"Rebuild the music industry" - NFT oder Blockchain-basierte Monetarisierung von Musik

scenarnick
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Hallo in die Runde,

Ich bin mir nicht ganz sicher, wo ich "mein" Thema hier im Forum platzieren soll, eine kleine Recherche hat noch keine Treffer gebracht - also fange ich mal hier an.

Das Thema "wie mache ich mit meiner Musik Geld" ist wohl so alt, wie die Musik selbst. In den letzten Jahren gab es wiederholt Diskussionen um die Einnahmeverluste, die sich durch Streaming Plattformen wie Spotify ergeben. Gestern Abend stolperte ich allerdings über diesen Artikel auf Bloomberg: https://www.bloomberg.com/news/arti...ower-to-artists-as-the-music-business-evolves

In Zusammenfassung wird darüber berichtet, wie einige Musiker mit Hilfe der Blockchain Technologie und sogenannten NFT (Non-Fungible Tokens) versuchen, digitale "Originale" zu erschaffen, die zwar kopiert werden können, aber nur die Originale haben einen Wert und können gehandelt werden. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass die Beträge, die hier genannt werden, Einzelfälle sind und das Ganze eher symbolischen Charakter hat, ist es vielleicht mal ein interessanter Ansatz. Ob ich selbst als Fan bereit wäre, für ein Original Geld zu zahlen, wenn ich eine (legale) Kopie kostenlos haben kann ist sicherlich auch ein Teil der Fragestellung.

Der Artikel und das Thema sprechen mich an, verwirren mich etwas. Darum stelle ich das hier einfach mal ins Forum und frage in die Runde, ob ihr über ähnliche Ansätze schon mal was gehört/gelesen habt und was ihr zum Thema denkt.

P.S.: an die Mods, wenn ihr meint, das ist eher ein Thema für eine andere Ecke, verschiebt mich, bitte.
 
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abolesco
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Der Artikel und das Thema sprechen mich an, verwirren mich etwas. Darum stelle ich das hier einfach mal ins Forum und frage in die Runde, ob ihr über ähnliche Ansätze schon mal was gehört/gelesen habt und was ihr zum Thema denkt.
Von der technischen Seite habe ich keine Ahnung. Aber wenn eine 320Mb große Bild-Collage schon für fast 70mio Dollar versteigert wird denke ich mir, dass das für Anleger am ehesten interessant ist.
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/69-millionen-versteigerung-digitalkunst-102.html
 
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Ob ich selbst als Fan bereit wäre, für ein Original Geld zu zahlen, wenn ich eine (legale) Kopie kostenlos haben kann ist sicherlich auch ein Teil der Fragestellung.

Das ist die Antwort.

Davon abgesehen ist die blockchain bekanntermaßen ungerichteter Selbstzweck und erzeugt im Grunde nur Probleme ökonomischer und ökologischer Natur. Und sie verursacht Kriminalität.
Wie heißt es so schön auf Wiki lt. Kryptographiekoryphäe Schneier: "Jedes Unternehmen, das heute auf die Blockchain setzt, könnte eigentlich auf sie verzichten. Niemand hatte jemals ein Problem, für das die Blockchain eine Lösung ist."... ;)
 
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"wenn ich eine (legale) Kopie kostenlos haben kann", schrieb Scenarnick (Zitierfunktion offline?)

Es scheint mir naiv zu glauben, es würde jemand bezahlen, wenn er es ohne Nachteil auch für lau haben kann! Gerade "im Netz gibt es alles für lau", denken viele, dass sie mit ihren Daten bezahlen, ist ihnen egal: "ich hab ja nix zu verbergen..."
Ich glaube daher nicht, dass das für 99% der Musiker was bringt. Bessere GEMA und Netzgebühren wären besser.
Das soetwas zielführend ist, zeigen die Veränderungen bei der Schreibenden Zunft: hier haben wir für die letzten 15 Jahre erhöhte Kopiergebüren (Bibliotheksabgabe, Datenträger& Festplattenabgabe beim Kauf), den Anteil, den sich die Verlage an VG Bild und VG Wort (VG= Verwertungsgesellschaft, also unsere GEMA) für unsere Arbeit selbst eingesteckt haben, alles zurückbekommen. Wir haben es vor den Gerichten erstritten und nicht freiwillig bekommen. Das waren für hauptberuflich Tätige gute 5-stellige Beträge, die nachgezahlt werden mußten und wurden.
So etwas würde ich mir auch für die Musiker wünschen, die da independent vor sich hin arbeiten.
 
