MA-Sackpfeife

von seinekoenigin, 05.09.06.

  1. seinekoenigin

    seinekoenigin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.06   #1
    Hallo.

    Also ich bin auf der Suche nach Ratschlägen was das erlernen der MA-Sackpfeife betrifft.
    Ich möchte schon seit langem "Dudelsack" spielen. Hab mich nie getraut anzufangen, weil ich nicht wusste wie etc. Der Wunsch ist stärker geworden und nun will ichs mal anpacken...soweit die Einleitung ;)

    Nur wie ?? Die einen sagen "Practice Chanter" die anderen "Blockflöte, barocke Griffweise".
    Soweit ich weiß ist Practice Chanter für Schottische Dudelsäcke als Übung geeignet.
    Oder ?? Was is besser Blockflöte oder Chanter ??
    Und wenn welche Blockflöte ?? Mit Doppelloch oder einfach ??
    Wie wichtig ist das Noten lesen ??
    Bevor ich mir ne Sackpfeife kaufe und meine Nachbarn vergraule, wollte ich erst sicher in der Griffweise sein...

    Wäre super wenn mir jemand dazu etwas raten könnte...

    Vielen Dank :)
     
  2. Jamahl

    Jamahl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.06   #2
    für den mittelalterlichen dudelsack liegst du wohl mit der blockflöte in barocker griffweise besser, denn der schottische dudelsack wird anders gegriffen. ob doppelloch oder nicht, kann ich dir nicht sagen, da ich mich mit blockflöten leider überhaupt nicht auskenne.
     
  3. BorrowHill

    BorrowHill Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.06   #3
    Ich würde eine mit Doppelloch nehmen. Ist besser für die Intonation. Wurde mir immer empfohlen, ist zwar schon lange her, aber viel dürfte sich da nicht daran geändert haben..

    Steve
     
  4. seinekoenigin

    seinekoenigin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.09.06   #4
    ok :) doppelloch also :) danke schön...ich versuch dann mal mein glück.
    mal sehen was das wird :confused:

    vlg
     
  5. Makish

    Makish Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.10.06   #5
    Hallo
    Die dicken Sackpfeifen auf den Mittelaltermärkten sind meistens die lauten A-Moll Säcke. Diese werden in offener deutscher Griffweise gebaut. Bei barocker Griffweise hast du auf dem F einen Gabelgriff. Die normale offene deutsche Griffweise ist die simpelste und deswegen zu empfehlen.
    Bei den A-Moll Säcken ist das Problem, dass sie ziemlich viel Druck brauchen (je nach Qualität) und daher für Anfänger manchmal etwas frustrierend sind.
    Ich hatte zu Anfang einen Dudey in D mit 3 Bordunen, welcher relativ angenehm zu spielen ist. Sogar in einer Wohnung. Den A-Moll Sack wirst du deutlich bei Nachbarn zu spüren bekommen.
    Eine günstige Blockflöte tut es vollkommen. Damit kannst du dir die Griffweise schon mal eintrichtern. Falls du noch fragen hast dann eine PN. Habe auch noch nen Guide für Anfänger den ich mal für Unterrichtsstunden geschrieben habe.
    Gruß Olli
     
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