Present Paradox - Space for Wishes

von cortexdk1, 03.02.17.

  1. cortexdk1

    cortexdk1 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.11.13
    Zuletzt hier:
    10.02.17
    Beiträge:
    107
    Zustimmungen:
    26
    Kekse:
    213
    Erstellt: 03.02.17   #1
    Hallo zusammen,

    mit Present Paradox (aus Dortmund) habe ich nun meine vierte CD vor einer guten Woche veröffentlicht und wollte diese Euch hier vorstellen.


    Present Paradox - Space for Wishes

    [​IMG]

    Genre: Art-Rock / Alternative
    Releasedate: 23.01.2017 (digital) / 27.01.2017 (CD)
    Länge: ca. 23 Minuten
    Songs: 6 Songs

    Produktionszeitraum: Januar 2016 - Juli 2016

    Link zum Soundcloud-Stream: https://soundcloud.com/presentparadox/sets/space-for-wishes
    (Song Nr. 2 hatte bereits Airplay auf KCRW, ich weiß nicht wie ich das geschafft habe)





    Wer ist Present Paradox?
    Present Paradox ist ein hauptsächlich Soloprojekt (ähnlich wie NIN) ,
    seit letztem Jahr unterstützen mich zwei Freunde auf der Bühne.


    Was die meisten interessieren wird, welche Technik/Instrumente habe ich verwendet:

    Gesang:

    Electro-Voice RE20 (über Mirkophone-Verleih geliehen)
    Sure SM58

    Gitarre
    upload_2017-2-2_23-54-23.jpeg
    Harley Benton DC-580

    Amp
    Vox Pathfinder 10

    Drums

    TAMA Superstar
    (20" Bassdrum, 10"-12"-14" Toms, 14" Holzsnare)
    TAMA IronCobra Doppel Fußmaschine
    MEINL Classic Powerful
    (14" Hi-Hat, 16"-18" Crash, 20" Ride)

    Meinl Shaker SH4BK
    Meinl Tambourin

    Piano
    FUCHS & MÖHR Klavier

    Interface
    Steinberg UR 22
    M-Audio Keystation 49E
    Interface
    Steinberg UR 22
    M-Audio Keystation 49E
    Interface
    Steinberg UR 22
    M-Audio Keystation 49E
    Interaces/Keyboard

    M-Audio Keystation 49e
    Steinberg UR 22

    Software

    Ableton Live Lite 9

    Plugin-Ins / VST
    Melda Productions Free (EQ etc.)
    Variety Of Sound Plug Ins
    SIR Reverb

    NI. Reaktor Player
    NI Kontakt-Player

    (und mehr)

    Aufnahmeorte
    Homestudio (Foto verlinkt)
    FH Dortmund
    Proberaum Rhein Ruhr (Foto verlinkt)


    Der Arbeitsablauf war tatsächlich ziemlich klassich,
    ich habe Demos am PC erstellt und dann Schritt für Schritt die Demoaufnahmen durch
    "Studio"aufnahmen ersetzt. Da ich kein Schlagzeuger bin, habe ich die Drumspuren im Overdub-Verfahren aufgenommen und anschließend editiert.


    Im Anschluss an die CD-Veröffentlichung soll es nun bald in den Proberaum gehen und eine kleine Reihe von Konzerten geben.

    Vielen Dank für's reinhören und durchlesen :)
    David






     
    gefällt mir nicht mehr 5 Person(en) gefällt das
  2. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.06.13
    Zuletzt hier:
    28.02.17
    Beiträge:
    1.280
    Ort:
    Schwalmstadt
    Zustimmungen:
    828
    Kekse:
    10.317
    Erstellt: 08.02.17   #2
    Jetzt nicht bitte gleich kopflos werden; ich habe mir 3 Deiner Tracks angehört und finde, ihnen fehlt klanglich ein wenig die Präsenz, sie klingen mir etwas zu "muffig". Okay, ich habe die infrage kommenden Titel nicht auf Studiomonitoren abgehört, aber wer macht das schon? Insofern glaube ich, dass Du vom Sound her noch mehr aus Deinen Aufnahmen herausholen könntest. Schade, dass Du das so schon veröffentlicht hast. Mir ist aber auch bewußt, dass Du mit einem minimalistischen Instrumentarium an die Sache rangehst, da kann man vielleicht auch nicht mehr erwarten. Auf der anderen Seite machst Du mit eben jenem minimalistischen Aufwand minimalistische Ambient-Musik, die man sich anhören kann, die aber (mich) auch nicht vom Hocker reißt. Dafür plätschert es zuviel vor sich hin. Okay, das ist keine Pop-Musik, sondern eher Sparten-Musik - "Ambient" würde ich es nennen -, deshalb fehlt mir wohl schlicht der Zugang. Doch ich finde es beeindruckend, dass Du mit so wenig an Equipment, diese Musik hingekriegt hast. Das sollte anderen Musikern Mut machen und sie motivieren.

    Den Clip finde ich großartig! Die Musik selbst leider hmmm...

