Lidl Gitarre - Bewertungen & Meinungen

...wer sehen will ob schlittschuhfahren was für ihn ist,kauft sich auch keine eishockey-ausrüstung :)

...ist aber trotzdem gut damit beraten, Schlittschuhe mit ner vernünftig geschliffenen Kufe und einer akzeptablen Passform zu kaufen. Sonst macht das Schlittschuhlaufen (und auch das Gitarre spielen) nämlich keinem Anfänger Spaß.
 
...ist aber trotzdem gut damit beraten, Schlittschuhe mit ner vernünftig geschliffenen Kufe und einer akzeptablen Passform zu kaufen. Sonst macht das Schlittschuhlaufen (und auch das Gitarre spielen) nämlich keinem Anfänger Spaß.

tja,so verschieden sind die meinungen!dennoch kaufst du doch deinem kind (und sei es auch schon teenie keine teuren schlittschuh/gitarre wenn es nur mal ausprobieren will ob es gefallen an der sache hat.das machst du wenn du siehst ,es hat ergeiz dabei zu bleiben!und da es sich ja hier um die ersten "gehversuche" auf der gitarre handelt,(was ja morgen schon wieder vorbei sein kann) denke ich,und das ist meine pers. meinung ,macht es keinen sinn ne gitarre für 250 - .... Euronen zu kaufen.
wie gesagt ich habe auch so angefangen,und mich hat am anfang herzlich wenig gekümmert ob sie bundrein ist aus welchem holz usw. (zugegeben ich wußte es auch nicht)
was mich interssiert hat,waren akkorde ,akkorde ,akkorde.damit ich relativ schnell meine lieblings-songs begleiten konnte.

und nach einiger zeit kommt man von selbst an den punkt ,an dem es etwas besseres sein darf,weil eben das interesse immernoch besteht bzw. größer geworden ist

mfg,didi
 
...ist aber trotzdem gut damit beraten, Schlittschuhe mit ner vernünftig geschliffenen Kufe und einer akzeptablen Passform zu kaufen. Sonst macht das Schlittschuhlaufen (und auch das Gitarre spielen) nämlich keinem Anfänger Spaß.
OT: Das kann ich als Hobbyschlittschuhläufer voll unterschreiben.
Billige oder geliehene Schlittschuhe im Eisstadion können derart Schmerzen verursachen, dass sich der Anfänger u.U. nie wieder auf die Kufen wagt.
Mit dem Vergleichsbeispiel hat didi7 m.M.n. relativ daneben gelangt. :p

Bezüglich der Billiggitarre habe ich ja schon mein Statment gegeben:
Wenn jemand das Geld wirklich nicht hat, dann einen guten Gitarrenspieler zum Kauf mitnehmen, der eventuell aus ein paar Exemplaren das beste heraus sucht - wegen Qualitätsstreueung.
Auf Verdacht ohne Ahnung LIDL-Gitarre kaufen: nein.
 
mich würde mal interessieren ob ihr kinder habt und jedem hirngespinzt was die kids anbringen,sofort in markenprodukte und hochwertige (in diesem fall) instrumente umsetzt?;)
wenn ja dürfte doch die witschaft in unserem lande keine probleme haben,oder?:D
wenn nicht, tja ....abwarten,ab da ändert sich alles:)

mfg.didi
 
Zuletzt bearbeitet:
mich würde mal interessieren ob ihr kinder habt und jedem hirngespinzt was die kids anbringen,sofort in markenprodukte und hochwertige (in diesem fall) insrumente umsetzt?;)
Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen günstig kaufen und billig und damit im Endeffekt 2x kaufen. ;)
Ein gebrauchte Gitarre dürfte in den meisten Fällen auch die klügere Lösung sein als LIDL.
Ich hatte ja auch nicht gesagt, dass man das mit LIDL gar nicht versuchen kann - aber bitte nicht ohne eine Gitarrenspieler mit zu nehmen.
Mir ist die Geldproblematik durchaus bewusst, aber das heißt noch lange nicht, dass jemand unüberlegt handelt.