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Ich hab schon einige Zeit damit investiert mich damit zu befassen, und ich habe noch immer nicht verstanden wie das NFT für nicht-bekannte Musiker relevant werden kann.

Genauso für digitale Kunst. Auf instagram habe ich unzählige Künstler und Grafiker abonniert, und den Hype um NFTs mitbekommen, der Markt wurde regelrecht überflutet von dieser Kunst und jeder, wirklich jeder hatte auf einmal seine Grafiken als NFTs Verkauf. aber wer kauft das bitte?

Ich meine wenn jemand wie Deadmaus sowas macht, das das für einen illustren Sammler einen Sammelwert haben kann, ist klar, aber für Endkonsumenten ist das wohl eher uninteresant, genauso wie wenn ich ein NFT zum Verkauf stellen würde, das wohl absolut niemanden interessen würde.
Das das System aber für bereits etablierte Künstler interessant sein kann, glaube ich gerne.. wenn man sieht für welche Preise die "analogen" Kunstwerke von zb Marilyn Manson oder Lars Ulrich so verkauft werden, funktioniert das Digital als NFT bestimmt mindestens gleichgut.

Interessant an dieser NFT "Masche" ist ja, das für das auf vielen Plattformen relativ hohe Einstellgebühren verrechnet werden, die nicht refundiert werden bei Nichtverkauf.. dh die Plattformen haben dabei immer einen Gewinn, und ebenso die KrytpoTrader, wo ja Vearbeitungsspesen für jede Transaktion anfallen
Insofern soll man sich dem als Indie-Künstler schon durchaus bewusst sein, wie hoch das Kosten/Nutzen Risiko ist

Gut finde ich an dem System, das der Erschaffer des NFT, bei jeder weiteren Transaktion die auch zu späteren Zeitpunkten stattfindet, wo man selber nicht mehr der Besitzer ist, immer einen Prozentsatz mitverdient, und nicht nur an der ersten.
 
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Für mich war das Thema NFT bislang neu und auch wenn der Artikel aus einem Musik-Zusammenhang kommt (und ich ihn deswegen hier zur Diskussion stelle) sehe ich einen erweiterten Zusammenhang zu meiner Arbeit als Software-Entwickler.

Auch dort ist es ja so, dass sich "kommerzielle" Anbieter (wie die Firma, für die ich arbeite) in den Wettbewerb mit "FOSS" (Free Open Source Software) stellen müssen. Ich will dabei gar nicht auf die Themen eingehen, wie "warum muss Software Geld kosten" oder "Open Source ist Ausbeutung" (das allein wäre einen Biergarten wert).

Ich greife das Thema der NFT in dem Zusammenhang auf, dass man statt über irgendwelche Dongles oder so mit einem weiter gedachten NFT Software zur kommerziellen Nutzung kennzeichnen könnte, während eine nicht-kommerzielle Basisnutzung frei wäre. Hier sehe ich eine Vereinfachung des Lizenzmodells - ich weiß nur noch nicht genau, wie.

Aber es scheint als würde der Kunstmarkt zumindest da eine gewisse Präzedenz schaffen oder eine Spielwiese bieten, sowas mal zu testen und zu entwickeln.
 
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Ich greife das Thema der NFT in dem Zusammenhang auf, dass man statt über irgendwelche Dongles oder so mit einem weiter gedachten NFT Software zur kommerziellen Nutzung kennzeichnen könnte, während eine nicht-kommerzielle Basisnutzung frei wäre...
Es scheint ein mentales Problem zu sein...
Warum sollte ein Hobby-Handwerker Anspruch auf Präzisions-Mechanik zum Baumarkt-Preis haben ? Leitz Objektive zum Hanimex Preis, Marken Instrument zu noname Kosten.
Nutzung bleibt Nutzung - für gute Werkzeuge sollte man angemessen zahlen, egal ob zum Privat-Vergnügen oder zum Geld verdienen.

