Ja ich weiß, es ist ein halbes Jahr vergangen, aber gut Ding will Weile haben! Wenn ich schon nach Hilfe frage, dann möchte ich wenigstens auch Rückmeldung geben, was aus der Sache geworden ist (wenn auch spät). Ich mache es kurz, weil das ganze Testen und herumexperimentieren sich doch recht lange hingezogen hat und ich hier keinen Roman schreiben will. Also: Ich habe zunächst erst einmal festgestellt, dass die ganzen "Röhrenzwerge" auch als Übungsamp zu wenig "Eier" haben. Dazu muss ich sagen, dass ich auch zu Hause relativ viel Lärm machen kann. Irgendwelche Spielereien mit preisgünstigen Hybriden oder Modellern haben mich nur darin bestätigt, dass ich auch als Übungsamp "Glaskolben" haben will. Das Thema ist für mich endgültig durch. Die Blackstar-Amps (20/40 und sogar einen 60er getestet) haben mir richtig gut gefallen, aber die waren meiner Meinung nach trotz ISF nicht so flexibel, wie es gesagt wird und die Sonne ist bei denen erst aufgegangen, wenn es dann auch für meine räumlichen Möglichkeiten langsam zu laut ist. Den Tubemeister konnte ich mittlerweile auch in allen Versionen beäugen. War auch nicht schlecht, aber auch irgendwie nicht "my cup of tea". Ich kann es noch nicht einmal so genau sagen, aber irgendwie zu brav. So und was ist es nun geworden: Engl Screamer! Meine Fresse... Hat zwar so gut wir gar nichts mit dem von mir recht geliebten JVM zu tun, aber vielleicht war das genau der Kick, dass er so anders ist. Was mich extrem überrascht hat, ist die Tatsache, dass er auch leise sehr gut kann (mit etwas Fingerspitzengefühl am Poti) aber durchaus Club-Tauglich ist, falls ich das Halfstack nicht schleppen möchte. Billig war der Spass natürlich auch nicht, aber was will man machen
Beste Grüße und danke nochmal für die Anregungen
Axel
P.S.: Ach ja, "Made in Germany" ist dabei ja auch ganz nett.