Zum Thema Hirngespinst bei Kindern:
Ja, es gibt solche Kids, die jeden 2. Tag etwas anderes wünschen.
Also zumindest beim ersten Instrument kann man ihm ja was halbwegs brauchbrares anbieten.
Es ist klar dass die Eltern dann nicht so blöd sein sollten und ihm 2 Monate später ein Trompete und 4 Monate später ein Klavier kaufen, weil ihm das nun besser gefällt.
Das ist aber in ganz anderes Thema und hat mehr mit Erziehung zu tun. ;)
 
als ob die günstigere(statt billige) gitarre die endlösung ist!;)
aber ist ja auch egal.sie hat die gitarre ja eh schon bei sich zu hause.......

wollte nur meine meinung kundgeben und vielleicht behilflich sein.
 
mich würde mal interessieren ob ihr kinder habt und jedem hirngespinzt was die kids anbringen,sofort in markenprodukte und hochwertige (in diesem fall) instrumente umsetzt?;)

Das ist aber in ganz anderes Thema und hat mehr mit Erziehung zu tun. ;)
Ein (lustiges ) Veto:D

Noch hab ich keine Kinder, aber wenn die kommen mit "papa ich wll Gitarre spielen!" dann werde ich mit meiner Frau darüber sprechen und ihr erklären warum unser Sohn/Tochter jetzt umbedingt ne wirklich gute Gitarre haben muß, die auch mal 500€ und mehr kosten kann.
Wenn der Bengel mich dann noch wirklich lieb hat, hört er eh nach 3 tagen wieder auf und ich habe eine neue Gitarre;):D

Ansonsten find ichs wie weiter oben erwähnt schon okay wenn man mit "billigen" Modellen anfängt, grade wenn man nicht weiss ob man überhaut dabei bleiben will.

Allerdings gibts von Thomann/musik-store auch schon 50€ gitarren und auch wenn die geläufige meinung ist "Ach die dinger taugen doch nichts!", nun ja kann sein... aber eventuell sind sie "besser" als die Supermarkt Klampfe....
 
vollkommen richtig! das ist nur eine erziehungsfrage.dennoch hat sie die gitarre ja schon
und hier wird ihr von irgendwelchen anderen "musikern"das ganze musik machen/instrument lernen ja schon madig gemacht bevor sie überhaupt angefangen hat!nur weil für die ein solches instrument nicht in frage kommt.
sie wird ihre eigenen erfahrungen mit dieser speziellen gitarre machen.denn niemend von uns hatte diese gitarre in der hand ,oder?
also von grund auf,nur weil es ne billige vom lidl ist,alles mieß machen ?es kommt nicht auf den finanziellen wert an(was ist billig?).........dinge schätzen lernen......auch das ist erziehung!

mfg
 
und hier wird ihr von irgendwelchen anderen "musikern"das ganze musik machen/instrument lernen ja schon madig gemacht bevor sie überhaupt angefangen hat!nur weil für die ein solches instrument nicht in frage kommt.
Wie gesagt:
Ich für meinen Teil habe mich - auch wegen der Finanzproblematik für ärmere Familien - nicht gänzlich gegen die LIDL-Gitarre ausgesprochen.
Ich habe aber gesagt, dass man das wenn, dann nicht ungeprüft machen soll, sondern lieber eine Person, die sich ein bisschen auskennt, mitnimmt. Bei einem Instrument wie Gitarre ist es auch nicht so schwer jemand zu finden.
Ich denke das ist bei aller Not verünftig.
 
Hallo zusammen,

ich hab' ziemlich ähnlich angefangen. Meine Frau hat mir vor einem Jahr Weuihnachten auch die LIDL-Gitarre geschenkt. Ich konnte vorher gar nicht Gitarre spielen und habs dann darauf versucht und vor allem das beiliegende Buch fand ich klasse, da kann man nach kurzer Zeit schon ein paar Akkorde um die Übungslieder mit zu spielen.

Vor Jahren hatte ich von einer Freundin eine Westerngitarre geliehen mit einem anderen Lehrbuch, da ging gar nix, da hatte ich gedacht, fürs Gitarrespielen bin ich zu alt (da war ich schon 28). Jetzt mit 40 hats irgendwie besser geklappt.

Mittlerweile habe ich mir eine elektrische Ibanez gekauft, aber wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, schnappe ich mir immer erst mal die LIDL-Gitarre und versuche ein paar Akkorde.