Der Wunsch, ein Unikat zu besitzen ist ja nicht neu und vermutlich genetisch verankert.
Sich auszuzeichnen und von der „Masse“ abzuheben.
Das Prinzip beruht auf gezielter (oder gewählter) Verknappung - daran scheitert Krypto Ware per Definition, wenn sie in die Breite geht.
Ich sehe es ähnlich wie @exoslime : die Marktmacher machen sich einen neuen Markt.

Die Software-Entwicklung der letzten Jahrzehnte spiegelt das gut wieder: von lösungsorientierten Ansätzen ist man heute weiter entfernt denn je - Ausnahmen bestätigen die Regel. ;)
Was als Dienstleistungsgewerbe angefangen hat, ist inzwischen reiner Selbstzweck.
Imho ist das auch die Richtung der Krypto-Whatever-Märkte.
 
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Es scheint ein mentales Problem zu sein...
Warum sollte ein Hobby-Handwerker Anspruch auf Präzisions-Mechanik zum Baumarkt-Preis haben ?
Der Gedanke ist nachvollziehbar, trifft aber gerade bei Software und digitaler Kunst am Ziel vorbei.
Präzisionsinstrumente, Leitz-Objektive und selbst Schrauben sind physische Güter und damit nur in begrenzter Menge verfügbar. Software hingegen ist beliebig oft verlustfrei kopierbar und fällt damit nicht in das klassische Schema der Wirtschaftsgüter.
Hier hat aus meiner Sicht noch kein Hersteller ein passendes Modell gefunden. Viele Ansätze der künstlichen Verknappung scheitern oder treiben Stilblüten. Da bin ich voll bei Dir. NFT und Crypto ist vielleicht eine weitere Stilblüte oder wie oben eine Pseudo-Lösung für ein selbst-gemachtes Problem. Trotzdem kann man es ja mal durchdenken, vielleicht einfach nur, um dem Kern näherzukommen.
 
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Software hingegen ist beliebig oft verlustfrei kopierbar und fällt damit nicht in das klassische Schema der Wirtschaftsgüter.
Das ist zu kurz gedacht: nach praktischen Massstäben ist auch mechanische Fertigung heute ein „verlustloser“ Prozess mit (fast) beliebigen Stückzahlen.
Der Aufwand liegt (wie auch bei Software) in der Entwicklung.

Was aber im Grunde egal ist. Sobald es an den realen Verkauf geht, spielen Image und Marketing die zentrale Rolle.
Bekanntlich ist heute wo Leitz draufsteht meist Panasonic drin, bei Zeiss oft Sony... etc.
Exklusivität wird über den Preis gesteuert, Marken werden lizensiert - ein etabliertes Modell.
Telefunken hat zB nie Mikrofone gebaut, die wurden immer zugeliefert und lediglich mit dem edlen Emblem versehen (letzteres vermutlich bereits beim Lieferanten).

Verkauf funktioniert nach einem etablierten Schema mit zumindest nachvollziehbaren Grundlagen, egal wie weit das Marketing hier Fakten streckt oder verbiegt.
Da stellt sich die Frage, ob und wie eine rein virtuelle Technologie überhaupt ein Werte-System (jenseits von Glücksspiel) erzeugen kann.
Ausschliessen würde ich es nicht, dazu ist mir einfach schon zu viel finanziell sehr erfolgreicher (imho) Schwachsinn begegnet. :D
 
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Das Prinzip beruht auf gezielter (oder gewählter) Verknappung - daran scheitert Krypto Ware per Definition, wenn sie in die Breite geht.
Ich sehe es ähnlich wie @exoslime : die Marktmacher machen sich einen neuen Markt.

Die Software-Entwicklung der letzten Jahrzehnte spiegelt das gut wieder: von lösungsorientierten Ansätzen ist man heute weiter entfernt denn je - Ausnahmen bestätigen die Regel. ;)
Was als Dienstleistungsgewerbe angefangen hat, ist inzwischen reiner Selbstzweck.
Imho ist das auch die Richtung der Krypto-Whatever-Märkte.

