Probleme mit dem Gesangsmikro: Beyer Dynamic Opus 69

von Guardian, 04.01.04.

  1. Guardian

    Guardian Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.04   #1
    Greetingz!

    Hab nen Problem. Hab mir vor einiger Zeit das oben genanntes Mikro (Beyer Dynamic Opus 69) zugelegt. Wenn die Anlage im Proberaum lauter aufgedreht ist und ich in das Mikro singe, dann gibt es manchmal ein ganz kurzes, hohes "Pfeifen".
    Dieses Pfeifen hält aber nur Bruchteile einer Sekunde an und ist eigentlich nur beim ansetzen bzw. absetzen der Stimme zu hören.

    Welche Ursache könnte das haben? Ist vielleicht das Mikro einfach scheiße? Mit nem SM58 hab ich dieses Problem nicht!

    Wär schön, wenn jemand von euch Rat wüsste.

    Guardian
     
  2. Martin Hofmann

    Martin Hofmann HCA Bass & Band HCA

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    Erstellt: 04.01.04   #2
    klingt danach, als ob es durch den Einfluss der EQ-Einstellung kommen könnte? Das würde auch erklären, dass ein anderes Mic anders reagiert. Eigentlich ist das Opus 69 dem Shure Beta 58 sehr ähnlich...
     
  3. specialermer

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    Erstellt: 04.01.04   #3
    dreh mal spassershalber die höhen raus am mixer. wenns dann nicht mehr pfeift, ist das halt mikro bedingt. es wird wohl nen anderen frequenzgang als das sm58er haben. und deshalb bei gleicher lautstärke etwas anders reagieren. versuch auch mal eine andere positionierung von dir, also wie stehst du mit dem mikro zu den boxen. evt. auch mal die boxen etwas umstellen, cm helfen manchmal wunder. eigentlich bin ich mit beyer bis jetzt zufrieden, kenne allerdings das mic nicht. und da ich das 58er eigentlich nicht besonders mag würde ich mal sagen dass das beyer besser ist, aber halt vllt. nen anderen frequenzgang hat. aber wie gesagt ich kenn das mikro selber überhaupt nicht.
     
  4. Guardian

    Guardian Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.04   #4
    Danke für die schnellen Antworten!

    Werd heute Abend im Proberaum mal ein bisschen mit der Positionierung spielen. Den Test mit den Höhen mach ich auch mal. Ist nur, denk ich, keine dauerhafte Lösung, weil ja dann der Gesang sehr dumpf klingt. Vielleicht lässt sich ja ein Mittelweg finden.
    Ich hab auch noch so einen Schaumstoffwindschutz rumliegen. Werd den auch mal übers Mikro ziehen. Evtl. hilft der ja auch noch was.

    Werd sobald wie möglich posten, ob es was gebracht hat.

    Guardian
     
  5. specialermer

    specialermer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.04   #5
    mit dem höhen rausdrehen meinte ich eigentlich nur, das du damit testen kannst obs wirklich die höhenbetonung die das mikro evt. hat ist. natürlich soll das keine dauerhafte lösung sein, klingt ja sonst irgendwie sch*****
     
  6. Guardian

    Guardian Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.04   #6
    Greetingz!

    Hab gestern ein bisschen experimentiert mit dem Mikro. Hab seltsamerweise aber nicht mehr geschafft, das dieses "Pfeifen" auftritt, obwohl ich sehr laut aufgedreht habe (is ja eigentlich toll :D )!! . War allerdings allein im Proberaum und das Mikro stand woanders, sonst war es immer so, das mindestens noch ne E-Gitarre und Bass dazudröhnt.

    Naja, werd für alle Fälle mal den Windschutz drauf lassen. Falls sich noch mal Probleme ergeben, post ich wieder.

    Ich sag schon mal Danke!
    Guardian
     
  7. ibkoeppen

    ibkoeppen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.04   #7
    Hi -

    jedes Mikro wird koppelempfindlicher, wenn man "mit offener Mundhöhle" davorsteht, da diese die Schallwellen reflektiert. Dies merkt man auch mit kurz vor dem Pfeifen aufgedrehten Mikros, bei denen man so im Abstand von 2-5 cm die Handfläche davorhält. Mit dieser Methode (offener Mund oder Handfläche) empfiehlt es sich, das Mikro bis an die Koppelgrenze heranzufahren, damit dann beim Gig (bzw. Bandprobe) nichts einpfeift.

    --> Aufstellung der Boxen zum Mikro optimieren.

    nur meine 2 Cents
    Michael
     
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