Für mich stellte sich die Frage gar nicht, ob die Gitarre gut ist oder nicht. Ich hatte sie geschenkt bekommen und ich komme damit klar. Was will ich denn mehr?

Viel Spaß damit

Ralf


Übrigens: Meine Schlittschuhe sind auch von LIDL !:D
 
danke ,onkel ralf
endlich einer der versteht was ich meine :)
hier geht es nicht um NOT oder finanzielle probleme!
es geht darum(da sie das instrument ja schon hat)es als geschenk schätzen ,und im besten falle lange spielen, zu lernen und nicht den "wert" hier bewerten zu lassen.denn darin sind wir uns ja wohl einig ,daß der nicht "optimal" ist.
und da spielt es auch keine rolle ob ich die 50 euro beim thomann,aldi ,lidl oder sonstwem lasse.letztendlich kommen die alle vom selbem kontainer:)


mein rat an sternenfängerin,übe und spiele mit deiner gitarre und hab spaß am musizieren:)
der tag an dem du dir eine neue gitarre kaufst kommt,ganz bestimmt:;)

neue musiker braucht das land!
mfg
 
sternenfängerin.;3471446 schrieb:
Hallo! Ums Vorweg zu nehmen, bin Anfängerin, daher dachte ich es sei besser, hier um Rat zu fragen:) Habe zu Weihnachten die Lidl-Konzertgitarre bekommen, da ich schon seit längerem daran interessiert bin, Gitarre zu spielen.
Ich zitiere mal eben die Beschreibung auf der Packung. Könntet ihr mir eure Meinung dazu sagen?
(Ich nehme mal an, dass es keine Supergitarre ist!?)

Tendentiell Schrott. Natürlich gibt es auch immer mal wieder ein gutklingendes solide wirkendes Instrument unter Billiggitarren, m.E. aber nicht an der unteren Grenze. Meiner Meinung nach wäre es reine Glückssache ein spielbares Instrument zu erwischen.

Ich habe prinzipiell kein Problem mit günstigen Gitarren, ich spiele seit 14 Jahren begeistert diese Gitarre hier Hohner HC 03 Sie bringt klanglich deutlich mehr als die 200 Euro Standard-Gitarre, aber natürlich hat auch sie ihre Macken.

Das Problem an deiner Gitarre...

4/4 Konzertgitarre, Fichtendecke, Zargen und Boden aus Linde, Neusilberbundstächen, verchromte Mechaniken, Hochglanzlackierung ,
Maße: Länge 990mm, Mensur 650mm, Halsbreite am Sattel 52mm

Fichtendecke empfinde ich persönlich als Zumutung, in vielerlei Hinsicht. Das unterstes klangliches Niveau und erinnert irgendwie immer an dieser Billiggitarren von der Kirmes.
Ich habe mir die Tage drei solcher Gitarren angesehen, eine war technisch okay, die anderen hatten klangbeeinträchtigende Mängel am Korpus, die Mechanik war schwergängig, krächzte und knackte, stimmen war beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, die Saiten schepperten.

Man kann Glück haben, wahrscheinlicher ist es, dass man es nicht hat.

dann steht da noch ''empfohlen vom Bundesverband Deutscher Privatmusikschulen e.V.'' - das muss nicht unbedingt was heißen :confused:

:D


Dass der Preis in Ordnung ist (50 €, inkl. Stimmgerät, Tasche, Buch ''Acoustic Guitar'' und bla und blubb) ist klar, ich würde viel eher gerne wissen, wie es um die Gitarre steht.

Nun, du kannst dir ausrechnen wie qualitativ hochwertig die Gitarre alleine aufgrund der Menge an Zubehör noch sein kann :rolleyes: Mir geht es hier nicht mal primär um Klangqualitäten, sondern wirklich um die Bespielbarkeit. Beim Anfänger rappelt, scheppert und klingt sowieso alles noch anders- und egal wie gut die Gitarre auch ist, man wünscht sich als Zuhörer dann gerne ans andere Ende der Welt :D Aber wenn es niemals aufhören kann zu scheppern, dann ist es relativ schwierig abzuschätzen, inwieweit es an der Gitarre oder einem selbst liegt.

