PA System für Singer-Songwriter, Outdoor-Veranstaltungen bis ca. 200 Personen


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Hey zusammen

Ich bin Singer-Songwriter und suche nach einem PA-System, mit dem ich Outdoor-Veranstaltungen bis ca. 200 Personen beschallen könnte.
Für kleinere Veranstaltungen bin ich bis jetzt mit meinem kleinen Roland AC-33 gut ausgekommen, doch jetzt, wo die Veranstaltungen grösser werden, kommt der Kleine schnell an sein Limit.

In Sachen Inputs brauche ich nur einen Line-Input für meine Gitarre und einen XLR-Input für mein Mikro. Wenn Hall schon an Bord ist, umso besser, ist aber kein Muss.
Das ganze soll bestenfalls natürlich auch für eine Person (mich) einigermassen einfach transportier- und aufbaubar sein.

Bezüglich Budget setze ich jetzt mal 1500€ als grobe Obergrenze – je nachdem, ob das realistisch ist.

Man hört ja viel vom Bose L1... Was sind da eure Erfahrungen dazu bezüglich Klangbild und Lautstärke? Reicht sowas für Outdoor-Veranstaltungen mit 200 Personen?

Hat da jemand einen Tipp?

Danke im Voraus :)
 
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Inzwischen muss man etwas vorsichtig sein mit den Angaben zum zu erwartenden Publikum. 200 Leute können überschaubar sein, wenn man die Gegebenheiten vor Corona als Maßstab nimmt. Mit den aktuellen Abstandsregeln ist das ganz etwas anderes. Da braucht man dann schnell einen Platz, auf dem man früher locker 400-500 Personen unterbringen konnte.
Und mit der Größe des Platzes wird auch die Anforderung an das PA-System eine andere. Da solltest du etwas genauer mit den Angaben sein.
Außerdem wäre es gut noch zu erwähnen wo dein Budget Limit ist und wo die grenzen der Transportfähigkeit für dich sind.
Nun erst mal zur "Bose L1". Es gibt da ja ganz unterschiedliche Ausführungen von der günstigeren um ca 800 € bis zu den Modellen, die weit über 3000 € kosten. Mit der Compact hatte ich schon mehrfach zu tun und ich konnte mich gar nicht damit anfreunden. mit den größeren, leistungsstärkeren Modellen hatte ich bisher sehr selten zu tun und die kommen mir auch nicht gerade optimal im Preis/Leistungs Verhältnis vor, um es vorsichtig auszudrücken. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich überhaupt kein Fan von Bose an sich bin. Mir ist da zu viel Voodoo und zu wenig Ergebnis da.
Mein Vorschlag wäre, wie er so oft von mir kommt, diese Box hier:
Ich hab da gleich mal das Bundle verlinkt, weil es viel Sinn ergibt, für solche Boxen auch passende Taschen zu kaufen. Da hat man dann sehr lange Freude dran. Dazu noch ein paar Stative und schon geht die post ab. Die boxen klingen ganz fein und tragen auch ganz weit und das bei gleichbleibenden Sound. Da brauchts auch keinen extra Sub dazu um Stimme und Gitarre adäquat unter die Leute zu bringen.
Noch etwas besser finde ich die
Die ist, vor allem was Reichweite an geht, der QSC noch etwas überlegen.

Stäbchensysteme, die noch einfach zu transportieren sind würde ich bei der Anwendung übrigens eher nicht nehmen. Bei denen ist, gerade im Freien, dann recht bald Ende Gelände.
 
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Vielen Dank für die Vorschläge. Die schau ich mir auf jeden Fall mal an. 17,4 bzw. 21,4kg sind natürlich schon ein stolzes Gewicht, aber da bin ich wohl mit meinem 5kg Verstärker sehr verwöhnt... 😅.

Gibt es eigentlich für meine Zwecke (Akustikgitarre & Vocals) einen Unterschied zwischen aktiven Fullrange Lautsprechern wie bei deinen beiden Vorschlägen und sowas hier?
 