    Vielleicht ergänzt und korrigierst Du noch die Liste Deiner verwendeten Gerätschaften - oder hast Du mehrfach das UR22 in Kombination mit der Keystation 49E verwendet? Und welche Gitarren und Amps wurden verwendet? Du zählt das zwar auf, aber darunter findet sich kein Eintrag. Auf der Facebook-Seite sieht man einen kleinen Vox-Combo sowie eine Gitarre vom Typ Stratocaster und so ein Kästchen... (ein Looper?).
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  3. cortexdk1

    cortexdk1 Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.11.13
    Zuletzt hier:
    10.02.17
    Beiträge:
    107
    Zustimmungen:
    26
    Kekse:
    213
    Erstellt: 08.02.17   #3
    Danke das ich auf die Startseite dürfte!!! Das freut mich sehr :):):)

    @rbschu Danke fürs hören & Feedback,
    wieso die Keystation und der UR in meiner Liste mehrfach dastehen weiß ich leider nicht, eigentlich sollte es nur einmal da stehen.
    Die Gitarre war eine Harley Benton DC-580 (eine Gibson SG-Kopie) und ein Vox Pathfinder. Bis auf den letzten Song fand die beiden überall Einsatz.

    Was fehlt dir genau im Sound? Sind die Instrumente zu wenig getrennt? Oder fehlen dir die Höhen?
    Es war mein Ziel eine Wall of Sound zu kreieren, gemischt hab ich mit Studiokopfhörern und mehrere Vergleichsboxen/Kopfhörer, allerdings keine aktive/passive Studiomonitore.

    Ja, ich würde es auch als Ambient bezeichnen, passende Kategorien zu finden ist manchmal ziemlich schwierig.
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  4. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.06.13
    Zuletzt hier:
    28.02.17
    Beiträge:
    1.280
    Ort:
    Schwalmstadt
    Zustimmungen:
    828
    Kekse:
    10.317
    Erstellt: 09.02.17   #4
    Mein lieber Herr Gesangsverein - Vox Pathfinder und Harley Benton, dazu kostenlose VSTs und so ungefähr die kleinsten Einsteigermodelle hinsichtlich Interface und Keyboards, dazu Kopfhörermix. Und ein SM58 auch noch. Woah, alle Achtung. Das ist wahrlich Minimalismus! Angesichts dessen klingen die Aufnahmen sehr gut, irgendwie erdig, aber jetzt wird mir auch klar, was "fehlt", nämlich die Transparenz, die ich zuvor mit "Muffigkeit" und mangelnder Präsenz charakterisiert habe. Ich denke, dass rührt daher, dass Du mit KHs abgemischt hast. Dabei täuschen selbst die besten Kopfhörer einen Klang vor, der auf Boxen nicht funktioniert und deshalb klar daneben liegt. Diese schmerzliche Erfahrung habe ich dereinst selbst machen müssen. Meine Gründe waren dafür mangelnde Portemonnaiefüllung, d.h. ich konnte mir keine Abhöre leisten, bzw. einen Raum reservieren, wo ich ungestört hätte arbeiten können. Dieses Manko liegt sicher bei vielen Hobbymusikern vor. Stimmt`s? ;-) Jahre später habe ich mich geärgert, weil meine Mixe zwar fertig waren, die Ursprungstracks aber verschollen, so dass kein ReMix mehr möglich war. Daher habe ich sehr aufwendig mit der Stereosumme arbeiten müssen, um die alten Mixe brauchbar(er) zu kriegen. Mein Tipp: Mache unbedingt BackUps von Deinen (Stem)Tracks und speichere sie auf einem ordentlichen Datenträger, den Du nicht vertauschst oder verlierst, z.B. einer externen FP. Das kostet Dich zwar momentan einen Hunderter oder zwei, allerdings kannst Du in 20 Jahren dadurch eine brillante Neuauflage hinkriegen - wenn Du das willst. (Nur so`n Tipp von nem alten Sack... :opa: ) Und noch eine kleine Anmerkung: eine wall of sound mit einem Vox Pathfinder? Seeehr verwegen. :confused:

    Andererseits hat mich der Sound Deiner Aufnahmen irgendwie an die Doors erinnert. Die haben zwar keine Ambient-Musik gemacht, waren in ihrer Spielweise jedoch irgendwie schwebend, distanziert. Schwer zu beschreiben, auf jeden Fall konnte ich die Doors assoziieren.
     
    gefällt mir nicht mehr 2 Person(en) gefällt das
  5. cortexdk1

    cortexdk1 Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.11.13
    Zuletzt hier:
    10.02.17
    Beiträge:
    107
    Zustimmungen:
    26
    Kekse:
    213
    Erstellt: 10.02.17   #5
    Ja, genau, das Geld fehlt für Abhöre, Raum etc. Ich habe beim Mischen immer den Sound verglichen mit diversen Lautsprechern,
    also von PC Lautsprechern bis zur Anlage war alles drin. Und auch ständig beim Mischen mit Kopfhöreren Referenzmaterial gehört,
    um ein paar Parameter zu finden für Basspräsenz etc. Ich glaube einen klaren, definierten Sound bekomme ich nur mit teurem Ausgangsequipment,
    Pre-amp, guten Kompressoren. Vllt. hätte man beim Mastering noch was machen können?

    Danke für den Tipp, Backups hab ich auf jeden Fall schon gemacht, falls dochmal Geld da sein sollte für ein Stem-Mastering ;)

    Vllt. kommt die Doors Assoziation vom starken Einsatz des Halles und den konzentrierten Links/Rechts Panning mit dem ich gerne arbeite?
     
Die Seite wird geladen...