Ich würde entweder zu einer hochwertigeren Gebrauchten, zum Mietkauf oder zu einer Gitarre ab Preisklasse 80 Euro raten. Nach meinem persönlichen Empfinden heben sich in der Preisklasse 80-250 Euro für den Anfänger erstmal nur unwesentliche Besonderheiten hervor. Ein Anfänger braucht, auch um Freude am Instrument zu bewahren, noch keine 300 Euro Gitarre, definitiv nicht. Bei der zweiten Gitarre würde ich dann dafür etwas mehr als 300 Euro investieren, denn dann macht es der Unterschied u.U.

Ich bin mir bewußt, dass die meisten zu einer Gitarre ab 150 Euro aufwärts raten, aber von meinem persönlichen Empfinden her ist das nicht zwangsläufig gerechtfertigt.
 
Meldet sich denn die Sternenfängerin auch noch mal in diesem Thread, ob sie irgendwelche Erkenntnisse aus den Antworten gewonnen hat?

Vielleicht sollten alle mal laut "Hallo" schreiben. Ich mach mal den Anfang:

HALLO

Die ganzen Antworten sind ja schön und gut, aber wenn ich den Eröffnungsbeitrag richtig verstanden habe, ist die Gitarre ja schon da. Was spricht dann dagegen, damit zu spielen, wenns doch funktioniert? Es macht doch wenig sinn, die LIDL-Gitarre an den Sperrmüll zu stellen und eine neue für 80€ zu kaufen, dann eine für 300€, dann eine für 600€ u.s.w.

Mich würde mal der aktuelle Stand bei der Sternenfängerin interessieren.

Bis denn dann

Ralf
 
Die ganzen Antworten sind ja schön und gut, aber wenn ich den Eröffnungsbeitrag richtig verstanden habe, ist die Gitarre ja schon da. Was spricht dann dagegen, damit zu spielen, wenns doch funktioniert?

Richtig, wenn es funktioniert. Die Threaderöffnerin scheint es nicht abschätzen zu können und so bleibt nichts weiter als eine Wahrscheinlichkeitsrechnung anzustellen. Fakt ist Aldi, Lidl & Co stellen mitunter das unterste Qualitätsniveau dar. Hier geht es nicht um Klangnuancen, sondern um die viel elementarere Bespielbarkeit. Eine Gitarre die sich ständig verstimmt ist einfach nervenaufreibend und demotivierend.

Ein Scheppern unabhängig vom tatsächlichen Können ebenso. Dann stellt sich die Frage was mit der Gitarre angestellt wird- Unterricht? Autodidaktisches Lernen? Nur etwas Akkordbegleitung oder klassisches Spielen etc.? Viele solcher Gitarren werden ab dem 8./9./10. Bund unspielbar, haben kleinere Mängel aufgrund von Verarbeitungsfehlern, scheppern, und und und. ein erfahrener Spieler wird das u.U. ausgleichen können oder aber erkennen, wann eine Gitarre unbrauchbar ist, aber ein Anfänger?

Wie gesagt, eine Wahrscheinlichkeitsrechnung, wir kennen die Gitarre nicht und können lediglich anhand der Infos und unserer Erfahrungen abschätzen. Meine Erfahrung ist mitunter, dass die Passung der Gitarre zum Spieler leider viel zu oft vergessen wird. Ich habe damals mit einer 4/4 Westerngitarre angefangen deren Korpus für mich einfach viel zu groß war. Da ich immer autodidaktisch lernte und mir nicht mal eben so eine Gitarre kaufen konnte, musste ich nutzen was da ist. Die ersten drei Jahre waren für mich sehr frustrierend, weil ich erst gar nicht abschätzen konnte, dass meine Arme für eine 4/4 Gitarre mit klassischem Dreadnought-Korpus nicht lang genug sind. Nach einem Beratungsgespräch habe ich die Gitarre eingetauscht und erstaunt wie verhältnismäßig gut ich eigentlich spielen kann. Die Fortschritte die ich plötzlich erzielte haben mich rückwirkend frustriert, einfach weil mir klar wurde, wieviel mehr ich daraus hätte machen können mit der richtigen Gitarre.