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Wichtig für die Reichweite ist auch, dass sich zumindest die Mittel- und Hochtöner auf Ohrhöhe der Zuhörer befinden. Ein Combo, der aufm Boden steht und den Leuten die Knie beschallt, ist nicht geeignet, da hören maximal die ersten zwei Reihen gut. Ein Combo käme nur in Betracht, wenn du ihn hochstellen kannst (z.B. Bühnenpodest plus Case - es fragt sich dann nur, ob das nicht zu unordentlich aussieht, je nach Location).

Aus dem Grund: Wenn du schon was kaufen willst, mach es richtig und nimm ein Säulensystem mit Subwoofer. Gut zu transportieren, leicht aufzubauen und klingt überzeugend. Der Handhabung wegen würde ich dazu ein kleines Mischpult nehmen, mit eingebautem Digitaleffekt, was du neben dich stellen kannst. Das ist praktischer als immer hinter der Box zu fummeln.
 
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Danke für die Antwort. Oh, ich habe jetzt bei der spezifischen Combo gar nicht drauf geachtet, ob man die auch hochstellen kann. Ich habe dieses Beispiel gepostet, weil ich schon man auf nem Konzert war, bei dem zwei solcher Combos auf Stativen den Sound geliefert haben. Daran habe ich bei dem Beispiel gedacht. Das war auch ein Singer-Songwriter – ich fand den Sound echt legendär. Das war aber eine sehr kleine Veranstaltung, drinnen und vielleicht 50 Leute, also nicht wirklich vergleichbar für meine oben beschriebene Ausgangslage.

Mich hat mehr die grundsätzliche Unterscheidung zwischen aktiven Fullrange Boxen und Akustikverstärkern interessiert. Gibt es da wirklich einen Unterschied oder liegt der eher in der Zielgruppe/im Branding?

Bezüglich Säulensystemen: Hättest du da eventuell konkrete Vorschläge/Tipps/Empfehlungen?
 
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Gibt es eigentlich für meine Zwecke (Akustikgitarre & Vocals) einen Unterschied zwischen aktiven Fullrange Lautsprechern wie bei deinen beiden Vorschlägen und sowas hier?
Vergleiche einfach mal die angegebenen Maximalschalldruckpegel: 139 dB SPL der DZR12 gegen 116 dB SPL des Acus One. Selbst wenn vermutlich nicht komplett identische Messverfahren zur Ermittlung dieser Werte verwendet wurden, sind da Welten dazwischen. Kalottenhochtöner sind eine feine Sache für Nahbereichslautsprecher (Hifi, Studio, leise Beschallung im kleinen Rahmen), für die von dir angedachte Größenordnung sind sie aber nicht geeignet und potenten Druckkammertreibern hoffnungslos unterlegen.
Wichtig für die Reichweite ist auch, dass sich zumindest die Mittel- und Hochtöner auf Ohrhöhe der Zuhörer befinden.
Nein, sie müssen sich deutlich über den Zuhörern befinden. Der Schall muss sich über dem Publikum ausbreiten, damit er die weiter hinten stehenden/sitzenden erreichen kann und nicht von den ersten Reihen absorbiert wird. Viele der kleinen Säulensysteme sind dafür auch deutlich zu niedrig.
 
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Die QSC kann ich grundsätzlich nur empfehlen, aber die 12-er sind aus meiner Sicht überdimensioniert.
Wir haben als 4-er Akustikband (2xGitarre, 3x Gesang, Cajoon, Mundharmonika) die 10-er https://m.thomann.de/at/qsc_k_10.2.htm
und haben damit schon fast fußballfeldgroße Flächen beschallt, ohne ans Limit gehen zu müssen.
Die tragen sehr weit, ohne das dir daneben die Ohren abfallen und klingen auch in einiger Entfernung noch sehr klar.
Bei kleineren Sachen (z.Bsp. indoor) wirken sie durch die dezente und saubere Übertragung auch nicht überdimensioniert, was man angesichts der Leistungsdaten vlt vermuten könnte.
In diesem Fall würde ich sogar die 8-er als ausreichend ansehen, die gibt es gerade als Bundle hier günstiger: https://www.justmusic.de/PA/Lautsprechersysteme/Aktive-Fullrange-Lautsprecher/QSC-K-8-2-Bundle

Stativ ist auf jeden Fall wichtig, damit auch die hinteren Leute noch was hören.

