Profire 610 - Upgrade sinnvoll?

von Dredg, 09.09.19.

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  1. Dredg

    Dredg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.19   #1
    Wenn ich mich hier mal dranhängen dürfte, ich möchte keinen neuen Thread aufmachen. Ich selbst bin immer noch, shame on me, mit einer profire 610 unterwegs und die nächste Albumproduktion steht an. Offen gesagt bin ich mit diesem Interface von 2008 ganz zufrieden. Habe 6 ms latenz bei einer buffer size von 64. Klingen tuts auch gut, wobei ich natürlich nicht die Möglichkeit habe, die neuen Geräte zu hören. Allerdings kämen Clarett und die Audient id serie absolut in Betracht. Von daher meine Frage an die erfahrenden Leute hier. Würde ich durch ein Upgrade eine signifikante Steigerung der Audioqualität erfahren? Aufgenommen wird eigentlich nur Gitarre per Instrument um die ampsim zu betreiben oder ein DI spur zum Reampen zu haben. Als Abhöre nutze ich die JBL LSR 305.
     
  2. Banjo

    Banjo MOD Recording/HCA Banjos Moderator HCA

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    Erstellt: 09.09.19   #2
    Warum eigentlich nicht? Deine Frage hat mit den dort diskutierten Fragen wenig zu tun, deshalb habe ich Dir nun den eigenen Thread gegönnt.

    Banjo
     
  3. Rescue

    Rescue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.19   #3
    wenn Du nur Gitarre direkt fürs reampen oder Ampsim aufnehmen willst, reicht die M- Audio
    Nein siehe oben
    Für Gitarre sonst würde sich das Audient iD4 anbieten.
    https://www.thomann.de/de/audient_id4.htm
     
  4. Dredg

    Dredg Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.19   #4
    Ok Banjo danke Dir. Es interessiert mich halt generell, habe in letzter Zeit viele Testberichte gelesen und gerade bei den Latenzwerten liegen da einige neue Vertreter hinter meiner M-Audio Lösung. Hat sich da so wenig getan in den letzen Jahren?
     
  5. Banjo

    Banjo MOD Recording/HCA Banjos Moderator HCA

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    Erstellt: 09.09.19   #5
    Die Frage ist Dir ja auch vergönnt, im eigenen Thread.

    Mit Deiner 6ms-Latenz bist Du in der Tat auch heute noch gut dabei. Der Gutteil der Latenz ist ja der blockorientierten Verarbeitung der Samples im Interface/USB geschuldet und der damit notwendigen Reaktionszeit von Windows, wenn ein neues Paket vom Interface da ist. An der hat sich nicht viel geändert, da Recording am PC sicher nicht das Hauptaugenmerk von Microsoft ist, wenn neue Windowsversionen entwickelt werden.

    Banjo
     
  6. Rescue

    Rescue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.19   #6
    Bei der Programmierung eines Asio Treibers kann man halt nicht tricksen. Wenn Dein M - audio Treiber für 6 ms gut ist, solltest Du froh sein
     
  7. Dredg

    Dredg Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.19   #7
    Naja es war ne woche kampf, weil der Firewire treiber nicht so wollte wie es sollte. Brauchte dann einen sogenannten Legacy Treiber. Mal sehen. Kenn GAS ja als Gitarrist, beim Recorden isses mit neu. Btw. und etwas off topic

    https://www.musiker-board.de/threads/orvois-done.698494/

    Hier hab ich das m-audio an nem motu 828 mk2 (auch uralt) hängen gehabt und als reinen preamp genutzt. Die Overheads sind damit abgenommen. Gitarren und bass alle per motu 8pre, das wir als preamp am 828mk2 hängen hatten.

    Grüße

    Thomas
     
  8. Rescue

    Rescue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.19   #8
    Wenn der jetzt läuft ist doch gut! Geändert hat sich das heute alles über USB oder Thunderbolt läuft.
     
  9. Dredg

    Dredg Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.19   #9
    Jetzt muss ich doch nochmal zurückkommen. Ich habe mir jetzt wirklich einige Interfaces angesehen und Datenblätter verglichen. Mein Eindruck ist, zumindest mal von den Datenblättern her, dass ein neues Interface eher ein Sidegrade anstatt ein Upgrade wäre. Interessant erscheinen mit die Presonus Studio, Audient iD sowie Focusrite Clarett Reihe. Was übersehe ich? Können mir da die erfahrenen Leute vielleicht weiterhelfen?
     
  10. Signalschwarz

    Signalschwarz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.19   #10
    Du übersiehst, dass die Technologie in dem Bereich keine Quantensprünge mehr macht und der große Preisrutsch schon ca. 15 Jahre her ist.
     
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