Lehrbücher für Anfänger

von AkkRipper, 24.10.15.

  1. AkkRipper

    AkkRipper Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.15   #1
    Moin Moin

    ich bin ein neuling was Akkordeon spielen angeht. Habe bei einer Hausauflösung ein Akkordeon gefunden was nicht mehr das beste ist und möchte nun erstmal sehen ob mir die Ganze Sache liegt.

    Deshalb bin ich auf der Suche nach guten Lehrbücher um ersteinmal Grundlagen und Griffe zu lernen was könnt ihr da empfhelen?

    Gruß Marco
     
  2. bluesy

    bluesy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.15   #2
    Hallo Marco,

    Deine Situation mit so einem vielleicht furchbar verstimmten Akkordeon zu beginnen,ist wahrscheinlich nicht so gut.
    Lass das Akkordeon erst durchchecken,sonst verlierst Du schnell die Lust.Handelt es sich um Piano-oder Knopfakkordeon?
    Chromatisch oder diatonisch,sterisch?
    Das solltest Du hier zuerst nennen,vielleicht auch den Namen des Modells.
    Damit würde ich erst mal einen Fachmann,also Akkordeonlehrer,oder einen Bekannten,der selbst auch spielt,aufsuchen.
    Einige Unterrichtsstunden sind da schon Gold wert,kostet nicht die Welt,und Du merkst schnell,ob Dir das Akkordeon liegt.
    Die meisten Autodidakten,die Piano-Akkordeon lernen möchten,beginnen mit den Büchern von Peter Haas.

    mit Gruß Bluesy
     
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  3. catsandsheep

    catsandsheep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.15   #3
    Das Buch "Spiel Akkordeon" von Peter Haas mag ich nicht. Ich habe angefangen mit Piano mit diesem Buch, aber jetzt liegt es nur noch rum.
    Es ist mir zu viel Text|Theorie drin. Autodidakten finden vermutlich aber genau das gut.
    Wer von Musiktheorie absolut kein Plan hat, dem würde ich das eher noch empfehlen. Aber für Praxisliebhaber ist es nichts.
    Am besten finde ich, wenn man einfach nur Lieder hat mit denen man lernt. Der Lehrer erklärt was gerade relevant ist und man hangelt ich von leichten bis zu immer komplexeren Stücken. Wenn man zu verkopft an die Sache rangeht, dann tut man sich schwer. Nur mal so am Rande.

    Ich finde wichtig, dass du die BassSeite begreifst. Zumindest mal den Aufbau. Zähle mal die Bassknöpfe, dann hast hast du zumindest schonmal dein Bass Schema.

    Da du dir noch nicht mal sicher bist, ob es dir überhaupt gefällt, vielleicht lernst du ein ganz einfaches Lied.

    Nehmen wir an du hast ein Piano Akkordeon. Wenn du weisst wo das C sitzt kannst du zumindest mal "Alle meine Entchen" spielen und dich mal an eine Bassbegleitung ranwagen.
    Das C ist beim Standardbass in der zweiten Reihe und meist durch eine Mulde oder ähnliche markiert.
    Der nächste Knopf schräg oben ist der DUR Akkord.
    Ich würde einfach hemmungslos probieren und auch mal schauen was passiert, wenn man die Knöpfe in unmittelbarer Nähe drückt. Wie es dann klingt.

    Manchmal finde ich es einfach besser einfach mal rumzuspielen wie ein Kind. Probieren was geht. Dann entdeckt man etwas, dass ganz gut klingt und freut sich.
    Und wenigstens eine Probestunde beim Lehrer. Viele machen auch kostenlose Probestunden. Wenn das dann absolut nix ist für dich, dann hast du wenigstens Geld gespart.


    [​IMG]
     
  4. Moricasso

    Moricasso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.15   #4
    Hallo Marco,
    willst Du autodidaktisch lernen oder mit Lehrer?

    Mit Lehrer kann der Start leichter sein.
    Ein Lehrer empfiehlt ja auch meist ein Buch.