Die Taschen sind stabil und man kann die Boxen damit gut transportieren. Sollte man auf jeden Fall mitnehmen.
Mit der Gitarre und einem dynamischen Mikro kannst du ohne Zubehör/Mischpult direkt in die Box gehen.
Bei dem Budget wäre damit sogar nich ein kleines (digitales) Mischpult drin. So was z.Bsp.
https://m.thomann.de/at/behringer_flow_8.htm?o=1&search=1622902729

Mit 2 Boxen und dem Mischpult hättest du eine Anlage, mit der du - auch für mögliche Erweiterungen (geht manchmal schnell, ich habe auch mal alleine angefangen :D) - schon sehr zukunftssicher bist.

Von diesen Kompaktsystemen halte ich nicht so viel. Durch den Subwoofer - den du für deine Konstellation nicht brauchst - sind die meist ordentlich schwer und so hoch sind sie meist auch nicht, so dass ich so meine Zweifel habe, ob da bei ein paar mehr Leuten mit den kleinen Hochtönern wirklich noch ausreichend was in den hinteren Reihen ankommt.

Achja... und nicht bei den Kabeln sparen :p Finger weg von Snake u.ä. Lieber zu Klotz, Sommer u.ä. greifen, auch wenn es etwas teurer ist.

PS: Ich habe ja noch den Roland AC-60 hier rumstehen. Da ist der Klang der QSC nicht nur eine Liga drüber... Da wird ggüber dem 33-er die Sonne aufgehen :D
 
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Gibt es eigentlich für meine Zwecke (Akustikgitarre & Vocals) einen Unterschied zwischen aktiven Fullrange Lautsprechern wie bei deinen beiden Vorschlägen und sowas hier?
Also dem Acus traue ich einfach nicht zu dass damit 200 Leute outdoor vernünftig beschallt werden können. Kann man machen, nur Spaß macht das keinem. Wie du schon selbst angemerkt hast
Das war auch ein Singer-Songwriter – ich fand den Sound echt legendär. Das war aber eine sehr kleine Veranstaltung, drinnen und vielleicht 50 Leute,
das ist ganz was anderes. Du versuchst ja auch nicht mit einem Golf ein 30-Tonner quer durch Deutschland zu schleppen.


Ach und da die Boxen, die vorgeschlagen habe über keine echte Mischpultfunktion verfügen, würde es halt trotzdem noch ein kleines Pult brauchen um Stimme und Gitarren in ein wohlklingendes Ergebnis zu verbinden.
Auch wenn manch ein Kollege hier wohl die Stirn runzeln wird, ich kann mir da durchaus mit dem
Behringer Xenyx QX1002USB

schon gute Ergebnisse erzielen. Für mich ein nicht zu unterschätzender Vorteil, der eingebaute Effekt ist wirklich um Klassen besser als das was bei Soundcraft, A&H oder Yamaha eingebaut ist.
Ob es das angesprochene Flow 8 braucht, kann ich nicht sagen. Es hat zwar seine Vorteile in der Signalbearbeitung. Aber wenn du schon vorher dafür sorgst, dass das Eingangssignal nicht sehr daneben ist, reicht, speziell bei moderaten Lautstärken das, was das kleine Behringer so bietet. ich hatte längere Zeit das QX1204USB für kleine Kneipenjobs meiner Band mit wenig Eingängen und kam damit ganz gut klar. Erst als ein Freund mir das abgeschwatzt hat, habe ich diese Veranstaltungen wieder mit dem XR18 gemacht.
Ich finde sowieso diese in den Boxen eingebauten Mischpulte sind eine echte Notlösung. wenn du die Boxen ordnungsgemäß aufgestellt hast, ist das Bedienfeld irgendwo bei 1,6 bis 2 Meter über dem Boden zu finden. Wenn man da was nachjustieren will, wird das schon eine Akrobatik-Einlage. Gut, das Publikum hat vielleicht etwas zu lachen, wenn man da rumturnt, aber auf Dauer... ich weiß nicht. Da ist ein kleines, schnuckeliges Pult direkt in Griffweite schon um einiges besser.