Egal wieviel Geld man einplant, ich halte eine persönliche Beratung für wichtig, finde es wichtig, dass man sich mit dem Spielgefühl verschiedener Gitarren vertraut macht, die richtige Größe wählt, ein ansprechendes Äußeres. Und dann, ganz klar, sollte ein Instrument auf alle Fälle die Grundanforderungen erfüllen, die es braucht um etwas zu lernen. Für mich ist der Unterschied von einer 50 zu einer 80 Euro Gitarre vergleichbar mit dem Verhältnis zwischen eine Plastikflöte für 2 Euro aus dem Rofu und einer Blockflöte für 8 Euro aus dem Musikgeschäft. Ich entlocke dem Biligteil vielleicht ein tiefes C, meine Tochter müßte kapitulieren.

Es geht ja nicht darum, dass man nun von Anfang an klangliche Wunder erwarten können muss, aber - würdest du dir eine Tastatur kaufen, auf der sämtliche Funktionstasten nur Attrappen sind :confused:


Es macht doch wenig sinn, die LIDL-Gitarre an den Sperrmüll zu stellen

Dafür gibts Ebay...


und eine neue für 80€ zu kaufen, dann eine für 300€, dann eine für 600€ u.s.w.

:rolleyes: Mag sein, dass es heute anders ist, aber zu meiner Zeit war das durchaus üblich.
Man holte sich das günstigste, dass alle Anforderungen erfüllt, blieb man dabei gab es irgendwann eine hochwertigere, wobei sich die Preisklasse am Können orientierte und irgendwann eben das Profi-Modell. Nun, zumindest wäre das wohl der klassische Werdegang.
 
Mhm bei einer Gitarre in der Preisklasse ist natürlich nichts besonderes zu erwarten aber wo ist das Problem um ein G ein em ein D und ein C zu lernen reichts und spätestens wenn man 5 oder 6 akkorde schrammeln kann will man ein neues Instrument! Ich finde für den Anfang ist sowas nicht schlecht vorallem wenn man nicht weis ob einem dieses Instrument auch gefällt wenn man dann 150Euronen Ausgibt und dann nach nem Monat wieder aufhört ist das doch heftig bei 50 € allerdings nicht so sehr tragisch.

Deshalb ich würde mich die ersten Monate mit der Gitarre ausseinadersetzten und die Grundlagen lernen dann auf ein hochwertigeres Instrument umsteigen wenn man merkt das es gefällt. ( Dann ist es auch auf einmal nichtmehr so schwer 500E oder gar mehr auszugeben ;) )

Ausserdem glaube ich nicht das einem Anfänger mit absolut ungebildetem Gehör auffällt ob die Gitarre nun Oktavenrein ist oder nicht auch wenn eine Saite leicht scheppert merkt man das zu Beginn nicht. Vergesst nicht ich und ihr wir spielen alle schon mehrere Jahre oder gar Jahrzente Gitarre unser Ohr gewöhnt sich daran und nimmt das anders wahr deshalb zum Anfangen und testen obs Spaß macht würd ichs probieren.

Liebe Grüße

Jonas
 
Ausserdem glaube ich nicht das einem Anfänger mit absolut ungebildetem Gehör auffällt ob die Gitarre nun Oktavenrein ist oder nicht

Kleine Frage, wie sieht es aus, wenn ein Gitarrenanfänger kein ungebildetes Gehör hat sondern evtl. viel musikalische Erfahrung, u.U. auch mit anderen Instrumenten? Bleibst du dann bei deiner Empfehlung?

Pure Neugier ;) und ich weiß- rein hypothetisch :redface:
 
Kleine Frage, wie sieht es aus, wenn ein Gitarrenanfänger kein ungebildetes Gehör hat sondern evtl. viel musikalische Erfahrung, u.U. auch mit anderen Instrumenten? Bleibst du dann bei deiner Empfehlung?

Pure Neugier ;) und ich weiß- rein hypothetisch :redface:

Ich wurde zwar nicht angesprochen, aber ich antworte trotzdem einfach mal.

Ich spiele seit über dreißig Jahren Akkordeon (davon viele Jahre mit Lehrer) und ein bisschen Keyboard, traue mir daher zu, zumindest moll und dur auseinander halten zu können. Und ich habe wie oben erwähnt genau mit dieser Gitarre vor einem guten Jahr angefangen. Mein Modell schnarrt nur an einer Stelle (e-Saite 11.Bund, braucht man für Akkorde wohl selten) und stimmstabil ist sie auch, ich kontrolliere alle zwei bis drei Tage die Stimmung, brauche aber nur selten nachstimmen.