    Für den Fall, das Du ein Piano-Akkordeon hast:

    Eine sehr altmodische Schule ist die von dem Holzschuhverlag, deswegen aber nicht schlechter. Geht in Richtung Volksmusik und heißt "Neue AkkordeonSchule", Bd1 und Bd2. Ohne CD, dafür preisgünstiger.
    Es kommt natürlich auf deinen Musikgeschmack an.
    https://www.holzschuh-verlag.de/akkordeon/schulen/neue-akkordeonschule-1.html

    Eine wirklich neuere Schule ist die von S. und H.-G. Kölz: "Akkordeon spielen - mein schönstes Hobby". Ist im Schott Verlag erschienen und ist zweibändig. Mit CD. Das Bild auf dem Einband, finde ich, sieht altmodisch aus, der Inhalt ist es aber nicht.
    http://www.schott-music.com/shop/1/show,272944.html

    Selber bin ich auch noch ein Anfänger und habe mit dem Buch von P. Haas angefangen zu lernen, weil mir mein Lehrer es empfohlen hatte.
    Mir scheint, hier im Forum verwenden viele dieses Buch. Autodidaktisch oder mit Lehrer. Das Buch kommt mit CD. Auf der Internetseite sind auch Hörbeispiele.
    http://www.peter-m-haas.de/buecher.html#buch1

    Sowohl die Kölz- als auch die Haas-Schule legen viel Wert auf freies, kreatives Spielen. Das schätze ich sehr an den beiden Büchern. Die Holzschuh-Schule hat den Schwerpunkt auf Notenlesen. Das ist auch ein nicht zu unterschätzender Wert. Bei dem Haas-Buch kann man sich auch so "durchmogeln", ohne wirklich von den Noten zu spielen, was man dann aber später unter Umständen bereut. Aber wenn Du lernst mehr nach Gehör zu spielen, hast Du auch enorme Vorteile.

    Ach ja, in manchen Städten sind ja ganz gut sortierte Stadtbüchereien. Da könntest Du auch erst mal stöbern. Spart ja auch Geld.

    Fang halt einfach mal an, wenn ein Buch einem nicht gefällt, kann man sich ja noch ein weiteres kaufen. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß ich aus jedem dieser Bücher sehr viel gelernt habe. Habe mir nach und nach alle drei gekauft und es bei keinem bereut. Über fast zwei Jahre habe ich ausschließlich aus diesem Buch von P. Haas gespielt, weil mein Lehrer nicht wollte, daß ich mich verzettel. Aber jetzt genieße ich auch andere Bücher sehr.

    Es gibt eben eine ganze Menge, habe mich mal auf die drei beschränkt. Hoffentlich konnten Dir diese Hinweise helfen.

    Viele Grüße
    Moricasso
     
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  5. asinge

    asinge Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.15   #5
    Hallo Moricasso,

    gerade das finde ich bei dem Buch von P. Haas eben gerade nicht! Peter hat fast nur Eigenkompositionen in seinem Buch. Lieder die ich kenne, da spiele ich viel nach Gehör. Lieder die ich nicht kenne - und das ist bei einer Eigenkomposition nun mal der Fall - die kann ich nur nach Noten spielen und wundersamerweise funktioniert das ausgesprochen gut. Mir persönlich gefällt die Schule von P. M. Haas sehr gut, bisher hatte ich damit sehr gute Erfolge.

    Ich habe auch noch den Akkordeon Workshop 1 von Martina Schumeckers. Die Liedauswahl gefällt mir da sehr gut, die meisten kenne ich und sie gefallen mir auch. Mir kommt der Workshop allerdings etwas anspruchsvoller vor als die Schule von Haas und bei den Anforderungen macht mir das auch zu viele Sprünge.

    S. und H.-G. Kölz: "Akkordeon spielen - mein schönstes Hobby" kenne ich nicht, würde mich aber interessieren. Wie ist die ungefähr einzuschätzen?

    Gruß
    Axel
     
  6. AkkRipper

    AkkRipper Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.15   #6
    Okay danke schonmal für die bisherigen tipps

    Also wie sich rausstellte ist das Akkordeon noch garnicht sooo alt es war einfach nur sehr verstaubt und hat kratzer
    Es handelt sich um ein 72 Bass Pianoakkordeon der Marke Invotone (klar zwar nur ein chinaprodukt aber für den Anfang...)
    Verstimmt scheint es nicht zu sein sagte ein Fortgeschrittener Spieler den ich heute besucht habe damit er mal kurz drüberschaut.

    Ich würde es gerne erstmal autodidaktisch probieren da ich beruflich sehr wenig Zeit haben um regelmäßig zum Unterricht zu gehen

    Habe heute erstmal ein wenig rumprobiert und angefangen mit dem Lied : Godfather Waltz
    das erste Stück der Melodie klapp schon ganz nett nur, gleichzeitig mit beiden Händen spielen fällt mir sehr schwer aber das braucht natürlich seine Zeit
     
  7. Karin66

    Karin66 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.15   #7
    Hallo Marco!

