen bleiben
So ist es. Ich habe ihm mit Freude und Interesse zugehört.
 
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  • #60

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