Und noch ein Hinweis aus der Moderation: du musst nicht immer den Text des Postings davor zitieren. Du kannst auch direkt ohne Zitat antworten. Der Zusammenhang ist auch dann nicht gebrochen. Zitiere nur genau das, was du extra hervorheben willst, so wie es andere hier im Thread auch schon gemacht haben.

Die QSC kann ich grundsätzlich nur empfehlen, aber die 12-er sind aus meiner Sicht überdimensioniert.
Nun ja, ich habe da auch erst mal überlegt. Aber ich finde mit der 12er hat man auf einem größeren Platz einfach die bessere, weil gleichmäßigere, Ausleuchtung des Platzes. Wenn es eher selten ist, diese Menge an Personen zu beschallen, dann reicht sicher die 10er auch.
 
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Mit den 10-ern sehe ich bei bis 200 Leuten auch nicht das Problem, ist ja keine Disco- oder Hardrock-Veranstaltung :D

Ein analoges Mischpult würde ich aus heutiger Sicht - egal wie groß- wahrscheinlich nicht mehr kaufen, da gibt es einfach zu viele Vorteile bei den digitalen. Und mit nur 2 XLR...? Passt heute, aber ich bin eh mehr der Typ "lieber man hat, als man hätte" :p
Ist ja nicht abwegig, das mal für einen längeren Abend etwas Abwechslung gebraucht wird, sei es in Form eines weiteren Musikers, einer Sängerin, einer anders gestimmten Gitarre, einer 12-Saitigen o.ä., dann bin ich halt mit so einem ganz kleinen Pult sofort am Ende.
Hinzu kommt, das ich das digitale per Tablet/Handy aus der Entfernung einstellen kann und das somit jemand anderes übernehmen kann.
 
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Vielen Dank für die vielen guten Tipps zum PA (und zum Zitieren ;)). Das hat einige meiner Fragen geklärt. Demnach werd' ich mich auf jeden Fall mal noch etwas genauer über die QSC informieren und bei Gelegenheit antesten :).
 
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Ein analoges Mischpult würde ich aus heutiger Sicht - egal wie groß- wahrscheinlich nicht mehr kaufen, da gibt es einfach zu viele Vorteile bei den digitalen. Und mit nur 2 XLR...? Passt heute, aber ich bin eh mehr der Typ "lieber man hat, als man hätte"
Ich bin da nicht so fest gefahren. Ich sehe da wie dort Vor- und Nachteile. Die kleinen analogen sind halt extrem übersichtlich. Da muss ich einfach nicht nachdenke wo und in welchem Untermenü sich was wieder findet. Das Flow 8 z.B hat einen interessanten Ansatz aber so ganz ausgebacken ist die Idee noch nicht. Aber das wäre noch eine andere Diskussion. Des weiteren sind nicht alle so technik affin, dass sie sich gleich in ein Tabletmischgerät oder ähnliches reinzudenken. Da ist manchmal selbst das verlinkte Kleinpult eine Herausforderung. Und ja, zwei Mic-In sind knapp, ich wollte aber mal die Minimal-Variante vorschlagen. Vergleichbare Pulte gibts auch mit mehr Eingängen und Funktionen. Aber zwei Mikros und ein paar Line-Eingänge sollten doch schon reichen, auch für einen Gastmusiker, zumal man dann ja auch noch an allfällige Mikros, Kabel, Stative und so Zeug denken muss.
Ich mag es ja, wenn ich ein Setup maßgeschneidert für den Anwendungsfall habe. Ich könnte mit meiner Band auch meine dLive benutzen (das MixRack ist recht kompakt und mit PC/Tablet bedienbar). Nur reichen in der Regel 4-6 CLR-Eingänge (3xVox+Kick und optional Bass und E-Gitarre auch noch). Pa und zwei Wedges und fertig ist das Setup. EQs, Kompressoren, Gates und dergleichen Schnickschnack brauchen wir auch nicht.
aber jedem die eigene Vorliebe. Es gibt ja heutzutage, abgesehen von aktuellen Lieferschwierigkeiten, eine reichliche Auswahl an möglichen Varianten.
 

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