    Grad fragst du noch nach einer Schule, weil du herausbekommen willst, ob dir das (fremde) Instrument überhaupt liegt und dann fängst du mit dem "Godfather Waltz" an???
    Puuuhhh...du bist ja schlimmer als ich!
    :-D
    Klar, gibt es da auch eine einfache Fassung von (die kenne ich von einem Video) - aber gerade zum Anfang halte ich getrennte Übungen für rechts und links für sehr sinnvoll.
    Man muß doch ein Gefühl für die verschiedenen Ansprüche an die Motorik bekommen...

    Naja - an einem Tag ist das nicht zu schaffen...
    :confused1:
    Die besseren Chancen auf gleichzeitiges Spielen hat man, wenn in der linken Hand schon kleine Automatismen laufen - die man sich gemeinhin aber erst erarbeiten muß!
    Dann hat man etwas mehr Kapazität für die rechte Seite.

    Wie lernst du die Melodie und die Begleitung?
    Nach Gehör?
    Oder kannst du schon Noten?
    Fang lieber klein an und mach erst bei erkanntem Talent die größeren Schritte.
    Wenn du die von Anfang an machst, musst du ein Genie sein oder wirst vielleicht enttäuscht, da es nicht in Riesenschritten weitergeht.

    Wie dem auch sei - viel Erfolg mit dem Abenteuer AKKO und daß du es dir nicht durch Ungeduld verdirbst!
    Eine der Eigenschaften, die man beim Akko braucht, ist Geduld - vieles muß sich erst setzen, bevor man es "gebrauchen" kann.
    Manche haben Geduld vom Beginn an - manche lernen sie erst durch das Akko.

    Lieben Gruß von Karin - 2.jpg
     
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  8. Moricasso

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    Erstellt: 26.10.15   #8
    Hallo Axel,

    Naja, mir ist es halt so gegangen, das ich mich da erfolgreich um das Notenlesen drumherumgemogelt hatte. Ganz ohne Absicht. Das ist gar nicht so einfach zu erklären. Das ist auch keine Kritik an dem Buch. Im Gegenteil, ich würde es jedem empfehlen.
    Ich hätte nur noch mehr Text gebraucht, der erklärt, was ich mit meinen Fingern eigentlich lernen soll. Da hatte ich irgendwie was übersehen. Geholfen hat das Akkordeon-Fittnes von Detlef Gödicke. Der sagt vor jeder Übung, was ich mit den Fingern machen soll und wie ich üben soll. Etwas stupide aber sehr wirkungsvoll. Das Buch ist als Ergänzung zu einem Lehrbuch gedacht und soll die Finger beweglicher machen. Die Übungen sind für 10 Minuten ausgelegt. Aber das war für mich der Druchbruch in die richtige Richtung.

    Die Hefte von dem Holzschuh-Verlag verwende ich, um richtig Noten zu lernen und bei einem Lied jederzeit die Orientierung auf den Tasten zu behalten. Also langsam, leichte, fremde Stücke ohne Fehler spielen üben. Und nicht lange an einem einzelnen Stück hängen bleiben, sondern ein Stück spielen, fertig, weiter. Bis das Heft durch ist. Das war auch sehr hilfreich. Auch wenn die Musik erst mal nicht meinen Idealvorstellungen entsprach. Aber jetzt habe ich da sogar ein paar Lieblingsstücke drin gefunden.


    Die Kölz-Schule ist noch nicht so bekannt (von 2013). Ist in zwei Bände aufgeteilt.
    Fängt absolut bei Null an. Band 1: C-, G-, F-Dur Tonleitern und im Baß bis Septime und Moll-Reihe.
    Am Anfang sind bei jedem Stück eine Begleitstimme für den Lehrer. Die liebe ich am meisten. Rhythmisch sehr anspuchsvoll. Das ist mal eine ganz andere Art, mit dem Baß umzugehen. Ein echtes Aha-Erlebnis.
    Auf Seite 43 kommt schon der erste kleine Blues, Seite 100 ein Menuett, Seite 128 ein erstes Jazz-Stück.
    Das sind nur ein paar Beispiele.
    Schwerpunkt ist wohl sicherlich Rhythmus und Förderung der Kreativität. Gleich auf Seite 27 wird man schon aufgefordert nach einer Anleitung selber eine einfach Melodie zu entwickeln und aufzuschreiben. Die nötige Finger-Fittness-Übungen sind in dieser Schule schon integriert. Es ist etwas schulisch aufgemacht, mit Abfrage-Bogen zur Musiktheorie nach jedem Kapitel. Musiktheorie wird auch von Null-anfangend ganz gut erklärt. In einfachen Worten.