Was ich oft sehe ist, wie neue Mittelsmänner die alten ablösen wollen und im Ergebnis wird es nie kostengünstiger. Retaildistribution von Software war ein absurd aufwendiger Prozeß und Updates gab es nur im äußersten Notfall - und trotzdem gehen nun in den digitalen App Stores mal eben 30 % vom Kaufpreis an die Gatekeeper weg und es müssen durchgehend Listenpreise gezahlt werden.

Genauso kann ich mir vorstellen, daß wir nach der Umstellung von CDs/Vinyls auf Non-Fungible Tokens am Ende jemand mehr mitverdient als vorher, die Konsumenten aber nichts mehr Tangibles in der Hand halten.
 
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Genauso kann ich mir vorstellen, daß wir nach der Umstellung von CDs/Vinyls auf Non-Fungible Tokens am Ende jemand mehr mitverdient als vorher, die Konsumenten aber nichts mehr Tangibles in der Hand halten.
der Wechsel von CD/Vinyl auf ein neues Medium hat aber bereits stattgefunden, und zwar Streaming und dem Umdenken in der Gesellschaft, das man Musik welche man konsumieren auch gar nicht erst besitzen muß und diese legal über diverse Streaming Plattformen gegen eine Monatliche Gebühr konsumieren kann. sowas gabs früher noch nicht. Auch ich streame mittlerweile gerne, aber nicht ausschliesslich.

Der Besitz von Digitaler Musik war allerdings bisher nicht so erfolgreich, wie es sich die Musikindustrie anfangs gewünscht hätte, ich hab mir auch Mp3s bei Itunes und Amazon gekauft, in Summe der letzten 10 Jahre wohl um die 40€, nichts im Vergleich was ich in der selben Zeit für physische Tonträger gerne ausgegeben habe, und das obwohl meine grosse Kaufphase der physischen Tonträger bereits länger her.

hier noch eine etwas ältere Statistik

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CD und Vinyl wird bleiben, aber eben als eine Nische für Sammler für physischer Tonträger. bei NFT habe ich aber nichts physisches, das ist der Unterschied. Der, der weiterhin Vinyls kauft, der will eben genau das physische.

Daher die Frage. ist bzw wird NFT für den Endkonsumenten (also uns, die die Musik konsumieren) irgendwie interessant oder gar relevant?
Und zwar in Masse, und keine One-Offs die absurde Summen kosten die wir uns eh gar nicht mal leisten könnten.
 
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der Wechsel von CD/Vinyl auf ein neues Medium hat aber bereits stattgefunden, und zwar Streaming

Zwischen Handelsware und Dienstleistung ist noch ein Unterschied. Streaming ist eher das neue Radio.

Daher die Frage. ist bzw wird NFT für den Endkonsumenten (also uns, die die Musik konsumieren) irgendwie interessant oder gar relevant?

Ich zähle mich eher zu "uns, die Musik machen". :m_elvis:

Aber letztlich erwarte ich ähnlichen Prozeß wie bei der Umstellung auf "digitale" Software-Distribution: Die Preise brachen drastisch ein bei gleichzeitig steigenden Margen und neue Mittelsmänner hielten die Hand auf.
 
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Ich zähle mich eher zu "uns, die Musik machen".
natürlich, die Fragestellung kann man ruhig umdrehen und auch für die Musikschaffenden anwenden.
Da ja nicht jeder Musiker sein Musikerdasein auch monetisiert und es viele Hobby-Musiker gibt die das aus völlig anderen Bewegründen Musik machen, bin ich erstmal aus der Sicht des Konsumenten da ran gegangen und mir gedacht das wir so hier zumindest im Thema die grössere Schnittmenge bilden
 
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natürlich, die Fragestellung kann man ruhig umdrehen und auch für die Musikschaffenden anwenden.
Und wir schlagen auch automatisch den Bogen zu meinem Hintergrundthema, denn sicherlich verwenden viele von uns DAW-Software oder vergleichbare Produkte. Auch da gibt es also Schnittmengen.

Danke Euch allen für die sehr konstruktiven Beiträge - die regen das Denken gut an!
 
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