Hendrix war ein Meister darin aus den Akkorden auszubrechen und "Verbindungen/Licks" zu spielen. Dabei hat er offensichtlich aus einem größeren Pool - oder reichlich Inspiration - geschöpft. Es klang nie wirklich gleich und hat immer wieder neue Akzente gesetzt. Ok, wir würden das - wenn überhaupt - wohl nur unter Aufgabe unseres Day-Time-Jobs erreichen, trotzdem sei die Frage erlaubt, wie wir zumindest ein wenig in diese Richtung kommen und wie wir das üben können. Und so sind einige Tipps zusammen gekommen, die zum Thema hinleiten. Zum Schluss soll da natürlich keine Hendrix Kopie entstehen, sondern ein eigener Weg ...