Ich will ja nur sagen, dass das Instrument ja da ist und auch genutzt werden kann, wenn es sich nicht um eine Megagurke handelt.

Davon mal ganz abgesehen, sie hat die Gitarre ja geschenkt bekommen. Wenn der Schenker jemand ist, der einem besonders am Herzen liegt (wie bei mir), dann kann die teuerste Signature-Klampfe da sowieso nicht mithalten.

Ausserdem glaube ich, dass wir uns hier die Finger wund tippen können und jeder immer wieder seine Meinung schreibt, aber es nützt nichts, wenn wir nicht mal ein Statement der Threaderstellerin bekommen.

Bis denn dann mal

Ralf
 
Ich kenne jemanden, der sich vor etwa drei Jahren eine Gitarre von Aldi oder Lidl geholt hat. Das Instrument war am Anfang so weit in Ordnung, was Klang und Oktavreinheit betrifft. Allerdings hat der Hals mit der Zeit begonnen, Pfeil und Bogen zu spielen, so wurde die ehemalige Konzertgitarre zu einer Art Wanderklampfe, auf der sich in Sattelnähe noch halbwegs die ersten Akkorde spielen lassen, die man halt im Allgemeinen lernt, mit der Oktavreinheit ist es vorbei. Für die allerersten Erfahrungen mag eine solche Gitarre okay sein, besser wäre in den meisten Fällen, von einem erfahrenen Gitarristen den Gebrauchtmarkt abklopfen zu lassen, damit meine ich jetzt allerdings nicht unbedingt Ebay!
 
Ich wurde zwar nicht angesprochen, aber ich antworte trotzdem einfach mal.

Ich spiele seit über dreißig Jahren Akkordeon (davon viele Jahre mit Lehrer) und ein bisschen Keyboard, traue mir daher zu, zumindest moll und dur auseinander halten zu können. Und ich habe wie oben erwähnt genau mit dieser Gitarre vor einem guten Jahr angefangen. Mein Modell schnarrt nur an einer Stelle (e-Saite 11.Bund, braucht man für Akkorde wohl selten) und stimmstabil ist sie auch, ich kontrolliere alle zwei bis drei Tage die Stimmung, brauche aber nur selten nachstimmen.

Hi Ralf, danke für deine Antwort. Nun, ich möchte deine Erfahrung keineswegs anzweifeln, sehr wohl aber, dass eine ausreichende Qualität im untersten Preisbereich die Regel ist. Letztendlich geht es mir genau darum.

Und die e-Saite, 11. Bund...nun...was ist mit dem Kapodaster-Spiel? Gerade beim Anfänger relevant ;)


Ich will ja nur sagen, dass das Instrument ja da ist und auch genutzt werden kann, wenn es sich nicht um eine Megagurke handelt.

Dem stimme ich zu, keine Frage. Aber eben auch, dass es in dieser Preisklasse im Regelfall mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Gurke ist :rolleyes:

Davon mal ganz abgesehen, sie hat die Gitarre ja geschenkt bekommen. Wenn der Schenker jemand ist, der einem besonders am Herzen liegt (wie bei mir), dann kann die teuerste Signature-Klampfe da sowieso nicht mithalten.

Tut mir leid, da kommen wir sicherlich nicht auf einen Nenner. Mein Vater hat mir damals seine alte Gitarre geschenkt, ein Mitglied der legendären Muffin Band, die keiner kannte- und niemand mochte- und ich weiß wieso :D E-Gitarre spielen war absolut nicht meins, dachte ich...bis ich demletzt auf einem echten Schmuckstückchen spielte und demütig meine Meinung revidierte :p

Eine schlechte Gitarre wird nicht gut durch die Tatsache, dass sie einem geschenkt wurde.



Ausserdem glaube ich, dass wir uns hier die Finger wund tippen können und jeder immer wieder seine Meinung schreibt, aber es nützt nichts, wenn wir nicht mal ein Statement der Threaderstellerin bekommen.

Ich denke da etwas pragmatischer, spätestens nächstes Jahr wird dieses Thema wieder aktuell und irgendeiner freut sich über unsere Anmerkungen :D
 

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