    Im Band 2 wird ziemlich einfach und gut erklärt, was eine Kadenz ist und wie Liedbegleitung funktioniert.
    Dann werden Lieder ohne Baß vorgestellt, denen man selber die Bässe zuordnen soll.
    Unterschied zwischen Moll und Dur wird ganz genau erklärt, Intervalle besprochen, und dann ganz vorsichtig mit Doppelgriffen angefangen. Es gibt Blues, Gospel, Ballade, Tango, Balkan, Klassik.......
    Mir scheint, verminderte Akkorde kommen auch im 2. Bd. nicht vor.
    Aber ich bin mit Band 1 noch nicht zu ganz durch, deswegen kann ich nicht so viel zu dem 2. Band sagen.
    Jeder Band ca. 23,50€ , haben an die 130 Seiten, jeweils eine CD und Spiralbindung.
    Hoffe, es beantwortet deine Frage und war nicht zu ausführlich.

    Der Workshop ist wie der Name schon sagt, eben ein Workshop. Er liefert schönes Musikmaterial. Aber die "Praiser Brücken" hätte ich aus dem Buch alleine nie vernünftig spielen können. Aber nachdem Du das so "rund" vorgespielt hast, ist es mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Jetzt kann ich es auch schon einigermaßen spielen. Macht richtig Spaß. Vielen Dank dafür!!!

    Viele Grüße
    Moricasso
     
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  9. Karin66

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    Erstellt: 26.10.15   #9
    Nein - war es nicht!
    Absolut perfekt - demnach sind diese Hefte auch was für mich.
    :great:

    Dito!
    Da ja bei Haas auch CDs dabei sind und man die Stücke vorher hören kann - ist es mir auch so ergangen.
    Aber auch ich kann die Hefte von ihm wirklich empfehlen - schließlich ist es meine Schuld, daß ich das angebotene Lehrmaterial nicht korrekt genutzt habe...

    Ich BRAUCHE das Hören vorher ganz dringend - deswegen schreibe ich ALLE Stücke ohne Hörmöglichkeit VORHER in das Notationsprogramm und entscheide dann erst, ob ich es überhaupt lernen möchte...
    Das mag für euch umständlich klingen, erspart mir aber nach langem Lernen den Effekt: "was'n-das-für'n-blödes Stück!"
    :confused1:

    In meinem Paket war auch die "Neue Holzschuh Akkordeonschule" (Band 2) drin.
    Macht auf mich erstmal einen guten Eindruck und werde ich mir (zusammen mit einigen anderen Sachen) für die nächsten Monate vornehmen.


    Es sind auch ein paar Hefte dabei, die ich nicht gebrauchen kann - entweder zu schwer oder nicht meine Musikrichtung.
    Die kann ich ja mal konkret benennen - vielleicht möchte sie jemand von euch haben.

    Lieben Gruß von Karin - 2.jpg
     
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  10. Moricasso

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    Erstellt: 26.10.15   #10
    Ja, ich habe auch an Dich gedacht, als ich die Hefte beschrieben habe.

    Ja die lohnt sich wirlich, aber ist eben nach Noten, ohne CD. Schreibst Du die Stücke dann erst in dein Notenprogramm?
    Die ist sogar ziemlich cool, fängt nämlich mit Doppelgriffen an. Ein guter Einstieg in das Spiel mit zwei Fingern gleichzeitig.

    Viele Grüße
    Moricasso
     
  11. Karin66

    Karin66 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.15   #11
    Ja, das mache ich mit allen Stücken, die ich eventuell lernen möchte und keine CD zum Reinhören da ist.
    Und auch mit Stücken, die ich von einer CD kenne, die aber (meist wegen Platzverschwendung) über 2 Seiten gehen - die schreibe ich dann auf, um sie mir auf eine Seite gekürzt auszudrucken.

    Da ich ja langsam mit mehr Doppelgriffen spielen können möchte, fand ich das auch toll und hoffe, daß es mir liegt und ich voran komme.

    Da ich ja das 66er habe, werden nicht alle Angaben zu den Fingersätzen und Übungen in den Lehrheften passen - aber das ist ja keine Katastrophe.
    Manchmal bin ich erstaunlich unflexibel, brauche jeden Furz vorgeschrieben und in anderen Punkten geht es einfach - immer wieder kurios für mich und andere!


    Lieben Gruß von Karin - 2.jpg
     
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