Probleme mit der Oktavreinheit bei der H-Saite

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Tach Kollegen,

folgendes Problem besteht: Um die H-Saite an meinem California 5 oktavrein zu bekommen muss ich den Reiter auf Anschlag schieben (max. schwingende Saitenlänge) und zudem die Saite auch noch etwas erhöhen. Das ist leider suboptimal, da ich den Rest vom Setup nicht verändern möchte, da die restliche 4 Saiten und der Hals für mich ideal sind. Bauliche Veränderungen möchte ich auch nicht durchführen. Daher meine Frage:

Bringt der Wechsel der Saitenstärke (H-Saite) da irgendwie Punkte?

Ich war schon im örtlichen Musikgeschäft und hab dort nach Rat gesucht, die möchten sich aber lieber die Klampfe ansehen, bevor da was erzählt wird und das kostet dann auch gleich. Daher wende ich mich an euch.
 
sKu
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Bringt der Wechsel der Saitenstärke (H-Saite) da irgendwie Punkte?
Andere Saiten können dort schon etwas helfen. Prinzipiell: Je dünner desto besser.
Welchen Saiten nutzt du jetzt? Ist die H-Saite "tapered"? Wird sie dünner vor der Brücke? Das macht ab und zu auch Probleme...

Die H-Saite ist oft problematisch. Ist stelle sie nur so weit ein, das die ersten 6-7 Bünde sauber sind. Darüber hinaus ist sie bei mir immer zu hoch, aber da ich da eh nicht spiele bzw die Intonation bei Slides ziemlich Wumpe ist...
 
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Ich spiele den fetteren Satz von Sandberg, es müsste also eine 128er sein. Die ist nicht tapered und wird auch nicht dünner vor der Brücke. Bedeutet eine dünnerer Saite nicht auch, das ich etwas mehr schwingende Länge brauch (was ich ja nicht mehr bieten kann)?
 
sKu
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das ich etwas mehr schwingende Länge brauch (was ich ja nicht mehr bieten kann)?
Nein, es bedeutet nur, das die Saite weniger Spannung braucht um auf die richtige Stimmung zu kommen. Sie fühlt sich also "schlabriger" an...
 
Sandberger
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Nein, es bedeutet nur, das die Saite weniger Spannung braucht um auf die richtige Stimmung zu kommen. Sie fühlt sich also "schlabriger" an...

Huh, schlabbrig ist ja mal gar nicht meins. Ja gut, ne H-Saite ist von Hause aus schon labbrig aber noch mehr? Mal sehen. Ich werd's wohl mal mit einer dünneren Saite versuchen müssen oder jibbet's noch andere Ideen?
 
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Bei keinem Bass, den ich bisher in der Hand hatte, ließ sich die Bundreinheit der H-Saite über das ganze Griffbrett einwandfrei einstellen (unabhängig von der Saitenstärke und der Marke). Auch teure Edelbässe haben das gleiche Problem, wobei ich superteure Foderas oder ähnliche noch nicht getestet habe. Also war meine Lösung immer so wie bei dem Kollegen zuvor: Im tieferen Bereich top einstellen und den oberen Bereich nicht nutzen.
Und jetzt habe ich die wahre Lösung des Problems gefunden: ich spiele nur noch 4-Saiter ohne H!
 
Sandberger
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4-Saiter ist für mich jetzt nicht unbedingt die Lösung, da ich a.) davon genug zur Auswahl habe und b.) gerne den Extratick nach unten nutze ohne irgendwelche abgefahrenen Stimmungen zu benötigen. Es läuft wohl auf die Variante mit der dünneren Saite und nem halbgaren Setup hinaus.
 
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Ich hatte ein ähnliches Problem. Um die H-Saite oktavrein einstellen zu können, hätte ich den Saitenreiter noch weiter nach hinten drehen müssen. Aber er war schon am Anschlag. Ich habe einfach mal die Feder ausgebaut und schon hat es funktioniert.
 
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Feder ausbauen geht leider nicht, da nicht vorhanden. Die 3d-Brücke von Sandberg ist ein Massivteil, ergo kann man den Anschlag nicht versetzen. Ich werde nächste Woche mal neue Saiten holen und schauen was geht. Das Ergebnis poste ich natürlich hier.
 

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